«Basellandschaftliche Zeitung» vom 10. Dezember 2012

Laser-Roboter und Tumor-Computer - Medizintechnik made in Basel

Im alten Frauenspital tüfteln Forscher an der Medizin-Technik der Zukunft. Schon bald könnten etwa Roboter mit Laser Knochen durchtrennen - und damit die gute alte Knochensäge überflüssig machen. Ein Blick in eine Basler High-Tech-Werkstatt.

 

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«7vor7» auf Telebasel vom 2. Dezember 2012

Unispital rüstet auf

In der Kardiologie im Universitätsspital Basel wird eine neuartige Röntgentechnologie eingesetzt, die detailliertere Bildinformationen liefert und Patienten und Personal weniger Strahlenbelastung aussetzt.

 

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«Puls» auf SF vom 26. November 2012

Gut leben bis zum Schluss

Der Umgang mit einer unheilbaren Krankheit ist für alle Beteiligten schwer. In der letzten Lebensphase kann eine gute palliative Betreuung mit psychologischer und medizinischer Unterstützung ein wichtiges Fangnetz sein.

Die stationäre palliative Behandlung ist auch im Universitätsspital Basel eine Herausforderung.

 

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«10vor10» auf SF vom 19. November 2012

Leih-Ärzte auf Abruf

Für Ärzte mit Familie ist der Beruf oft eine Belastung; wer in einem Krankenhaus arbeitet, kann von geregelten Arbeitszeiten meist nur träumen. Zugleich müssen Spitäler immer wieder Spitzenzeiten mit knappem Personal bewältigen. Leih-Ärzte-Vermittler lösen das Problem jetzt für beide Seiten.

Das Universitätsspital Basel steht diesem Angebot skeptisch gegenüber, denn für die Betreuung der Patientinnen und Patienten ist es wichtig, dass die Ärzte die Abläufe und Standards des Hauses kennen und sich mit dem Team identifizieren.

 

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«World Radio Switzerland» vom 8. November 2012

Basel hospitals contract midwives for new moms

There has been a clear trend in Switzerland when it comes to mothers giving birth over the last decades, and that is they aren’t staying in hospitals nearly as long. As traumatic as having a baby can be, the length of a hospital stay continues to shrink now to just a couple days. This isn’t such a rare thing in some parts of the world, such as in the U.S., but the Swiss are still coping. WRS’s Tony Ganzer reports on a project in Basel meant to keep the care coming to mothers even after they head home from the hospital:

 

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«Tagesschau» auf SF vom 4. November 2012

Hebammen errichten Sorgentelefon

Das Hebammen-Netzwerk «Family Start beider Basel» bietet in der Region Basel neu eine Helpline für frisch gebackene Eltern an. Diese werden in Not kostenlos am Telefon beraten und bekommen auf Wunsch eine Hebamme vermittelt. Dies ist schweizweit das erste derartige Angebot und wird vom Universitätsspital mitgetragen.

 

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«10vor10» auf SF vom 19. Oktober 2012

Kampf gegen Gender-Klischees im Job

Eine Informatikerin oder ein Krankenpfleger sind eher die Ausnahme. Meist werden diese Berufe vom jeweils anderen Geschlecht bevorzugt. Um dem Fachkräftemangel in diesen Bereichen beizukommen, haben Berufsverbände Lehrlinge als Gender-Botschafter an die Berufsmesse geschickt. Auch Martin Dratva, angehender Fachangestellter Gesundheit (FAGE) am Universitätsspital Basel, war an der Messe unterwegs.

 

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«Puls» auf SF vom 15. Oktober 2012

Neue Tinnitus-Theapien

Gegen Tinnitus gibt es zahllose Therapieangebote - seriöse wie weniger seriöse. Neuere Methoden versuchen, dem Ohrgeräusch gezielt mit Geräuschen gegenzusteuern. Prof. Antje Welge-Lüssen Leitende Ärztin HNO, gibt Auskunft über Behandlungsmöglichkeiten bei Tinnitus.

 

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«Schweizerische Ärztezeitung» vom Oktober 2012

«Nur wer gut organisiert ist, gewinnt Zeit»

Nach einem Hirnschlag heisst es vor allem eines: schnell zu handeln. Denn je früher die Arterien wiedereröffnet werden, desto besser verläuft die Regeneration des Gewebes. Bis dahin kann jedoch eine Menge Zeit verloren gehen. Wie man vom Auftreten der ersten Symptome bis zur Applikation eines Thrombolytikums wertvolle Minuten gewinnt, erklärt der Neurologe Prof. Philippe Lyrer vom Universitätsspital Basel.

