Inhalt - Praxisentwicklung Pflege

Praxisentwicklung Pflege

Um den Veränderungen in der Pflegepraxis proaktiv begegnen zu können und die geforderten zukunftsweisenden Ansätze zu erarbeiten und einzuführen, braucht es die Investition in eine systematische Praxisentwicklung. Praxisentwicklung bedeutet, die Arbeitsweise zu hinterfragen, um dann die Praxis verändern oder verbessern zu können. Praxisentwicklung soll auch gewährleisten, dass der Praxisalltag effizient ist und Defizite ausgleicht, wo immer sie auftreten.

Praxisentwicklung bedeutet, mit Menschen zu arbeiten, um ihnen bei der Entwicklung ihrer Ideen zu helfen, um eine Kultur zu schaffen, die Veränderungen ermöglicht und um Menschen zu unterstützen und ihre Entwicklung zu fördern, damit sie das, was sie für wichtig halten, umsetzen können. Dabei ist die gemeinsame Ausrichtung der Entwicklungen mit dem Fokus auf die Verbesserung der Patientenergebnisse zentral.

Möchten Sie mehr wissen, dann lesen Sie den Artikel "Praxisentwicklung im Trend der Zeit - Pflegeexpertinnen als Praxisentwicklerinnen: Ein Beispiel aus dem Universitätsspital Basel".

Die Praxisentwicklung ist ein strategisches Ziel der Pflege im USB. Das Pflegemanagement und die Pflegeexpertinnen und -Experten sind verantwortlich für die Umsetzung der strategischen Ziele.
Sie werden unterstützt durch die Abteilung Praxisentwicklung Pflege (APE) sowie durch die Pflegeexpertinnen in der Funktion als Bereichsfachverantwortliche. Auf Abteilungsebene sind Pflegefachverantwortliche für die Praxisentwicklung zuständig und zu zentralen pflegerischen Themen sind Pflegende mit vertiefter Expertise, sogenannte Ressourcenpflegende, im Einsatz.

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