17. August 2012

Universitätsspital Basel: Aufrichtefeier Operationstrakt Ost

Ein Jahr nach Baubeginn feierte das Universitätsspital Basel heute am 17. August die Aufrichte und die Grundsteinlegung der Sanierung und Erweiterung des Operationstraktes Ost. 16 Operationssäle, das sind drei mehr als bis anhin, die chirurgische Intensivpflege mit 26 Plätzen, ein Aufwachraum mit 22 Plätzen sowie eine neue Sterilgut-Versorgungsanlage werden gemäss Planung des OP-Traktes Ost Ende 2015 in Betrieb genommen.

 

Der sanierte und erweiterte OP-Trakt Ost wird ein Gebäudevolumen von 70‘000 m3 auf einer Geschossfläche von 17‘500 m2 umfassen. Die Erneuerung des 40 Jahre alten Operationstraktes ist notwendig, um den aktuellen geforderten Standards und insbesondere den Anforderungen der modernen Operationsmethoden entsprechen zu können. Dank der Investition von insgesamt 128 Mio Franken für die Sanierung und Erweiterung des OP Ost wird das Universitätsspital Basel als Zentrumsspital auch künftig seine tragende Rolle in der medizinischen Versorgung der Nordwestschweiz wahrnehmen können. Die geplante Infrastruktur hat optimale Behandlungsprozesse zum Ziel, die es erlauben, das Universitätsspital Basel qualitativ und wirtschaftlich besser zu positionieren.

Der Verwaltungsratspräsident des Universitätsspitals Basel, Michael Plüss, und Spitaldirektor Werner Kübler wiesen an der Aufrichtefeier darauf hin, dass der Fokus beim Bauvorhaben OP Ost immer darauf gerichtet ist, dass die Patientinnen und Patienten gemäss bester Praxis operiert und betreut werden und die Mitarbeitenden ihre Professionalität und Kompetenz sinnvoll und effizient einbringen können.