22. August 2017

Der Einsatz der Akzeptanz- und Commitment Therapie in der Behandlung von somatoformen Störungen

Dr. Klaus Bader, UPK, Zentrum Spezielle Psychotherapie

 

Die Akzeptanz- und CommitmentTherapie (ACT) ist eine neuere Form der Verhaltenstherapie, die international rasche Verbreitung
findet. Statt auf die Beseitigung quälender Gedanken und aversiver Gefühle zu fokussieren, sieht ACT eine alternative Strategie vor, nämlich das Verhalten durch achtsame Akzeptanz auf ein von persönlichen Werten geleitetes Leben auszurichten. Aktuelle Studienergebnisse lassen den Schluss zu, dass mit der ACT auch im Spektrum der somatoformen Störungen gute Therapieresultate erzielt werden können. Im Vortrag werden das ACTModell und die daraus abgeleiteten Therapiestrategien vorgestellt sowie deren Anwendung am Beispiel somatoformer Störungen illustriert.

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