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Selektive Interne Radio-Therapie (SIRT)


Die Selektive Interne Radio-Therapie (SIRT) ist eine minimalinvasive Methode zur Behandlung von Lebertumoren. Hierbei wird die Blutversorgung der Tumore ausgenutzt. Durch einen kleinen Schnitt in der Leiste wird ein Katheter über die Blutbahn bis in die Lebergefässe vorgeführt. Dort wird dann die Therapiesubstanz verabreicht – kleine radioaktiv markierte Partikel, die wegen ihrer Grösse hauptsächlich in den Blutgefässen der Lebertumore hängenbleiben und dort lokal eine starke Bestrahlung des Tumorgewebes erreichen.

Die Behandlung wird in Kooperation zwischen Nuklearmedizin und Interventioneller Radiologie an der Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin angeboten. Im letzten Jahr ist das SIRT-Programm am Universitätsspital Basel wieder neu initiiert worden mit der Möglichkeit der ambulanten Behandlung.

Näheres erfahren Sie in unserem Artikel zur  [PDF / 806 KB]SIRT (erschienen im Jahresbericht der Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin 2012, S. 10–11).

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