«SRF-Regionaljournal Basel» vom 5. Dezember 2013

Badges für Geimpfte an Basler Unispital

Wer krank im Spital liegt, ist besonders gefährdet für eine Grippe-Ansteckung. Im Basler Universitätsspital möchten die Verantwortlichen, dass das Personal sich impfen lässt. Motivierend sollen Ansteckknöpfe für die Geimpften wirken.

 

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Regional-Diagonal auf Radio SRF

10 vor 10 auf TV SRF

«TopPharm Ratgeber» vom Dezember 2013

«Frauen kommen oft verzögert ins Spital»

In der Schweiz geschehen jedes Jahr rund 17 000 Herzinfarkte und 8000 Herz-Kreislaufstillstände. Nicht wenige davon erleiden Frauen. An welche Risikofaktoren ist bei Frauen besonders zu denken? Auf diese und andere Fragen antwortet PD Dr. Gabriela Kuster Pfister, Oberärztin Kardiologie des Universitätsspitals Basel.

 

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«Gesundheit heute» auf TV SRF vom 30. November 2013

Gemeinsam gegen Leukämie

Jedes Jahr erkranken in der Schweiz rund tausend Menschen neu an Leukämie. Die lebensbedrohliche Erkrankung des Blutsystems entsteht, wenn sich Vorstufen der Blutzellen krebsartig und unkontrolliert vermehren und dabei gesunde Blutzellen verdrängen. Eine Transplantation von Blutstammzellen ist häufig die einzige Chance, Leukämie zu überleben. Prof. Jakob Passweg, Chefarzt Hämatologie des Universitätsspitals Basel, findet geeignete Blutstammzellen-Spender entweder innerhalb der Familie der Betroffenen oder in internationalen Registern.

 

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«Quarks & Caspers» auf WDR Fernsehen vom 26. November 2013

Das grosse Ernährungs-Experiment mit Tim Mälzer

Kalorienzählen ist für viele Menschen leidiger Alltag. Doch die alte Weisheit "Eine Kalorie ist eine Kalorie" ist längst nicht immer so eindeutig. Je nachdem, ob Lebensmittel gekocht, gegart oder roh verzehrt werden, verwertet der Mensch sie ander. Dr. Anne-Christin Meyer-Gerspach, Post-Doktorandin im Departement Biomedizin des Universitätsspitals Basel, gibt Auskunft über die Interaktion von hormon-ähnlichen Peptiden aus Magen und Darm und der Verarbeitung dieser Signale im Gehirn bei der Entstehung von Appetit und Sättigung.

 

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«061Live» auf Telebasel vom 26. November 2013

«Haben Sie Aids bereits besiegt?»

Prof. Manuel Battegay ist Chefarzt Infektiologie und Spitalhygiene im Universitätsspital Basel und Präsident der European Aids Clinical Society. Anlässlich des Welt-Aids-Tages 2013 vom 1. Dezember gibt Prof. Battegay Auskunft über den Stand der Forschung und über die Fortschritte im Kampf gegen Aids in Tansania, wo er sich speziell engagiert.

 

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«10vor10» auf TV SRF vom 22. November 2013

Movember – Schnäuzer für guten Zweck

Wer sich im November einen mehr oder weniger gepflegten Schnurrbart wachsen lässt, will damit auf Prostatakrebs aufmerksam machen. Die Aktion Movember, eine Wortkreation aus November und Moustache, sammelt Geld für die Forschung im entsprechenden Gebiet. Erstmals erhält nun ein Basler Team um den Urologen PD Dr. Cyrill Rentsch Geld für ein Forschungsprojekt.

 

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Hinweis auf Radio Energy Basel vom 22. November 2013

Stammzelltransplantation

Anlässlich des 40-Jahr-Jubiläums der ersten Knochenmarktransplantation in der Schweiz hat Eva Nidecker den Fussball-Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld über seinen Bezug zu Leukämie und Stammzelltransplantation befragt.

