Inhalt - Aktuelles

"Pflege in den Verwaltungsrat" (Interview)

Interview mit Dr. Jacqueline Martin in "Schrittmacherin 02/2018" des SBK Sektion Bern unter der Rubrik Berufspolitik Link

Artikel "Eine Nacht mit Pflegefachpersonen im Universitätsspital Basel"

Dokumentation einer Nachtschicht auf der IMC unter dem Titel "Die Unsichtbaren" in der Basler Zeitung (BaZ) vom 14.2.2018 Link

Radio- und Fernsehdokumentation zum Thema "Delir"

Interview mit Dr. Wolfgang Hasemann

Radio SRF1 "Ratgeber" v. 8.1.18:
"Akute Verwirrtheit: Angehörige erkennen die Veränderungen früher" Link

Fernsehen SRF "Puls" v. 8.1.18:
"Delir: Das unterschätzte Phänomen" Link

Radio-Interview zum Thema "Umgang mit drohendem Pflegepersonalmangel" und zur Pflege-Initiative

Interview mit Dr. Jacqueline Martin

Radio SRF1 "Tagesgespräch" v. 30.11.17:

1. Preis für Masterarbeit

...verliehen an Conrad Wesch, OIB

Die Stiftung Pflegewissenschaft Schweiz hat den 1. Preis für seine Masterarbeit mit dem Titel «Developing and validating a multivariable tool to predict a prolongued length of stay in ICU: A restrospective exploratory cohort study» verliehen.
Der Master in Pflegewissenschaft wurde von Conrad Wesch am Institut für Pflegewissenschaft der Universität Basel erworben.

Herzliche Gratulation!

Mehr dazu finden Sie im Intranet des USB

Posterpreis

...verliehen an A. Schwarber, W. Hasemann, U. Stillhard, B. Schoop, B. Senn

Mit ihrem Poster "Delirprävalenz bei stationär hospitalisierten Patientinnen und Patienten in einem Schweizer Akutspital: Eine Pilotstudie" haben sie

  • am SBK-Kongress unter dem Motto "Pflege zeigt Initiative" vom 17.-19. Mai 2017 in Bern den 1. Preis gewonnen und
  • am Kongress ForschungsWelten unter dem Motto "Innovationen in der Pflege(-forschung)" vom 2.-3. März 2017 in Trier den 2. Preis.

Herzliche Gratulation!

Mehr dazu unter "Präsentationen"...

Posterpreis

...verliehen an K. Maschke, N. Clobes, D. Helberg, U. Barandun Schäfer

Anlässlich des SBK-Kongresses unter dem Motto "Pflege zeigt Initiative" vom 17.-19. Mai 2017 in Bern haben o.e. Mitarbeiterinnen des USB mit ihrem Poster "Wenn die Sprache wegbleibt" den 3. Preis gewonnen.

Herzliche Gratulation!

Mehr dazu unter "Präsentationen"...

Posterpreis

...verliehen an Martina Gisin, Cecilia Gebhart und Cornelia Bläuer 

Anlässlich des Hebammenkongresses am 17./18: Mai 2017 in Bern haben o.e. Mitarbeiterinnen des USB mit ihrem Poster "Bakri-Ballon - einfach gelernt" den 1. Preis gewonnen.

Herzliche Gratulation!

Mehr dazu unter "Präsentationen"...

Forschungs-Foto Auszeichnung

Florian Grossmann erhält eine Forschungs-Foto Auszeichnung des Schweizerischen Nationalfond (SNF).

Der SNF hat Florian Grossmann, Bereichsfachverantwortlicher des Bereichs Medizin, im Rahmen des ersten Wettbewerbs für wissenschaftliche Bilder ausgezeichnet. Die Bilder sind aus allen wissenschaftlichen Fachgebieten und illustrieren Forschungsarbeiten bei deren Entstehung und Verlauf. Insgesamt wurden 437 Bilder und 60 Videos in vier Kategorien eingereicht. Drei Preise und acht Auszeichnungen wurden am Mittwoch, 10. Mai, durch eine namhafte, internationale Jury vergeben.

