Medienspiegel

«Heute Morgen» auf Radio SRF 1 vom 7. Dezember 2018

Wie das Universitätsspital Basel antibiotikaresistente Keime bekämpft

Im Kampf gegen antibiotikaresistente Bakterien setzen Spitäler auf ausgefeilte Reinigungsmethoden. Die Keime sind gefährlich, denn sie lassen sich nicht einfach mit Desinfektionsmitteln neutralisieren und können so weitere Patienten infizieren. Das Universitätsspital Basel versucht es mit einer neuen Technologie - mit ultravioletter Strahlung.

 

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«eye for pharma» vom 5. Dezember 2018

Diagnose in London, Behandlung in Basel

Nachdem bei Jane Shaw in London Brustkrebs diagnostiziert wurde, begann sie kurz darauf in Basel mit der Behandlung. Dafür wurde ihr das Brustzentrum des Universitätsspitals Basel empfohlen. Dessen Leiter Prof. Walter Weber sei fantastisch gewesen, sagt Jane Shaw: «Ich schätze mich glücklich, dass alles so schnell gegangen ist.»

 

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«Schweizerische Ärztezeitung» vom 5. Dezember 2018

Brunello-Wüthrich-Preis für Viviane Steiner-Monard

An der Jahresversammlung der Schweizerischen Gesellschaft für Allergologie und Immunologie wurde der diesjährige Brunello-Wüthrich-Preis für die beste allergologische Kasuistik verliehen. Preisträgerin ist Dr. Viviane Steiner-Monard, Assistenzärztin Allergologische Poliklinik am Universitätsspital Basel.

 

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«SWR aktuell» auf TV SWR vom 4. Dezember 2018

Strahlungsgerät tötet multiresistente Keime

670'000 Infektionen durch multiresistente Keime 2017 in Europa, rund 30'000 verliefen tödlich. Das Universitätsspital Basel hat als erstes Schweizer Krankenhaus ein Strahlungsgerät in Betrieb genommen, das die Keime abtötet. Das neue Gerät besteht im Grunde aus vier Neonröhren – die allerdings produzieren ein spezielles Licht und das tötet die gefährlichen multiresistenten Keime ab.

 

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«20 Minuten» vom 4. Dezember 2018

«Mein Hals wurde so dick wie mein Kopf»

Wer seinen Haaren eine neue Farbe verpasst, hofft, danach besser auszusehen. Eine Schweizerin brachte der Versuch jedoch zweimal ins Spital. PD Dr. Kathrin Scherer Hofmeier, Kaderärztin Allergologische Poliklinik am Universitätsspital Basel, rät davon ab, Haarfärbemittel selber an sich zu testen.

 

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Tio

«bz Basel» vom 3. Dezember 2018

Fehlbiss bei Kindern und Jugendlichen

Die «Sprechstunde» wird vom Kantonsspital Baselland und dem Universitätsspital Basel bestritten. Hier erklärt Prof. Christoph Kunz, Chefarzt Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie am Universitätsspital Basel, wie ein Fehlbiss bei Kindern und Jugendlichen korrigiert werden kann.

 

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«Puls» auf TV SRF 1 vom 3. Dezember 2018

Sind Generika minderwertiger als das Original?

Sind Generika im Vergleich zu Originalpräparaten eher anfällig für Verunreinigungen, da sie oft in Ländern wie Indien oder China hergestellt werden? «In der Regel sind Generika sehr sicher», sagt Prof. Stephan Krähenbühl, Chefarzt Klinische Pharmakologie und Toxikologie am Universitätsspital Basel, «es gibt aber seltenerweise auch unerwünschte Wirkungen.»

 

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«Die Schwester Der Pfleger» vom 3. Dezember 2018

«Schwester nennt mich hier niemand»

Pflege in der Schweiz: Sie sind stolz, Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner zu sein. Sie sind wissenschaftsorientiert und selbstbewusst. Sie sind eine respektierte Berufsgruppe, die mit anderen Professionen auf Augenhöhe zusammenarbeitet. Was läuft in der Schweizer Pflege besser als in Deutschland? Die Beispiele von Beate Brozio und Marlis Meury vom Universitätsspital Basel.

 

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«bz Basel» vom 3. Dezember 2018

Universitätsspital Basel möchte Notfallteams ausbauen

Die Notfallteams des Universitätsspitals Basel, die bei lebensgefährlichen Situationen eingreifen, stossen an ihre Grenzen. Deswegen mussten schon Operationen verschoben werden – meist um ein paar Stunden, seltener Tage. Das Basler Unispital prüft nun, ein zusätzliches Notfallteam einzusetzen.

 

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«NZZ am Sonntag» vom 2. Dezember 2018

Spitäler kaufen medizinische Produkte zu teuer ein

Apparate und Prothesen kosten Schweizer Spitäler jedes Jahr ­Milliarden. Ihre Rechnungen ­fallen höher aus als nötig. «Schweizer Spitäler zahlen oftmals mehr; medizinaltechnische Produkte können in der Schweiz 30 bis 100% teurer sein als für deutsche Krankenhäuser», sagt Thomas Bachmann, Leiter Einkauf des Universitätsspitals Basel.

 

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«Regionaljournal Basel» auf Radio SRF 1 vom 30. November 2018

Über 200 neue Parkplätze unter dem Universitätsspital Basel

Das Parkhaus City unter dem Universitätsspital Basel ist unter der Woche häufig komplett belegt. Es ist zwischen 9 und 16 Uhr jeweils zu 98% ausgelastet, einen freien Parkplatz findet man nur mit viel Glück. Ein zusätzlicher Stock mit 217 neuen Parkplätzen soll nun Abhilfe schaffen. Wo früher Operationssäle für Kriegszeiten waren, wurde ein zusätzliches Stockwerk des City-Parkings eingerichtet.

 

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Telebasel

Badische Zeitung

Die Oberbadische

Radio Regenbogen

News aus Baden

Fricktal Info

Basler Zeitung

«Sprechstunde Doktor Stutz» vom 30. November 2018

Die Neurodermitis beeinflusst fast jeden Lebensbereich

Basispflege, Ernährung, Stress, Allergien, neue Medikamente. PD Dr. Kathrin Scherer Hofmeier, Kaderärztin Allergologische Poliklinik am Universitätsspital Basel, beantwortet die wichtigsten Fragen zur Neurodermitis. Zum Beispiel: «Was sagen Sie den Eltern von einem Kind, bei dem Sie gerade Neurodermitis diagnostizieren mussten?»

 

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«bz Basel» vom 29. November 2018

Tarifstreit beigelegt: Universitätsspital Basel einigt sich mit allen Zusatzversicherungen

Nun hat sich auch die Sympany mit dem Universitätsspital Basel über die Tarife im Zusatzversicherungsbereich einigen können. Mit dem neuen Vertrag ist der seit Monaten andauernde Tarifstreit im Interesse aller Beteiligten beigelegt. Wie das Basler Unispital mitteilt, bestünden nun mit sämtlichen Schweizer Zusatzversicherungen wieder gültige Tarifverträge.

 

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SRF-Regionaljournal Basel

Medinside

Fricktal Info

Basler Zeitung

«Basler Zeitung» vom 28. November 2018

«Es wird untersucht, ob das Hirn noch funktioniert»

Im vergangenen Jahr bekamen knapp 600 Patienten ein lebensrettendes Organ gespendet. Bei 137 Spenderorganen handelt es sich um eine sogenannte Lebendspende. Die übrigen Spenderorgane waren Todspenden. Prof. Jürg Steiger, Chefarzt Transplantationsimmunologie und Nephrologie am Universitätsspital Basel, klärt über Organspenden auf.

 

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«Nau.ch» vom 28. November 2018

Gesund bleiben, wenn alle anderen die Grippe haben

Das A und O, um nicht krank zu werden, ist eine korrekte Händehygiene. Wer in die Hand hustet und sich danach zum Beispiel am Handlauf der Treppe festhält, überträgt die Viren sofort. «Die Hände regelmässig und gründlich zu desinfizieren ist eine einfache, günstige und sichere Art, eine Ansteckung zu vermeiden», sagt Prof. Andreas Widmer, Leiter Spitalhygiene am Unispital Basel.

 

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«Schweizerische Ärztezeitung» vom 28. November 2018

Transmenschen brauchen ihren Platz im Gesundheitswesen

Bei Transpersonen stimmt die erlebte Geschlechtsidentität nicht mit den körperlichen Geschlechtsmerkmalen überein. Obwohl die Gesellschaft Transmenschen mittlerweile toleranter begegnet, muss das Verständnis für sie weiter gefördert werden – auch im Gesundheitswesen. Das meint auch Dr. David Garcia, Leiter des Schwerpunkts Geschlechtervarianz am Universitätsspital Basel.

 

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«Schweizerisches Medizin-Forum» vom 28. November 2018

Orale Antikoagulation und ­Thromboseprophylaxe bei adipösen und bariatrischen Patienten

Die Adipositas ist mit zahlreichen Komorbiditäten mit Indikation zur Antikoagulation verbunden. Die Thromboseprophylaxe bei schwer adipösen und bariatrisch operierten Patienten wie auch eine orale Antikoagulation sind in mehrfacher Hinsicht kritisch, schreibt Dr. Matthias Hepprich, Assistenzarzt Endokrinologie, Diabetologie und Metabolismus am Universitätsspital Basel.

 

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«Schweizerisches Medizin-Forum» vom 28. November 2018

Ethische Fragestellungen im 
Kontext digitaler Transformation des Gesundheitswesens

Die Digitalisierung führt auch in der Medizin zunehmend zu neuen ethischen Fragestellungen. Was geschieht mit erhobenen Daten und wessen Eigentum sind sie? Im Rahmen des ersten Basler Digital Ethics Symposium nehmen Experten Stellung und bieten eine Grundlage für Diskussion und Austausch.

 

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«Medinside» vom 27. November 2018

Universitätsspital Basel und Helsana einigen sich im Tarifstreit

Der Tarifstreit zwischen dem Universitätsspital Basel und dem Krankenversicherer Helsana hat ein gütliches Ende gefunden. Vorausgegangen waren zähe Verhandlungen bei den Tarifen im Bereich der Zusatzversicherungen. Nun haben sich Helsana und das Universitätsspital Basel bei den Tarifen für die halbprivate und private Abteilung geeinigt.

 

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bz Basel

Espresso Radio SRF

Telebasel

Nau.ch

«Bunte» vom 27. November 2018

Das kann die Medizin von morgen

Big Data in der Gesundheit - Künstliche Intelligenz macht moderne Ärzte noch besser. Neue Technologien bereichern uns. So nutzt als eine der ersten Kliniken weltweit das  Universitätsspital Basel seit Anfang 2018 die sogenannten Virtual-Reality-Brillen. Eine OP werde damit sicherer und kürzer, schwärmt Prof. Raphael Guzman, stv. Chefarzt Neurochirurgie am Universitätsspital Basel.

 

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«Open Acces Government» vom 26. November 2018

Warum kann Asthma immer noch nicht geheilt werden?

Was ist Asthma? Was hat Asthma weltweit für Auswirkungen auf die Gesundheit? Was läuft in der Forschung auf diesem Gebiet? Und warum kann Asthma immer noch nicht geheilt werden? Antworten liefert Prof. Michael Roth, Forschungsgruppenleiter am Universitätsspital Basel.

 

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«Sonntagszeitung» Beilage vom 25. November 2018

«Unsere Fachdisziplinen arbeiten überkantonal Hand in Hand»

Interdisziplinarität und Interprofessionalität sind bei der gynäkologischen Krebserkrankung unverzichtbar. Prof. Viola Heinzelmann-Schwarz, Leiterin der Frauenklinik und  Chefärztin Gynäkologie und Gynäkologische Onkologie, zeigt auf, wie dies am Universitätsspital Basel gelingt.

 

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«Gesundheit heute» auf TV SRF 1 vom 24. November 2018

Leben mit einem künstlichen Herz

Ein künstliches Herz hilft Patienten mit schwerer Herzschwäche zu überleben. Wie fühlt es sich an, wenn eine Maschine den Takt des Herzens bestimmt? Wie lange hält ein Kunstherz, was sind mögliche Komplikationen, und bei welchen Patienten ist ein solches Gerät überhaupt anwendbar? Zu Gast im Studio ist Prof. Martin Grapow, Leitender Arzt Herzchirurgie am Universitätsspital Basel.

 

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«NZZ am Sonntag» vom 24. November 2018

So findet man einen guten Arzt

Auf Bewertungsplattformen soll man mit wenigen Clicks den idealen Arzt finden können. Besonders bei Operationen ist es wichtig, beim richtigen Mediziner zu landen, doch hier bieten die Portale kaum Informationen. «Die Beurteilungen sind subjektiv und keine Zeichen für die wirkliche Qualität einer Behandlung», sagt Prof. Christoph A. Meier, Ärztlicher Direktor am Universitätsspital Basel.

 

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«Beobachter» vom 23. November 2018

Diese Augenärzte operieren ohne Aufpreis

Beim Verrechnen von Grauer-Star-Operationen geht es rätselhaft zu. Künstliche Linsen, die bei der Operation ins Auge eingesetzt werden und im Einkauf gleich teuer sind, werden Patienten zu ganz unterschiedlichen Preisen verrechnet. Die Augenklinik des Universitätsspitals Basel verlangt keinen Aufpreis für Grauer-Star-Linsen.

 

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«SRF 4 News aktuell» auf Radio SRF 4 News vom 22. November 2018

Braucht es bei der Antibabypille einen neuen Warnhinweis?

Wer die Antibabypille nimmt, kann depressiv werden und hat ein leicht erhöhtes Suizidrisiko: Dieser Warnhinweis steht neu auf der Packungsbeilage von Antibabypillen in der EU. Und bald auch in der Schweiz? Stellung nimmt PD Dr. Sibil Tschudin, Leitende Ärztin Psychosomatik an der Frauenklinik des Universitätsspitals Basel.

 

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Bluewin.ch

«Fritz und Fränzi» vom 21. November 2018

Wie helfe ich meinem Kind in einer Trauersituation?

Kinder gehen mit dem Verlust eines nahestehenden Menschen anders um als Erwachsene. Prof. Gunther Meinlschmidt, Forschungsleiter Psychosomatik am Universitätsspital Basel, warnt davor, die Trauer zu pathologisieren. Trauer brauche Zeit. «Die meisten denken, das Trauern sei ein Prozess, der schnell vorbeigehe. Doch er dauert tatsächlich oft länger.»

 

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«Schweizerisches Medizin-Forum» vom 21. November 2018

Hirsutismus - eine haarige ­Angelegenheit

Hirsutismus, definiert als männlicher Behaarungstyp bei der Frau, stellt eine der häufigsten endokrinologischen Störungen dar und nimmt grossen Einfluss auf die Lebensqualität und Psyche der betroffenen Patientinnen. Eine ausführliche Abklärung sei unabdingbar, schreibt Prof. Emanuel Christ, Leitender Arzt Endokrinologie, Diabetologie und Metabolismus am Universitätsspital Basel.

 

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«Medinside» vom 21. November 2018

So verfahren öffentliche Spitäler mit den Poolgeldern

Wie verfahren Universitäts- und Zentrumsspitäler mit den Poolgeldern? Alle angefragten Spitäler erklären, bei ihnen gäbe es keinen Fall, in welchem der Chefarzt alleine nach eigenem Gutdünken über die Verteilung der Poolgelder befindet. Im Universitätsspital Basel legt jede Klinik die Verteilung ihrer generierten Honorare selber in einer Klinikpoolregelung fest.

