Inhalt - Infektiologie & Spitalhygiene

Infektiologie & Spitalhygiene

Die Klinik für Infektiologie & Spitalhygiene betreut stationäre Patientinnen und Patienten mit meist schweren Infektionskrankheiten. In der ambulanten Sprechstunde betreuen wir vor allem Patienten mit HIV und AIDS.

Die Abteilung für Spitalhygiene beschäftigt sich mit Fragen nach den Ursachen und den Verbreitungswegen übertragbarer Krankheiten. Diesen Service bieten wir sowohl in unserem Spital als auch in umliegenden Spitälern an.

  • Leitung

    Prof. Manuel Battegay
    Chefarzt
    Tel.+41 61 265 50 53
    manuel.battegay@anti-clutterusb.ch
    Detaillierte Informationen

  • Leitungsteam:

    Prof. Dr. Andreas F. Widmer, Stv. Chefarzt, Leitung Abteilung für Spitalhygiene
    PD Dr. Nina Khanna, Kaderärztin, Koleitung Konsiliardienst und Forschungsgruppenleiterin
    PD Dr. Sarah Tschudin Sutter, Leitende Ärztin, Koleitung Konsiliardienst und Forschungsgruppenleiterin
    Dr. Marcel Stöckle, Kaderarzt, Leitung HIV-Sprechstunde
    Stefanie Bersacola, Chefarztsekretärin, Leitung Administration

Jubiläumsbroschüre 25 Jahre Klinik Infektiologie & Spitalhygiene am Universitätsspital Basel

Im Rahmen des 11. Nordwestschweizer Infektiologie & Spitalhygiene Symposiums hat die Klinik Infektiologie & Spitalhygiene des Universitätsspitals Basel ihr 25-jähriges Bestehen gefeiert.
Anlässlich dieses Jubiläumsjahres wurde eine Jubiläumsbroschüre gedruckt.

Hier finden Sie die PDF-Version zum Download.

News, 15. März 2017

Weissbuch

Durch unsere Kollaboration mit dem international anerkannten Sanford Guide konnten wir unsere hausinternen Diagnose- und Therapierichtlinien mit dem Sanford Guide kombinieren, so dass den USB-MitarbeiterInnen die Weissbuchempfehlungen und neu auch die Sanford Guide-Empfehlungen zur antimikrobiellen Therapie, Hepatitis und HIV zur Verfügung stehen. In Kürze wird diese App auch für Kolleginnen und Kollegen ausserhalb des USB erhältlich sein.

News, 15. März 2017

Publikation im Lancet HIV

Im Lancet HIV wurden am 1. März 2017 die Resultate einer randomisierten, klinischen HIV-Studie online publiziert. Die Studie verglich Tenfovir Alafenamid (TAF) versus Tenofovir Disoproxil Fumarat (TDT) je in Kombination mit Rilpivirin aund Emtricitabin. Es zeigte sich, dass die neue (TAF-haltige) Kombination ein deutlich besseres Nebenwirkungsprofil in Bezug auf Knochen- und Nierentoxizität bei gleich guter virologischer Wirksamkeit hat. Damit steht uns eine neues Kombinationspräparat mit nur einer Tablette täglich zur Behandlung von HIV-Patienten zur Verfügung. An dieser grossen, multinationalen Studie nahmen Patientinnen und Patienten der HIV-Sprechstunde, Klinik Infektiologie & Spitalhygiene des Universitätsspitals Basel teil. Koautor ist Dr. Marcel Stöckle, Kaderarzt.
http://thelancet.com/pdfs/journals/lanhiv/PIIS2352-3018(17)30031-0.pdf

News, 13. März 2017

Vorschläge zum Ersatz von Piperacillin/Tazobactam während dem Lieferengpass

Offizielle Vorschläge zum Ersatz von Piperacillin/Tazobactam während dem Lieferengpass der Schweizerischen Gesellschaft für Infektiologie. Weiterführende Informationen siehe hier und Schweizerische Gesellschaft für Infektiologie (SgInf) http://www.sginf.ch/guidelines/consensus-statements-of-the-society.html sowie Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung (BWL) https://www.bwl.admin.ch/bwl/de/home/themen/heilmittel/meldestelle.html.

News, Februar 2017

Jahresbericht 2016 der Chronic Diseases Clinic Ifakara, Tansania

Seit 2003 ist das Swiss Tropical and Public Health Institute und die Klinik Infektiologie & Spitalhygiene, Universitätsspital Basel, mit tansanischen Partnern am Aufbau und dem Betrieb einer HIV-/Tuberkulose-Klinik – der Chronic Diseases Clinic Ifakara (CDCI) – im ländlichen Tansania engagiert. Von Mai 2005 bis heute wurden insgesamt an die 10’000 Patienten, vor allem wegen HIV/AIDS, in der Klinik meist ambulant betreut und ein Grossteil davon mit modernen antiretroviralen Therapien behandelt. Dies hat zu einer massiven Abnahme der Morbidität und Mortalität geführt. Es handelt sich um ein umfassendes Programm, da die sogenannte “Cascade of Care”, d.h. die Betreuungskette vom Screenen wer HIV-infiziert ist, über die Teilnahme an Diagnose- und Therapieprogrammen, bis zur Prävention der Mutter-zu-Kind-Übertragung, entscheidend ist. Seit über drei Jahren wurde entsprechend eine One-Stop-clinic aufgebaut, wo verschiedenste Betreuer und Betreuungsteams das Ziel haben, die Ansteckung Neugeborener mit HIV zu verhindern. Dies ist in den letzten zwei Jahren in ausgezeichneter Weise gelungen und die Neuansteckung von Neugeborenen durch HIV-infizierte Mütter ist drastisch reduziert worden.

Bitte finden Sie den von Frau PD Dr. Maja Weisser et al. verfassten Bericht hier
KIULARCO Yearly report 2016

News, Februar 2017

Video-Interview mit PD Dr. Catia Marzolini

PD Dr. Catia Marzolini (Leiterin HIV Pharmacology Research, Klinik Infektiologie & Spitalhygiene, Universitätsspital Basel) anlässlich der CROI Konferenz in Seattle, 13. - 16. Februar 2017, zum Thema „Quelle place pour la pharmacocinétique cellulaire des antirétroviraux ?“ Der Link erfordert eine Anmeldung auf der Webseite des Herausgebers.

 

Organigramm Infektiologie & Spitalhygiene

Medikamenten-Interaktionen – Service für Hepatitis C-Medikamente

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