 

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«Kontext» auf Radio SRF " vom 20. November 2013

Anatomie des Deliriums

Eine Operation, starke Medikamente oder auch eine Einlieferung auf die Notfallstation können eine zeitlich begrenzte starke Verwirrung auslösen. Betroffen vom Delirium sind vor allem Menschen über 65 oder Kinder. Ein Delirium killt viele Hirnzellen. Deswegen ist die Früherkennung bedeutsam. Der Pflegewissenschaftler Wolfgang Hasemann ist Delirium-Spezialist am Universitätsspital Basel und informiert im Gespräch über das befremdende Phänomen.

 

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«061Live» auf Telebasel vom 15. November 2013

«Wie stellen Sie abgerissene Finger wieder her?»

Der Finger von Mathias Schmid wurde fast abgerissen; Prof. Daniel Kalbermatten, Handchirurg im Universitätsspital Basel rettete den Finger mit einem aufwändigen Eingriff.

 

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«Xund-tv» auf Telebasel vom 15. November 2013

Wie defekte Körperteile rekonstruiert werden

Ein eindrückliches Patientenschicksal, bei welchem von den Künsten der Chirurgie profitiert werden konnte: Ein Mann der sich bei einem Unfall den Finger wegriss. Prof. Daniel Kalbermatten, Leitender Arzt Plastische, Rekonstruktive, Ästhetische und Handchirurgie des Universitätsspitals Basel, und Prof. Ivan Martin, Forschungsgruppenleiter des Instituts für chirurgische Forschung, über die Fortschritte in der Wiederherstellungschirurgie.

 

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«Neue Zürcher Zeitung» vom 11. November 2013

Der menschliche Mediziner

Patienten erleben Ärzte oft als schlechte Kommunikatoren. Das hat mit dem reduktionistischen naturwissenschaftlichen Menschenbild der Medizin zu tun. Die Geisteswissenschaften sollen angehenden Medizinern zu mehr Emphatie verhelfen.Welchen Weg man in Basel geht, erklärt Prof. Alexander Kiss, Chefarzt Psychosomatik am Universitätsspital Basel.

 

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«Regionaljournal Basel» auf Radio SRF 1 vom 11. November 2013

Wenn Samen und Eizellen zum Lebensinhalt werden

Seit 30 Jahren ist Christian De Geyter, Chefarzt am Basler Universitätsspital, auf dem Gebiet der Fortpflanzung tätig. Er gilt Europa weit als Koriphäe und darf als einziger das Geschlecht eines Kindes bestimmen, bevor dieses überhaupt gezeugt worden ist.

 

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«Sarah Extra» auf Radio Basilisk vom 7. November 2013

Rund um die Nuss

Was geschieht bei einer Nussallergie? Und wie entstehen Allergien überhaupt? Prof. Andreas Bircher, Leiter der Allergologischen Poliklinik, gibt Auskunft.

 

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«Puls» auf TV SRF vom 4. November 2013

Personalisierte Medizin - Jedem Patienten seine eigene Therapie

Patienten mit der gleichen Diagnose bekommen auch die gleiche Therapie: Das ist das Grundprinzip klassischer schulmedizinischer Behandlung. Molekularbiologische Forschung deckt jedoch immer mehr individuelle Krankheitsfaktoren auf. Jedem Kranken seine eigene Therapie - die nächste Revolution in der Medizin? Dazu äussert sich Prof. Christoph Rochlitz, Chefarzt Onkologie des Universitätsspitals Basel.

 

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«Medical Tribune» vom 31. Oktober 2013

Elf unabhängige Organzentren wurden neu vernetzt

Jahr für Jahr erkranken fast 35 000 Menschen in der Schweiz an Krebs. Werden diese Patienten an einem Tumorzentrum behandelt, erhöhen sich die Chancen für eine erfolgreiche Therapie. Elf Organzentren sind im Tumorzentrum Basel (TZB) zusammengefasst, das unter der Leitung von Professor Dr. Christoph Rochlitz steht.

 

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«Puls» auf TV SRF vom 28. Oktober 2013

Lässt sich im Hirn der Turbo zünden?

Einfach eine Pille schlucken, und schon verbessern sich Konzentration, Gedächtnisleistung oder Motivation dramatisch. In der Realität führt Hirndoping jedoch meist dazu, dass zwar die Ausdauer steigt – aber nicht die Qualität der Arbeit. Und die Nebenwirkungen sind nicht zu unterschätzen. Prof. Matthias Liechti, Leitender Arzt Klinische Pharmakologie am Universitätsspital Basel, über die Grenzen dieser Medikamente.