 

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«Der Landbote» vom 20. November 2018

Wenn Gynäkologen und Hebammen Gewalt vorgeworfen wird

Am 25. November legen Frauen vor Spitälern und anderen Einrichtungen Rosen nieder. Sie wollen damit auf die Gewalt hinweisen, die ihnen bei der Geburt angetan worden sei. Allerdings: «Gewalt ist das Gegenteil von dem, was wir machen», sagt Prof. Irene Hösli, Chefärztin Geburtshilfe an der Frauenklinik des Universitätsspitals Basel.

 

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«Basler Zeitung» Beilage vom 17. November 2018

«Gemeinsam gegen Krebs» – gegen die Vereinsamung von Krebspatienten

Das Tumorzentrum des Universitätsspitals Basel möchte Krebspatienten nicht nur medizinische Exzellenz bieten, sondern ihnen auch menschlich beistehen. Einerseits durch unterstützende Angebote wie Psychoonkologie, Familienberatung, medizinische Genetik oder ein spezielles Bewegungsprogramm, anderseits aber auch mit der Bewegung «Gemeinsam mehr Chancen gegen Krebs».

 

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«Telegiornale» auf TV RSI 1 vom 16. November 2018

Mit UV-Strahlen gegen Bakterien

Um multiresistente Bakterien in Patientenzimmern zuverlässig abzutöten, hat das Universitätsspital Basel als erstes Spital der Schweiz ein mobiles Desinfektionsgerät mit Ultraviolettstrahlung angeschafft. Über die positiven Erfahrungen mit dem Gerät berichten Prof. Andreas Widmer, Leiter Spitalhygiene, PD Dr. Adrian Egli, Leiter Klinische Mikrobiologie, und Mladen Matulin, Leiter Reinigungsdienst.

 

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Newsroom Interpharma

«Beobachter» vom 16. November 2018

«Resistente Bakterien gelangen vom Tier auf den Menschen»

Übermässiger Antibiotika-Einsatz bei Tieren ist für Menschen gefährlich. Im Kampf gegen Resistenz müsse die Schweiz mehr tun. Das sagt Prof. Andreas Widmer, stv. Chefarzt Infektiologie und Spitalhygiene am Universitätsspital Basel. Und: «Infektionen bei Menschen zu behandeln wird schwieriger, langwieriger oder im schlimmsten Fall sogar unmöglich.»

 

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«d-inside» vom November 2018

Macht das Smartphone kurzsichtig?

Das Smartphone ist heute ein allgegenwärtiger Begleiter – noch kein anderes elektronisches Gerät wurde je so intensiv genutzt. Leiden die Augen unter dem häufigen Nahlesen, wie oft vermutet wird? Die Forschung legt einen Zusammenhang nahe – es spielen aber viele Faktoren mit, wie Prof. Hendrik Scholl, Chefarzt Augenklinik am Universitätsspital Basel, erklärt.

 

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«Telebasel News» vom 15. November 2018

Mit Ultraviolettstrahlung gegen multiresistente Keime

Multiresistente Keime sind in Krankenhäusern ein grosses Problem. Das Universitätsspital Basel macht den Bakterien nun mit ultravioletten Strahlen den Garaus. Wie das funktioniert, erklären Prof. Andreas Widmer, Leiter Spitalhygiene, PD Dr. Adrian Egli, Leiter Klinische Mikrobiologie, und Hasret Biryar, stv. Teamleiter Spezialreinigung.

 

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Basler Zeitung

Freiburger Nachrichten

«Basler Zeitung» Beilage vom 14. November 2018

Das macht das Lungenzentrum aus

Von Asthma über die chronisch obstruktive Lungenkrankheit COPD bis zur Zystischen Fibrose: Das Lungenzentrum des Universitätsspitals Basel und des Universitäts-Kinderspitals beider Basel ist auf Diagnose und Behandlung aller Erkrankungen des Atemapparats spezialisiert. In acht Subzentren wird mit modernsten Mitteln untersucht und Patientinnen und Patienten werden in interdisziplinären Fallkonferenzen beraten, welche Therapie am besten helfen wird.

 

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Die Oberbadische

«Berliner Zeitung» vom 13. November 2018

Hinter psychiatrischen Symptomen kann eine Immunattacke stecken

Auf dem Weg ins Krankenhaus hatte Simone epileptische Krämpfe. Ihr Immunsystem, so stellte sich auf der Intensivstation heraus, hatte das eigene Gehirn angegriffen. Patientinnen wie Simone, sagt Prof. Stephan Rüegg,  stv. Leiter Klinische Neurophysiologie am Universitätsspital Basel, seien früher immer wieder in psychiatrischen Kliniken gelandet. Heute weiss es die Medizin zum Glück besser.

 

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«Radio Regenbogen» vom 12. November 2018

Bahnbrechendes Desinfektionsgerät im Universitätsspital Basel

Als erstes Krankenhaus der Schweiz hat das Universitätsspital Basel ein mobiles Desinfektionsgerät mit Ultraviolettstrahlung. Dieses soll alle Bakterien vernichten und damit die Patienten besser schützen. Im Vergleich zur bisherigen Desinfektion mit Wasserstoffperoxid ist das UVC-Verfahren nicht nur kostengünstiger, sondern auch deutlich weniger aufwendig.

 

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Medinside

Fricktal Info

La Liberté

Bluewin.ch

Radio fréquence Jura

Radio Jura Bernois

RTN

Tio

20 minuti

Radio RSI

SRF-Regionaljournal Basel

«20 Minuten» vom 10. November 2018

«Die Schweiz hat das Problem verschlafen»

Es gibt immer mehr gegen Antibiotika resistente Bakterien: So sind heute etwa 20 Prozent der E.coli-Bakterien immun gegen Medikamente. Jetzt will der Bund mit einer Kampagne die Bevölkerung für Antibiotika-Resistenzen sensibilisieren. Höchste Zeit, findet Prof. Sarah Tschudin Sutter, Leitende Ärztin an der Abteilung Infektiologie und Spitalhygiene am Universitätsspital Basel.

 

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«Badische Zeitung» vom 10. November 2018

In der Schweiz hat sich LSD wieder zum Therapeutikum entwickelt

Vor 80 Jahren wurde die halluzinogene Substanz LSD entdeckt. Ein LSD-Trip kann spektakulär sein, aber – ohne medizinische Begleitung – auch gefährliche Folgen haben. Mittlerweile ist aus der Hippie-Droge ein Therapeutikum bei psychischen Krankheiten geworden, wie Prof. Matthias Liechti, stv. Chefarzt Klinische Pharmakologie und Toxikologie am Universitätsspital Basel, erzählt.

 

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Badische Zeitung

«Swiss Dental Journal» vom 9. November 2018

Juckender Ausschlag auf dem Kopf

Dutzende von Substanzen können eine Allergie gegen Haarfärbemittel auslösen. Schuld sind oft schwarze Hennatattoos. Besonders Sorgen bereitet den Ärzten die Allergie gegen PPD. PD Dr. Kathrin Scherer Hofmeier, Kaderärztin Allergologie am Universitätsspital Basel, rät von Selbsttests ab: «Allein durch den Test kann man sich sensibilisieren und irgendwann allergisch reagieren.»

 

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«Medinside» vom 9. November 2018

Spitalpersonal: Reizthema Grippeimpfung

Grippeimpfung - ja oder nein? Das fragen sich im Herbst nicht nur Patientinnen oder Patienten. Die Frage muss sich auch das Personal in Spitäler stellen. Denn die Arbeitgeber bevorzugen geimpftes Personal. Doch die Durchimpfrate ist weiterhin tief, speziell beim Pflegepersonal - auch im Universitätsspital Basel.

 

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«Handelsblatt» vom 8. November 2018

Die besten Ideen für die Gesundheit von morgen

Innovative Ideen könnten unser Gesundheitssystem revolutionieren. Ganz wichtig für die Akzeptanz neuer Produkte und Lösungen bei den Patienten ist das Thema Vertrauen, findet PD Dr. Jens Eckstein, Arzt und Chief Medical Information Officer im Universitätsspital Basel. Diese Erfahrung hat er bei der Einführung des elektronischen Patientendossiers gemacht.

 

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«bz Basel» vom 8. November 2018

Kommt der Lohndeckel für Ärzte?

Spitzenmediziner verdienen offenbar so viel, dass nun die regionalen Behörden reagieren. Im Hinblick auf die gemeinsame Basler Spitalplanung werden Auflagen zur Arztentlöhnung geprüft. Am Universitätsspital Basel haben im vergangenen Jahr 21 von 47 Chefärzten einen Lohn von mehr als 500'000 Franken verdient.

 

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«ausgesucht.bs» vom November 2018

Neue LSD-Forschung in der Schweiz

«Forschung zu LSD stösst auf breites Interesse, nicht nur in der Fachwelt, generell in der Öffentlichkeit und in den Medien.» Und: «Ein Mythos ist, dass LSD abhängig macht. Es gibt zwar LSD-Missbrauch aber keine LSD-Abhängigkeit.» Das sagt Prof. Matthias Liechti, stv. Chefarzt Klinische Pharmakologie und Toxikologie des Universitätsspitals Basel.

 

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«Schweizerische Ärztezeitung» vom 7. November 2018

Verbesserungspotential beim Antibiotikaeinsatz

In der Humanmedizin werden die meisten Antibiotika durch Hausärztinnen und Hausärzte verschrieben. Eine in der Schweiz durchgeführte landesweite Studie zeigt, dass es in den Hausarztpraxen durchaus Verbesserungspotential beim Antibiotikaeinsatz gibt, sagt Dr. Dominik Glinz vom Institut für klinische Epidemiologie und Biostatistik am ­Universitätsspital Basel.

 

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«Basler Zeitung» vom 7. November 2018

Tarifstreit mit Sympany geht weiter

Noch immer streitet sich die Basler Krankenkasse Sympany mit dem Basler Universitätsspital. Bald ist das Jahr vorbei und die beiden Unternehmen haben sich immer noch nicht über die Tarife 2018 für zusatzversicherte Patienten geeinigt. Die zuletzt anvisierte Frist vom 1. November zur Einigung verstrich ohne Resultat.

 

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Medinside

Telebasel

«Gsund» auf Telebasel vom 6. November 2018

Wie umgehen mit Allergien und Intoleranzen?

Viele Menschen leiden unter Allergien. Das geht von Heuschnupfen bis zu Intoleranzen gegen gewisse Lebensmittel. Wie man am besten damit umgeht, erklärt unter anderem PD Dr. Kathrin Scherer Hofmeier, Kaderärztin Allergologische Poliklinik am Universitätsspital Basel.

 

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«Basler Zeitung» vom 6. November 2018

Patientenzufriedenheit in privaten und öffentlichen Spitälern

Die Ergebnisse der Patientenzufriedenheit aus 199 Spitälern in der Schweiz werden vom Nationalen Verein für Qualitätsentwicklung in Spitälern und Kliniken ausgewertet und publiziert. Wie die jüngsten Ergebnisse zeigen, sind die Patienten meist sehr zufrieden mit den Kliniken und Spitälern. Die Werte des Universitätsspitals Basel liegen bei einer Skala von 1 bis 5 bei allen Fragen zwischen 4 und 5.

 

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«Uni Nova» vom November 2018

3D-Modelle für die Medizin

Der 3D-Druck hält rasant Einzug in die Medizin und findet in Spitälern immer neue Anwendungen. Am Universitätsspital Basel wird die Technik genutzt, um Implantate herzustellen und komplexe Operationen im Vorfeld zu planen. Bewährt haben sich die Modelle auch in Lehre und Ausbildung sowie um Patienten einen geplanten Eingriff anschaulich zu erklären.

 

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«bz Basel» vom 5. November 2018

Was tun bei einer Erektionsstörung?

Die «Sprechstunde» wird vom Kantonsspital Baselland und dem Universitätsspital Basel bestritten. Hier erklärt Dr. Matthias Wimmer, Oberarzt Urologie am Universitätsspital Basel, was die Gründe für Erektionsstörungen sind und welche Möglichkeiten es gibt, dass sich die Erektion wieder verbessert.

 

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«bz Basel» vom 5. November 2018

In Basel sind vermehrt K.o.-Tropfen im Umlauf

Im vergangenen Jahr verzeichnete das Universitätsspital Basel 21 positive Proben, in diesem Jahr wurden bis zum jetzigen Zeitpunkt bereits 15 Patienten positiv auf GHB (Gamma-Hydroxybutyrat) getestet. GHB ist der Wirkstoff, der gemeinhin mit den K.o.-Tropfen gleichgestellt wird. Seit vergangenem Jahr ist ein starker Anstieg zu verzeichnen.

 

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Blick

20 Minuten

Nau.ch

Le Matin

20 minutes

«Apotheken Ratgeber» vom November 2018

Spanische Grippe: Die Menschen wurden überrollt

Vor genau 100 Jahren fegte die zweite und schwerste Welle der Spanischen Grippe über Europa und die Schweiz hinweg - mit gravierenden Folgen. Ein Gespräch mit dem Infektiologen Prof. Andreas Widmer, stv. Chefarzt Infektiologie und Spitalhygiene am Universitätsspital Basel.

 

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«Sonntagszeitung» vom 4. November 2018

Resistenter Schweinekeim breitet sich in der Schweiz aus

In Schweineställen grassiert ein multiresistenter Keim, der auch für Menschen zum Problem werden kann. Festgestellt wurde eine Häufung des Erregers MRSA CC398. Nun fordern Humanmediziner Massnahmen. «Einfach zuschauen ist keine Option, wertvolle Zeit ist bereits verstrichen», kritisiert Prof. Andreas Widmer, stv. Chefarzt Infektiologie und Spitalhygiene am Universitätsspital Basel.

 

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«Tageswoche» vom 3. November 2018

Kissen in Herzform für Brustkrebspatientinnen

Nataliya Iqbal wollte gerade ein neues Leben beginnen, als sie an Krebs erkrankte. Ein Kissen in Herzform spendete ihr Trost. Inzwischen hat die gelernte Schneiderin Hunderte solcher Kissen unentgeltlich für Brustkrebspatientinnen genäht, die im Universitätsspital Basel behandelt werden.

 

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«Schweizerische Ärztezeitung» vom 31. Oktober 2018

Ewald Weibel Förderpreis für Lungenforschung

Der diesjährige Ewald Weibel Förderpreis wurde an Frau Prof. Daiana Stolz, Leitende Ärztin Pneumologie am Universitätsspital Basel, verliehen für ihre wegweisenden Arbeiten auf dem Gebiet von Biomarkern und deren Bedeutung in der Behandlung von Patienten mit chronisch-obstruktiver Pneumopathie (COPD).

 

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«Regionaljournal Basel» auf Radio SRF 1 vom 31. Oktober 2018

Sympany bezahlt weiterhin sämtliche Rechnungen

Das Universitätsspital Basel und die Krankenkasse Sympany suchen weiter nach einer Einigung für die Spitalaufenthalte der Privatkundschaft. Eigentlich sollte bis zum 1. November eine Einigung erzielt werden. Nun aber können die Patienten, die halb- oder private Aufenthalte im Unispital antreten, aufatmen. Sympany wird vorläufig sämtliche Rechnungen weiter bezahlen - so wie bisher.

 

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«Basler Zeitung» vom 30. Oktober 2018

Für Ärztinnen ist der Weg nach oben steinig

Für Medizinerinnen ist es immer noch ein Eiertanz, Beruf und Familie zu vereinbaren. «Es braucht Charakter in einem schwierigen Umfeld. Man darf sich nicht unterkriegen lassen», sagt Prof. Viola Heinzelmann-Schwarz, Chefärztin und Leiterin der Frauenklinik am Universitätsspital Basel, wo 44 Prozent der Ärzteschaft weiblich sind.

