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07. Juni 2017

Ausgezeichnete Forschung zur Entwicklung ischämischer Hirnläsionen

Der Basler Neuroradiologe Christian Federau erhält den Peter Huber Preis.

Dr. Christian Federau

Für seine Publikation zur zeitlichen Evolution von ischämischen Hirnläsionen hat Dr. Christian Federau, Oberarzt der Abteilung für diagnostische und interventionelle Radiologie, den Peter Huber Preis 2017 erhalten, geteilt mit PD Dr. Winklhofer vom Universitätsspital Zürich.

Die Schweizerische Gesellschaft für Neuroradiologie verleiht die mit 2000 Franken dotierte Auszeichnung jährlich für eine experimentelle oder klinische neuroradiologische Arbeit.

In seinem Forschungsprojekt an der Stanford University analysierte Federaus Team die Daten aus der klinischen Schlaganfallstudie DEFUSE 2 (Diffusion and Perfusion Imaging Evaluation for Understanding Stroke Evolution). Die Wissenschaftler konnten nachweisen, dass sich Hirnläsionen nach endovaskulärer Therapie eines akuten ischämischen Hirninfarkts während 5 Tagen weiter vergrössern – insbesonders, wenn die Reperfusion nicht vollständig ist.  

» zum in “Radiology” erschienenen Artikel “Evolution of Volume and Signal Intensity on Fluid-attenuated Inversion Recovery MR Images after Endovascular Stroke Therapy”

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