Gazetta
zweizehn
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Unterwegs. In Bewegung. Kürzlich sogar in Schanghai. Anlass dazu gaben im Mai die Basler Gesundheitstage im Rahmen der Basler Woche an der World Expo.
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einszehn
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Die Winterzeit liegt hinter uns. Angefroren waren wir höchstens bei einem längeren Aufenthalt an der frischen Luft, keineswegs jedoch in unserem Spital. So gab es zum Frühlingsanfang nichts wieder aufzutauen, was wir auf Eis gelegt hätten. Im USB ist immer Saison – es herrscht Hochbetrieb rund ums Jahr, und dies sowohl vor als auch hinter den Kulissen, beim Tagesgeschäft und im Spitalmanagement.
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viernullneun
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Zum Jahresende hin und mit Blick auf das neue Jahr ziehen wir Bilanz. Welche Seite ist gewichtiger? Die positive, die negative? Was macht ein Jahr zu einem guten Jahr? Läuft das meiste rund, hat man allen Grund, dankbar zu sein, für Gesundheit, eine gute Arbeitsumgebung, privates Glück, für beruflichen Erfolg und für ein intaktes soziales Umfeld. Die Gewichtung gestaltet sich für jeden anders.
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dreinullneun
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Am Leitbild und an der Strategie unseres Spitals ist in jüngster Zeit intensiv gearbeitet worden. «Unsere Werte» – ein Teil des Leitbildes, den wir schon 2008 eingeführt haben – fliessen immer deutlicher in unseren Arbeitsalltag mit ein. In Workshops der verschiedenen Organisationseinheiten wird deren Praxis-
tauglichkeit erprobt. Das gemeinsame Arbeiten mit und an den Werten findet auf diese Weise seine gewollte Vertiefung, eine Arbeit, die nie beendet sein wird. Mehr zur weiteren Umsetzung «unserer Werte» lesen Sie in dieser Ausgabe auf Seite 15.
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zweinullneun
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Auf Reisen gehen, dabei Neues, manchmal auch Ungewohntes zu erleben, ist stets eine gute Möglichkeit, den Horizont zu erweitern. Ist der Zielort erst einmal bekannt, braucht es eine sorgfältige Vorbereitung. Jedes Mal stellen sich die gleichen Fragen: Welchen Weg? Mit wem? Zwingend ist zu entscheiden, was einem unterwegs nützlich ist, was einen hingegen unnötigerweise beschwert. Es gilt das eine gegen das andere abzuwägen.
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einsnullneun
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
In den nächsten Jahren stehen wir vor besonderen Herausforderungen durch veränderte Rahmenbedingungen. Dabei ist es gut zu wissen, dass wir uns für sinnvolle Themen einsetzen und gemeinsam fähig sind, diese Herausforderungen anzugehen. Das haben wir im letzten Jahr und gerade in den vergangenen Wochen bewiesen.
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viernullacht
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Voriges Jahr stand in der Eingangshalle Klinikum 1 ein zum Wunschbaum umgestalteter Weihnachtsbaum. Innert kurzer Zeit hingen dort so viele Wunschkarten, dass man den Baum «darunter» kaum mehr ausmachen konnte. Was hat uns der Wunschbaum gezeigt? Zunächst eine überwältigende Anzahl Wünsche, davon erstaunlich wenig materielle. Dann zeigte uns die gelungene Wunschbaumaktion, dass das Anbringen von Wünschen offenbar einem Bedürfnis vieler Menschen, die sich im Spital aufhalten oder dort arbeiten, entspricht. Ein ausformulierter Wunsch erhält eine ganz andere Bedeutung: Er wird gehört oder gelesen. Das Anbringen eines Wunsches, wo und wann auch immer, kann durchaus Signalwirkung haben – beidseitig. Vielleicht hegen Kolleginnen und Kollegen den gleichen Wunsch. Nur hat man es voneinander nicht gewusst. Vielleicht ist ja ein Wunsch plötzlich so stark, dass daraus ein kollektiver Wunsch entsteht und dessen Erfüllung zum gemeinsamen Ziel wird.
