Medien

Die Medienstelle des Universitätsspitals Basel steht für alle Medienschaffenden von Radio, Print, TV und Online-Portalen für Auskünfte rund um das Thema Gesundheit und Medizin zur Verfügung. Wir vermitteln Ihnen gerne Informationen und Interviewpartner. Über Patientinnen und Patienten des USB geben wir aus Gründen des Datenschutzes keine Auskunft.

Medienstelle

Aktuelle Mediencommuniqués

  • Wichtiger Fortschritt bei den Immuntherapien gegen Krebs

    15.02.2019 09:10  

    Eine internationale Forschungsgruppe hat einen genetischen Marker gefunden, mit dem Krebspatienten identifiziert werden können, die gegen Immuntherapien resistent sind. Aus den Forschungsergebnissen lassen sich sogar neue mögliche Ansätze ableiten, wie diese Resistenz umgangen werden könnte. Die Studie ist federführend am Departement Biomedizin der Universität Basel und des Universitätsspitals Basel entstanden.

  • Tag der Seltenen Krankheiten: Aus der Isolation ins Netzwerk

    14.02.2019 09:30  

    Die Arbeiten im Rahmen des Konzepts Seltene Krankheiten, welche vom Bundesamt für Gesundheit koordiniert werden, schreiten voran. Mit der Gründung des Netzwerks Rare Diseases Nordwest und Zentralschweiz und der Organisation für isolierte Betroffene UniRares konnte das Angebot zur besseren Versorgung von Menschen mit seltenen Krankheiten weiter ausgebaut werden. Gemeinsam mit dem Universitätsspital Basel und dem Universitäts-Kinderspital beider Basel sowie in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Rare Diseases Nordwest und Zentralschweiz lädt ProRaris am Samstag, 2. März, zum 9. Tag der Seltenen Krankheiten in der Schweiz ein.

  • Erfolgreiche Forschungszusammenarbeit zwischen KSBL und USB

    07.02.2019 09:39  

    Grosse Ehre für ein interdisziplinäres Team von Forschenden des Kantonsspitals Baselland und des Universitätsspitals Basel. Die Kollaboration zwischen der Onkologie des Universitätsspitals Basel und der Pathologie des Kantonsspitals Baselland wird mit dem Pfizer Forschungspreis ausgezeichnet. Ebenso zu den Preisträgern gehören drei Forschende des Instituts für Medizinische Genetik und Pathologie am Universitätsspital Basel.

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