Qualitätssicherung von Röntgen- und nuklearmedizinischen Geräten

Wichtige Voraussetzungen für den optimalen Strahlenschutz sind die Sicherheit und die einwandfreie Funktionsfähigkeit der Röntgeneinrichtungen und der nuklearmedizinischen Geräte sowie des Zubehörs. Gut ausgebildete Fachleute, im Speziellen die Fachpersonen für medizinisch-technische Radiologie (MTRAs), sorgen dafür, dass allfällige Störungen und Abweichungen rechtzeitig bemerkt werden.

Mit der Inbetriebnahme kontrolliert ein Qualitätssicherungsprogramm das einwandfreie Funktionieren der Anlagen. Vor dem ersten Einsatz einer entsprechenden medizinischen Anlage oder eines bildgebenden Systems müssen eine Abnahmeprüfung und in der Folge periodisch Konstanzprüfungen durchgeführt werden. Wartungen mit anschliessender Zustandsprüfung erfolgen ebenfalls regelmässig. Hilfsmittel, wie beispielsweise Bleischürzen, werden in festgelegten Zeitabständen auf ihren Zustand überprüft und gegebenenfalls repariert oder ersetzt.

Am Universitätsspital Basel führen wir die diversen Überprüfungen selbstverständlich gemäss der Strahlenschutzgesetzgebung durch. Einzelne Geräte und Utensilien kontrollieren wir sogar häufiger als vorgeschrieben, um einen optimalen Strahlenschutz zu gewährleisten.