 

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«SRF-Regionaljournal Basel» vom 21. Oktober 2013

Umstrittener Neubau Unispital Basel: «Turm ist nicht dominant»

Seitdem das Siegerprojekt für ein neues Klinikum 2 des Universitätsspitals Basel vorliegt, hagelt es Kritik. Nun nehmen die Architekten Lorenzo Giuliani und Christian Hönger zum ersten Mal Stellung. Leider seien die «inneren Werte» ihres Projektes bis jetzt zu wenig gewürdigt worden, sagen sie.

 

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«7vor7» auf Telebasel vom 20. Oktober 2013

«Sorgentante» Linda

Wer am Unispital Basel etwas zu kritisieren hat, kann das Linda sagen. Wir zeigen die Frau hinter der neuen Image-Kampagne.

 

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Tagesschau vom 14.Oktober 2013

Chinesen in Schweizer Altersheimen und Spitälern?

Bericht über Chinesen in Schweizer Altersheimen und Spitälern.

 

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«Badische Zeitung» vom 25. September 2013

Unispital Basel schafft ein Tumorzentrum

Das Universitätsspital Basel bündelt seine Kompetenzen in der Krebsmedizin und gründet ein Tumorzentrum. Dieses bietet eine fächerübergreifende Diagnostik und Behandlung aller beteiligten Spezialisten. Geleitet wird das neue Zentrum von Prof. Christoph Rochlitz, dem Chefarzt der Onkologie.

 

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Blick

Schweizer Illustrierte

«CQFD» auf RTS 1 vom 12. September 2013

Microsort… ou la sélection des spermatozoïdes

Depuis juillet 2013, la clinique d’endocrinologie gynécologique et de médecine de la reproduction de l’Hôpital universitaire de Bâle possède la fameuse technique Microsort. Cette technologie permet de sélectionner les spermatozoïdes pour des couples susceptibles de transmettre à leur progéniture une maladie génétique grave, invalidante et incurable. Le point sur cette possibilité, sévèrement encadrée par la Loi sur la procréation assistée, avec Christian De Geyter, chef de la clinique d’endocrinologie et de médecine de procréation assistée, responsable d’un groupe de recherche dans le Département de biomédecine de l’hôpital universitaire de Bâle.

 

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«Rendez-vous» vom 6. September 2013

Ist der mündige Patient überfordert?

Die Vorstellung von Ärzten als Halbgötter in weiss ist Vergangenheit. Heute soll nicht mehr der Arzt allein, sondern die Patientin oder der Patient selbstbestimmt über medizinische Therapien (mit-)entscheiden können. Doch schon gibt es Fachleute, die warnen: Das sei eine Zumutung.

Doch Alexander Kiss, Leiter Psychosomatik , und Walter Weber, Leiter des Brustzentrums des Universitätsspitals Basel, wollen nicht zur alten Bevormundung durch die Ärzte zurück.

 

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«Echo der Zeit» vom 1. September 2013 auf SRF

Geburtsklinik als Wellnesszone

Das Spital ist ein Ort, an dem viel Trauriges geschieht. Es ist aber auch ein Ort des Glücks. Vor allem die Geburtsabteilungen. Diese haben für viele Spitäler eine zunehmend wichtige Funktion als Marketinginstrument. Das zeigt die neue Geburtsklinik am Basler Bethesda-Spital.

Prof. Irène Hösli, Chefärztin Geburtshilfe und Schwangerschaftsmedizin im Universitätsspital Basel, gibt Auskunft.

 

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«Puls» auf TV SRF vom 26. August 2013

Medikamente in der Schwangerschaft

Aus Angst, ihr ungeborenes Kind zu schädigen, verzichten werdende Mütter häufig darauf, ihre Beschwerden zu behandeln. Es gibt aber Frauen, die Medikamente einnehmen müssen, weil sie chronisch schwer krank sind. Bei gewissen Medikamenten gegen Epilepsie besteht beispielsweise ein erhöhtes Risiko, dass es bei Ungeborenen zu Missbildungen kommen könnte.

