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Hier haben wir für Sie weitere relevante rund um Ihren Spitalaufenthalt gesammelt. Sollten Sie dennoch offene Fragen haben, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.

 

Zum Kontaktformular 

 

Das Spitalfundbüro finden Sie an der Informationsporte des Klinikums 2 am Petersgraben 4.

Tel. +41 61 265 50 01

Wir verstehen uns als Dienstleistungscenter für interne wie externe Kunden, welches in allen Fragen, sei es in Tarif- und Versicherungsfachwissen, gesetzlichen Grundlagen oder in systemtechnischer Natur Unterstützung bietet.


Unsere Aufgabe und Verantwortung obliegen einer kontinuierlichen Prozessoptimierung, damit eine fehlerfreie Fakturierung aller erbrachten Arzt- und Spitalleistungen erfolgen kann. Durch stetigen Informations- und  Wissensaustausch mit allen involvierten Stellen wird die fachliche Kompetenz in allen Bereichen unterstützt und gefördert.

 

 

Telefonisch erreichen Sie uns von Montag bis Freitag, 8.30 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 16.30 Uhr, unter den Telefonnummern des jeweiligen Fachgebietes.

Sie können Ihr Anliegen auch an fakturierung@usb.ch zustellen.

Ab dem 1.1.2022 haben die Leistungserbringer und Spitäler die Pflicht der versicherten Person unaufgefordert eine Rechnungskopie für ambulante und stationäre Behandlungen zuzustellen (vgl. Art. 42 Abs. 3 KVG).

Allgemeine Erklärungen und Erläuterung zu Rechnungen


Tarmed/ambulant: hier
Swiss DRG/ stationär: hier

 

Bei allgemeinen Fragen oder Unklarheiten zu den Daten oder Leistungen auf Ihrer Rechnungskopie wenden Sie sich an unsere Hotline unter +41 61 265 51 51 (erreichbar von Montag bis Freitag von jeweils 08.30 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 16.30 Uhr). 

Die häufigsten Fragen haben wir unten in einem FAQ zusammengefasst.

Seit dem 1. Januar 2022 haben Leistungserbringer und Spitäler die Pflicht der versicherten Person unaufgefordert eine Rechnungskopie für ambulante und stationäre Behandlungen zuzustellen (vgl. Art. 42 Abs. 3 KVG). Der Bundesrat hat dies als Massnahme zur Kostendämpfung im Anwendungsbereich des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (KVG) beschlossen.

Nein, Sie müssen diese Rechnungskopie nicht an Ihre Krankenversicherung weiterleiten. Die Abrechnung ist bereits direkt an Ihre Krankenversicherung erfolgt. Die Rechnungskopie dient lediglich als Information.
 

Wenn Sie eine Rechnungskopie ohne Einzahlungsschein inkl. Begleitschreiben erhalten haben, müssen Sie die Rechnung nicht bezahlen. Die Rechnungskopie dient lediglich als Information.

Nein, die Zustellung der Rechnungskopien können wir nicht unterbinden.

Für weitere Informationen wenden Sie sich an unsere Hotline unter +41 61 265 51 51.

Zum aktuellen Zeitpunkt haben wir keine Möglichkeit, Ihnen die Rechnungskopie in elektronischer Form zukommen zu lassen. Diese Zustelloption ist aktuell in Abklärung. Sollte in Zukunft eine Zustellung per Mail oder anderweitig umsetzbar sein, werden wir Sie auf dem Begleitblatt zur Rechnungskopie über diese neue Zustelloption informieren. 

In diesem Fall wird es sich um eine Rechnung handeln, die nach dem ersten Versand der Rechnungskopie storniert und neu erstellt wurde. Die neue Rechnung haben wir Ihnen entsprechend erneut als Rechnungskopie zugestellt. 

Bei der Vergütungsart TP (Tiers payant) sendet der Leistungserbringer die Rechnung direkt an die Krankenversicherung. Bei der Vergütungsart TG (Tiers garant) sendet der Leistungserbringer die Rechnung direkt an die Patientin / den Patienten.

Bitte richten Sie diese Information schriflich per Mail an fakturierung@usb.ch oder per Post an Universitätsspital Basel, Support Center Abrechnung, Hebelstrasse 34, 4031 Basel.

