Lehre

Mitarbeitende aus den Bereichen sowie von der Abteilung Praxisentwicklung Pflege beteiligen sich an den Lehrleistungen im Rahmen des Curriculums des Instituts für Pflegewissenschaft, an Fachhochschulen Gesundheit und in weiteren Bildungsinstitutionen im Bereich Gesundheit in Form von

  • Halten von Vorlesungen und Seminaren
  • Begleiten von Praxisprojekten
  • Facilitation im Aktiven Lernen
  • Zur Verfügung stehen für Work-Shadowings
  • Anbieten von Praktika für
        - Advanced Nursing Practice
        - Forschung/Evaluation
        - Publikation
  • Begleiten von Masterarbeiten usw.
  • Mentoring von MasterstudentInnen
  • Gruppencoaching von Studentinnen

Lesen sie hier den Erfahrungsbericht von Thilo Rothfuss zu seinem zweiwöchigen Praktikum in der klinischen Praxis am Universitätsspital

 

 

Forschung

 

DRG Begleitforschung Pflege

  • Projektname: Monitoring the Impact of the DRG-Payment System on Nursing Service Context Factors in Swiss Acute Care Hospitals: Second Survey

  • Forschungsleitung: Rebecca Spirig

  • Forschungsteam: Irena Anna Frei, Michael Kleinknecht, Elisabeth Spichiger, Jacqueline Martin, Kathrin Horlacher, Bettina Kuster, Marianne Müller

  • Interne Projektleitung: Mena Pretto

  • Zusammenarbeit mit: Zentrum Klinische Pflegewissenschaft, UniversitätsSpital Zürich; Direktion Pflege&MTTB UniversitätsSpital Zürich; Abteilung Praxisentwicklung Pflege, Universitätsspital Basel; Bereich Fachentwicklung und Forschung, Direktion Pflege/MTT, Inselspital Universitätsspital Bern; Pflegedirektion, Solothurner Spitäler AG; Direktion HRM und Pflege, Kantonsspital Winterthur

  • Zeitraum: Beginn: Januar 2014, Ende: Dezember 2017 

 

Projektbeschrieb
Das Ziel dieser Evaluationsstudie ist die Entwicklung eines Monitoringsystems mit den dazugehörigen Instrumenten zur kontinuierlichen Beobachtung des Einfluss der DRG-Finanzierung auf einzelne Arbeitsumgebungsfaktoren der Pflege, auf Pflegeergebnisse und auf die Patientensicherheit. Arbeitsumgebungsfaktoren sind relevante Parameter, welche die Erbringung der Pflege als Dienstleistung wesentlich beeinflussen und über die sich folglich auch die Entwicklung der Pflege steuern lässt.

2014 wurde das Studienproposal auf der Grundlage der Erkenntnisse durch quantitative, qualitative und integrierte Resultate aus der 1. Querschnittserhebung verfeinert. Zudem wurden die beiden Fragebogen zur Komplexität der Pflege und zu Moralischem Stress weiterentwickelt und ein Fragebogen zur Erfassung der Austrittsbereitschaft des Patienten soll zusätzliche Hinweise auf Pflegeergebnisse geben. Aufgrund dessen konnte mit der Planung und Vorbereitung der nächsten, für 2015 vorgesehenen Querschnittserhebung begonnen werden.