 

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«Input» vom 18. August 2013 auf SRF3

Hautsache

Wir tragen sie jeden Tag, sie wiegt bis zu 10 Kilo: unsere Haut. Und sie ist uns viel Wert. Wir sind Europameister der Hautpflege. Unsere Haut wird immer mehr zum Statussymbol. Fachleute und Tattooträgerinnen beschreiben, was unsere Haut ertragen muss und was sie über uns aussagt.

Mit  Dr. Andreas Arnold, Oberarzt Dermatologie im Universitätsspital Basel.

 

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«xund-tv» auf Telebasel vom 16. August 2013

Basel schreibt Medizingeschichte

Basel spielt seit Jahrhunderten weltweit eine tragende Rolle in der Entwicklung der Medizin. Xund-tv wagt einen Blick zurück und entdeckt international namhafte Persönlichkeiten ohne welche die Medizin nicht stände, wo sie heute steht.

Unter anderem mit PD Dr. Geert Pagenstert, Leitender Oberarzt Orthopädie, und Prof. Viola Heinzelmann, Leiterin der Frauenklinik.

 

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«SRF 4 aktuell» vom 25. Juli 2013 auf SRF

Mehr Sicherheit im OP dank Checklisten

Es klingt absurd, doch es kommt immer mal wieder vor: Im Spital wird einem Patienten das falsche Bein amputiert - oder die verkehrte Niere entfernt.  Solche Fehler sollen und dürfen nicht mehr passieren, fordert die Stiftung Patientensicherheit Schweiz.

Die Checklisten seien nützlich, sagt Marc Lüthy, Oberarzt am Unispital Basel. Doch der Umgang mit solchen Listen müsse zuerst erlernt werden.

 

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«Tageschau» vom 17. Juli 2013 auf SRF1

Diagnose Hautkrebs

Die Fälle von schwarzem Hautkrebs haben sich in den letzten 30 Jahren in der Schweiz vervierfacht. Ein neues Gerät soll nun bei der Früherkennung helfen. Entwickelt haben es Forscher der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaft haben zusammen mit dem Universitätsspital Genf.

Gemäss Dr. Andreas Arnold, Oberarzt Dermatologie am Unispital Basel, ersetzt das Gerät im Zweifelsfall aber die Biopsie nicht.

 

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«OTX World» vom Juli 2013

Stresshormone als Vorboten

Der Gehalt von Stresshormonen im Blut kann frühzeitige Aussagen über den Krankheitsverlaufbei Lungenentzündungen und Schlaganfällen liefern. Durch die Erkenntnisse von Prof. Mirjam Christ-Crain und ihrem Team vom Universitätsspital Basel können gefährdete Patientenheute früher gewarnt und noch selektiver behandelt werden.

 

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«Telebar» vom 11. Juli 2013 auf Telebasel

Viola Heinzelmann - Leiterin Frauenklinik Basel

Als erste Frau leitet die Gynäkologin Viola Heinzelmann die Basler Frauenklinik. Erfahrung sammelte die 43-jährige Deutsche unter anderem in Australien. An der Telebar erzählt sie, was sich unter ihrer Führung ändern wird und wie sie als zweifache Mutter Top-Job und Familie unter einen Hut bringt.

 

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«Gesundheit heute» vom 22. Juni 2013 auf SRF1

Wie unbedenklich ist Eisenersatz?

Eisen ist lebensnotwenig. Im roten Blutfarbstoff, dem Hämoglobin, ist Eisen für die Bindung mit Sauerstoff verantwortlich. Im Muskel wirkt Eisen als Sauerstoffträger, und Eisen ist Bestandteil von Eiweissen. Die Leber speichert Eisen, und im Knochenmark trägt Eisen zur Blutbildung bei.

PD Dr. Andreas Buser, Chefarzt des Blutspendezentrums SRK beider Basel, gibt in der Sendung Auskunft.

 

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«France 3 Alsace» vom 11. Juni 2013

A l’hôpital de Bâle, le sexe des bébés pourra être choisi à l'avance pour limiter la transmission de certaines maladies génétiques

Choisir le sexe de son enfant avant même la grossesse. La technique est désormais disponible à l'hôpital universitaire de Bâle. Mais attention, cette technique est réservée à des fins thérapeutiques. Une sélection des spermatozoïdes en amont permettra à certaines familles de limiter drastiquement la transmission de certaines maladies génétiques. L'hôpital de Bâle devrait rendre la technique disponible dans quelques mois.