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dreinullacht
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
In 80 Tagen um die Welt – das ist rückblickend betrachtet ein sehr treffendes Motto für unser grosses Fest: eine schöne Gelegenheit, sich zu begegnen, Kontakte zu pflegen, neue Bekanntschaften zu schliessen in einem festlichen und doch ungezwungenen Rahmen. Das Fest wirkte wie eine Reise nicht nur um die Welt, sondern vielmehr wie ein Bewegen in der USB-Welt, im menschlichen Kosmos unseres Spitals.
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zweinullacht
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Beinahe auf den Tag genau, an welchem die diesjährige Jahresmedienorientierung stattgefunden hat, waren meine ersten 100 Tage als Direktor abgelaufen. Ein guter, runder Zeitpunkt, der Öffentlichkeit das Ergebnis der Jahresrechnung 2007 präsentieren zu können. Dass wir erneut eine erhöhte Produktivität ausweisen, ist erfreulich. Diese Produktivitätssteigerung unseres Spitals im vergangenen
Jahr war nur möglich, weil Sie dazu beigetragen haben. Die Zahlen der Erfolgsrechnung dokumentieren einmal mehr die hohe Leistungsbereitschaft, die unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des USB herrscht. Sie leisten täglich Grossartiges.
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einsnullacht
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Wir stehen im Frühling. Eine Jahreszeit, die Symbol ist für Erneuerung. Neu für das USB war gleich zum Jahresbeginn die neue Leitung. Viele von Ihnen haben sich gefragt: Was wird unter dem neuen Direktor anders? Was kommt Neues? Gibt es wieder eine Reorganisation? Dass Sie in grosser Zahl die Gelegenheit genutzt haben, an der Informationsveranstaltung im Januar aus erster Hand zu hören, wo etwa die Schwerpunkte unserer Arbeit liegen werden, hat mich sehr gefreut. Wir werden keine grosse Reorganisation vornehmen. Veränderungen und Entwicklungen, die wir gemeinsam an die Hand nehmen, werden wir fokussiert dort angehen, wo wir für unsere Zukunft als Universitätsspital am meisten Wirkung erwarten.
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viernullsieben
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Alles hat seine Zeit. Das Jahr geht rasant dem Ende zu. So auch meine Zeit als Direktorin am USB. Die Veränderung, die in meinem Berufsleben nach beinahe sechs Jahren als Ihre Direktorin eintritt und der dadurch bedingte Wechsel an der Spitze des USB, sind nicht das Ergebnis einer Planung, sondern sind – wie es manchmal im Leben geschieht – plötzlich eingetroffen. Das Angebot, mich auf den Weg zu machen und mich neuen Aufgaben in einem anderen Haus zu stellen, hat mich gereizt.
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dreinullsieben
Liebe Leserinnen und Leser,
Die USB-Mitarbeiterzeitung erscheint in der vorliegenden Ausgabe anders als gewohnt. Anstelle einer Themenvielfalt aus dem Universitätsspital Basel bringt sie Ihnen ein medizinisches Schwerpunktthema näher: die Transplantation.
Die Inkraftsetzung des neuen Transplantationsgesetzes per 1. Juli 2007 hat Konsequenzen. So sind Spitäler mit Intensivstationen verpflichtet, genügend Ressourcen für die Spendearbeit bereitzustellen. Diese betreffen die Erkennung möglicher Spender, die Befragung und Betreuung von Angehörigen sowie die Organisation der Spende (Entnahme, Transplantation). Was dies im USB zur Folge hat, welches die meisten der Vorgaben bereits erfüllt, erfahren Sie in dieser Ausgabe.
