Sehnerverkrankungen erblicher Art

Hereditäre Optikusatrophie (Lebersche Hereditäre Optikusatrophie (LHON), Autosomal dominant vererbte Optikusatrophie (ADOA)

Hier werden Patienten mit unklaren Sehstörungen untersucht, um durch die Untersuchung zu klären, ob eine erbliche Erkrankung des Sehnerven vorliegt, die z.B. mit einem Co-Enzym Q-Präparat behandelt werden kann.

    So nötig, werden moderne Untersuchungsverfahren eingesetzt:

  • Schichtaufnahmen der Netzhaut (OCT)
  • Untersuchungen des Gesichtsfelds
  • Untersuchungen der Netzhautfunktion mittels Elektroretinographie („EKG des Auges“)
  • Untersuchungen zur Funktion des Sehnerven (visuell evozierte Potentiale)
  • Testung der Pupillenreaktion als Hinweis auf eine neurologische Grunderkrankung (Pupillographie)
 

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