Florian Grossmann erhielt die Auszeichnung für ein Foto, das das Formular zur Erfassung von Aufmerksamkeitsdefiziten, im Rahmen eines mit Dr. Wolfgang Hasemann und Dr. med. Christian Nickel gemeinsam durchgeführten Delir-Forschungsprojektes im Notfallzentrum, zeigt.

Herzliche Gratulation!

SAMW-Award "Interprofessionalität"

...verliehen an Conrad Wesch, cand. MNS, RN, Pflegefachverantwortlicher OIB

Auszeichnung für das Projekt «Interprofessionelle Entwicklung einer Advanced Nurse Practitioner Rolle für die spezifische, evidenzbasierte Behandlung und Pflege von Chronically Critically Ill Patients auf der Operativen Intensivbehandlung am Universitätsspital Basel» im Rahmen der Lehrveranstaltung ANP Rollenentwicklung an der Universität Basel.
Das innovative Projekt von Conrad Wesch (cand. MNS, RN), Katharina Fierz (PhD, RN), Martin Siegemund (PD, Dr. med.), Ursi Barandun Schäfer (MNS, RN) und Irena Anna Frei (PhD, RN) zeigt die  praxisbasierte, patienten- und familienfokussierte Betreuung und die dazu notwendige Neudefinition pflegerischer Rollen im interprofessionellen Versorgungskontext. Das Projekt stellt die Basis für die zukünftige Entwicklung des neuen Betreuungsmodels dar.
 
Die Überreichung der Urkunde wird am 8. Dezember 2016 im Rahmen des SAMW-Symposiums ‚Interprofessionalität im Gesundheitswesen: bis hierher - und wie weiter?‘ stattfinden. Zudem wird die Projektgruppe die Arbeit in Form eines Posters vorstellen können. 

Herzliche Gratulation!

Posterpreis

...verliehen an Sandra Schönfeld, MSc, Pflegefachfrau auf Medizin 7.1

Anlässlich des 20. Symposiums des Arbeitskreis Transplantationspflege (AKTXPflege) am 6./7.10.2016 in Essen hat Sandra Schönfeld mit ihrem Poster "Förderung der Selbstmedikation bei nierentransplantierten Patienten - ein interprofessioneller Ansatz" den 1. Preis gewonnen.

Herzliche Gratulation!

Mehr dazu unter "Präsentationen"...

August 2016

Eine weitere Reaktion auf die Ablehnung der Joder-Initiative


"Nationalrat verweigert Diskussion"

Helsana bedauert das Scheitern der parlamentarischen Initiative Joder. Eine verpasste Chance für eine zukunftsorientierte Regelung der Pflege. Was bleibt, sind unnötige Bürokratie und eine weiterhin von ärztlichen Anordnungen abhängige Pflege.(...)

Lesen Sie hier den ganzen Artikel.

Weitere Informationen zum Thema siehe weiter unten auf dieser Seite...

BBraun Pflegepreis 2016

Den diesjährigen B. Braun Pflegepreis (1. Platz) gewinnen Mary-Louise Daly, Maria Candela, Marlis Meury und Barbara Wenk, dipl. PFF, Medizinische Poliklinik, für ihre Arbeit zum Thema «Outpatient Parenteral Antibiotic Therapy (OPAT): A Nursing and Patient Success Story».

Der Preis ist mit CHF 8'000 dotiert.

Die Preisverleihung fand an der careArt basel '16, am 8. Juni 2016 statt.

Herzliche Gratulation!

Peer Review Award 2016 der Initiative Qualitätsmedizin (IQM)

Ursi Barandun Schäfer MNS, Bereichsfachverantwortliche Medizinischer Querschnitt und Pflegeexpertin Operative Intensivbehandlung ist (Mit-)Gewinnerin des diesjährigen IQM Peer Review Award.