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zweinullsieben
Wie viel, schätzen Sie, generiert das USB jährlich an Abfall? Das ist sicher kein angenehmes Thema gleich zu Beginn, aber allemal ein flotter Einstieg in die Welt der Superlative. Es sind 1,6 Mio. Kilogramm oder um es sich besser vorstellen zu können, diese Menge füllt 200000 Bebbisäcke (à 35l).
Falls Sie gerade beim Kaffeetrinken sind: Täglich fallen im USB 40 kg Kaffeesatz an, Kapseln nicht mit eingerechnet. Es gibt noch weitere Superlativen z.B. die Menge vertraulicher Akten, die jährlich vernichtet werden. Wu.rde man sie bei A4-Format aufeinanderstapeln, erreichten sie mehr als die doppelte Höhe des Messeturms. Das
sind nur ein paar drastische Beispiele, die zeigen, ...
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einsnullsieben
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Im USB gibt es kaum etwas, das es nicht gibt. Den meisten Mitarbeitenden bleiben jedoch manche Nischen verborgen, dabei gäbe es auf Schritt und Tritt Interessantes zu entdecken. Haben Sie sich auch schon gefragt, was sich hinter gewissen Türen verbirgt? Möchten Sie beispielsweise Einblick gewinnen ins Hightech-Forschungs-Zentrum Basel? Die «einsnullsieben» öffnet diese recht unscheinbar wirkende Türe im alten Frauenspital. Dahinter verbirgt sich eine faszinierende Welt...
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viernullsechs
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Wir stehen bereits wieder im Zeitabschnitt, in welchem sich die Ereignisse des zu Ende gehenden USB-Jahres zu einem Jahresgesamtbild verdichten. Was haben uns die vergangenen 12 Monate beschert? Es war wiederum ein Jahr, das sowohl der Spitalleitung als auch jeder und jedem Einzelnen von uns viel abverlangte. Ich denke dabei insbesondere an intensive netzwerkstrategische Aufgaben im Zusammenhang mit der Diskussion um die Spitzenmedizin in der Schweiz, die sich uns auch in diesem Jahr stellten und die uns weiterhin stark beschäftigen werden...
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dreinullsechs
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Schaffensdrang, Konsequenz und Leidenschaft – das sind Schlüsselwörter für den beruflichen Werdegang ohne Verfalldatum. Eine Laufbahn ergibt sich nicht einfach, man erarbeitet sie sich (oft hart). Das gilt insbesondere für Frauen, die eine Karriere planen. Eine ständige Überprüfung seiner selbst: «Habe ich meine Verantwortung wahrgenommen und eine Veränderung bewirkt? Hat meine Handlung die Sache vorwärtsgebracht? Bin ich gerüstet, um meine Aufgaben optimal zu erfüllen? Welche Entwicklungsmöglichkeiten bieten sich mir?» – dies gehört ebenso dazu wie die Portion Durchhaltevermögen und Selbstvertrauen...
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zweinullsechs
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte des USB ist gesetzt: Am 26. Mai 2006 wurde die breite Öffentlichkeit über die konkreten Vorhaben innerhalb der strategischen Allianz zwischen dem USB und dem Inselspital Bern informiert. Die Zusammenarbeit und die Arbeitsteilung in den Bereichen medizinische Lehre, Forschung und Dienstleistung, die im Jahre 2004 eingeleitet worden sind, bringen die beiden Universitäten sowie das USB und das Inselspital einander näher...
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einsnullsechs
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Schon kurz nach Jahresbeginn konnten wir im USB erste Höhepunkte verzeichnen: die Einweihung nach Umbau und umfassender Sanierung der OIB (Operative Intensivbehandlung) und der Notfallstation. Beide Einheiten sind Kernstücke unseres Spitals...
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viernullfünf
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Kurz vor Jahresende sind nicht nur die Tage kürzer, es scheint geradezu, als ob die Zeit besonders schnell – wie Schnee auf der Hand – schmilzt. Dieser Eindruck kommt ungelegen, denn so manches Geschäft soll oder muss gerade vor dem 31. Dezember noch über die Bühne gehen.