Bei der Patientenaufnahme wurde offensichtlich die falsche Krankenversicherung erfasst. Das tut uns leid. Bitte teilen Sie uns Ihre korrekten Versicherungsdaten per Mail an fakturierung@usb.ch mit.

Für eine effiziente Bearbeitung bitten wir Sie um folgende Angaben:
Name, Geburtsdatum, Mailadresse, Telefonnummer, Adresse und Rechnungsnummer.

Bitte melden sie Ihre korrekte Adresse per Mail an fakturierung@usb.ch

Für eine effiziente Bearbeitung bitten wir Sie um folgende Angaben:
Name, Geburtsdatum, Mailadresse, Telefonnummer, Rechnungsnummer sowie Ihre alte und neue Adresse.

Bitte richten Sie Ihr Anliegen unter Angabe der Rechnungsnummer schriflich per Mail an fakturierung@usb.ch oder per Post an Universitätsspital Basel, Support Center Abrechnung, Hebelstrasse 34, 4031 Basel.


Wir geben Ihr Anliegen anschliessend an die entsprechende Klinik / Abteilung zur Prüfung weiter und melden uns so schnell wie möglich wieder bei Ihnen. 

Für die Vergütung der stationären akutsomatischen Spitalleistungen kommt seit 1. Januar 2012 das Tarifsystem SwissDRG (Swiss Diagnosis Related Groups) schweizweit zur Anwendung, welches auf Fallpauschalen – d.h. einer Pauschale pro Fall – beruht. Jede Hospitalisierung wird aufgrund medizinischer (Diagnose, Behandlung, etc.) und weiterer Kriterien (Alter der Patientin oder des Patienten, etc.) einer solchen Fallgruppe (DRG) zugeordnet. Diese Fallgruppen sind schweizweit identisch. Durch die Verrechnung einer Fallpauschale gibt es im stationären Bereich keine Einzelleistungsverrechnung in der Allgemeinen Abteilung. Diese Form der Vergütung entschädigt die Leistungserbringer anhand des durchschnittlich erbrachten Leistungsaufwands einer Behandlung. Aus diesem Grund ist es uns nicht möglich Ihnen eine detailliertere Rechnungskopie zuzustellen. 

Wir nehmen Ihre Rechte ernst und geben Ihnen jederzeit die Möglichkeit, sich auf diese zu berufen. Deshalb sollten Sie wissen, worauf Sie während des Spitalaufenthalts Anrecht haben. So bestimmen zum Beispiel Sie, wer über Ihre Krankheit informiert werden darf.

Ihr Behandlungsteam ist verpflichtet, Sie umfassend und verständlich über Ihren Gesundheitszustand, Ihre Krankheit sowie den voraussichtlichen Behandlungsverlauf und die damit verbundenen Vor- und Nachteile zu informieren. Wir freuen uns, wenn Sie sich aktiv einbringen und nachfragen.

Eingriffe oder Behandlungen dürfen nur mit Ihrer Zustimmung vorgenommen werden. Sie selbst entscheiden in Kenntnis der Umstände und der ärztlichen Empfehlung, ob Sie sich einem Eingriff unterziehen wollen oder nicht. Vorbehalten bleiben einzig Situationen, die sofortiges Handeln erfordern, zum Beispiel lebensrettende Massnahmen. Bei einem unerwarteten Herzkreislaufstillstand werden grundsätzlich Reanimationsmassnahmen eingeleitet, es sei denn, Sie haben vorher im Gespräch mit dem behandelnden Ärzte- bzw. Pflegeteam etwas anderes vereinbart. Wünschen Sie keine Reanimationsmassnahmen, sollten Sie das Gespräch mit dem zuständigen Arzt suchen. Falls Sie das Spital entgegen dem ärztlichen Rat vorzeitig verlassen oder Behandlungen ablehnen, so erfolgt dies auf Ihre eigene Verantwortung.

