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Kooperationen

In unserem Zentrum schaffen wir ein Umfeld mit dem Höchstmass an Sicherheit: Ein erfahrenes Team unterschiedlicher Fachärztinnen und -ärzte, bestehend aus Neurologen, Notfallmedizinern, Intensivmedizinern, Neuro- und Gefässchirurgen sowie Radiologen, arbeitet interdisziplinär eng zusammen und tauscht sich regelmässig in Fachbesprechungen (Indikationskonferenzen) aus.

  • Neuroradiologie: Die Neuroradiologie erbringt mit ihren Methoden die visuelle Darstellung der beim Hirnschlag erkrankten Hirnareale. Mit der Angiographie können zudem die Hirnarterien dargestellt und bei einem Teil der Patienten der Ursprung der Erkrankung festgestellt werden.

  • Koordinationskonferenz: Sie dient der Koordination der Tätigkeiten der Stroke Unit zwischen den beteiligten Abteilungen und Diensten. Feste Teilnehmer sind die Pflegeleitungen der Abteilungen, die Vertreter der Rehabilitationsinstitute, die Pflegeberater Neurologie und die ärztliche Leitung Stroke Unit. Je nach Thematik werden weitere Fachpersonen eingeladen. Sie tagt mindestens 6x jährlich.

  • Indikationenkonferenz: In der Indikationenkonferenz werden Fälle besprochen, die für operative oder neuroradiologisch interventionelle Therapien in Frage kommen. Es sind dies Patienten mit Karotisstenosen, Okklusionen im vertebrobasilären Kreislauf und intrakranielle Verschlüsse und Stenosen. (Vorlesungsverzeichnis Universität Basel Nr. 1537) Teilnehmer sind jeweils Vertreter der Neurologie, Neuroradiologie, Neurochirurgie, Gefässchirurgie und Nuklearmedizin.

    Anmeldung Tel. +41 61 265 41 85

  • Clinical Research Unit/Forschung: Dient der Weiterentwicklung der Stroke Unit. Alle Mitarbeiter mit Forschungsinteresse finden hier ihren Austausch.

  • Neurorehabilitation: Die Rehabilitation nach Hirnschlag wird von den internen Therapieinstituten übernommen und von den Pflegenden koordiniert. So werden einzelne Patienten auch ambulant weiterbehandelt. Die stationäre Neurorehabilitation  findet im Felix-Platter-Spital, in besonderen Situationen in der Rehabilitationsklinik Rheinfelden oder Bruderholzspital statt (s. a. Partner).

  • Lehre: Im Rahmen von Vorlesungen und Gruppenunterrichten erhalten Medizinstudenten unter anderem eine Einführung in die zerebrovaskulären Erkrankungen und Untersuchungsmethoden. (Siehe auch Vorlesungsverzeichnis Universität Basel Nr. 1418, 1444, 1244, 1606, 1608).

  • Neurovaskuläre US-Diagnostik und Sprechstunde: Mittels Ultraschalltechnik werden die Hirnarterien am Hals und im Schädelinneren untersucht. Die Untersuchung gibt Aufschluss über die Lokalisation und den Schweregrad von Stenosen und Verschlüssen. In der  zerebrovaskulären Sprechstunde werden Patienten mit symptomatischen Hirngefässerkrankungen beraten oder nachuntersucht.

 

 

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