Aktuelles

 
Fortbildung für zuweisende Ärztinnen und Ärzte

Save the Date –
Fortbildung «Ungewollte Kinderlosigkeit – (K)Ein Thema für Hausärzte?»

Donnerstag, 24. Oktober 2019, 16 –18 Uhr in unseren Räumlichkeiten

 
14. August 2019

Neues Buch aus dem Gebiet der Reprdouktionsmedizin

«Assisted Reproductive Technology Surveillance»: So heisst eine neu erschienene Publikation aus dem Gebiet der Reproduktionsmedizin. Als Mitherausgeber fungiert Prof. Christian De Geyter, Leiter Reproduktionsmedizin und gynäkologische Endokrinologie.

 
13. August 2019

Neue Publikation

Unter dem Titel «Archives of Toxicology» ist eine neue Publikation aus der Reproduktionsmedizin und gynäkologischen Endokrinologie erschienen – von Anne-Catherine Feutz und Christian De
Geyter.

 
«NZZ» vom 29. Mai 2019

Ehe für alle – Kontroverse um die Samenspende

Jedes zweite Kind aus einer Regenbogenfamilie in der Schweiz geht laut einer Umfrage auf eine Samenspende zurück. 17 Prozent sind durch private Spender entstanden, 33 mithilfe einer Samenbank im Ausland. Für Christian De Geyter, Chefarzt Reproduktionsmedizin und gynäkologische Endokrinologie am Universitätsspital Basel, ist das eine «scheinheilige» Lösung, beziehungsweise: keine Lösung.

 

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«Sonntagszeitung» Beilage vom 15. April 2018

«Unser Auftrag liegt darin, innovativ zu sein»

Hormonstörungen sind ein medizinisches Problem für Frauen, aber auch Männer jeden Alters. Prof. Christian De Geyter, Chefarzt Reproduktionsmedizin und Gynäkologische Endokrinologie an der Frauenklinik des Universitätsspitals Basel zeigt im Interview auf, was dahintersteckt und wie man sie heute gut in den Griff bekommen kann.

 

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«NZZ am Sonntag» vom 1. April 2018

Alles für ein Kind

Noch nie war es einfacher, schwanger zu werden – verspricht die Medizin. Die Zahl der künstlichen Befruchtungen steigt, auch in der Schweiz. Christian De Geyter, Chefarzt der Reproduktionsmedizin und gynäkologische Endokrinologie des Universitätsspitals Basel, führt  rund 700 künstliche Befruchtungen pro Jahr durch. Er rechnet damit, dass es bis ins Jahr 2024 dreimal mehr sein werden. «Der gesellschaftliche Trend zeigt klar in diese eine Richtung», sagt er.

 

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