Eine Patientenverfügung gibt Ihnen die Möglichkeit festzuhalten, wie in Ihrem Sinn gehandelt werden soll, falls Sie sich nicht mehr äussern können. So können Sie zum Beispiel festhalten, dass Sie keine Reanimationsmassnahmen wünschen. In der Patientenverfügung sollten Sie eine Vertrauensperson Ihrer Wahl als Ihre Vertretung benennen. Das Formular für die Patientenverfügung erhalten Sie bei unserem Rechtsdienst oder Sie können es auch online auf der Webseite der Basler Patientenverfügung herunterladen. Auf Wunsch erhalten Sie Unterstützung von unseren Ärztinnen, Ärzten und Pflegefachpersonen mit spezifischer Schulung sowie Seelsorgenden. Wenn Sie schon eine Patientenverfügung haben, hilft es uns, wenn Sie uns das mitteilen.

Bei nicht urteilsfähigen Patientinnen und Patienten steht der in der Patientenverfügung bezeichneten Vertrauensperson die Entscheidungsbefugnis zu. Ist keine solche bestimmt, sind nacheinander ein allfälliger Beistand, die Ehegatten bzw. die eingetragene Partnerin oder der eingetragene Partner, Konkubinatspartner, Nachkommen, Eltern oder Geschwister vertretungsberechtigt. Diese Personen sollten das Gespräch mit der Ärzteschaft suchen, um zu einer Entscheidung zu kommen, die sich am mutmasslichen Willen der Patientin bzw. des Patienten orientiert.

Das gesamte Spitalpersonal untersteht der gesetzlichen Schweigepflicht. Alle Angaben, die Sie zu Ihrer Person, Familie oder Krankheit machen, werden von unseren Mitarbeitenden vertraulich behandelt. Nur Sie selbst können einzelne Mitarbeitende bei Bedarf von dieser Geheimhaltung entbinden. Vorbehalten ist die Entbindung aufgrund von gesetzlichen Bestimmungen. Wir gehen davon aus, dass Sie einverstanden sind, wenn wir Ihren nächsten Angehörigen sowie den Sie behandelnden Ärztinnen und Ärzten ausserhalb des Spitals die notwendigen medizinischen Auskünfte zukommen lassen bzw. dass wir solche gegebenenfalls einholen dürfen. Falls Sie das nicht wünschen, werden wir dies berücksichtigen.

 

Sexuelle Belästigung akzeptieren wir nicht. Dies gilt im ganzen Spitalbereich und gleichermassen für Mitarbeitende, Patientinnen, Patienten, Besucherinnen und Besucher. Sollten Sie dennoch eine negative Erfahrung gemacht haben, zögern Sie nicht, sich an den Rechtsdienst zu wenden.

Tel. +41 61 265 21 05

Ethik im Spital befasst sich mit Patientenwünschen und Behandlungspflichten, Grenzsituationen und schwierigen Entscheidungen. Im Universitätsspital Basel sollen ethische Fragen offen und möglichst frühzeitig angesprochen werden. Wenn Sie sich in einer schwierigen Situation befinden und Unterstützung wünschen, nimmt der Ethik-Beirat Ihr Anliegen auf. Richten Sie Ihren Wunsch nach einer Beratung an das Stationsteam oder melden Sie sich bei der Klinischen Ethik bzw. einem Mitglied des Ethik-Beirats.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Eine Obduktion im Falle Ihres Todes erfolgt nur, wenn Sie zu Lebzeiten oder Ihre nächsten Angehörigen zustimmen. Vorbehalten bleiben in speziellen Situationen zwingende, gesetzliche Obduktionsgründe.

Die Entnahme von Gewebe oder Organen zwecks Transplantation erfolgt nur, wenn Sie selbst oder Ihre nächsten Angehörigen zustimmen. Falls Sie einen Organspendeausweis haben, bringen Sie diesen bitte mit.

