Inhalt - 3D im Fokus

04. Januar 2017

3D im Fokus

«Auntminnie» Das radiologische Fachforum Auntminnie beschreibt die Zukunft des 3D-Drucks und bezieht sich dazu auf die im 3D-Print-Labor des Universitätsspitals Basel gemachten Erfahrungen. Als informatives visuelles Hilfsmittel nimmt die neue Technik einen wachsenden Stellenwert in der Klinik ein.

Das Herz aus dem 3D-Drucker zeigt eine Gefässerweiterung und zwei kleine Defekte in der Herzscheidewand.

3D-Druck einer komplexen Fraktur des Hüftgelenks zur präoperativen exakten Modellierung der osteosynthetischen Platte. Derartige Modelle erlauben es, die optimale Form von Implantaten herzustellen, was wiederum die Operationszeit verkürzt.

Aufgrund von radiologischen Datensätzen erstellte 3D-Modelle werden zunehmend zur Planung von medizinischen Eingriffen – von Operationen oder für den Einsatz von Implantaten – beigezogen. Als visuelle Hilfe erleichtern sie aber auch das Verständnis komplexer Pathologien in der Ausbildung sowie bei der Aufklärung von Patienten.

Das radiologische Fachforum Auntminnie beschreibt in seinem Artikel die Voraussetzungen und Möglichkeiten des 3D-Drucks in der Medizin. Zudem stellt es Beispielfälle für den Einsatz der dreidimensionalen Modelle für verschiedene Fachgebiete vor. Das Fachforum zieht dazu die am Jahreskongress der Radiological Society of North America (RSNA) in Chicago gezeigte Präsentation von Dr. Philipp Brantner, Oberarzt der Cardialen und Thorakalen Diagnostik in Basel, bei.

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