03. Juli 2020

Das Unispital Basel gibt sich eine neue Struktur

Das Universitätsspital Basel entwickelt seine Organisation weiter. Die Spitalleitung wird verkleinert, die Stellung des Kerngeschäfts dabei gestärkt. Medizinische Departemente ersetzen die bisherigen Bereiche. Die zukünftige Struktur wird es dem Universitätsspital Basel erleichtern, seine neue Strategie umzusetzen, und sie ebnet den Weg in die sich rasant entwickelnde Zukunft von Klinik, Forschung und Lehre.

 

Zur Erreichung seiner in der Strategie 2025 definierten Ziele, aufbauend auf den Erkenntnissen aus dem Fusionsprozess und im Einklang mit der Eignerstrategie des Kantons Basel-Stadt wird das Universitätsspital Basel in den kommenden Monaten seine Organisation weiterentwickeln.

Die verkleinerte Spitalleitung umfasst fünf Personen: den ärztlichen Direktor, die Direktorin Pflege/MTT, den Direktor Finanzen und die Direktorin Personal unter der Leitung des Spitaldirektors. Die bisherigen Funktionsträger behalten ihre Aufgaben, zusammen mit der neu gewählten Direktorin Pflege/MTT (Isabelle Gisler Ries). Innerhalb der Spitalleitung wird das Kerngeschäft neu von drei Personen direkt verantwortet und damit gestärkt. Ständigen Einsitz in der Spitalleitung hat der Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Basel.

Das Universitätsspital Basel organisiert seine Kliniken neu in Medizinischen Departementen, die ausgehend von organ- und krankheitsbezogenen Synergien definiert worden sind. Vorgesehen sind sechs Medizinische Departemente sowie ein weiteres Departement für Prozesse, Planung und Steuerung. Die Medizinischen Zentren bleiben bestehen.

Aufgrund der Reorganisation wird es keinen Stellenabbau und keine Kündigungen geben. Die nun beschlossene Organisationsentwicklung wird in den kommenden Monaten schrittweise umgesetzt.