Kieferbrüche / Traumatologie des Gesichtsschädels

Der Kopf ist als exponierter Körperteil in besonders hohem Masse verletzungsgefährdet. Es werden Zahnverletzungen, Verletzungen der Gesichtsweichteile, aber auch Knochenbrüche der Gesichtsschädelknochen bis hin zu schweren und schwersten Verletzungen im Rahmen eines Polytraumas vom Team der Abteilung für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie behandelt. Üblicherweise erfolgt der Eintritt verletzter Personen über die Notfallstation des Universitätsspitals von wo aus der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurg hinzugezogen wird. In besonderen Situationen können betroffene Patienten den diensthabenden Arzt auch über die Zentrale des Universitätsspitals kontaktieren Tel. +41 61 265 25 25.

Bei der Behandlung der Frakturen des Gesichtsschädels werden die gängigen Techniken der internen Fixierung des Knochens angewandt. Diese Technik erlaubt ein perfektes Stellen der gebrochenen Knochenfragmente, ohne das wesentliche Beeinträchtigungen beim Patienten auftreten. Die Heilungsdauer ist meist recht kurz. Auch kommen minimalinvasive Operationsverfahren zu Einsatz, die ebenfalls dazu betragen, dass der Spitalaufenthalt nur von kurzer Dauer ist.

Nach Abschluss der stationären Behandlung werden betroffene Patienten in der Sprechstunde für Verletzungen ambulant weiter betreut. Die Terminvereinbarung erfolgt über das Kliniksekretariat Tel. +41 61 265 70 70, Fax. +41 61 265 70 71.

 

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