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Prof. Dr. Martin Haug

Stv. Leiter Brustzentrum, Stv. Chefarzt, Leitender Arzt Plastische, Rekonstruktive, Ästhetische und Handchirurgie
Martin Haug

PD Dr. med. Martin D. Haug, Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie.

Als Leitender Arzt und Stv. Chefarzt arbeite ich an der Klinik für Plastische, Rekonstruktive, Ästhetische und Handchirurgie. Ich bin Fachvertreter am Brustzentrum des Universitätsspitals Basel.

Meine Ausbildung zum Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie habe ich an der Universitätsklinik Heidelberg, Chirurgie, begonnen und am Marienhospital Stuttgart und an der Universitätsklinik Innsbruck fortgesetzt. An der  Univ.-Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie und an den Ludwig Boltzmann Instituten in Innsbruck habe ich einen 6-monatigen Forschungsaufenthalt absolviert. Seit 2001 bin ich an der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgie des Universitätsspitals Basel und als Leiter der Plastischen Chirurgie am Kantonspital Bruderholz tätig.

Ein Schwerpunkt meiner operativen Tätigkeit ist die Wiederherstellung der weiblichen Brust nach Tumoroperation oder auch bei angeborenen Fehlbildungen. Hier habe ich rekonstruktive Techniken weiterentwickelt und im Unispital Basel in das Behandlungskonzept der Plastischen Chirurgie integriert. Hierbei spielen moderne, Perforator basierte, autologe rekonstruktive Verfahren (z.B. die DIEP Lappenplastik) eine grosse Rolle, da sie auf der einen Seite die Rekonstruktion einer natürlichen Brust ermöglichen und auf der anderen Seite die Morbidität an der Gewebeentnahmestelle senken helfen. Dabei ist die Erholung der Patientinnen nach solchen Eingriffen in der Regel viel schneller als bei den älteren und nicht Muskel schonenden Techniken (z.B. die TRAM Lappenplastik).

Neben dem Brustzentrum bin ich Fachvertreter in weiteren Behandlungszentren und bespreche hier mit anderen Fachvertretern komplexe Fälle bei denen die Rekonstruktion verloren gegangener Strukturen relevant ist.

In der Forschung interessiere ich mich insbesondere für die Entwicklung von neuen rekonstruktiven Techniken in sogenannten Problemregionen und der Implementation experimenteller Erkenntnissen aus dem Labor in den klinischen Alltag (Translationale Forschung).

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