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dreinullfünf
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Ein Sommer kann auch ohne allzu hohe Temperaturen heiss sein, nämlich durch heisse Themen. So war und ist die Gestaltung der Spitzenmedizin in der Schweiz ein «heisses» Faktum, das uns fordert. Die mehrheitlich auf politischer Ebene geführten Diskussionen verlaufen wellenartig. So wird es noch eine Weile dauern, bis Lösungen auf dem Tisch liegen und die Lage klar ist.
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zweinullfünf
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Umsichtige Kostenpolitik im USB sorgte für ein
sehr erfreuliches Jahresergebnis 2004. So konnte beispielsweise
die Kostensteigerung des medizinischen
Bedarfs von einem im Vorjahr noch 2-stelligen Betrag
auf 1% gesenkt werden. Hinter Zahlen verbergen
sich Leistungen. Sie weisen aus, dass wir im USB
auf gutem Kurs sind. Lesen Sie dazu die Presseschau
in dieser Ausgabe.
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einsnullfünf
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Es rückt in den Hintergrund, das tragische Ereignis, von dem die Welt Ende vergangenen Jahres, inmitten der Festlichkeiten, erfahren hat: Fassungslos blickte man nach Südasien, wo die Gewalt eines Seebebens über 300 000 Tote, unzählige Verletzte und Vermisste – und viele traurige, verzweifelte Menschen zurückliess. Im USB waren viele Mitarbeitende aus Indien oder Sri Lanka direkt betroffen. Sie bangten um ihre Angehörigen im Katastrophengebiet...
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viernullvier
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Wenn Sie diese Ausgabe der Hauszeitung in den Händen halten, steht Weihnachten unmittelbar vor der Tür. Bis es schliesslich so weit ist, treffen die meisten Menschen zahlreiche Vorbereitungen, die zwar meist freudig, jedoch auch unter Zeitdruck geschehen. Geschäftigkeit ist angesagt. Mitunter mutet Weihnachten zwiespältig an...
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dreinullvier
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Seit wenigen Wochen sind Sie nun Mitarbeitende des Universitätsspitals. Das Kantonsspital, das KBS, gehört der Vergangenheit an. In meinem Umfeld stelle ich fest, dass der neue Name inzwischen ganz selbstverständlich über die Lippen kommt. Der Grund liegt nahe: Wir sind ein Universitätsspital, denn die Identität des Kantonsspitals war schon immer universitär. Die Namensänderung war denn auch logische, beinahe zwingende Folge ...
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zweinullvier
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Sie haben es mitverfolgen können: Spitäler stehen mitunter stark im Fokus des öffentlichen Interesses. Das wundert nicht, zeigen doch aktuelle Statistiken, dass in der Schweiz die Gesundheit als Grundbedürfnis in der Skala ganz weit oben steht und ...
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einsnullvier
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Nach letzten frostigen Tagen zeigt sich nun der Frühling, die Jahreszeit des Wachstums. Was sich unter der Oberfläche an Säften und Kräften bilden konnte, drängt hervor, will ans Licht. In Arbeitsabläufen geschieht dies oft auf die
selbe Weise. Das erleben Sie sicher auch
bei Ihrer Arbeit...
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zweinulldrei
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Das Jahr, das in diesen Tagen zu Ende geht, hat es in sich gehabt. So rasch werden wir 2003 nicht vergessen, und dies nicht nur wegen des Traumsommers, den es uns beschert hat...
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einsnulldrei
Liebe Leserin, lieber Leser
einsnulldrei – Ist die erste Ausgabe unserer neu gestalteten Hauszeitung. Ein weiterer Mosaikstein in der Umgestaltung unseres Auftritts ist nach intensiver Arbeit entstanden...
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