Das Spital der Zukunft

Der Neubau des Klinikums 2 sowie die Entwicklung des Perimeters B sind die beiden wichtigsten Infrastrukturvorhaben des USB.  Sie schaffen die nötigen Flächen, um die Weiterentwicklung des USB langfristig sicherzustellen. Das USB kann sich so weiter als eine der Grundversorgung, der hochspezialisierten Medizin sowie der Forschung und Ausbildung verpflichtete und führende universitär-medizinischen Institution der Schweiz positionieren.

Was das neue Klinikum 2 bringt

Das neue Klinikum 2 ist der Ersatzbau für den Klinikteil aus den 70er-Jahren am selben Standort, in unmittelbarer Nähe zu den OP-Bereichen. Mit dem Neubau können die Spitalabläufe optimiert werden. Es wird mehr Komfort für die Patienten und Patientinnen geschaffen. Gleichzeitig werden Erdbebensicherheit und Brandschutz auf den neusten Stand gebracht.

Der Neubau gliedert sich in drei Bauetappen. Die erste Etappe ist der Spitalturm, die zweite und dritte beinhaltet den Flachbau.  Für die erste Etappe steht der Inhalt des Gebäudes weitgehend fest. Im Spitalturm sind die Bettenstationen beheimatet. Im Flachbau sind gemäss heutigem Planungsstand die Polikliniken, das Notfallzentrum und weitere Funktionsbereiche untergebracht.

Medizin- und Forschungsstandort Basel

Mit dem Klinikum 2 und der Bebauung des Perimeters B wird die räumliche Nähe von Lehre, Forschung und Praxis (Universität Basel, Universitäts-Kinderspital beider Basel, Basler ETH-Departement D‑BSSE) auf lange Sicht gesichert. Mit dem Bebauungsplan Campus Gesundheit werden die beiden benachbarten Areale Schällemätteli und USB ideal miteinander vernetzt. Die intensive Zusammenarbeit zwischen USB (klinische Forschung) und Universität (Grundlagenforschung) ist ein Grundpfeiler der Basler Standortpolitik als Life Science-Region.