Inhalt - 03.05.13 | FC Wenger BS

03.05.2013

FC Wenger Basel

FC Wenger Basel – SC Universitätsspital 1:5 (0:2)

Aufstellung: Stephan; Martin, Stefano, Raphi, Niki; Gian; Danilo, Julian, Marc; Käspi, Cédric.

Tore:
0:1 Käspi (Herrlicher Schuss ins rechte hohe Eck nach Einwurf und Weiterleiten von Danilo)
0:2 Julian (Schuss ins linke hohe Eck nach Doppelpass Gian)
0:3 Cédric (Kopfball nach Ecke Niki)
0:4 Cédric (Abstauber nach Schuss von Gian)
0:5 Cédric (Direkter Abschluss nach einer Flanke von Marc)
1:5 Gegner (Der gefühlt 50te Freistoss des gegnerischen Abwehrchefs findet seinen Weg ins Tor, mit gütiger Mithilfe unseres Torhüters)

Nach dem resultatmässig wenig erfolgreichen Auftritt gegen FC Caipiranha war eine Reaktion gefordert. An die zweite Halbzeit des letzten Spiels sollte daher nahtlos angeknüpft werden. Dem war aber nicht so. Denn wir spielten arrogant, zu wenig aggressiv im Zweikampf und schlicht ineffektiv. Dafür effizient. Nach einigen Angriffen landete der Ball nämlich bereits im Netz. Käspi hatte uns mit einem wunderschönen Treffer ins Lattenkreuz erlöst. Wenger war nicht ungefährlich, aber doch letztlich zu wenig zwingend. So stand es dann bald 2:0, wieder ein Distanzschuss, diesmal von Julian ins andere obere Eck. So ging es in die Pause.
Nach der Pause schossen wir ziemlich schnell das 3:0, wobei anzumerken ist, dass Cédric den Ball mit dem Kopf versenkte und er nicht gerade als Kopfballungeheuer bekannt ist. Mit dem Fuss machte er es dann zwei Mal so, wie wir es von ihm kennen. Der Gegner war moralisch am Boden. Vor allem deren Abwehrchef Ivan checkte Cédric so hart in die Steinmauer der Grundlinie, dass dieser mit einer tiefen Schnittwunde sofort ins Spital gehen musste. Wer es nötig hat. Dafür schoss jener spezielle Gegenspieler aus jeden Freistoss aus jeder Lage selber und direkt aufs Tor und unser sonst starker Torhüter schenkte ihm dann doch noch ein Erfolgserlebnis.

Fazit: sehr schwacher Gegner, sehr schwache und teilweise arrogante eigene Leistung. Die Tore waren zwar herrlich herausgespielt. Aber wir haben Potenzial für mehr als fünf solcher Aktionen während 90 Minuten, daher hätten wir an einem guten Tag gut und gerne mit 10:0 gewinnen können.


Autor: Julian Kamasa

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