Am Universitätsspital Basel wird auch medizinische Forschung betrieben. Von dieser Forschung profitieren sowohl Sie selbst als auch zukünftige Patientinnen und Patienten. Forschung reicht von der Auswertung der routinemässig im Spital erhobenen Patientendaten bzw. entnommenen Proben bis hin zur Durchführung klinischer Studien mit neuen Medikamenten. Werden routinemässig erhobene nichtgenetische Patientendaten für Forschungszwecke weiterverwendet, so werden diese Daten verschlüsselt. Verschlüsselung bedeutet, dass alle Angaben, die Rückschlüsse auf Ihre Person zulassen, wie beispielsweise Ihr Name oder Ihr Geburtsdatum, durch einen Code (Schlüssel) ersetzt werden. Der Schlüssel wird an einem separaten Ort im Universitätsspital Basel sicher aufbewahrt. Personen, die den Schlüssel nicht kennen, können Sie als Person nicht identifizieren. Der Schutz der Personendaten ist also zu jedem Zeitpunkt gewährleistet. Es ist möglich, dass die verschlüsselten Daten im Rahmen von Forschungskollaborationen zur wissenschaftlichen Auswertung an Dritte weitergegeben werden. Sollten Sie mit der wissenschaftlichen Auswertung Ihrer Daten nicht einverstanden sein, bitten wir Sie, sich an die behandelnde Ärztin bzw. den behandelnden Arzt zu wenden.

Für die Verwendung von routinemässig erhobenen genetischen Daten und von Blut- oder Gewebeproben ist Ihr ausdrückliches schriftliches Einverständnis nötig. Das Einwilligungsformular erhalten Sie bei Spitaleintritt. Es kann auch vorkommen, dass Sie während Ihres Aufenthaltes für eine Teilnahme an einer definierten Studie, beispielsweise einer Medikamentenstudie, angefragt werden. Sie werden in eine solche Studie nur dann einbezogen, wenn Sie Ihre schriftliche Einwilligung geben, nachdem Sie persönlich von einem Studienverantwortlichen über den Inhalt der Studie aufgeklärt worden sind. Alle Forschungsprojekte müssen von der Ethikkommission begutachtet und bewilligt werden.

Wenn Sie der Meinung sind, Sie hätten bei uns einen Schaden erlitten, für den das Spital aufzukommen habe, so besprechen Sie sich mit Ihrem Behandlungsteam oder wenden Sie sich an unseren Rechtsdienst.

Tel.: +41 61 265 21 05

Gegebenenfalls können Sie auch die Ombudsstelle Spitäler Nordwestschweiz unter der Telefonnummer +41 61 269 80 58 kontaktieren.

Bearbeiten von Personendaten

Das Unispital Basel untersteht dem Informations- und Datenschutzgesetz des Kantons Basel-Stadt (IDG BS). Patientendaten werden im Einklang mit den gesetzlichen Vorgaben streng vertraulich behandelt und mit der grössten Sorgfalt bearbeitet.

 

Krankenakten von Patientinnen und Patienten können von den behandelnden medizinischen Fachpersonen eingesehen und gemeinsam genutzt werden. Dies hat den Vorteil, dass sämtliche Fachpersonen den gleichen Informationsstand haben und eine optimale Behandlung gewährleistet werden kann.

 

Krankenakten dürfen nur im Rahmen des beruflichen Auftrags eingesehen werden. Jeder Zugriff wird protokolliert und kann entsprechend nachverfolgt werden. Patienten erhalten auf Anfrage Einsicht in ihre Zugriffsprotokolle. Bitte wenden Sie sich hierzu an die Datenschutzbeauftragte USB (datenschutzbeauftragte@usb.ch).  

Das USB ist unter Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben berechtigt, zur Erfüllung seiner Aufgaben professionelle Datenbearbeiter im Auftrag beizuziehen. Es sorgt dafür, dass diese die Personendaten und allfällige Krankenakten nur so bearbeiten, wie es das USB selber tun darf. Wo sinnvoll und vertretbar können Cloud-basierte Lösungen zum Einsatz kommen (ggf. auch ausländische Anbieter aus dem EU-Raum).

Rechtsgrundlagen

Gesetz über die öffentlichen Spitäler des Kantons Basel-Stadt (SR 331.100)
Gesundheitsgesetz BS (SR 300.100)

 

Verantwortliche Stelle

Universitätsspital Basel

 

Zweck der Datenbearbeitung

Zuweisung, Aufnahme und Eintritt von Patienten; Diagnostik; Bettenmanagement; OP-Prozesse; Behandlung, Therapie, Pflege und Betreuung, einschliesslich sozialdienstlicher Beratung, von Patienten; Austritt und Nachbehandlung von Patienten