 

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Medinside

«Competence» vom 30. Oktober 2018

Lean-Wirkung auf einer Bettenstation

Viele Spitäler wenden Lean in Form von Programmen an, deren Wirksamkeit durch den steigenden Druck zur Kostenreduktion belegt werden muss. Um Wirkungen zu erkennen und zuzuordnen, hat das Universitätsspital Basel ein Lean Hospital Wirkungsmodell entwickelt.

 

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«Tageswoche» vom 29. Oktober 2018

Diese Basler Ärztin kämpft gegen Killerkeime

Das Universitätsspital Basel hat mit Unterstützung der Moritz Straus-Stiftung eine neue Assistenzprofessur für Infektionsepidemiologie geschaffen. Ernannt wurde Prof. Sarah Tschudin Sutter, Leitende Ärztin Infektiologie und Spitalhygiene des Universitätsspitals Basel. Sie erforscht die Übertragungswege antibiotikaresistenter Bakterien und die Prävention gegen im Spital erworbene Infektionen.

 

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«NZZ am Sonntag» vom 28. Oktober 2018

Neue Organtransplantation bringt massive Verbesserungen

Nach einer Transplantation sind Patienten auf Medikamente angewiesen, damit das Organ nicht abgestossen wird. Dank einem neuen Verfahren könnte sich dies ändern. Gemäss Prof. Jürg Steiger, Chefarzt Transplantationsimmunologie und Nephrologie am Universitätsspital Basel, seien die Resultate bei Nierentransplantationen allerdings so gut, dass es schwierig werde, sie zu toppen.

 

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«Schweiz am Wochenende» vom 27. Oktober 2018

Spanische Grippe erreichte vor hundert Jahren in Basel den Höhepunkt

Vor hundert Jahren wütete der Tod in den beiden Basel. Täglich erlagen Menschen der Spanischen Grippe. Prof. Andreas Widmer, stv. Chefarzt Infektiologie und Spitalhygiene am Universitätsspital Basel, ist überzeugt, dass es irgendwann wieder zu einer Pandemie kommen wird. Allerdings geht Widmer davon aus, dass sich die Zustände von 1918 nicht wiederholen können.

 

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«Neue Zürcher Zeitung» vom 26. Oktober 2018

Presserat heisst Beschwerde des Universitätsspitals Basel gegen die «Basler Zeitung» gut

Der Schweizer Presserat rügt die «Basler Zeitung» und heisst eine Beschwerde des Universitätsspitals Basel gegen die «Basler Zeitung» gut. Die Vorwürfe der illegalen Organentnahme und des Organhandels erwiesen sich als falsch. Die «Basler Zeitung» hat journalistisch nicht sauber gearbeitet, als sie das Universitätsspital Basel dem Vorwurf der illegalen Organentnahme aussetzte.

 

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Presserat

bz Basel

Telebasel

Nau.ch

Persönlich

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Finanz und Wirtschaft

Die Oberbadische

Presseportal

«Medonline» vom 24. Oktober 2018

Auch negative Studiendaten sollten diskutiert werden

In den Jubelmeldungen zu neuen erfolgreichen Therapiekonzepten gehen Studien, die ihr Ziel nicht erreichen, gerne unter. Zu Unrecht, wie PD Dr. Sacha Rothschild, Leitender Arzt Onkologie am Universitätsspital Basel, erklärt. Er ist der Meinung, dass auch negative Daten diskutiert werden sollten, weil sie einen Einfluss auf Behandlungen haben können.

 

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«Medizin Aspekte» vom 23. Oktober 2018

Basler Forschungsprojekt erhält 5,3 Millionen Euro

Der Europäische Forschungsrat zeichnet ein gemeinsames Forschungsprojekt der Universität Basel, des Universitätsspitals Basel und des Friedrich Miescher Instituts mit einem der begehrten ERC Synergy Grants aus. Das interdisziplinäre Team möchte herausfinden, ob Nasenknorpelzellen für die Regeneration von Bandscheiben verwendet werden können. Die Fördersumme beträgt 5,3 Mio. Euro.

 

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Badische Zeitung

idw - Informationsdienst Wissenschaft

News aus Baden

«bz Basel» vom 23. Oktober 2018

Universitätsspital Basel eröffnet eine Filiale in der Innenstadt

Es war eine kleine Sensation, als die Universität und das Universitätsspital Basel im Juli den neuen Lehrstuhl für Ästhetische Chirurgie vorstellten. Der europaweit einzigartige Lehrstuhl kommt in ein ehemaliges Ladengeschäft – für kosmetische Eingriffe. Die ungewöhnliche Ortswahl hat einen Grund: Die Kunden sollen sich unabhängig beraten lassen. Ohne Profitdruck.

 

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20 Minuten

«bz Basel» vom 23. Oktober 2018

Neues Medikament für die Leukämie-Behandlung

Novartis hat grünes Licht für seine neue Gentherapie erhalten. Sie wird unter anderem für Kinder mit einer speziellen Form von Leukämie eingesetzt. Für Aufregung sorgt jedoch der Preis der neuen Behandlung. Dazu die Meinung von Prof. Jakob Passweg, Chefarzt Hämatologie am Universitätsspital Basel.

 

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Watson

St. Galler Tagblatt

SRF-Regionaljournal Basel

«OTX World» vom 23. Oktober 2018

Qualität im Spital: Ein Lernprozess

Unter steigendem Kostendruck wird von Ärzteseite her immer wieder versichert, die Qualität der medizinischen Leistungen habe erste Priorität. Vor der reinen Kostenbetrachtung – auch in Spitälern. Aber was umfasst «Qualität» und wie ist sie messbar? Antworten liefert Dr. Florian Rüter, Leiter Qualitätsmanagment in der Ärztlichen Direktion des Universitätsspitals Basel.

 

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«Saldo» vom 23. Oktober 2018

Die wichtigsten Fragen zu Generika

Generika enthalten die gleichen Wirkstoffe wie das Originalmedikament. Generika kommen auf den Markt, wenn der Patentschutz abgelaufen ist. Tablettengrösse und Form können jedoch vom Original abweichen. Laut Prof. Christoph R. Meier, Chefapotheker am Universitätsspital Basel, ist es auch möglich, dass sich die «Hilfsstoffe vom Original unterscheiden».

 

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«Basler Zeitung» vom 18. Oktober 2018

Big Data im Gesundheitswesen

Gesundheitsdaten für die Forschung sind erwünscht, aber heikel. Datenforschung in der Medizin sei nichts Neues, so Prof. Christiane Pauli-Magnus, Leiterin Departement Klinische Forschung am Universitätsspital Basel. Heute jedoch «befinden wir uns in einer zunehmend digitalisierten Welt, in der unterschiedliche Datenquellen genutzt werden können».

 

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«Badische Zeitung» vom 18. Oktober 2018

Universitätsspital Basel will an Strahlentherapie in Lörrach festhalten

Das Universitätsspital Basel will auch nach der für 2020 angestrebten Fusion mit dem Kantonsspital Baselland an der Strahlentherapie in Lörrach festhalten. Das bekräftigte Direktor Werner Kübler an einem Mediengespräch zum Stand des Fusionsprojektes. Die Frage, ob deren Standort in Lörrach an das anvisierte neue Zentralklinikum verlegt wird, sei aber noch offen.

 

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«Schweiz aktuell» auf TV SRF 1 vom 17. Oktober 2018

Spanische Grippe - die vergessene Tragödie

1918 starben weltweit mehr als 50 Millionen Menschen an der «Spanischen Grippe». Allein im Kanton Basel-Stadt registrierten die Behörden 35'000 Krankheitsfälle und über 700 Grippetote. Im Universitätsspital Basel erforscht PD Dr. Adrian Egli, Leiter Klinische Mikrobiologie, wie stark einzelne Quartiere heutzutage von der Grippe betroffen sind.

 

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«Neue Zürcher Zeitung» vom 17. Oktober 2018

Der Roboter am Bett und der Arzt am Computer

Roboter und künstliche Intelligenz werden unser Gesundheitswesen grundlegend verändern. Die Rede ist in erster Linie von selbstlernenden Systemen, welche sich das Wissen für den besten Handlungsablauf selbständig aneignen. Der Handlungsausgang ist damit nicht vorhersehbar und der Lösungsansatz nicht immer nachvollziehbar, schreibt Prof. Hans-Florian Zeilhofer, Leiter des High-Tech-Forschungszentrums am Universitätsspital Basel.

 

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Schweizerische Ärztezeitung

Schweizerische Ärztezeitung 2

«Schweizerisches Medizin-Forum» vom 17. Oktober 2018

Feststellung des Todes im Hinblick auf eine Organtransplantation

Seit dem 15. November 2017 sind die revidierten medizin-ethischen Richtlinien der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften zur «Feststellung des Todes im Hinblick auf Organtransplantationen und Vorbereitung der Organentnahme» in Kraft. In diesem Zusammenhang sei es wichtig, auch die Voraussetzungen für eine Organspende zu kennen, schreiben Prof. Jürg Steiger und Prof. Martin Siegemund vom Universitätsspital Basel.

 

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«Basler Zeitung» vom 17. Oktober 2018

Schmerzmittelkonsum nimmt markant zu

Jeder dritte Schmerzpatient begeht bei der Einnahme von Opioiden Medikamentenmissbrauch. In der Schweiz werden viel mehr Opioide verschrieben als noch vor 30 Jahren. Eine Entwicklung, die laut Prof. Wilhelm Ruppen, Leitender Arzt der Schmerztherapie am Universitätsspital Basel, bedenklich ist. Denn: Opioide können süchtig machen.

 

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«Il giardino di Albert» auf TV RSI 1 vom 14. Oktober 2018

Was LSD mit einem Pilz zu tun hat

Ursprünglich wurde LSD ausgehend von einem Pilz synthetisiert. In Studien wird gegenwärtig untersucht, ob die psychedelische Substanz LSD bei der Behandlung von Menschen mit starken Depressionen verwendet werden kann. Dazu äussert sich Prof. Matthias Liechti, stv. Chefarzt Klinische Pharmakologie und Toxikologie am Universitätsspital Basel.

 

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«NZZ am Sonntag» vom 14. Oktober 2018

Sepsis: Wenn der Körper von Bazillen überströmt wird

Bei einer Sepsis gerät das Immunsystem aus den Fugen. Künstliche Intelligenz soll helfen, die oft tödliche Infektionskrankheit früher zu erkennen. «Der Computer entdeckt Muster in den Daten, die den Ärzten oft auf Anhieb nicht auffallen», erklärt PD Dr. Adrian Egli, Leiter Klinische Mikrobiologie am Universitätsspital Basel.

 

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«bz Basel» vom 12. Oktober 2018

Ärger für die Versicherten: Sympany lässt Tarifstreit eskalieren

Wenn sich der Basler Krankenversicherer Sympany nicht bis Ende Monat mit dem Universitätsspital Basel über die Tarife einigt, drohen seiner privat und halbprivat versicherten Kundschaft schwerwiegende finanzielle Konsequenzen. Martin Gerber, Leiter Ressort Finanzen des Universitätsspitals, sagt: «Wir bleiben bei unserem Angebot, sich wieder an den Verhandlungstisch setzen.»

 

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Medinside

SRF-Regionaljournal Basel

Neue Zürcher Zeitung

«Medical Tribune Deutschland» vom 11. Oktober 2018

Virale Arthritis sieht aus wie Rheuma, dauert aber nur Tage bis Wochen

Viele Virusinfektionen können Gelenkschmerzen und -schwellungen auslösen. Klinisch ähnelt das manchmal einer rheumato­iden Arthritis. Meist ist die Arthritis bei akuten Virusinfektionen allerdings nicht der Haupt-, sondern ein Begleitbefund, schreibt Prof. Parham Sendi, Kaderarzt Infektiologie und Spitalhygiene am Universitätsspital Basel.

 

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«Jatros Neurologie» vom 11. Oktober 2018

Automatisierte Verfahren beim Management von Patienten mit Multipler Sklerose

Was haben automatisierte, standardisierte Verfahren zur Erfassung und Analyse von Patientendaten in Studien und dem Management von MS-Patienten für einen Stellenwert? Erläuterungen im Interview mit Dr. Marcus D’Souza, Oberarzt Neurologie am Universitätsspital Basel.

 

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«Deutsches Ärzteblatt» vom 10. Oktober 2018

Reinhold-Schwarz-Förderpreis für Psychoonkologie geht an Astrid Grossert-Leugger

Der Reinhold-Schwarz-Förderpreis für Psychoonkologie 2018 wurde an die Psychologin Astrid Grossert-Leugger vom Universitätsspital Basel verliehen. Der Preis ist mit 2'500 Euro dotiert. Die Preisverleihung erfolgte auf der 17. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Psychoonkologie der Deutschen Krebsgesellschaft in München.

 

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Biermann Medizin

«Gesundheitstipp» vom 10. Oktober 2018

Hypnose bringt Gebärenden wenig

Selbsthypnose ­soll die Schmerzen während der Geburt lindern. Frauen­ärztin Dr. Grit Vetter vom Universitätsspital ­Basel sagt: «Hypnobirthing ist keine Garantie, dass eine natürliche Geburt gelingt.» Es könne zwar helfen, in einer frühen Geburtsphase Medikamente zu vermeiden. ­«Doch häufig wünscht die Frau im ­Verlauf der Geburt doch noch ein Schmerzmittel.»

 

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«Nano» auf 3sat vom 9. Oktober 2018

Stammzellen in Kultur - Keramik macht es möglich

Forscher haben es geschafft, Blutstammzellen ausserhalb des menschlichen Körpers am Leben zu erhalten - für bis zu vier Wochen. Bei diesem Forschungsprojekt arbeiten Prof. Timm Schröder vom Basler Departement für Biosysteme der ETH Zürich und Prof. Ivan Martin, Forschungsgruppenleiter am Departement Biomedizin von Universität und Universitätsspital Basel, eng zusammen.

 

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«Kassensturz» auf TV SRF 1 vom 9. Oktober 2018

Hörgeräteberatung im Test

Viele Hörgeräteverkäufer locken mit Gratis-Hörtests. «Kassensturz» prüfte schweizweit tätige Hörcenter auf Qualität der Hörtests, dessen Beratung und Empfehlung. PD Dr. Christof Stieger, Leiter Audiologie am Universitätsspital Basel, wertete als Experte die Stichprobe aus.

 

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«Echo der Zeit» auf Radio SRF 1 vom 8. Oktober 2018

Alleingeburten – ein Trend mit Risiko

Ohne Arzt und Hebamme: Es gibt Frauen, die bei Geburten ganz bewusst auf jegliche medizinische Unterstützung verzichten. Doch eine Alleingeburt birgt auch Risiken: «Auf sich allein gestellt kann das zu einem grossen Risiko für die Frau und ihr Kind werden», sagt Prof. Irene Hösli, Chefärztin Geburtshilfe und Schwangerschaftsmedizin an der Frauenklinik des Universitätsspitals Basel.

 

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«bz Basel» vom 8. Oktober 2018

Kann Rheuma in jedem Alter auftreten?

Die «Sprechstunde» wird vom Kantonsspital Baselland und dem Universitätsspital Basel bestritten. Hier erklärt Prof. Diego Kyburz, Chefarzt Rheumatologie am Universitätsspital Basel, wie man mit rheumatischen Erkrankungen am besten umgehen sollte.

 

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«Blick» vom 6. Oktober 2018

Tina Turner hat im Universitätsspital Basel eine Niere von ihrem Ehemann erhalten

Eine Nierentransplantation rettete dem in der Schweiz lebenden Weltstar Tina Turner das Leben. Organspender war ihr Ehemann Erwin Bach. Die Operation fand im April 2017 am Universitätsspital Basel statt. Still und heimlich. Alle Beteiligten hielten sich ans Schweigegebot.

