Inhalt - Unsere 3D-gedruckten Gefässmodelle – im Fokus von AuntMinnie

16. Januar 2018

Unsere 3D-gedruckten Gefässmodelle – im Fokus von AuntMinnie

«AuntMinnie» Das radiologische Fachforum stellt die Arbeit des Basler 3D Print Labs zur Erstellung von Gefässmodellen vor. Als Vorbereitung auf komplexe Angiografien sind sie eine deutlich günstigere Alternative zu den bisher verwendeten Phantomen.

Herkömmliche Gefässmodelle liegen im dreistelligen Frankenbereich und entsprechen nie der individuellen Patientenanatomie. Die am Universitätsspital Basel dreidimensional gedruckten Modelle werden dagegen aufgrund der Daten der radiologischen Patientenbilder, meistens von Computertomografien, erstellt und sind entsprechend genau. Sie ermöglichen es, minimalinvasive Gefässeingriffe (Angiografien) zu üben und vorzubereiten. Die Kosten eines solchen 3D-Modells sind mit rund 10 Franken jedoch bedeutend tiefer als jene der bisher verwendeten Phantome.

AuntMinnie, das radiologische Fachforum, widmet sich in seinem Artikel «3D printing technique lowers costs of modeling stenosis» der neuen Technik, welche die Arbeit der Gefässchirurgen und interventionellen Radiologen bedeutend optimiert. Sie interviewt dazu Philip Brantner, Oberarzt der Radiologie und Leiter des 3D Print Labs am Universitätsspital Basel.

» zum Artikel «3D printing technique lowers costs of modeling stenosis» im radiologischen Fachforum AuntMinnie vom 16.1.2018 PDF

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