Das IQM Peer Review Verfahren ist eine Methode zur Verbesserung der Qualität der medizinischen Behandlung. Kernelement sind gegenseitige Besuche (Peer Reviews) von Spitalabteilungen durch externe Fachpersonen (Peers), die anhand des Studiums von Patientenakten ehemaliger Patienten/-innen die Behandlungsqualität beurteilen. Im anschliessenden kollegialen Dialog vergleichen die Peers und das Behandlungsteam das Resultat der Selbst- und der Fremdbeurteilung, mit dem Ziel Stärken und mögliche Schwächen sowie mögliche Lösungsansätze zur Verbesserung abzuleiten.
Im USB, Gründungsmitglied der Vereinigung IQM, haben schon in mehreren Abteilungen Peer Reviews stattgefunden.

In Deutschland werden die IQM Peer Reviews bislang von Chefärzten/-innen durchgeführt. In der Schweiz wird nun auch die Pflege einbezogen. Anlässlich des Treffens der Fachgruppe IQM in Berlin Anfang Juni wurde der IQM Peer Review Award 2016 an die vier Schweizer Pflegepeers vergeben, die massgeblich am Pilot zur Integration der Pflege mitgewirkt haben, darunter Ursi Barandun Schäfer MNS, Bereichsfachverantwortliche Medizinischer Querschnitt und Pflegeexpertin Operative Intensivbehandlung. 

12. Mai 2016

Tag der Pflege 2016

Am 12. Mai findet alljährlich der internationale Tag der Pflege statt. Er geht zurück auf den Geburtstag von Florence Nightingale (12. Mai 1820), die als Begründerin der modernen Pflege gilt. Dieser Tag bietet Anlass, um rund um die Welt die Leistungen der Pflege darzustellen.

Auch wir im USB haben eine Aktion zur Darstellung des Berufes gewählt: Wir haben Pflegende gebeten, eine Geschichte über eine eindrückliche Begebenheit aus ihrem Praxisalltag zu erzählen.

Diese Miniaturen – sogenannte „Hosensackgeschichten“ – sollen:

  • veranschaulichen, was dieser Beruf mit sich bringt
  • die Freude über eine gelungene Situation zum Ausdruck bringen oder
  • eine eindrückliche Begegnung mit einer Patientin, einem Patienten erzählen.

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12. April 2016

Pflegefachverband droht mit Volksinitiative

Neues zur parlamentarischen Initiative "Gesetzliche Anerkennung der Verantwortung der Pflege“

Medienmitteilung des Schweizer Berufsverbands der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK vom 12.4.2016

"Der Bundesrat enttäuscht Pflegefachpersonen" - Medienmitteilung des SBK vom 23.3.16

"Endlich die Realität gesetzlich abbilden" - Statement von Helena Zaugg

"Es müssen weitere politische Massnahmen ergriffen werden" - Statement von Rudolf Joder

"Wir sind die Expertinnen unseres Fachs" - Statement von Ruth Hostettler

Der Initiativtext von Rudolf Joder 

 

Weitere Informationen zum Thema siehe weiter unten auf dieser Seite...

BBraun Pflegepreis 2015

Cornelia Bläuer, Bereichspflege Fachverantwortliche des Bereichs Spezialkliniken gewinnt dieses Jahr den mit CHF 6000 dotierten B. Braun Pflegepreis für ihre Arbeit zum Thema

"Pflegerisches Case Management - Prozesskontinuität von der Hospitalisationsplanung bis zur Entlassung in einer Universitätsfrauenklinik"

Die Preisverleihung fand an der careArt basel '15, am 10. Juni 2015 statt.

Herzliche Gratulation!

23. Januar 2015

SGK fällt historischen Entscheid für den Pflegeberuf

23. Januar 2015: Die nationalrätliche Gesundheits- und Sozialkommission stimmt der parlamentarischen Initiative «gesetzliche Anerkennung der Verantwortung der Pflege»
mit 19 zu 3 Stimmen zu.