 

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«Schweiz aktuell» auf SRF vom 31. Mai 2013

Babyfenster in Olten - USB geht anderen Weg

Im Kantonsspital Olten ist das dritte Babyfenster der Schweiz aufgegangen. Die Politik beabsichtigt noch weitere zu eröffnen, Fachleute aus Beratung und Medizin kritisieren aber diese Einrichtung zunehmend. Das Universitätsspital Basel geht einen anderen Weg und bietet werdenden Müttern in Notsituationen die anonyme Geburt an. So können den Frauen Lösungen für ihre Probleme angeboten und die optimale medizinische Unterstützung für Mutter und Kind garantiert werden.

 

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«Telegiornale» auf RSI la1 vom 28. Mai 2013

Scegliere tra maschio et femmina

 

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«061Live» auf Telebasel vom 27. Mai 2013

«Bub oder Mädchen? Was sind die Folgen Ihrer Geschlechterauswahl?»

Sind wir auf dem Weg zum Designer-Baby? Das Unispital Basel bietet die Wahl des Geschlechts bei Babys an. Mit dieser Methode soll die Übertragung von Erbkrankheiten verhindert werden.

Prof. Christian de Geyter, Chefarzt Reproduktionsmedizin, gibt Auskunft.

 

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«bazonline.ch» vom 23. Mai 2013

Basler Ärzte kreieren Wunsch-Baby

Am Basler Unispital können Paare mit Erbkrankheiten neu das Geschlecht ihres Sprösslings aussuchen. Die Ärzte rechnen nun mit einer Nachfrage aus ganz Europa und darüber hinaus.

 

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«xund-tv» auf Telebasel vom 15. Mai 2013

Bauchspeicheldrüsenkrebs

Bauchspeicheldrüsenkrebs ist einer der aggressivsten Krebsarten. Das Heimtückische daran ist, dass man den Krebs lange nicht spürt. Deshalb wird der Tumor in der Bauchspeicheldrüse meistens sehr spät entdeckt, dann nämlich wenn es bereits zu Ablegern gekommen ist. Das passiert bei 80-90% der Tumore, womit die Aussichten auf Heilung unbefriedigend sind.

Patienten die den Krebs frühzeitig spüren oder bei denen er als Zufallsbefund entdeckt wird, haben wie bei anderen Krebsarten eine Chance auf Heilung.

Prof. Viviane Hess, Leitende Ärztin Onkologie an Unispital, über die möglichen Ursachen diese aggresive Krebsart und die Herausforderungen an die Behandlung.

 

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«Puls» auf SRF vom 13. Mai 2013

Fieber - Hitze zur Heilung

Fieber kennt jeder - der häufigste Grund, zum Arzt zu gehen. Doch Fieber ist auch nützlich.

Prof. Manuel Battegay, Chefarzt Infektiologie und Spitalhygiene im Universitätsspital Basel, kann Fieberkurven interpretieren und häufig auch Krankheitsbildern zuordnen.

 

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«Puls» auf SRF vom 22. April 2013

Herzschrittmacher

Fast 5'000 Patienten bekommen jedes Jahr in der Schweiz einen Herzschrittmacher implantiert. Obwohl dieser Eingriff mittlerweile Routine ist, weiss kaum jemand, wie es sich mit so einem Implantat lebt, warum das Herz aus dem Takt gerät und was moderne Schrittmacher alles können.

Prof. Stefan Osswald, Chefarzt Kardiologie am Unispital, erklärt die Funktionsweise und die Unterschiede zwischen den verschiedenen Herzschrittmachern.

 

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«20 Minuten Online» vom 8. April 2013

Roboter-Operationen sind vor allem teurer

Immer mehr Schweizer wollen sich von Robotern operieren lassen. Doch die Eingriffe sind teuer und an Sicherheit und Nutzen der Roboter kommen Zweifel auf. Gemäss Dr. Stephen Wyler, stellvertretender Chefarzt Urologie im Unispital Basel, würden die Mehrkosten zum Teil durch kürzere Spitalaufenthalte und ein grösseres Patientenvolumen ausgeglichen. Zudem gingen die zusätzlichen Kosten vollumfänglich zu Lasten des Spitals.