 

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«Schweizer Illustrierte» vom 5. Oktober 2018

«Ich hatte unglaubliches Glück»

Kein Mann auf der Welt lebt länger mit einer gespendeten Niere eines Verstorbenen als Walter Thalmann. Vor 50 Jahren hat man ihn am Universitätsspital Basel operiert. Dass eine transplantierte Niere 50 Jahre funktioniert, sei schon sehr aussergewöhnlich, sagt Prof. Jürg Steiger, Chefarzt Transplantationsimmunologie und Nephrologie am Universitätsspital Basel.

 

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«OTX World» vom 5. Oktober 2018

Was bringt Hustensaft wirklich?

Eine Studie der Uni­ver­sität Basel und des Univer­sitäts­spitals Basel kam zum Ergebnis, dass Husten­medizin bei subakutem Husten keine eindeutige Wirkung zeigt. Was bedeutet dies für Fach­personen? Auskunft gibt der Studien­leiter PD Dr. Lars G. Hemkens vom Institut für Klinische Epide­miologie und Biosta­tistik am Universi­täts­spital Basel.

 

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«Nutrition News» vom Oktober 2018

Innovatives Verpflegungskonzept im Universitätsspital Basel

Im Universitätsspital Basel werden täglich rund 2'000 Patienten-Mahlzeiten serviert. Veränderungen in den Behandlungsprozessen und bei den Bedürfnissen der Patienten haben zur Umstellung auf ein neues Verpflegungskonzept geführt. Als erstes Spital in der Schweiz führte das Universitätsspital Basel das Micropast-Verfahren ein.

 

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«Vice» vom 5. Oktober 2018

Ecstasy kann zu Übelkeit führen

Der Konsum von Ecstasy-Pillen kann sehr unangenehme Effekte auslösen. Eine der häufigsten Nebenwirkungen ist Erbrechen. Menschen, die sich dennoch entscheiden, Ecstasy zu nehmen, empfiehlt Dino Lüthi von der Klinischen Pharmakologie und Toxikologie am Universitätsspital in Basel deshalb, vor dem Konsum leichte Mahlzeiten zu sich zu nehmen und auf fettreiches Essen zu verzichten.

 

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«Tageswoche» vom 4. Oktober 2018

Aktion holt Menschen mit Krebs aus der Einsamkeit

Das Tumorzentrum des Universitätsspitals Basel lanciert ein Projekt, das Menschen mit Krebs den Besuch von Konzerten und anderen kulturellen Ereignissen ermöglicht. Eröffnet wird es mit einem Konzert des Basler Kammerorchesters. Um Menschen mit Krebs etwa einen Konzert- oder Zoobesuch zu erleichtern, hat das Tumorzentrum das Projekt «Gemeinsam mehr Chancen gegen Krebs» lanciert.

 

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Fricktal Info

Basler Zeitung

Competence

«Pharmazeutische Zeitung» vom 4. Oktober 2018

Pelargonium sidoides: Gute Evidenz bei Erwachsenen und Kindern

Umfangreiche Daten belegen die symptomlindernden und krankheitsverkürzenden Effekte der Heilpflanze Pelargonium sidoides bei Atemwegsinfekten. Prof. Michael Tamm, Chefarzt Pneumologie am Universitätsspital Basel sagte, dass zahlreiche klinische Studien mit mehr als 10'000 Probanden, darunter rund 4'000 Kinder und Jugendliche, die Wirksamkeit bei viralen Infekten dokumentierten.

 

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«Basler Zeitung» vom 2. Oktober 2018

Im Streit um Zusatzversicherte zeichnen sich Lösungen ab

Das Universitätsspital Basel liegt seit geraumer Zeit im Streit mit diversen Krankenkassen wegen den Tarifen für Zusatzversicherte. Nun scheinen die betroffenen Privatpatienten aufatmen zu können, denn mit Concordia und Assura seien bereits Verträge abgeschlossen worden, mit Groupe Mutuel und Helsana sei man auf besten Wegen.

 

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«Puls» auf TV SRF 1 vom 1. Oktober 2018

Neue Therapien gegen Prostatakrebs werfen Fragen auf

Prostatakrebs ist nach wie vor eine der gefürchtetsten Krebsarten bei Männern. Die Werbung für neue hochpräzise Operationsmethoden klingt vielversprechend. PD Dr. Cyrill Rentsch, Leitender Arzt Urologie am Universitätsspital Basel und Mitglied bei der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für klinische Krebsforschung SAKK, sagt: «Die Frage ist nicht, wie genau die neuen Methoden sind, sondern ob sie dem Patienten wirklich weniger Folgetherapien und weniger Ableger im Körper bringen.»

 

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«Coopzeitung» vom 1. Oktober 2018

Das Immunsystem - unser Bodyguard

Ohne das Immunsystem wäre die Menschheit längst ausgestorben. Die Krankheitserreger hätten leichtes Spiel, denn wir hätten ihnen nichts entgegenzusetzen. «Das Immunsystem ist ein faszinierendes System mit gewaltigem Potenzial. Es kann Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten erkennen und beseitigen», sagt Dr. Ingmar Heijnen, Leiter Medizinische Immunologie am Universitätsspital Basel.

 

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«Bewegt» vom Oktober 2018

Am besten immer der Nase nach

Von den fünf Sinnen nehmen wir unseren Geruchssinn am wenigsten wahr. Dabei leitet er uns sicher durchs Leben und wenn er fehlt, fehlt auch die Lebensfreude. «Die Erforschung des Geruchssinns ist ein Gebiet, welches bis vor Kurzem kaum beachtet wurde», erklärt Prof. Antje Welge-Lüssen, Leitende Ärztin an der Hals-Nasen-Ohren-Klinik des Universitätsspitals Basel.

 

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«NZZ am Sonntag» vom 30. September 2018

Was man gegen unerträgliche Gesichtsschmerzen tun kann

Die Schmerzen bei der Trigeminusneuralgie zählen zu den schlimmsten überhaupt. Medikamente oder eine Operation können helfen. Dr. Ethan Taub, Oberarzt Neurochirurgie am Universitätsspital Basel, sagt allerdings, dass eine Operation vermutlich bei manchen Patienten nicht helfe.

 

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«NZZ am Sonntag» vom 30. September 2018

Mehr Mittel für den Kampf gegen Alzheimer

Die Alzheimer-Forschung kommt kaum vom Fleck. Jetzt wird der Ruf nach einem nationalen Forschungsprogramm laut. Dr. David Winkler, Kaderarzt Neurologie am Universitätsspital Basel, erhofft sich von einem nationalen Programm neue Impulse für die Grundlagenforschung. Aber auch die Frühdiagnostik müsse gestärkt werden.

 

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«OTX World» vom 26. September 2018

«Traut Euch eine Karriere zu!»

Mit der Pflegeinitiative sollen auch die Karrieremöglichkeiten von Pflegefachpersonen verbessert werden. Bei den Universitäts- und Zentrumsspitälern liegt der Frauenanteil in den Geschäftsleitungen bei etwas mehr als 20 Prozent. Zu diesen 20 Prozent gehört auch Dr. Jacqueline Martin, Mitglied der Spitalleitung des Universitätsspitals Basel.

 

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«Tageswoche» vom 25. September 2018

Patienten könnten das kranke Gesundheitssystem heilen – man muss sie nur fragen

Prof. Christoph Meier ist stellvertretender Direktor des Universitätsspitals Basel. Er setzt sich für eine Medizin ein, die den Patienten in den Mittelpunkt stellt. Weil es besser für sie ist – und massiv weniger kostet. Im Interview sagt Meier: «Das aktuelle Gesamtsystem treibt einen dazu, tendenziell mehr zu tun, als nötig wäre.»

 

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«Saldo» vom 25. September 2018

Werbung für Mittel gegen Netzhautschäden ist «potenziell irreführend»

LED-Licht mit hohem Blauanteil aus Handys, Computern, Taschen­lampen oder Autoschein­werfern kann laut ­Studien die Netzhaut schädigen. Ein neues Mittel soll «alles» liefern, um die Augen vor schädlichem LED-Licht zu schützen. Die Werbung sei «übertrieben» und «potenziell irreführend», sagt Prof. Konstantin Gugleta, Leitender Arzt der Augenklinik am Universitätsspital Basel.

 

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«Puls» auf TV SRF 1 vom 24. September 2018

Gesundheits-Apps – Halten sie, was sie versprechen?

Die smarten Alltagsbegleiter werden immer nützlicher: Die neuste Apple Watch kann EKGs erstellen und damit die Diagnose von Herzrhythmusstörungen ermöglichen. Schlaf-Apps sollen die Schlaf-Qualität verbessern. Hält die Technik, was sie verspricht? Auskunft gibt PD Dr. Jens Eckstein, Leitender Arzt Innere Medizin und Chief Medical Information Officer am Universitätsspital Basel.

 

Zur Sendung (ab 4:15)

«Basler Zeitung» vom 24. September 2018

Gesundheitsdaten im Griff

Die an der Universität Basel entwickelte HeartApp gibt Herzpatienten die Datenhoheit zurück. PD Dr. Daniel Tobler, Oberarzt Kardiologie am Universitätsspital Basel, gab Illustrationen in Auftrag, die die verschiedenen Herzfehler und unterschiedlichen Operationsmethoden veranschaulichen. Das Projekt fand international grosse Beachtung.

 

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Moneycab

«Telebasel» vom 23. September 2018

Kantonsspital Aarau will mit Universitätsspital Basel zusammenarbeiten

Das Kantonsspital Aarau will in der Herzchirurgie mit dem Universitätsspital Basel zusammenarbeiten. In Zukunft möchte das Kantonsspital dank einer Kooperation mit dem Unispital die Herzchirurgie im eigenen Haus anbieten. Dafür bewirbt man sich beim Kanton um den Leistungsauftrag.

 

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Aargauer Zeitung

SRF-Regionaljournal Aargau Solothurn

Medinside

Nau.ch

NZZ am Sonntag

Fricktal Info

«Hautsache» vom September 2018

Hängt die krankheitsspezifische Lebensqualität vom Alter ab?

In der Psoriasis-Behandlung wird die Lebensqualität zunehmend mehr gewichtet. Prof. Peter Itin ist Chefarzt Dermatologie des Universitätsspitals Basel und behandelt erwachsene und junge Patienten mit Psoriasis. «Die Lebensqualität ist unabhängig vom Alter der Betroffenen entscheidend für die Therapiefestlegung», hält er fest.

 

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«Hautsache» vom September 2018

Lebensqualität ist bei Vitiligo ein zentrales Thema

Vitiligo tritt häufig im Gesicht und auf den Handrücken auf und ist damit gut sichtbar. In einer von Schönheitsidealen und vermeintlicher Perfektion geprägten Gesellschaft kann dies den Alltag der Betroffenen stark belasten. Das bestätigt Prof. Peter Itin, Chefarzt Dermatologie am Universitätsspital Basel.

 

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«Medical Tribune» vom 21. September 2018

Hypertonie-Therapie: Neue Leitlinie legt auch Untergrenze fest

Lange haben Kardiologen auf sie erwartet – jetzt ist die neue Leitlinie für Hypertonie erschienen. Das Wichtigste: Der Druck soll stärker gesenkt werden als bisher – neu wurde aber auch eine Untergrenze festgelegt. Über die wichtigsten Neuigkeiten äussert sich Dr. Thilo Burkard, Leiter der Hypertonie-Sprechstunde am Universitätsspital Basel.

 

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«Espresso» auf Radio SRF 1 vom 21. September 2018

Helsana schränkt freie Spitalwahl ein

Ein zusatzversicherter Patient der Krankenkasse Helsana bleibt auf 10'000 Franken Behandlungskosten sitzen. Helsana weigert sich, mehr als die von ihr festgelegte Tagespauschale von 922 Franken für den dreitägigen Aufenthalt zu bezahlen. Das Universitätsspital Basel warnt vor der Umverteilung der Patienten auf andere Spitäler. Dabei könne es zu kritischen Situationen kommen.

 

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Espresso vom 20.9.18

«Leading Opinions» vom 20. September 2018

Gynäkologische Malignome – Neuigkeiten vom ASCO 2018

Am ASCO-Kongress wurden wieder mehr als 100 Abstracts aus dem Bereich der gynäkologischen Onkologie präsentiert. Schwerpunkt der Abstracts waren Arbeiten aus dem Bereich der Systemtherapie des Ovarialkarzinoms. Prof. Viola Heinzelmann und Dr. Marcus Vetter vom Universitätsspital Basel fassen wichtige Arbeiten auf dem Gebiet der gynäkologischen Tumoren zusammen.

 

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«Betrifft» auf TV SWR vom 19. September 2018

Fit bis zur Rente? Wenn Arbeit krank macht

Was tun gegen zu hohe Arbeitsbelastung und die Gefahr, davon krank zu werden? Immer häufiger machen psychische Erkrankungen arbeitsunfähig. Im Film wird unter anderem eine auf einer deutschen Intensivstation arbeitende Pflegefachfrau gezeigt, die sich von den Arbeitsbedigungen im Universitätsspital Basel begeistert zeigt.

 

Zur Sendung (ab 28:36)

«Töff-Magazin» vom 19. September 2018

Dank Blutstammzellenspender wieder auf dem Töff

«Leukämie» lautete die Diagnose, die Patrik 2016 erhalten hatte. Aber dank der Tatsache, dass bald ein passender Blutstammzellenspender gefunden wurde, fährt der 25-Jährige nun sogar wieder Töff. Die Blutstammzellentransplantation erfolgte im darauf spezialisierten Universitätsspital Basel.

 

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«Schweizerische Ärztezeitung» vom 19. September 2018

Dank moderner Strahlentherapie ein besseres und längeres Leben

Der enorme technologische Fortschritt in der Radioonkologie über die letzten Jahre sowie kombinierte Tumorbehandlungen in engster Zusammenarbeit mit Chir­urgie und Onkologie haben die Aussichten von Patienten mit Tumorleiden klar verbessert. Prof. Frank Zimmermann, Chefarzt Radioonkologie am Universitätsspital Basel, stellt einige dieser Fortschritte dar.

 

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«Medinside» vom 17. September 2018

Medikamente gegen Husten sind praktisch nutzlos

Husten ist einer der häufigsten Gründe für einen Arztbesuch. Und es gibt viele Medikamente dagegen. Forschende der Universität und des Universitätsspitals Basel haben nun sechs klinische Studien zur Wirkung von Hustenmitteln untersucht – mit insgesamt über 720 Patienten. Das Ergebnis: Keine der untersuchten Behandlung zeigte einen deutlichen Nutzen bei der Heilung von subakutem Husten.

 

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«Visus Blog» vom 17. September 2018

Integrierte Software für die lasergesteuerte CT-Intervention

Lasergesteuerten CT-Interventionen kommen zum Beispiel bei Gewebeentnahmen von onkologischen Patienten zum Einsatz. Ohne lasergesteuertes Navigationssystems ist die exakte Einstichpositionierung der Nadel schwierig. Nun wurde ein System entwickelt, das diesen Vorgang deutlich vereinfacht, erklärt Prof. Christoph Zech, Leiter Interventionelle Radiologie am Universitätsspital Basel.

 

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«NZZ am Sonntag» vom 16. September 2018

Sinnloses Liegen in der Schwangerschaft

Auch heute wird vielen Frauen bei Warnzeichen für eine Frühgeburt Bettruhe verordnet. Dabei ist die Massnahme mit Risiken verbunden. «Eine strenge Bettruhe hält keine Frühgeburt auf, sie bringt nur Komplikationen mit sich», sagt Prof. Irene Hösli, Chefärztin Geburtshilfe und Schwangerschaftsmedizin am Universitätsspital Basel.