 

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«Eco» auf SF vom 1. Oktober 2012

Streit um Fallpauschalen

Seit Anfang Jahr rechnen Spitäler ihre Leistungen anhand sogenannter Fallpauschalen ab. Schon vor der Einführung des neuen Systems äusserten Spitaldirektoren in «ECO» Befürchtungen: Das neue System bedrohe sie in ihrer Existenz, weil anstehende Investitionen – etwa im Gebäudebereich – nicht gedeckt seien. Jetzt haben sich die Bedenken zu einem offenen Konflikt zwischen Spitälern und Krankenversicherern gewandelt.

 

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«Gesundheit Sprechstunde» auf SRF vom 22. September 2012

Die Cystische Fibrose - eine angeborene Stoffwechselkrankheit

Ein aussergewöhnliches Schicksal: Drei Schwestern, Drillinge, 21jährig, leiden an einer angeborenen Stoffwechselkrankheit. Die Cystische Fibrose verklebt ihre Lungen und lässt ihnen nur eine begrenzte Lebenserwartung. Lungenspezialist Professor Michael Tamm vom Universitätsspital Basel sagt, wie die Krankheit behandelt wird und was für Hoffnung bleibt.

 

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«Outre Rhin» auf France3 vom 8. September 2012

Tourisme médical : marché prometteur en Allemagne et en Suisse

En Allemagne et en Suisse, les hôpitaux publics accueillent des patients internationaux déjà depuis 10 ans, et le marché se développe. 

 

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«Puls» auf SF vom 20. August 2012

Sehen dank dem Eckzahn

«Puls» sprach mit PD Dr. David Goldblum, Leitender Arzt der Augenklinik des Universitätsspitals Basel, über seine erste selbst eingesetzte Knochen-Zahn-Hornhautprothese und spürte nach, wie es dem betroffenen Patienten nach dem Eingriff geht.

 

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«xund-tv» auf Telebasel vom 17. August 2012

Diagnose Brustkrebs

Bei xund-tv sehen Sie ein eindrückliches Schicksal einer jungen Frau mit zwei kleinen Kindern, die kurz nach ihrem 34. Geburtstag ein schlimmes Mammakarzinom diagnostiziert bekam. Sie wurde im Brustzentrum des Universitätsspitals Basel behandelt.

 

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«tagesanzeiger.ch» vom 15. August 2012

«Eine bis fünf Pillen täglich, ein Leben lang»

HIV-Therapien wirken gemäss einer neuen Schweizer Studie hervorragend, bei 90 Prozent der Neuinfizierten verschwinden die Viren fast vollständig. Studienleiter Manuel Battegay warnt trotzdem.

 

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«Rendez-vous» auf SR DRS vom 14. August 2012

HIV-Infizierte können mit langem Leben rechnen

Menschen mit HIV-Infektion können aufatmen: Egal welche Medikamenten-Kombinationen sie einnehmen, bei 90 Prozent von ihnen verschwinden die Viren fast vollständig aus dem Blut. Dies berichtet ein Schweizer Ärzteteam unter Basler Leitung in einer neuen Studie mit fast 2000 Neuinfizierten.

 

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«Swissinfo» vom 14. August 2012

Swiss researchers uncover clues to HIV treatment

A Basel University study has shown that various combinations of drugs used to treat HIV (human immunodeficiency virus) are equally effective. In 90 per cent of newly infected patients, the virus was almost completely suppressed.

 

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«Le Matin» vom 14. August 2012

Les thérapies contre le sida jugées efficaces

Les séropositifs peuvent respirer: les thérapies disponibles sont efficaces. Les différents cocktails de médicaments réduisent le taux de virus du sida dans le sang au-dessous du seuil de détection chez 90% des patients, selon une étude de chercheurs suisses sous direction bâloise.

 

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«New York Times» vom 17. Juli 2012

Footprints to Cognitive Decline and Alzheimer’s Are Seen in Gait

Im Rahmen der Alzheimer’s Association International Conference in Vancouver berichtet die «New York Times» über die Arbeit von Dr. Stephanie Bridenbaugh vom Basel Mobility Center. Im Vordergrund stehen die Arbeiten mit der Ganganalyse und den Fortschritten, die ältere Menschen mit Gehstörungen dank dieser Analyse machen.

 

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«Puls» auf SF vom 11. Juni 2012

Bessere Sicht bei Grauem Star

David Goldblum, Leitender Arzt in der Augenklinik, gibt Auskunft über die möglichen Mittel im Kampf gegen den Grauen Star.

 

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«Echo der Zeit» auf DRS1 vom 22. Mai 2012

Erste Bilanz zu Fallpauschalen für Spitäler

Die Einführung der sogenannten Fallpauschalen in Spitälern war umstritten. Eine oft geäusserte Angst: dass Patienten nach Hause geschickt werden, bevor sie wirklich gesund sind. Wie ist die Bilanz nach fünf Monaten? Unter anderem nimmt auch Dr. Werner Kübler, Direktor des USB, Stellung. Er sagt, dass die Spitäler gerade stehen müssen für Patienten, die zu früh nach Hause geschickt werden.