 

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«Regionaljournal Basel Baselland» vom 4. April 2013 auf SRF

Unispital Basel behauptet sich auf dem Markt

Das Universitätsspital Basel (USB) hat in seinem ersten Jahr als ausgegliedertes selbständiges Unternehmen einen Gewinn von 8,9 Mio. Franken erzielt. Eine Umfrage bei Patienten stellt dem Spital ein sehr gutes Zeugnis aus.

 

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«7vor7» vom 4. April 2013 auf Telebasel

Unispital: 9 Mio. Fr. Gewinn

Das Unispital machte im ersten Jahr nach der Verselbständigung 9 Millionen Franken Gewinn. Trotzdem macht sich die Direktion Sorgen um die finanzielle Zukunft.

 

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«babymag.ch» vom April/Mai 2013

Pränataldiagnostik: Segen oder Fluch?

Die neun Schwangerschaftsmonate sind eine Zeit, die für viele von Hoffnungen und Ängsten zugleich geprägt ist. Die meisten Paare lassen daher pränataldiagnostische Untersuchungen durchführen – sei es um sich zu beruhigen oder aus medizinischer Notwendigkeit heraus. Babymag.ch hat mit einem Experten gesprochen.

 

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«InterCité» vom 27. März 2013 auf RTS / La 1ère

La vision transfrontalière du CHU de Bâle

Le Centre hospitalier universitaire (CHU) de Bâle construit en Allemagne un nouveau service d’oncologie, en coopération avec les autorités de Lörrach. Cet investissement stratégique coûtera près de 10 millions de francs, mais il apparaît comme une des solutions à plusieurs défis qui pourraient aussi se poser à d’autres établissements en Suisse.

 

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«Club » auf SRF vom 19. März 2013

Organspenden – schweren Herzens

Jedes Jahr sterben 100 Patienten, die mit einem geschenkten Organ noch leben würden. Doch jede Massnahme zur Verbesserung des Notstands sorgt für zusätzliche Aufregung. Ängste, Moral und Unwissen ranken sich um die menschliche Grenzerfahrung. Wie weiter im Konflikt mit den lebensrettenden Organen?

Prof. Jürg Steiger, Chefarzt Transplantationsimmunologie und Nephrologie am Unispital Basel, nahm an der Gesprächsrunde teil.

 

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Medienspiegel

Diabetes Typ-1 auslösendes Gen am Unispital Basel entdeckt

Zum ersten Mal wurde durch eine Forschungsgruppe am Universitätsspital Basel ein Gen entdeckt und identifiziert, welches mutiert einen Typ-1 Diabetes mellitus auslöst.

Discovery of human genetic mutation could lead to new treatments for type 1 diabetes (eurekalert.org)
First Single Gene Mutation Shown to Result in Type 1 Diabetes (siencedaily.org)
One Man's Diagnosis Leads to Major Type 1 Diabetes Discovery (everydayhealth.com)
Discovery of Genetic Mutation Could Lead to New Treatments of Diabete (Prensa Latina News Agency)
First Single Gene Mutation Shown to Result in Type 1 Diabetes (jdrf.org)

 

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«Gesundheit Forschung & Entwicklung 2013» der zhaw vom Februar 2013

Starthilfe für junge Familien

Das Hebammen-Netzwerk «FamiliyStart» wurde vom Institut für Hebammen der ZHAW gemeinsam mit dem Unispital Basel ins Leben gerufen.

 

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«Die besten Arbeitgeber der Nordwestschweiz» - Beilage der Basler Zeitung vom 26. Februar 2012

Vernetzt arbeiten am Unispital

Das USB gehört zu den führenden medizinischen Zentren der Schweiz. Es bietet ein breites Spektrum interessanter Berufsfelder, die hohe Anforderungen an die Mitarbeitenden stellen. Dieser Mix macht den Arbeitsalltag attraktiv.

