Computertomografie (CT)

Bei der Computertomografie (CT) werden Bilder von mehreren Schichten des Körpers aus verschiedenen Richtungen aufgenommen. Die Schichtbilder können zu einem dreidimensionalen Bild zusammengefügt werden. Die CT eignet sich für alle Körperregionen, insbesondere zur Beurteilung der Bauchorgane, der Lunge, des Gehirns sowie von Knochen, Gelenken und Gefässen.
Die Untersuchung ist schmerzfrei.
Bei der CT werden Röntgenstrahlen eingesetzt. Die verwendete Strahlenmenge ist so gering wie möglich, um eine qualitativ gute und aussagekräftige Untersuchung zu erhalten. Sie liegt immer deutlich unter den Vorgaben des Bundesamts für Gesundheit.

Anwendungsspektrum

  • Gehirn inkl. CT-Angiografie und Perfusions-CT
  • Gesichtsschädel, Schädelbasis und Felsenbeine
  • Hals inkl. CT-Angiografie der Halsarterien
  • Wirbelsäule inkl. CT-Myelografie
  • Thorax inkl. Koronar-CT und Dichte-Mapping der Lungen zur Biopsieplanung
  • Abdomen und Becken
  • Urolith-Darstellung und -Charakterisierung durch Dual-Energy-CT
  • Extremitäten und Gelenke inkl. Dual-Energy-CT für den Gichtnachweis und metallartefaktoptimierte Bildgebung
  • CT-Angiografie
  • Kolonografie (virtuelle Kolonoskopie)