News aus der Radiologie und Nuklearmedizin

 
19. Februar 2015

Unsere Computertomografie glänzt weiterhin mit tiefer Strahlendosis

 

PD Dr. Sebastian Schindera

Auch 2014 ist es dem Team der Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin gelungen, die durchschnittliche Strahlendosis aller Computertomografien (CT) um 18 Prozent, von 6.2 auf 5.1 mSv, zu senken (nicht eingerechnet ist das nuklearmedizinische Hybridverfahren PET/CT (Positronen-Emissions-Tomografie/Computertomografie).
Unser Dosisoptimierungsteam, bestehend aus Radiologen, Fachpersonen für medizinisch-technische Radiologie, und einem Medizinphysiker, kann damit die in den letzten Jahren erarbeitete positive Entwicklung fortführen. Die Strahlenexpositionen unserer CT-Untersuchungen liegen regelmässig weit unter dem Schweizer Durchschnitt, den vom Bundesamt für Gesundheit veröffentlichten Werten.
PD Dr. Sebastian Schindera, Leiter der CT und des Dosisoptimierungsteams sowie Mitglied der eidgenössischen Kommission für Strahlenschutz hält fest: «Dieses für die Patienten des Universitätsspitals Basel sehr erfreuliche Ergebnis konnte dank neuster CT-Technologie und einem systematischen Strahlenschutz unseres medizinisch-technischen Fachpersonals sowie unserer Ärzte erzielt werden.»