 

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«Migros Magazin» vom 25. Februar 2013

Heim zu Molly und Tolly

Nach einem schweren Unfall und dem darauffolgenden Rückfall  kehrt Ruth Lorenz so rasch wie möglich heim zu Ehemann Niklaus und ihren Kanarienvögeln Molly und Tolly. Möglich wurde dies durch die fachkundige Betreuung und Beratung auf der akutgeriatrischen Station des Universitätsspitals Basel.

 

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«Medicine, Health Care and Philosophy» vom 13. Februar 2013

Finding their voices again: a media project offers a floor for vulnerable patients, clients and the socially deprived

«DU bist Radio» is an award winning radio format that goes on air on three Swiss radio stations. The purpose of this program which was first broadcast in 2009 is the development of a new media format which - without applying any journalistic (or other) filter and influence - conveys authenticity of expression amongst society’s most vulnerable fellow citizens such as patients, clients and the socially deprived.

 

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«DU bist Radio» - Website

«gesundheitheute» vom 2. Februar 2013

Alzheimer verstehen!

Alzheimerpatienten leben von Stunde zu Stunde, die Vergangenheit existiert nicht mehr und die Zukunft ist zu weit weg, meint Prof. Andreas Monsch, Leiter Memory Clinic, in der Sendung «gesundheitheute» zum Thema Alzheimer.

 

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«061Live» vom 17. Januar 2013 auf Telebasel

«Wie können wir die Grippewelle heil überstehen?»

Manuel Battegay, Chefarzt Infektiologie Universitätsspital Basel und Reto Gautschi, Naturarzt Schmerzklinik Basel erklären den Unterschied zwischen einer Grippe und einer Erkältung und geben Tipps, wie wir gesund durch den Winter kommen.

 

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«Tagesschau» auf SRF vom 16. Januar 2013

Gegen volle Wartezimmer und lange Wartezeiten

Die Notfall-station des Basler Universitätsspitals platzt aus allen Nähten. Ein Konzept aus den USA soll nun zu kürzeren Wartezeiten und zufriedeneren Patienten führen.

 

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«7vor7» vom 16. Januar 2013 auf Telebasel

Unispital verkürzt die Wartezeiten

30 Minuten warten statt drei Stunden: Das Unispital führt ein neues Notfall- Konzept aus den USA ein. Dazu werden sechs neue Stellen geschaffen.

 

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«tageswoche.ch» vom 16. Januar 2013

Neue Notaufnahme: Unispital will Wartezeiten verkürzen

In zehn Jahren hat sich die Zahl der Einlieferungen auf der Notfallstation im Unispital verdoppelt. Das Spital gerät mehr und mehr an seine Kapazitätsgrenzen. Nun sollen die Wartezeiten verkürzt werden – aber nicht durch mehr Personal.

 

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«bazonline.ch» vom 16. Januar 2013

Basler Unispital will Wartezeiten verkürzen

Rund ein Drittel der Notfallpatienten am Basler Universitätsspital soll künftig wesentlich schneller ärztliche Hilfe erhalten.

 

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«nzz.ch» vom 16. Januar 2013

Basler Unispital führt neues Notfallkonzept ein

Notfallpatienten des Universitätsspitals Basel können auf kürzere Wartezeiten hoffen. Mit der Einführung eines in den USA bereits bewährten Notfall-Flusskonzeptes wollen die Verantwortlichen die Effizienz steigern und zugleich die Qualität verbessern.

 

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«badische-zeitung.de» vom 16. Januar 2013

Zuerst kommt der Arzt, dann erst der Papierkram

Die Wartezeiten für die Patienten der Notaufnahme an der Basler Uniklinik sollen durch eine neues Konzept deutlich kürzer werden. 

 

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«Input» vom 13. Januar 2013 auf SRF 3

Warum Fehler klug machen

Input trifft einen Fehlerforscher, der aufzeigt, dass es Fehler braucht für Innovationen. Und Input schaut ins Spital, wo Fehler tödlich sein können und daher nicht tabuisiert werden dürfen.

Nadine Morgenthaler, Leiterin Anästhesie Pflege und Prof. Markus Kaufmann, Chefarzt Anästhesie, über Fehler und Fehlerkultur im Universitätsspital Basel.

 

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