 

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«Schweiz am Wochenende» vom 15. September 2018

Der Mann mit dem Kunstherz

Drei Wochen hätte der 81-jährige Heinz Osswald noch zu leben gehabt. Eine aufwendige Operation rettete ihn. Im März 2017 erhielt er im Universitätsspital Basel ein Kunstherz. Durchgeführt wurde der Eingriff vom Ärzteteam um Prof. Martin Grapow, Leitender Arzt Herzchirurgie am Unispital Basel.

 

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«Schweiz am Wochenende» vom 15. September 2018

Das ist Liebe: Mann schenkt seiner Frau eine Niere

In der Schweiz kommt es nur in 35 Prozent der Fälle zu Lebendnierenspenden und selten unter Ehepartnern. Da nicht absehbar ist, wie Spender und Empfänger auf die Operation reagieren, sollten sie sich nach dem Eingriff nicht sofort begegnen. Das Universitätsspital Basel, wo die beiden Operationen am 8. Juli 2013 stattfanden, sorgte deshalb vor.

 

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«Beobachter» vom 14. September 2018

Am Rücken wird oft zu schnell operiert

Rund 90 Prozent der Schweizer Bevölkerung haben im Lauf ihres Lebens Rückenschmerzen. Längst nicht immer ist eine Operation eine gute Idee. «In der Wirbelsäulenchirurgie wurden enorme technische Fortschritte erzielt. Dadurch entsteht der Eindruck, chirurgisch sei fast alles machbar», erklärt Prof. Stefan Schären, Chefarzt Spinale Chirurgie am Universitätsspital Basel.

 

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«bz Basel» vom 13. September 2018

Deutliches Ja: Landrat segnet Spitalfusion ab

Die Fusion der öffentlichen Spitäler beider Basel nimmt auch im Baselbiet die nächste Hürde: Nach dem Basler Grossen Rat hat auch der Landrat grünes Licht für die Spitalgruppe gegeben. Das Baselbieter Parlament hat die Vorlage mit dem Staatsvertrag zur gemeinsamen Spitalgruppe in der Schlussabstimmung mit 62 zu 19 Stimmen bei drei Enthaltungen abgesegnet.

 

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Interview Jürg Aebi

Basler Zeitung

Tageswoche

SRF-Regionaljournal Basel

Telebasel

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Tio

«Telebasel News» vom 12. September 2018

Ja zur Spitalfusion im Grossen Rat

Der Grosse Rat des Kantons Basel-Stadt hat die Vorlage zur Spitalfusion mit 49 gegen 38 Stimmen gutgeheissen. Die Debatte zur Fusion von Universitätsspital Basel und Kantonsspital Baselland zum Universitätsspital Nordwest dauerte rund vier Stunden. Stimmt auch der Baselbieter Landrat definitiv der Vorlage zu, kommt es im Februar 2019 in beiden Kantonen zu einer Volksabstimmung.

 

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SRF-Schweiz aktuell

SRF-Regionaljournal Basel

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bz Basel

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Badische Zeitung

«Radio Fribourg» vom 12. September 2018

Der Computer weiss, wie gesund ich bin

Der Kanton Freiburg führt elektronische Patientendossiers ein. Der erste Kanton der Deutschschweiz, der elektronische Patientendossiers eingeführt hat, ist Basel-Stadt. Was Patientinnen und Patienten für Vorteile haben, erklärt Bukhard Frey, Präsident des Trägervereins eHealth Nordwestschweiz und gleichzeitig Generalsekretär des Universitätsspitals Basel.

 

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Arzt Spital Pflege

«Annabelle» vom 12. September 2018

Die Pillen-Prüfung

An Universitäten ist der Leistungsdruck besonders hoch – viele Studierende setzten auf Hirndoping. Sie nehmen das Aufputschmittel Ritalin, um effizienter lernen zu können. Allerdings: «Die Wirkung von Ritalin bei gesunden Menschen ist vergleichbar mit einem starken Kaffee», sagt Prof. Matthias Liechti, stv. Chefarzt Pharmakologie und Toxikologie am Universitätsspital Basel.

 

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Tages-Anzeiger

«Puls» auf TV SRF 1 vom 10. September 2018

Verengte Herzkranzgefässe – Es muss nicht immer ein Stent sein

Um Verengungen von kleinen Herzkranzgefässen zu behandeln, werden bisher in der Regel Stents eingesetzt. Nun zeigt eine Basler Studie: In vielen Fällen sind Ballonkatheter, die mit Medikamenten beschichtet sind, genauso sicher und effektiv wie Stents. Erläuterungen dazu von Studienleiter Prof. Raban Jeger, Leitender Arzt Kardiologie am Universitätsspital Basel.

 

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Newsroom Interpharma

Sprechstunde Doktor Stutz

«bz Basel» vom 10. September 2018

Wenn die Niere Probleme macht

Die «Sprechstunde» wird vom Kantonsspital Baselland und dem Universitätsspital Basel bestritten. Hier erklärt Prof. Jürg Steiger, Chefarzt Transplantationsimmunologie und Nephrologie am Universitätsspital Basel, wann man seine Nierenfunktion genauer abklären sollte.

 

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«Higgs» vom 8. September 2018

Roboter erobern den Operationssaal

Roboter, die selbstständig Patienten operieren: Das könnte in Spitälern schon bald zum Alltag gehören. Als erster Operationsroboter der Welt schnitt der Roboter CARLO am Universitätsspital Basel schon vor zwei Jahren menschliche Knochen mit einem Laserstrahl auseinander.

 

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«10 vor 10» auf TV SRF 1 vom 7. September 2018

Kampf gegen einen gefährlichen Keim

Seit Anfang Jahr breitet sich in der Schweiz ein gefährlicher Keim aus. Er heisst VRE und ist resistent gegen viele Antibiotika. Wie kann man gegen Keime wie VRE vorgehen? Braucht es eine einheitliche, nationale Strategie? Diese Fragen beantwortet Prof. Andreas Widmer, Präsident des Nationalen Zentrums für Infektionsprävention und Leiter Spitalhygiene am Universitätsspital Basel.

 

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«3Druck» vom 7. September 2018

Operationszeiten am Universitätsspital Basel durch 3D-Druck verkürzt

Chirurgen am Universitätsspital Basel können die Operationszeiten für komplexe Kiefer-Gesichts-Operationen deutlich senken, indem sie 3D gedruckte chirurgische Schablonen verwenden. Gemäss Dr. Florian Thieringer, Kaderarzt Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie am Unispital Basel, können pro gesichtschirurgischer Operation Einsparungen von bis zu 2'000 Franken erzielt werden.

 

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Scope

TCT Magazine

Medical Device Network

Make Parts Fast

AuntMinnie

3D Printing Creative

«Basler Zeitung» Beilage vom 7. September 2018

Auf den Spuren der Wundheilung

Die meisten Wunden verheilen relativ schnell. Doch es gibt Wunden, die sich nicht schliessen wollen. Prof. Dirk Johannes Schaefer, Chefarzt Plastische, Rekonstruktive, Ästhetische und Handchirurgie am Universitätsspital Basel, sagt, dass schlechte Wundheilung auch im Spital massiv höheren Aufwand fürs Personal und damit auch viel höhere Kosten verursache.

 

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«Higgs» vom 6. September 2018

«Wenn LSD das Potenzial hat, Krankheiten zu lindern, dann müssen wir das untersuchen»

Die Droge LSD erfährt ein Revival – in der Forschung. Es gibt Hinweise, dass die Substanz bei psychischen Erkrankungen helfen könnte. Der Basler Arzt und Forscher Prof. Matthias Liechti, stv. Chefarzt Klinische Pharmakologie und Toxikologie am Universitätsspital Basel, will es genau wissen.

 

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Wissenschaft persönlich

Züriost

Südostschweiz

«Jatros Neurologie und Rheumatologie» vom 6. September 2018

Neue Studie bekräftigt Hyperurikämie als deutlichen Risikofaktor

Welchen Einfluss eine Hyperurikämie auf das Gehirn hat, wird kontrovers diskutiert. Eine neue Studie scheint jetzt Klarheit zu bringen: Eine Hyperurikämie ist mit einem deutlich erhöhten Risiko für Demenz verbunden. Was das für die Praxis bedeutet, erklärt Prof. Thomas Daikeler, Leitender Arzt Rheumatologie am Universitätsspital Basel.

 

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«Kontext» auf Radio SRF 2 Kultur vom 4. September 2018

Blind sein - oder wieder sehen?

Anfang 2018 ist in den USA die erste Gentherapie für eine erbliche Netzhauterkrankung zugelassen worden. Ebenfalls voll auf die Gentherapie setzen die Protagonisten des Basler Augenforschungsinstituts IOB, an dem das Universitätsspital Basel beteiligt ist. Einer der beiden Co-Direktoren des IOB ist Prof. Hendrik Scholl, Chefarzt Augenklinik des Universitätsspitals Basel.

 

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«Presseportal» vom 4. September 2018

Digitalisierung - Qualität vor Quantität bei medizinischen Daten

Im Juni fand der neunte Workshop der allianz q unter dem Titel «Digitalisierung: Qualität vor Quantität» statt. Diskutiert wurde, wie die Flut an Gesundheitsdaten den Alltag von uns allen beeinflussen und wie Spitäler, Ärztinnen und Ärzte sowie Versicherer damit umgehen. Spitaldirektor Werner Kübler sagte, dass das Universitätsspital Basel eine eigene digitale Agenda aufzubauen versuche.

 

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Newsroom Interpharma

«Clinicum» vom 3. September 2018

Wie gross ist die Wirkung von Lean Hospital auf einer Bettenstation?

Seit einigen Jahren wird Lean Hospital Management in zahlreichen Schweizer Spitälern in Form von Lean-Programmen und -Projekten angewandt. Diese müssen in der Regel und zu Recht intern ihren Erfolg ausweisen. Das Universitätsspital Basel beschloss 2014, ein eigenes Lean Hospital Programm als Baustein zur Umsetzung der Spitalstrategie zu starten.

 

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«palliative ch» vom September 2018

«Die Onkologen haben einen riesigen Schritt vorwärts gemacht»

Der Vorstand von palliative ch hat Dr. Sandra Eckstein als neue Leiterin der fachgruppe ärzte von palliative ch gewählt. Sie ist Leitende Ärztin der Palliative Care am Universitätsspital Basel. Ein Interview mit Sandra Eckstein über ihre neue Aufgabe und über abnehmende Vorbehalte der Onkologen gegenüber der Palliativ Care.

 

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Interview französisch

Interview italienisch

«Basler Zeitung» vom 31. August 2018

Baselbieter Landrat sagt Ja zur Spitalfusion

Im Baselbieter Landrat zeichnet sich ein Ja zur gemeinsamen Gesundheitsversorgung und zur Fusion von Universitätsspital Basel und Kantonsspital Baselland zum Universitätsspital Nordwest ab. Einen definitiven Entscheid zu den beiden Staatsverträgen sowie zum Spitalversorgungsgesetz und zum Spitalbeteiligungsgesetz fällt der Landrat erst in der zweiten Lesung.

 

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bz Basel

Tageswoche

SRF-Regionaljournal Basel

Radio Basilisk

Telebasel News

Bluewin.ch

Badische Zeitung

«Telebasel Talk» vom 30. August 2018

Warum sehen unsere Kinder immer schlechter?

Bereits jedes zweite oder dritte Schulkind in der Schweiz leidet an einer Sehschwäche. Allerdings liegen dem Bundesamt für Gesundheit keine Zahlen zu Sehschwächen in der Bevölkerung vor. Zu den Gründen für die offenbar vermehrt auftretende Sehschwäche bei Kindern äussert sich Prof. Anja Palmowski-Wolfe, Leitende Ärztin Augenklinik am Universitätsspital Basel.

 

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«Leading Opinions Psychiatrie» vom 30. August 2018

Die stille Revolution: Stand der Diagnostik und Behandlung von trans* Personen

Viele Ärztinnen und Ärzte sind der Meinung, dass alle trans* Personen nach strengen Vorschriften auf die stets gleiche Art und Weise behandelt werden müssten. Diese veralteten Vorstellungen vernachlässigen die Entwicklungen in Klinik und Forschung der letzten Jahre, meint Dr. David Garcia, Psychiater und Psychotherapeut am Schwerpunkt Geschlechtervarianz des Universitätsspitals Basel.

 

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«Frankfurter Allgemeine Zeitung» vom 29. August 2018

Keine Angst mehr vor der Chemotherapie?

Von Brustkrebs geheilt zu werden, ist das Ziel von Chemotherapie und Bestrahlung. Lässt sich durch Gentests eine unnötige Behandlung vermeiden? Im Rahmen einer Studie wurde bei Frauen am Tumormaterial der Test Oncotype durchgeführt, der die Aktivität von 21 Genen misst. Prof. Christoph Rochlitz, Chefarzt Onkologie am Universitätsspital Basel, sagt: «Wir können jetzt zwar sagen, wer eine Chemotherapie braucht und wer nicht. Wir wissen aber kaum mehr darüber, bei welchen Frauen der Oncotype-Test überhaupt nötig ist. Ich fürchte, die grosse Popularität der Studie führt zu einer Überbenutzung des Tests.»

 

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Swiss Dental Journal

«Schweizerische Ärztezeitung» vom 29. August 2018

Die Medizin wird immer mehr zur Molekularmedizin

Heutzutage gehören mehrköpfige, interdisziplinäre Boards in molekularer Onko­logie zum Klinikalltag grösserer Institutionen. Doch auch auf Stufe Grundversorgung werden im Zuge der Personalisierten Medizin künftig neue Herausforderungen auf die Hausärztinnen und Hausärzte zukommen. Im Interview nimmt Dr. Luca Quagliata von der Pathologie des Universitätsspitals Basel Stellung.

 

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«Medizin Aspekte» vom 28. August 2018

Entfernbarer Ballon ist Implantation von permanentem Stent ebenbürtig

Ein Ballonkatheter ist zur Wiedereröffnung verschlossener kleiner Blutgefässe einer implantierten Gefässstütze ebenbürtig, hat jedoch eine Reihe von Vorteilen. «Ohne ein im Körper verbleibendes Implantat verschwindet zum Beispiel das Problem des Gefässwachstums», sagt Studienleiter Prof. Raban Jeger, Leitender Arzt Kardiologie am Universitätsspital Basel.

 

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Deutsches Ärzteblatt

idw - Informationsdienst Wissenschaft

The Lancet

UPI

European Society of Cardiology

News Medical

Medpage Today

Dotmed

ECN Mag

TCTMD

MedTech Dive

Healio

Eurek Alert

Cath Lab Digest

Infosalus

«Leading Opinions Digital» vom 28. August 2018

Einsatz von Aspirin in der Primärprävention

Es liegen neuen Erkenntnisse zum Einsatz von Aspirin in der Primärprävention vor, die die Beratung der Patienten erleichtern. Im Interview äussert sich Prof. Christian Müller, Leitender Arzt Kardiologie am Universitätsspital Basel, über die aktuelle Entwicklung.

 

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«SRF online» vom 26. August 2018

Ist der virtuelle Traum geplatzt?

Virtual Reality wird uns seit Jahren als das nächste grosse Ding verkauft. Der Durchbruch bleibt aus. Prof. Philippe Cattin vom Universitätsspital Basel ist allerdings überzeugt, dass sich die virtuelle Operationsvorbereitung durchsetzen wird. Am Unispital Basel sind deshalb bereits vier Virtual Reality-Räume in Planung.