Weitere Informationen finden Sie hier auf der Homepage des SBK.

Die parlamentarische Initiative:

Gesetzliche Anerkennung der Verantwortung der Pflege

Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner soIIen künftig in pfIegespezifischen
Belangen eigenständig – ohne ärztliche Anordnung – und damit
kosteneffektiver handeln können. Die auf Antrag des Pflegeentwicklers Markus
Stadler von Nationalrat Rudolf Joder (SVP) lancierte Parlamentarische lnitiative
will erreichen, dass die Leistungen der Gesundheits- und Krankenpflege in
einen eigenverantwortlichen und einen mitverantwortlichen Bereich aufgeteilt
werden.

"Gesetzliche Anerkennung der Verantwortung der Pflege"
Die Initiative - Argumentarium

"Es geht um Finanzierung, nicht um Kompetenzen"
Artikel von Pierre-André Wagner in der Zeitschrift "Krankenpflege" 6/2014

Die Kernthemen

Ergänzende Argumente (11.11.13)

Argumentarium (SBK, 18.08.11)

NTE Pflege: Anhörungsbericht und Inkraftsetzung

Studiengang Pflege - Einführung des nachträglichen Erwerbs von Fachhochschultiteln

Per 1.1.2015 tritt die Regelung zum nachträglichen Erwerb des Fachhochschultitels (NTE) im Studiengang Pflege in Kraft. Diese richtet sich an Personen, die über eine altrechtliche Ausbildung verfügen und im Laufe der Jahre mit Nachdiplomkursen weitere Kompetenzen erworben haben. Diese hochqualifizierten Fachpersonen erhalten die Möglichkeit, nachträglich einen Bachelorabschluss in Pflege zu beantragen. Die Regelung berücksichtigt die verschiedenen Bildungswege in der Pflege.

Hier können Sie den Bericht herunterladen

Information zum NTE Pflege

Positionspapier SAMW

Medizin und Ökonomie - wie weiter?

Das Positionspapier, das von einer interdisziplinär und interprofessionell zusammengesetzten Arbeitsgruppe erstellt wurde, beschreibt die möglichen Auswirkungen der Ökonomisierung der Medizin auf die klinische Praxis in der Schweiz.

Das übergeordnete Ziel einer finanzierbaren und qualitativ hochstehenden Gesundheitsversorgung ist gefährdet. Umso wichtiger ist es, sich zu vergewissern, welche Kerngehalte der Medizin nicht aufs Spiel gesetzt werden dürfen. Das Positionspapier zeigt auf, wie sich die Ärzte und weitere medizinische Fachpersonen in konstruktiver und wirksamer Weise für die Nachhaltigkeit einer qualitativ hochstehenden, patientenzentrierten Gesundheitsversorgung in der Schweiz einsetzen können.

Hier können Sie das Dokument herunterladen

ANQ-Prävalenzmessung 2012

Am 6. November 2012 wurde unter Federführung des ANQ zum zweiten Mal die nationale Messung zur Häufigkeit von Stürzen und Dekubitus (Wundliegen) durchgeführt. Im Universitätsspital Basel lag die Beteiligung bei 74.4%. Die Resultate für das USB sind: Dekubitus ab Grad 2 im Spital entstanden 3.8%; Stürze im Spital 2.6%.

Weitere Informationen zu den Messergebnissen finden Sie hier: http://www.anq.ch/de/akutsomatik/akutsomatik-anq-hplus/

Schluss mit "Hilfsberuf"

Basler Pflegefachpersonen zeigen dem Nationalrat, was sie können

Auf der Suche nach Lösungen gegen den Pflegepersonalmangel erwägt das Parlament, die Pflege gesetzlich aufzuwerten. Auf Einladung des Berufsverbands SBK verschafften sich Nationalratsmitglieder ein Bild professioneller Pflege vor Ort. Der Basler SVP-Nationalrat Sebastian Frehner besuchte das Universitätsspital in der Stadt Basel...

Hier geht es zum vollständigen Text

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