Rückblick auf das radiologische Jahr 2025

Wie sollen KI-Hilfsmittel entwickelt sein, damit sie wirklich eine Entlastung für Radiolog:innen sind? Unser Bericht zum vergangenen Jahr zeigt es detailliert und fundiert auf. Zudem beschreibt er neue interventionelle Therapien. Und eine überraschende Guerilla Knitting-Aktion in der Magnetresonanztomografie.

2026-03-20, 12:45 Uhr

KI ist in der Radiologie nur dann hilfreich, wenn sie sicher, nachvollziehbar und nahtlos in den klinischen Alltag integriert werden kann. In unserem Jahresbericht zu 2025 ziehen wir Bilanz und zeigen, wie KI-Ergebnisse rechtzeitig, am richtigen Ort und direkt in den Befund übernommen werden. Schliesslich sollen zusätzliche Arbeitsschritte vermieden werden. Unterstützung bedeutet daher Integration der KI-Tools in die bestehenden Prozesse. 


Berichtenswert waren auch die Einführung der Elektrochemotherapie mit intravenösem Bleomycin sowie – bereits preisgekrönte – Entwicklungen, etwa unser Segmentierungstool und unsere Forschung zur Therapie des Schlaganfalls.
Für Erheiterung und Farbe sorgte hingegen unser weltweit erstes, bestrickendes MRT-Gerät.

 

Wir wünschen Ihnen – unseren Zuweiserinnen und Zuweisern, Patient:innen sowie andern an unserem Fach Interessierten – eine anregende Lektüre (>> zum Jahresbericht). Auf Anfrage schicken wir Ihnen gern ein gedrucktes Exemplar zu.

 

Für Ihr Interesse danken wir Ihnen, freuen uns auf Ihre Rückmeldung und die Zusammenarbeit im laufenden Jahr.

 

Elmar Merkle, Chefarzt, Leiter ärztliches und akademisches Personal

Alexandra Winter, Leiterin Klinikmanagement, Administration und IT

Mia Nagy, Leiterin medizinisch-technisches/therapeutisches Personal

Zwei Radiologiefachpersonen bereiten bei einer komplexen neuroradiologischen Intervention das Medikament für die Embolisation vor