 

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«Gesundheit heute» auf TV SRF 1 vom 25. August 2018

Dolmetscher im Spital – nötiger denn je

In der Schweiz leben über zwei Millionen Ausländer. Das ist fast ein Viertel der Bevölkerung und nicht alle sprechen unsere Sprache. Das ist besonders bei Krankheiten ein Problem, wo eine wörtliche Übersetzung bei weitem nicht ausreicht. Prof. Wolf Langewitz von der Medizinischen Kommunikation des Universitätsspitals Basel erklärt, worauf es beim Dolmetscherdienst ankommt.

 

Zur Sendung (ab 18:04)

«NZZ am Sonntag» vom 26. August 2018

Wie Henna-Tattoos Allergien verursachen

Ärzte stellen bei Patieninnten und Patienten vermehrt Allergien gegen Haarfärbemittel fest. Der Grund dafür: ein Ferien-Tattoo. Vor einem Selbsttest rät PD Dr. Kathrin Scherer Hofmeier, Kaderärztin Allergologie am Universitätsspital Basel, ab. Durch den Test könne man sich sensibilisieren und irgendwann allergisch reagieren.

 

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«SVMTRA aktuell» vom August 2018

Anatomie «begreifen» – mit gedruckten Modellen aus dem 3D Print Lab

Seit mehr als zwei Jahren werden im 3D Print Lab am Universitätsspital Basel aus medizinischen Bilddaten realistische anatomische 3D-Modelle angefertigt. Die exakten Visualisierungshilfen unterstützen Chirurgen bei der Operationsplanung und werden in der Patientenaufklärung sowie in der Ausbildung eingesetzt.

 

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Hospital Tribune

«Regionaljournal Basel» auf Radio SRF 1 vom 22. August 2018

Offener Ausgang bei GAV-Verhandlungen zum Universitätsspital Nordwest

Die Verhandlungen rund um einen Gesamtarbeitsvertrag GAV für die geplante Spitalgruppe «Universitätsspital Nordwest» verlaufen zäh. Noch haben sich Vertreter beider Seiten nicht auf einen GAV einigen können. Dennoch glauben beide Seiten an eine Einigung, heisst es bei Personalverbänden und Vertretern der Spitäler.

 

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bz Basel

Fricktal Info

«Die Oberbadische» vom 22. August 2018

Patienten im Kreis Lörrach sollen kurze Wege haben

Einen Einblick in die Arbeit des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) in Lörrach gab dessen Geschäftsführerin Heike Jost. Das MVZ Lörrach ist eine interdisziplinäre Praxisklinik und bietet unter anderem das Spektrum der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie an. Eine enge Zusammenarbeit besteht mit dem Universitätsspital Basel, auf dessen Initiative das Versorgungszentrum gegründet wurde.

 

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«Schweizerisches Medizin-Forum» vom 22. August 2018

Die virale Arthritis beim ­Erwachsenen

Viele virale Infektionen können Arthralgien auslösen. Die klinische Differenzierung zwischen Arthralgien im Rahmen einer Systemreaktion auf eine virale Infektion und einer per se viralen Arthritis ist schwierig. Ärzte des Universitätsspitals Basel liefern eine Übersicht der Erreger, die häufig mit einer viralen Arthritis und Arthralgien assoziiert sind.

 

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«Nau.ch» vom 21. August 2018

Neuer Angriffspunkt für Immuntherapien entdeckt

Das Immunsystem gegen Krebszellen mobilisieren, das ist das Ziel von Immuntherapien. In Tumoren von Patientinnen und Patienten mit Lungen-, Dickdarm- oder Eierstockkrebs haben Forschende um Dr. Heinz Läubli, Oberarzt Onkologie am Universitätsspital Basel, eine wichtige Entdeckung gemacht: Die dortigen Abwehrzellen des Immunsystems produzieren ein Eiweiss, das sich im Tumor an spezielle Zuckermoleküle haftet.

 

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Bluewin.ch

Punkt 4

Fricktal Info

Die Oberbadische

SRF-Regionaljournal Basel

Acir

Arzt Spital Pflege

«NZZ am Sonntag» vom 19. August 2018

Wirksame Waffe gegen Blasenkrebs

Eine neue Immuntherapie ermöglicht manchen Patienten mit aggressivem Harnblasenkarzinom ein längeres Überleben. «Bei etwa 75 Prozent wächst das Karzinom nur in den obersten Schichten der Blasenschleimhaut. Die Heilungschancen sind dann sehr gut», sagt PD Dr. Cyrill Rentsch, Leiter Urologisches Tumorzentrum des Universitätsspitals Basel.

 

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«NZZ am Sonntag» vom 19. August 2018

Mandeloperation mit Folgen

Eine Studie deutet an, dass Mandeloperationen in der Kindheit das spätere Infektionsrisiko erhöhen könnten. Trotzdem werde man derzeit nichts an der Arbeitsweise verändern, weil bereits seit Jahren Gaumen- und Rachenmandeln nur nach sorgfältiger Abwägung der Vor- und Nachteile entfernt würden, sagt PD Dr. Nicolas Gürtler, Leiter der pädiatrischen Otorhinolaryngologie am Universitätsspital Basel.

 

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«Telebasel News» vom 18. August 2018

Weltrekord mit gespendeter Niere

1968 wurde Walter Thalmann am Universitätsspital Basel (damals Bürgerspital) eine Niere transplantiert, die auch 50 Jahre nach der Operation noch immer einwandfrei funktioniert. Medizinisch gesehen ist das Weltrekord. Kein anderer Mann lebte derart lange mit einer Niere eines verstorbenen Spenders.

 

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Badische Zeitung

«20 Minuten» vom 16. August 2018

Walter Thalmann lebt mit Rekord-Spenderniere

1968 noch ein Experiment, heute eine Erfolgsgeschichte: Walter Thalmann bekam vor 50 Jahren in Basel eine Spenderniere, mit der er noch heute lebt. Es ist ein medizinisches Wunder, denn die Niere funktioniert laut Prof. Jürg Steiger, Chefarzt Transplantationsimmunologie und Nephrologie am Universitätsspital Basel, auch nach über 50 Jahren noch immer einwandfrei.

 

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SRF-Regionaljournal Basel

Nau.ch

barfi.ch

SWR Radio

News aus Baden

Diatra

Basler Zeitung

«Badische Zeitung» vom 15. August 2018

Knorpel-Transplantation: Wenn die Rettung fürs Knie aus der Nase kommt

Basler Forscher am Universitätsspital Basel transplantieren Knorpelgewebe, um Menschen mit Verletzungen am Knieknorpel Erleichterung zu verschaffen. Dabei haben sich Knorpelzellen aus der Nase als besonders effektiv erwiesen. «Die Ergebnisse sind bisher sehr vielversprechend», sagt Studienleiter Prof. Ivan Martin.

 

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«bz Basel» vom 15. August 2018

Neubau geplant: Basler Augenforschung wächst rasant

Das neu gegründete Institut für molekulare und klinische Ophthalmologie soll nächstes Jahr ein zentrales Gebäude erhalten. Nun hat das Universitätsspital Basel an der Mittleren Strasse 91 den Bau eines «Modularen Laborgebäudes» ausgeschrieben.

 

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«Schweiz aktuelll» auf TV SRF 1 vom 15. August 2018

Basel-Stadt führt elektronische Patientendossiers ein

Der Kanton Basel-Stadt führt als erster Kanton der Deutschschweiz elektronische Patientendossiers (EPD) ein. Die Ärzte begrüssen diese Umstellung grundsätzlich, so auch Dr. Alexandre Kämpfen, Kaderarzt Plastische, Rekonstruktive, Ästhetische und Handchirurgie am Universitätsspital Basel, an dem nun die ersten EPD der Deutschschweiz eingeführt werden.

 

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Tagesschau

10 vor 10

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Inside IT

20 minutes

24 heures

Tio

Basler Zeitung online

Basler Zeitung

Clinicum

«Basler Zeitung» vom 15. August 2018

Warnung vor Vancomycin-resistenten Enterokokken

Antibiotikaresistente Darmbakterien sind mehr und mehr ein Problem für die Patientensicherheit in den Spitälern. Das Bundesamt für Gesundheit hat Mitte Juli zusammen mit Fachgesellschaften vor einer Zunahme der sogenannten Vancomycin-resistenten Enterokokken gewarnt. Im Universitätsspital Basel wurde Ende Juli der erste Fall entdeckt.

 

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Medinside

«Swiss Innovation Report» vom 14. August 2018

Symposium «3D Printing for Life Sciences 2018»

Am 27. Juni hat das Symposium «3D Printing for Life Sciences 2018» stattgefunden, organisiert von Basel Area, der Fachhochschule Nordwestschweiz und vom Universitätsspital Basel. 140 Teilnehmende haben sich intensiv mit den Themen Bioprinting, Medizintechnik und 3D-Druck auseinandergesetzt.

 

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«bz Basel» vom 13. August 2018

Es gibt vielerlei Anzeichen für Herzschwäche

Die «Sprechstunde» wird vom Kantonsspital Baselland und dem Universitätsspital Basel bestritten. Hier erklärt Prof. Otmar Pfister, Leitender Arzt Kardiologie am Universitätsspital Basel, dass Atemnot ein typisches Symptom einer Herzschwäche sein kann.

 

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«St. Galler Tagblatt» vom 10. August 2018

Illustrator zeichnet eine Geschlechtsangleichung

Manuel Ruoss hat für seine Bachelorarbeit eine Geschlechtsangleichung gezeichnet. Sechs Stunden stand er dafür im Operationssaal des Universitätsspitals Basel. Der 23-Jährige will sich als wissenschaftlicher Illustrator einen Namen machen.

 

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«20 Minuten» vom 8. August 2018

Kommt die Alzheimer-Früherkennung?

Für Alzheimer gilt: Je früher die Therapie einsetzt, desto besser. Doch bislang hapert es mit der Früherkennung. Ein internationales Forscherteam unter der Leitung der Universität und des Universitätsspitals Basel ist nun auf einen vielversprechenden Kandidaten für einen Biomarker gestossen.

 

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Basler Zeitung online

barfi.ch

Nau.ch

Top online

Fricktal Info

Newsroom Interpharma

idw - Informationsdienst Wissenschaft

Basler Zeitung

«Nau.ch» vom 8. August 2018

Erhebliche Ozonbelastung in der Schweiz

Mit der andauernden Hitzewelle verschlechtern sich schweizweit die Ozonwerte. In Basel und dem Tessin sprechen die Meteorologen bereits von hoher Ozonbelastung. Ozon gelangt über die Atemluft in den Körper. Dadurch hat Dr. Matthias Herrmann, Oberarzt Pneumologie am Universitätsspital Basel, aktuell viel zu tun: «Es fällt den Menschen vermehrt schwerer, zu atmen.»

 

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SRF-Regionaljournal Basel

«Schweiz am Wochenende» vom 4. August 2018

Rekordtemperaturen: Wer trotzdem mit Rheinwasser kühlen darf

Die Rheintemperaturen erreichen Rekordwerte. Das Wasser darf nur noch in Ausnahmen zum Kühlen benutzt werden. Das Universitätsspital Basel hat Massnahmen getroffen, um den Rhein möglichst wenig zu belasten. So wird in den Gängen des Spitals die Luft um zwei Grad weniger gekühlt.

 

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«Blick» vom 2. August 2018

Neuer Test für Vieltrinker erlaubt schnelle Diagnose

Wer mehr als drei Liter Wasser pro Tag trinkt, könnte an einer Hormonstörung leiden. Möglicherweise ist das viele Trinken aber auch eine medizinisch unbedenkliche Gewohnheit. Ein neues Verfahren erlaubt nun eine schnelle und zuverlässige Diagnose. Das berichten Forschende der Universität und des Universitätsspitals Basel.

 

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bz Basel

Telebasel

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Luzerner Zeitung

Südostschweiz

St. Galler Tagblatt

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March Anzeiger

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Der Standard

Deutsches Ärzteblatt

Laborpraxis

CQFD Radio RTS 1

La Liberté

Basler Zeitung

«Telebasel News» vom 27. Juli 2018

Wenn die Hitze gefährlich wird

Lang andauernde Hitzewellen können für Ältere, (chronisch) Kranke, Schwangere und für Kleinkinder ein erhebliches Risiko darstellen.Von der Hitzewelle im Jahr 2003 habe man dazugelernt, sagt der Chefarzt des Notfallzentrums vom Universitätsspital Basel, Prof. Roland Bingisser. Pflegeheime wissen seither, wie man ältere Menschen versorgen muss, damit sie nicht dehydrieren.

 

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«Regionaljournal Basel» auf Radio SRF 1 vom 24. Juli 2018

3D-Brille: Im Gehirn des Patienten

Am Universitätsspital Basel können sich Chirurginnen und Chirurgen dank Virtual Reality besser auf Operationen vorbereiten. Möglich macht dies eine in Basel entwickelte Software, die auf der ganzen Welt auf Interesse stösst. Einer, der diese Technologie bereits nutzt, ist Prof. Raphael Guzman, stv. Chefarzt Neurochirurgie am Universitätspital Basel.

 

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«Sonntagszeitung» vom 22. Juli 2018

Und plötzlich fehlt das lebensrettende Medikament

Lieferengpässe bei Antibiotika, Herz- und Krebsmitteln nehmen zu – ein aktueller Fall betrifft Aspirin cardio, das Herzinfarkten und Schlaganfällen vorbeugt. «In der täglichen Praxis stehen immer öfter etablierte Arzneimittel nicht zur Verfügung», sagt Dr. Herbert Plagge, Leiter Pharmalogistik und Prozesse am Universitätsspital Basel. Hauptgründe dafür sind der steigende Kostendruck und sinkende Gewinne.

 

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«Basler Zeitung» vom 21. Juli 2018

Wenn der Arzt mit dem Ingenieur

In Allschwil wird am Department of Biomedical Engineering der Universität und des Universitätsspitals Basel an der Medizinaltechnik der Zukunft geforscht. Dabei ist der Austausch zwischen Ingenieuren und Ärzten ein entscheidender Erfolgsfaktor.

 

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«Schweizer Familie» vom 19. Juli 2018

Krebs bekämpfen mit Hilfe des Immunsystems

Manche Krebsarten bedeuteten für Betroffene bis vor kurzem ein Todesurteil. Nun lässt eine neue Therapie einen Teil der Patienten hoffen. Sie befähigt körpereigene Abwehrzellen, Tumoren zu erkennen und zu attackieren. Prof. Alfred Zippelius, stv. Chefarzt Onkologie am Universitätsspital Basel, spricht von einem Durchbruch, auf den man in der Onkologie lange gewartet habe.

 

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Tages-Anzeiger

«Telebasel» vom 18. Juli 2018

Erster Lehrstuhl für Ästhetische Chirurgie in Basel

An der Universität Basel wird eine Professur für Ästhetische Chirurgie eingerichtet. Diese sei national und europaweit einzigartig. Am Lehrstuhl sollen in Zusammenarbeit mit dem Universitätsspital Basel Indikation und die operativen Standards in der Ästhetischen Chirurgie verbessert werden. Möglich macht die neue Stiftungsprofessur die Fondation Maurice E. Müller.

 

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Basler Zeitung

bz Basel

SRF-Regionaljournal Basel

barfi.ch

Nau.ch

Der Sonntag

Die Oberbadische

«brand eins» vom Juli 2018

Die gläserne Klinik

Künstliche Intelligenz und Big Data verändern auch das Gesundheitswesen. Das Universitätsspital Basel will bis zum Jahr 2025 ein vernetztes Krankenhaus sein. Ein Überblick, wie es im Unispital Basel in Zukunft zu- und hergehen könnte - und was aktuell bereits eingeführt wurde.