Gesetz über die öffentlichen Spitäler des Kantons Basel-Stadt (SR 331.100)
Bundesgesetz über die Forschung am Menschen (Humanforschungsgesetz, HFG), (SR 810.30)
Humanforschungsverordnung, HFV (SR 810.301)
Verordnung über klinische Versuche, KlinV (SR 810.305)

 

Verantwortliche Stelle

Universitätsspital Basel, Departement Klinische Forschung

 

Zweck der Datenbearbeitung

Forschung über Ursachen, Prävention, Diagnose, Therapie und Epidemiologie von physischen und psychischen Beeinträchtigungen der Gesundheit des Menschen sowie Grundlagenforschung, insbesondere zur Anatomie, Physiologie und Genetik des menschlichen Körpers, sowie nicht auf Krankheiten bezogene Forschung zu Eingriffen und Einwirkungen auf den menschlichen Körper.

 

Rechtsgrundlagen

Bundesgesetz über die Krankenversicherung (SR 832.10)
Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (SR 830.100)
Bundesgesetz über die Unfallversicherung (SR 832.200)
Bundesgesetz über die Invalidenversicherung (SR 831.200)

 

Verantwortliche Stelle

Universitätsspital Basel, asim

 

Zweck der Datenbearbeitung

Medizinische, gutachterliche Beurteilung von Krankheiten und Unfällen in Zusammenhang mit Versicherungs- und Haftpflichtansprüchen; Rechtshilfe in Strafverfolgungs- und Ermittlungsverfahren

Anforderung medizinischer Unterlagen für Patientinnen und Patienten

 

Sie sind Patientin oder Patient und wünschen einzelne Berichte oder Befunde? Dann steht Ihnen das Team des Servicecenters Medizinische Dokumentation zur Verfügung. Falls Berichte in den Kliniken angefordert werden müssen, übernimmt das Team die weitere Kommunikation in die zuständige Klinik. Wir bitten Sie, Ihre Anfragen in schriftlicher Form und mit Kopie eines amtlichen Ausweises an die Postadresse 
 

                Universitätsspital Basel 
                SC Med. Dokumentation 
                4031 Basel

 

oder per Mail an scmeddok@usb.ch zu senden. Die Aushändigung erfolgt aufgrund Berücksichtigung Datenschutz per Post.

 

  • Öffnungszeiten: Mo–Fr 7.45–12.15 Uhr, 14–17 Uhr (Sa, So und Feiertage: geschlossen)
  • Tel. +41 61 328 52 28

Der Patientenbeirat wurde ins Leben gerufen, um die Anliegen von Patientinnen und Patienten in die Dienstleistungen und Behandlungspfade des Universitätsspitals Basel mit einzubeziehen. Die Mitglieder des Patient*innenbeirats tagen regelmässig und bringen sich aktiv in Arbeitsgruppen zu Themen einer patient*innenenzentrierten Gesundheitsversorgung ein.

Mit dem Patient*innenbeirat möchte das Unispital Basel systematisch die Interessen von Patient*innen, Angehörigen und Mitgliedern von Patientenorganisationen, aber auch der allgemeinen Bevölkerung in seine Entscheidungsprozesse einbinden. Dieser Einbezug steigert nachgewiesenermassen die Qualität und die Patientensicherheit im Spital.

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Frank Urech

Leitung Patientenzentriertes Management

Patientenzentriertes Management

Bei persönlichen, sozialen oder finanziellen Problemen im Zusammenhang mit Ihrem Spitalaufenthalt können Sie sich vertrauensvoll an unseren Sozialdienst wenden. Falls Sie ein Gespräch mit dem Sozialdienst wünschen, kontaktieren Sie bitte das zuständige Pflegepersonal oder Ihre behandelnde Ärztin bzw. Ihren Arzt. Ihr Anliegen wird selbstverständlich vertraulich behandelt.

Unsere spirituellen Angebote

Die Seelsorge steht allen Patientinnen und Patienten und Mitarbeitenden zur Verfügung. Der Dienst erfolgt im Auftrag der beiden Landeskirchen und des Kantons.

 

Wie wir begleiten und unterstützen

 

Seelsorge im Spital verstehen wir als Begleitung auf dem Weg. Gedanken und Empfindungen unterschiedlicher Art bewegen Menschen im Spital. Wir nehmen uns gerne Zeit, wenn sie Ihre Gedanken aussprechen und ordnen wollen. Zuversicht und Optimismus können in einem Gespräch wachsen. Bei uns kann man reden, beten und schweigen.