 

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«Mediaplanet»vom 16. Mai 2012

Moderne Krebstherapie

Das Problem an Tumoren ist ihr Wachstum. Deshalb müssen Sie behandelt werden. Doch wie funktioniert diese Behandlung mit einer Chemotherapie eigentlich? Die Onkologen Dr. Marcus Vetter und Prof. Alfred Zippelius vom Universitàtsspital Basel geben Auskunft.

 

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«Regionaljournal» auf DRS 1 vom 10. Mai 2012

Blick für Zukunft des Unispitals: positiv-aggressiv

Das Basler Universitätsspital hat im letzten Jahr gut gewirtschaftet. Der Abschluss war besser als im Budget vorgesehen. Und die Patienten-Zahl ist im weiter gestiegen. Markant ist der Zuwachs aus dem Baselbiet. Das Unispital stellt sich voll in den Wettbewerb.

 

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«bazonline.ch» vom 10. Mai 2012

Basler Unispital stärkt Position als Zentrumsspital

Im Universitätsspital Basel werden immer mehr ausserkantonale Patientinnen und Patienten behandelt. 2011 stieg ihr Anteil von 43,8 auf 44,5 Prozent.

 

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«Telebasel Report» auf Telebasel vom 9. Mai 2012

Spitäler im Wettbewerbsdruck

«Hülftenschanz am Krankenbett - Der Spitalwettbewerb zwischen den beiden Basel.»

Aus dem Universitätsspital Basel kommen Spitaldirektor Dr. Werner Kübler und Baukoordinator Roland Geiser zu Wort.

 

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«NZZ» vom 17. April 2012

Für eine Differenzierung der Tarifstruktur im Gesundheitswesen

Die Vorstellung, dass Tarifpauschalen – sogenannte DRG – unterschiedliche Fallschweren und Kostenverläufe vollständig erklären könnten, ist in der Schweiz weit verbreitet. Sie entspricht nicht der Realität.

Von Werner Kübler, Direktor des Universitätsspitals Basel, und Oliver Peters, Finanz- und Betriebschef des Universitätsspitals Lausanne.

 

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«Tagesschau» auf SF vom 16. April 2012

Mehr Hautkrebserkrankungen in der Schweiz

Trotz breit angelegter Aufklärung erstaunt es , dass es in kaum einem anderen europäischen Land soviel schwarzen Hautkrebs gibt wie in der Schweiz. Prof. Peter Itin, Chefarzt der Dermatologie am Unispital Basel, über die Hintergründe.

 

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«Club» auf SF vom 27. März 2012

Wirken Antibiotika bald nicht mehr?

Die Zahl der Patientinnen und Patienten, bei denen Antibiotika gegen gefährliche Infektionen nicht mehr wirken, nimmt bedrohlich zu. Im «Club» erläuter Andreas Widmer, Professor für Infektiologie und Spitalhygiene Universitätsspital Basel, die Hintergründe.

 

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«Kassensturz» auf SF vom 20. April 2012

Immer mehr Patienten sind Antibiotika-resistent

Auf Pouletfleisch von Grossverteilern sind Antibiotika-resistente Bakterien zu finden. Sie führen dazu, dass Antibiotika bei Kranken nicht mehr wirken. Prof. Andreas Widmer, Leiter Spitalhygiene im USB, über den Kampf gegen diese Bakterien.

 

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«xund-tv» auf Telebasel vom 16. März 2012

Bessere Alzheimer-Frühdiagnose dank der Ganganalyse

Das Universitätsspital Basel arbeitet mit einer neuartigen "Ganganalyse", um erste Demenz-Symptome diagnostizieren zu können.

 

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«Rundschau» auf SF vom 7. März 2012

Resistenz gegen Antibiotika

Prof. Andreas Widmer, Leiter Spitalhygiene am Universitätsspital Basel, über den Kampf gegen antibiotika-resistente Keime, welche über die Nahrungkette in die Spitäler gelangen.

 

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«Einstein» auf SF vom 2. Februar 2012

Nanoforscher untersuchen Karies

Prof. Bern Müller, Gastprofessor am Biomaterial-Science-Center im Unispital Basel, ist beteiligt an einem Forschungsprojekt, das eine zahnfreundlichere Füllung für kariesgeschädigte Zähne entwickelt.

 

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«Telebar» auf Telebasel vom 6. Januar 2012

Andreas Monsch, Leiter der Memory Clinic

Wie therapiert man Demenzerkrankungen? Einer der Pioniere auf diesem Gebiet ist die Memory Clinic im Universitätsspital Basel unter der Leitung von Andreas Monsch. Wie man Veränderungen im Gehirn frühzeitig erkennt und was das ganz praktisch für Betroffene und Angehörige heisst, erzählt Andreas Monsch an der Telebar.

 

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