 

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Interview mit Jens Eckstein

«bz Basel» vom 18. Juli 2018

Hitze-Alarm in Basel: Lauwarme Flüsse, trockene Böden und Gefahren

Es ist heiss und nicht nur die Böden trocknen aus: Die Fischbestände sind in Gefahr, die Wälder können abbrennen. Das Universitätsspital Basel ist auf die Hitze vorbereitet. Spezifische Zahlen zu Hitzeopfern werden nicht erhoben. Sondermassnahmen sind nicht nötig.

 

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«3 vor 3» auf Radio SRF 3 vom 17. Juli 2018

Gibt es eine Sommergrippe?

Eine Sommergrippe ist ein ungenauer Begriff, sagt Prof. Manuel Battegay, Chefarzt Infektiologie und  Spitalhygiene am Universitätsspital Basel. Man müsse immer ein grosses Fragezeichen setzten, ob es wirklich eine Grippe sei. Im Sommer können es viele Ursachen sein, die dazu führten, dass eine Patientin oder ein Patient krank wird.

 

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«20 Minuten» vom 17. Juli 2018

Chirurgen tauchen dank Virtual Reality in Patienten ein

Am Universitätsspital Basel wird an der Zukunft gebaut: Chirurgen können sich dort mit 3D-Brillen auf komplexe Operationen vorbereiten. Seit Anfang Jahr werden Eingriffe an Aneurysmata der Hirngefässe und komplexe Operationen an der Wirbelsäule am Unispital mithilfe einer Virtual Reality-Brille und anhand von 3D-Bildern des Patienten minutiös vorbereitet.

 

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Le Matin

«NZZ am Sonntag» vom 15. Juli 2018

Geht’s auch ein bisschen leiser?

Vorsicht beim Konzert: Das Ohr reagiert noch viel empfindlicher auf Lärm als bisher angenommen. Laute Geräusche schädigen nicht nur die Sinneszellen, sondern dauerhaft auch die Hörnerven. «Bis jetzt gibt es noch keine wirklich zuverlässige Methode, um einen versteckten Hörverlust in der Praxis zu diagnostizieren», sagt Prof. Daniel Bodmer, Chefarzt der HNO-Klinik am Universitätsspital Basel.

 

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«Higgs» vom 12. Juli 2018

Winzige Magnete im Kampf gegen Blutvergiftung

Blutvergiftungen enden bei jedem dritten Patienten tödlich. Ein neuartiges Verfahren aus der Nanomedizin soll den Krankheitsverlauf hinauszögern und Ärzten genug Zeit verschaffen, den richtigen Wirkstoff zu finden. Nicht immer ist Antibiotika die richtige Behandlung, sagt Prof. Andreas Widmer, stv. Chefarzt Infektiologie und Spitalhygiene am Universitätsspital Basel.

 

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«Telebasel» vom 9. Juli 2018

Basler Leukämie-Forscherin erhält hochdotierten Forschungspreis

Die Basler Medizinprofessorin Claudia Lengerke erforscht bessere Behandlungsmethoden für Blutkrebs. Dafür erhält sie einen mit 100'000 Franken dotierten Preis. Lengerke verfolge die Idee, die verschiedenen Krankheitsphasen einer akuten Leukämie mit unterschiedlichen Strategien zu behandeln, heisst es in einer Mitteilung des Universitätsspitals Basel.

 

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Medinside

barfi.ch

Badische Zeitung

Schweizerische Ärztezeitung

«Neue Zürcher Zeitung» vom 9. Juli 2018

So wappnen sich Spitäler für die Jagd nach Patienten

Das Universitätsspital Basel kooperiert mit einer Privatklinik, im Regionalspital Laufenburg wird nicht mehr operiert, und die Hirslanden-Gruppe verliert an Wert: Drei Nachrichten zeigen, wie die Jagd nach hohen Fallzahlen den Spitälern zu schaffen macht. In Basel könnte die Kooperation zwischen dem Universitäts- und dem Claraspital deshalb Modellcharakter haben.

 

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«Telebasel Sondersendung» vom 8. Juli 2018

Wenkenhofgespräche: Sterben - wer bestimmt?

Wo sind die Grenzen der modernen Medizin? Wie sieht das Ende des Menschenlebens aus? Die Möglichkeiten, ein Leben zu verlängern oder zu verkürzen, werden immer grösser. Aber mit welchen Konsequenzen? An den Wenkenhofgesprächen diskutierte unter anderem auch Prof. Jürg Steiger, Chefarzt Transplantationsimmunologie und Nephrologie am Universitätsspital Basel.

 

Zur Sendung, Teil 1

Zur Sendung, Teil 2

«Berner Zeitung» vom 8. Juli 2018

An der Quelle der Muttermilch

Stillen hat gesundheitliche Vorteile für Mutter und Kind. Doch was, wenn die Brustwarzen schmerzen oder zu wenig Milch fliesst? Die Stillberatung kann meist weiterhelfen. Auch an der Frauenklinik des Universitätsspitals Basel hat die Stillberatung ihren festen Platz.

 

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«Beobachter» vom 8. Juli 2018

Spital-Tricks: Doppelt abkassiert

Stellen gewisse Spitäler und Ärzte privat und halbprivat Versicherten völlig überhöhte Rechnungen? «Aus Vergleichen wissen wir, dass unsere Ärzte gemessen an anderen öffentlichen Spitälern marktgerecht abgegolten werden. Im Vergleich mit Privatspitälern ist die Entgeltung eher tiefer», sagt Thomas Pfluger, Mediensprecher des Universitätsspitals Basel.

 

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«Tages-Anzeiger» vom 6. Juli 2018

Sperma per Post – aus der grössten Samenbank der Welt

Die dänische Samenbank Cyros beliefert Eltern in über 70 Ländern mit Samen für 2'000 Kinder – pro Jahr. Lieferungen in die Schweiz sind aber nicht erlaubt. In den Augen des renommierten Reproduktionsmediziners Christian De Geyter am Universitätsspital Basel ist die Gesetzgebung überholt: Es brauche eine Neubetrachtung des Familienbegriffs und entsprechend neue Gesetze.

 

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«Regionaljournal Basel» auf Radio SRF 1 vom 4. Juli 2018

In Basel ensteht ein neues Zentrum für Bauchchirurgie

Das Claraspital und das Universitätsspital Basel schaffen ein gemeinsames Zentrum für die Behandlung von Bauchpatienten. Dafür gründen sie eine Institution, die die Medizin in der Region stärken und schweizweit eine führende Stellung in der Behandlung und Forschung einnehmen soll. Die beiden Spitäler erhoffen sich durch die Zusammenarbeit mehr Qualität und eine Dämpfung der Kosten.

 

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Basler Zeitung

bz Basel

Telebasel

Bluewin.ch

barfi.ch

Medinside

Onlinereports

Nau.ch

Die Oberbadische

Clinicum

«bz Basel» vom 3. Juli 2018

Öffentliche Spitäler beider Basel unterzeichnen Kooperationsvertrag

Im Hinblick auf die geplante gemeinsame Spitalgruppe wollen das Basler Universitätsspital und das Kantonsspital Baselland wichtige Entscheide verbindlich aufeinander abstimmen. Sie haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Der Kooperationsvertrag hält fest, dass keine Entscheide gefällt werden, die im Falle eines Scheiterns der Fusion für einen der Partner nachteilig sein könnten.

 

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Basler Zeitung

Medinsinde

Bluewin.ch

«bz Basel» vom 2. Juli 2018

Universitätsspital Basel und Kantonsspital Baselland einen Schritt weiter

Eine gemeinsame Gesundheitsregion beider Basel nimmt eine weitere Hürde: Die vorberatenden Kommissionen der Parlamente in beiden Basel stehen hinter dem Projekt. Die vorgesehene Fusion des Universitätsspitals Basel und des Kantonsspitals Baselland zum Universitätsspital Nordwest hat jedoch in beiden Kommissionen für «intensive Diskussionen» gesorgt.

 

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Tageswoche

Nau.ch

Radio und TV SRF

Die Oberbadische

«barfi.ch» vom 29. Juni 2018

Sarah Tschudin wird Assistenzprofessorin für Infektionsepidemiologie

Spitalinfektionen und Antibiotikaresistenzen stellen die öffentliche Gesundheit vor ernsthafte Herausforderungen. Um die Forschung in diesem Bereich zu stärken, hat die Universität Basel Prof. Sarah Tschudin Sutter vom Universitätsspital Basel zur neuen Assistenzprofessorin für Infektionsepidemiologie ernannt.

 

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Fricktal Info

«Badische Zeitung» vom 28. Juni 2018

Chirurg operiert mit einem Roboter

"Wie cool ist das denn?", dachte sich eine Jungreporterin aus Lörrach, als sie hörte, dass Chirurgen manchmal mit Robotern operieren. So bewarb sie sich um ein Interview mit dem Chirurgen PD Dr. Henry Hofmann, Oberarzt Viszeralchirurgie am Universitätsspital Basel.

 

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«iMpuls» vom 27. Juni 2018

Zunge – was uns ihre Farbe alles verrät

Die Zunge ist ein komplexes Organ und erfüllt viele unterschiedliche Aufgaben. Farbveränderungen können Hinweise geben für internistische Erkrankungen, zum Beispiel Vitaminmangel, Scharlach oder Lungenerkrankungen, sagt Prof. Claudio Storck, Leitender Arzt HNO-Poliklinik und Phoniatrie am Universitätsspital Basel.

 

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«Basel Tourismus» vom 27. Juni 2018

Spektakuläre Dachterrasse auf dem Klinikum 1

Einer der Lieblingsorte von Andreas Ruby, Direktor des Schweizerischen Architekturmuseums, ist das Universitätsspital Basel. Jeder sei willkommen, nicht nur die Kranken, sondern die Gesunden genauso. Besonders angetan hat es ihm die Dachterrasse des Klinkums 1. Dort hat man einen herrlichen Ausblick auf die Stadt Basel.

 

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«Basler Zeitung» vom 26. Juni 2018

Basler Forschungshit könnte ungenutzt versanden

Gegen fast alle Antibiotika resistent gewordene Staphylokokken oder MRSA können lebensgefährlich werden. In einer beispielhaften Zusammenarbeit haben Prof. Martin Fussenegger vom Basler ETH-Departement für Biosysteme D-BSSE und Prof. Nina Khanna, Leitende Ärztin in der Infektiologie und Spitalhygiene des Universitätsspitals Basel, mit ihren Teams gezeigt, dass man mit gezielt umgebauten, in durchlässige Kapseln gesperrten und so in eine Maus eingepflanzten Zellen zu radikalem Erfolg kommen kann.

 

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Badische Zeitung - Der Sonntag

«bz Basel» vom 26. Juni 2018

Kommunikation im Spital ist wichtig

Sie machen komplizierte Operationen, doch manchmal scheitern Ärzte an simplen Gesprächen. Experten sind nun daran, die Kommunikation im Spital zu verbessern. Wolf Langewitz vom Universitätsspital Basel rät Ärzten deshalb, gleich zu Beginn Inhalt und Zeitrahmen des Gesprächs mit dem Patienten zusammen klar zu definieren.

 

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«Schweiz aktuell» auf TV SRF1 vom 25. Juni 2018

Universitätsspital Basel kommt Helsana entgegen

Am Universitätsspital Basel müssen wegen eines vertragslosen Zustandes halbprivat und privat versicherte Patientinnen und Patienten der Krankenversicherung Helsana einen Teil ihrer Spitalrechnungen selber bezahlen. Nun will das Unispital Basel die strittigen Tarife senken. Gesundheitsökonom Willy Oggier rechnet damit, dass bei den Zusatzversicherungen die Spitaltarife künftig vermehrt unter Druck kommen.

 

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Telebasel

«barfi.ch» vom 24. Juni 2018

Kann ein Gentest die Chemotherapie bei Brustkrebs ersparen?

Brustkrebs ist für Frauen eine äusserst belastende Diagnose. Oft gefolgt von anstrengender Chemotherapie. Ein Gentest soll das für viele Patientinnen ändern. «barfi.ch» hat mit Prof. Christoph Rochlitz, Chefarzt der Onkologie am Universitätsspital Basel, gesprochen und wollte wissen, für wen dieser Test nach einer neuen Studie sinnvoll ist.

 

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Medical Tribune

«Wissenschaftsmagazin» auf Radio SRF 2 Kultur vom 23. Juni 2018

Enormer Anstieg des Opioid-Konsums in der Schweiz

In der Schweiz werden heute 23 mal mehr Opioide konsumiert als vor 30 Jahren. Opioide sind starke Schmerzmittel und haben ein hohes Suchtpotential. Der gesteigerte Opioid-Konsum hängt vor allem mit einer veränderten Verschreibungspraxis zusammen, wie Prof. Wilhelm Ruppen, Leitender Arzt Schmerztherapie am Universitätsspital Basel, erklärt.

 

Zur Sendung (ab 7:00)

«Heilbronner Stimme» vom 23. Juni 2018

Wenn fast alles dunkel ist

In Kürze dürfte die erste Gentherapie gegen eine erbliche Form von Netzhauterkrankungen zugelassen werden. Prof. Hendrik Scholl ist Chefarzt der Augenklinik am Universitätsspital Basel und führt das neue «Institute of Molecular and Clinical Ophthalmology Basel» zusammen mit Prof. Botond Roska. Im Interview spricht der Mediziner, der in Heilbronn aufgewachsen ist, über neue Therapieformen bei Augenkrankheiten.

 

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«OTX World» vom 22. Juni 2018

«Wir brauchen mehr weibliche Vorbilder»

Viola Heinzelmann-Schwarz ist die erste Professorin mit einem Lehrstuhl für Gynäkologie und Geburtshilfe in der Schweiz. Mit modernem Führungsstil und innovativen Ideen setzt die Leiterin der Frauenklinik am Universitätsspital Basel neue Massstäbe. Im Interview verrät sie, warum Frauenförderung allein nichts bewirkt und warum Interprofessionalität die Zukunft ist.

 

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«Espresso» auf Radio SRF 1 vom 22. Juni 2018

Tarifstreit auf dem Buckel von Patienten

Die Krankenkassen Helsana, Concordia und Sympany sind in vertragslosem Zustand, nachdem sie sich mit dem Universitätsspital Basel nicht auf einen Tarif für Halbprivat- und Privatversicherte einigen konnten. Das Unispital rechnet vor, dass die Kassen dem Inselspital Bern und dem Universitätsspital Zürich viel höhere Tarife verrechnen, ohne dass dies die Krankenkassen störe.

 

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«20 Minuten» vom 21. Juni 2018

Basler Forscher finden Lösung gegen Spitalkeime

Die Behandlung multiresistenter Keime stellt Ärzte vor grosse Probleme, da viele Antibiotika dagegen wirkungslos sind. Forschende in Basel haben herausgefunden, wie sich einer der häufigsten multiresistenten Keime bekämpfen lässt. Entwickelt haben sie Designerzellen, mit der sich eine Infektion mit diesem Bakterium verhindern lässt, wie das Basler Universitätsspital mitteilt.

 

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Neue Zürcher Zeitung

Basler Zeitung

bz Basel

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Medinside

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Heilpraxisnet

barfi.ch

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La Liberté

«Tageswoche» vom 19. Juni 2018

Universitätsspital Basel verbannt Zigaretten aus dem Kiosk-Regal

Das Universitätsspital Basel hat die Verträge mit Valora gekündigt. Das Spital will die beiden Kioske im Klinikum 1 und  2 neu selber betreiben – Tabakwaren wird es künftig keine mehr geben. Für eine Institution, die Leistungen in der Gesundheitsversorgung erbringt, sei es nicht vertretbar, in selber geführten Kiosken Tabakwaren zu verkaufen.