 

Es ist für uns grundlegend, Menschen in einer Haltung der Offenheit und des Respekts zu begegnen. Deshalb ist es unser Anliegen, sie in ihrer Krankheitssituation, ihrer Lebensgeschichte, ihrem Denken und Fühlen, ihrer Kultur und Religion zu verstehen.

 

Es ist uns wichtig, sie in ihren Bedürfnissen wahrzunehmen, zu unterstützen und menschliche Nähe und sie in ihrer Autonomie zu stärken. Wir stehen unter Schweigepflicht.

Für jede Abteilung im Universitätsspital Basel ist eine Seelsorgerin oder ein Seelsorger zuständig.

 

Besuche, Gespräche, Begleitung

Wir suchen von uns aus die Begegnung und das Gespräch mit den Patientinnen und Patienten und deren Angehörigen.

 

Da wir nicht auf allen Stationen regelmässig anzutreffen sind, bitten wir die Patientinnen und Patienten, die das wünschen, mit uns in Kontakt zu treten. Dies kann über die Pflegenden oder direkt geschehen.

 

Wir können für Gespräche gerufen werden und zur Unterstützung in schwierigen Situationen. Ein besonderes Anliegen ist uns die Begleitung von Sterbenden und deren Angehörigen.

 

Religiöse und spirituelle Angebote

Fragen und Hoffnungen können in einem sakramentalen Zeichen oder in einem Ritual aufgenommen werden. Gerne gestalten wir gemeinsam eine entsprechende Feier.

 

Wir bringen auf Wunsch die Kommunion oder das Abendmahl, lesen aus der Heiligen Schrift und beten um Vertrauen und Kraft, auch im Zeichen der Krankensalbung und Krankensegnung. Wir spenden die Nottaufe.

Wir laden Sie jeden Sonntag um 10 Uhr für einen halbstündigen Impuls in der Kapelle ein. 

 

Der Gottesdienst kann in Spitalkleidung (Hausmantel, Schlafanzug) besucht werden. Aufgrund der geltenden Corona-Massnahmen können Patienten und Patientinnen momentan leider nicht abgeholt werden. Das tut uns sehr leid. Gerne beten wir aber für Sie oder besuchen Sie auf dem Zimmer. Melden Sie sich dafür über die zentrale Telefonseelsorgenummer Tel.: +41 79 204 77 63.

 

Die Kapelle befindet sich im Klinikum 2 auf dem zweiten Stock. Sie ist rund um die Uhr geöffnet und lädt ein zum stillen Verweilen, zum persönlichen Rückzug und zum Gebet. Es ist erlaubt dort im vorgesehenen Ständer Kerzen anzuzünden.

 

Die Kapelle ist als Gebetsraum auch offen für andere Religionen.

Im Spital sind viele Gläubige anderer Religionen und Glaubensgemeinschaften. Wenn Sie es wünschen, begleiten wir Sie gerne ebenfalls seelsorgerlich.

 

Nach Möglichkeit und Bedürfnis vermitteln wir Kontakte zu ihrer landessprachlichen christlichen Glaubensgemeinschaft.

 

Die Kapelle /der Gebetsraum gewährt Gastrecht für alle Religionen.

Kontakte

DehnertG

Pfr. Gudrun Dehnert

grossc

Carsten Peter Gross

Seelsorge

kerkhovena

Pfr- Adriaan Kerkhoven

roedigerk

Dr. Kerstin Roediger

rossbachr

Regina Theodora Rossbach Marsicovetere

Personal und Betrieb, Bereich

wetterm
wetterm
wetterm

Pfr. Matthias Wetter

Spitalpfarrer/Seelsorger

Seelsorge

Haben Sie den Wunsch, dass jemand für Sie betet?

 

Auf Ihre Anfrage kommt gerne ein geschulter, konfessionsübergreifender Gebetsdienst vorbei, um für Ihre körperliche Linderung und Genesung zu beten.



Wenn Sie Interesse an diesem Angebot oder Fragen dazu haben, dann kontaktieren Sie uns.

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