 

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«bz Basel» vom 18. Juni 2018

Was tun bei Brüchen im Seniorenalter?

Die «Sprechstunde» wird vom Kantonsspital Baselland und dem Universitätsspital Basel bestritten. Hier erklärt Prof. Daniel Rikli, stellvertretender Chefarzt Orthopädie und Traumatologie am Basler Unispital, ob eine gebrochene Schulter in jedem Fall operiert werden muss.

 

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«bz Basel» vom 18. Juni 2018

Hin und Her im Tarifstreit am Universitätsspital Basel

In den Verhandlungen zwischen dem Universitätsspital Basel und drei Krankenkassen steht eine weitere Verhandlungsrunde an. Die Hoffnung der Krankenkassen ist wohl, dass man dem Unispital zwar bei den Tarifen entgegenkommen muss, diese aber deutlich tiefer liegen als die vom Spital angestrebten. Und unter den aktuell geltenden Höchsttarifen und erst noch rückwirkend per Anfang Jahr.

 

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«Die Oberbadische» vom 18. Juni 2018

420 Forscher aus 34 Ländern am Cell Symposium in Basel

Die Cell Symposia gehören zu den international renommiertesten Wissenschaftskongressen, wie das Universitätsspital Basel schreibt. Nun findet zum ersten Mal ein Cell Symposium in der Schweiz statt. Vom 24. bis 26. Juni treffen sich im Unispital Basel mehr als 420 Wissenschaftler aus der ganzen Welt, um über das Forschungsfeld Immunmetabolismus zu diskutieren.

 

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barfi.ch

«Schweiz am Wochenende» vom 17. Juni 2018

Wenn plötzlich wichtige Arzneimittel nicht mehr lieferbar sind

Die umfassendste Liste der Engpässe in der Schweiz zählt derzeit 352 Medikamente, die nicht lieferbar sind. Der Bund hat 2015 eine Meldepflicht eingeführt. Die Meldepflicht sei ein Schritt in die richtige Richtung, sagt Herbert Plagge, Leiter Pharmalogistik in der Spital-Pharmazie des Unispitals Basel. Doch in Basel führt man auch eine eigene, weitergehende Liste mit Engpässen.

 

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Watson

«Medieplanet» vom Juni 2018

Jeder geht anders mit einer Krebserkrankung um

Welche Rolle spielt die Psyche beim Kampf gegen den Krebs? Eine Krebserkrankung bedeutet immer auch eine erhebliche Belastung für die Psyche. Hier kann die Unterstützung durch die Psychoonkologie helfen. Ein Interview mit Dr. Diana Zwahlen, psychoonkologische Psychotherapeutin am Universitätsspital Basel.

 

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«Ophta» vom 15. Juni 2018

Aufbruchstimmung in der Augenklinik des Universitätsspitals Basel

Mit der neuen Leitung in Basel, Prof. Hendrik Scholl als Chefarzt und Gesamtleiter sowie Prof. Christian Prünte als Klinischem Chefarzt, konnte in kurzer Zeit an der Augenklinik des Universitätsspitals Basel schon Beachtliches bewegt werden. Die beiden Chefärzte im grossen Interview.

 

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«Onlinereports» vom 15. Juni 2018

Welche Operationen sollen bei Betagten durchgeführt werden?

Für Aufruhr sorgte letztes Jahr das Postulat eines Luzerner Kantonsparlamentariers. Er verlangte, dass sein Kanton künstliche Hüftprothesen bei Höchstbetagten nicht mehr mitfinanzieren solle. Damit ist das Thema Ethik wieder in aller Munde – auch in Basel-Stadt. Prof. Marcel Jakob, Chefarzt Orthopädie und Traumatologie am Universitätsspital Basel, nimmt Stellung.

 

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«Basler Zeitung» vom 14. Juni 2018

Basler Hoffnung für Sehkranke

Das neue Basler «Institute of Molecular and Clinical Ophthalmology Basel» hat ehrgeizige Ziele und soll unvergleichbar werden. Sehbehinderten Menschen soll mit neuen Entwicklungen geholfen werden. Geleitet wird das Institut vom Neuroforscher Prof. Botond Roska und von Prof. Hendrik Scholl, Chefarzt und Gesamtleiter der Augenklinik am Universitätsspital Basel.

 

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barfi.ch

Scitech Europa

«FHNW News» vom 14. Juni 2018

Die Arbeit in der Medizin wird sich massiv verändern

PD Dr. Jens Eckstein ist Leitender Arzt am Universitätsspital Basel. In dieser Funktion begegnet er täglich Neuerungen, welche die Digitalisierung der Medizin und der Arbeitsabläufe im Spitalwesen mit sich bringt. Am Wirtschaftsforum bietet Jens Eckstein einen Workshop mit dem Titel «Automation in der Medizin» an.

 

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«Leading Opinions Gynäkologie und Geburtshilfe» vom 14. Juni 2018

Vulvovaginale Atrophie: unterdiagnostiziert und untertherapiert

Es ist verständlich, wenn eine Frau nicht über eine trockene Scheide berichten möchte. Eine vulvovaginale Atrophie beeinträchtigt die Lebensqualität oft enorm, und mit wirksamen Behandlungsmöglichkeiten kann man betroffenen Frauen gut helfen. Zu den Therapiemöglichkeiten äussert sich Dr. Dorothy Huang, Kaderärztin der Frauenklinik am Universitätsspital Basel.

 

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Medical Tribune

«Swiss Dental Journal» vom 14. Juni 2018

Früh handeln, um die Sehkraft zu erhalten

Kurzsichtige haben ein hohes Risiko für Folgekrankheiten am Auge, die sehbehindert oder fast blind machen können. Die beste Vorbeugung: Regelmässig zum Augenarzt gehen und Kinder nach draussen schicken. Dazu äussert sich Prof. Hendrik Scholl, Chefarzt Augenklinik am Universitätsspital Basel.

 

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Medical Tribune

«Basler Zeitung» vom 13. Juni 2018

Sehnerv in Gefahr

Rätsel Glaukom – viele Mechanismen des Grünen Stars sind immer noch unklar. «Das Zentrum der Netzhaut, die Makula, das sind die wertvollsten paar Kubikmikrometer des Universums», sagt Prof. Konstantin Gugleta, Leitender Arzt an der Augenklinik des Universitätsspitals Basel und Experte für das Glaukom, den Grünen Star.

 

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«Schweizerisches Medizin-Forum» vom 13. Juni 2018

Individualisierte Therapie bei Myomen

Myome sind die häufigsten gutartigen gynäkologischen Tumoren. Da sowohl die Beschwerden wie auch die Behandlungsoptionen vielfältig sind, ist je nach Klinik und Lebensphase ein auf die Patientin abgestimmtes Vorgehen angezeigt, schreiben die Oberärztin Dr. Heike Willi und der Leitende Arzt Dr. Bernhard Fellmann von der Frauenklinik des Universitätsspitals Basel.

 

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«barfi.ch» vom 12. Juni 2018

Universitätsspital Basel festigt starke Stellung in der Immuntherapie

Das Universitätsspital Basel kann einen bedeutenden Forschungserfolg im Bereich der Immuntherapie gegen Krebs vorweisen. Eine neue Studie zeigt, wie besser vorausgesagt werden kann, welche Patienten auf eine Immuntherapie ansprechen. Die Studie einer internationalen Forschungsgruppe ist am Departement Biomedizin der Universität Basel und des Universitätsspitals Basel entstanden.

 

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Bluewin.ch

Fricktal Info

Info Ticker

«Tagblatt der Stadt Zürich» vom 12. Juni 2018

Dreiste Diebe haben Patienten im Visier

Langfinger machen auch vor Spitälern nicht halt. Geklaut wird, was nicht niet- und nagelfest ist; Handys, Bargeld und Bilder von den Wänden. Gregor Wirz, Leiter Prävention am Basler Universitätsspital, kennt Fälle, bei denen sich der Bettnachbar im Spitalzimmer als Dieb entpuppte. Meist sind es aber ungebetene Gäste von aussen, welche sich Zutritt zu den Zimmern verschaffen.

 

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«Deutsches Ärzteblatt» vom 7. Juni 2018

Schweizer Forscher entwickeln künstliches Knochenmark

Das Knochenmark, das beim Menschen etwa vier Prozent der Gesamtkörpermasse ausmacht, ist die Bildungsstätte für Blutzellen. Das Team um Prof. Ivan Martin vom Universitätsspital Basel möchte die Blutbildung im Kleinen im Labor nachstellen, um Krankheiten zu untersuchen. Dazu gehören in erster Linie Leukämien, die durch die Bildung von Zellklonen im Knochenmark entstehen.

 

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Der Standard

Newsroom Interpharma

Innovations Report

Scinexx

Moneycab

Trends der Zukunft

Yahoo! News Canada

Digital Trends

Tages-Anzeiger

bz Basel

«Basler Zeitung» vom 7. Juni 2018

Tarifstreit auf Kosten der Patienten

Privatversicherte von bestimmten Krankenkassen müssen am Universitätsspital Basel ihre Behandlung teilweise selber bezahlen. Sie haben ihre Prämien beglichen, ohne die dafür abgemachte Gegenleistung ihrer Krankenkasse zu erhalten. Einige Versicherer haben die Verträge mit dem Unispital Basel per 31. Dezember 2017 gekündigt.

 

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bz Basel

Medinside

«Basler Zeitung» vom 6. Juni 2018

«Prävention ist Knochenarbeit, die sich lohnt»

Todesfälle wegen Herzerkrankungen können reduziert werden. Das sagt Prof. Michael Zellweger, Leitender Arzt Kardiologie am Universitätsspital Basel. Er rät dazu, ab dem vierzigsten Lebensjahr eine Untersuchung der Blutdruckwerte, des Blutzuckers und des Cholesterins durchführen zu lassen.

 

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«Horizonte» vom 5. Juni 2018

Missverständnisse schaden Ihrer Gesundheit

Obwohl im Spital ist viel Fachwissen vorhanden ist, läuft einiges schief. Um Fehler zu reduzieren, versuchen Soziologen, Psychologinnen und Kommunikationswissenschaftler das Zusammenspiel von Ärztinnen, Pflegenden und Patienten zu verbessern. «Ein patientenzentriertes Gespräch heisst nicht, dass der Patient gewinnt», sagt Prof. Wolf Langewitz vom Universitätsspital Basel.

 

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«Competence» vom Juni 2018

Value Based Health Care

Die Kostenentwicklung in der Schweiz wirft die Frage auf, ob hierzulande eine Überversorgung besteht. Gefragt ist ein neues patientenzentriertes Vergütungsmodell gefragt, das auf «Value» für den Patienten statt auf «Volume» fokussiert, schreibt Prof. Christoph A. Meier, Ärztlicher Direktor des Universitätsspitals Basel.

 

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«Medical Tribune» vom 5. Juni 2018

Die Gefahr einer Dyspnoe abseits der Praxis richtig einschätzen

Sie treffen auf einen Patienten mit akuter Atemnot ausserhalb der Praxis. Entscheidend ist nun eine rasche Einschätzung der Bedrohung. Wie Sie solche Situationen (fast) ohne Hilfsmittel meistern, erläutert Dr. Magnus­ Stalder,­ Oberarzt Innere Medizin am Universitätsspital Basel.

 

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«Puls» auf TV SRF 1 vom 4. Juni 2018

Augenlasern erschwert Grauer-Star-OP

Jahr für Jahr lassen sich in der Schweiz über 10'000 Personen eine Sehschwäche per Laser korrigieren. Was heute hilft, kann im Alter zum Problem werden. Denn fehlen die Daten von vor dem Laser-Eingriff, kann bei der Operation des Grauen Stars die künstliche Linse nicht exakt berechnet werden. Als Experte kommt Prof. David Goldblum, Leitender Arzt Augenklinik am Universitätsspital Basel zu Wort.

 

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«Puls» auf TV SRF 1 vom 4. Juni 2018

HIV positiv – Die Angst hält sich hartnäckig

Ungeschützter Sex mit einer HIV-infizierten Person, die ihre Medikament regelmässig einnimmt, ist nicht ansteckend. Diese Erkenntnis haben Schweizer Forscher schon vor zehn Jahren vermeldet. Prof. Heiner Bucher vom Institut für Klinische Epidemiologie des Universitätsspitals Basel meldete damals seine Bedenken an.

 

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«Schweiz am Wochenende» vom 2. Juni 2018

Oranje-Fans sorgten vor 10 Jahren für absoluten Rekordtag im Notfall

Vor zehn Jahren fand die Euro 08 statt. Den Tag, an dem in Basel der Viertelfinal zwischen Holland und Russland stattfand, vergisst niemand, der dabei gewesen ist. Auch Prof. Roland Bingisser, Chefarzt Notfallzentrum am Universitätsspital Basel, ist der Tag in bleibender Erinnerung.

 

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«Tageswoche» vom 2. Juni 2018

Sterneköche mit Bürozeiten

Kochen im Gourmethimmel ist ein Verschleissjob. Nicht wenige hochdotierte Küchenchefs wechseln deshalb irgendwann in die Spital- oder Altersheimgastronomie. So auch Manfred Roth, Leiter Hotellerie und Gastronomie am Universitätsspital Basel.

 

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«Watson» vom 1. Juni 2018

Frauen sollen nach der Geburt schneller nach Hause

In England bleiben Frauen nach einer Geburt nur zwei Tage im Spital. Prof. Olav Lapaire, stv. Chefarzt Geburtshilfe und Schwangerschaftsmedizin am Universitätsspital Basel, sagt: «Um eine qualitativ gute Betreuung der Frauen zuhause zu gewährleisten, müsste das ambulante Netz, insbesondere der Hebammen, vergrössert werden.»

 

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«20 Minuten» vom 1. Juni 2018

Nicht bei allen bleibt es bei einer Geschlechtsangleichung

Transmenschen unterziehen sich teils einer Rückangleichung ihres Geschlechts. Dr. David Garcia, Psychiater und Psychotherapeut am Schwerpunkt Geschlechtervarianz des Universitätsspitals Basel bezeichnet solche Re-Transitionen als «aufwühlende Prozesse, die körperliche, psychische und soziale Dimensionen der betroffenen Personen erfassen».

 

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«bz Basel» vom 31. Mai 2018

Schwierige Zusammenarbeit mit dem Elsass

Die grenzübergreifende Kooperation im Gesundheitswesen klappt zwischen der Schweiz und Deutschland erheblich besser als zwischen dem Elsass und dem Raum Basel. 2017 wurden im Universitätsspital Basel 566 Patienten aus Frankreich und 1'400 aus Deutschland stationär behandelt.

 

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«Tageswoche» vom 31. Mai 2018

Grosse Baustelle vor dem Universitätsspital Basel

In der Spitalstrasse staut sich der Verkehr. Eine der Hauptzufahrtsachsen aus dem St. Johann ist für mehr als ein Jahr nur einspurig befahrbar. Obwohl sich diese neue Baustelle direkt vor dem Eingang zum Klinikum 1 befindet, rechnet das Unispital mit keinen Einschränkungen betreffend Zugänglichkeit und auch mit keinen anderen wesentlichen Auswirkungen.

 

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«Aargauer Zeitung» vom 30. Mai 2018

Viele Aargauer lassen sich in Basel behandeln

Die meisten Aargauer, die sich ausserkantonal behandeln lassen, gehen ans Universitätsspital Basel. 2013 liessen sich 1'938 Aargauer – viele aus dem Fricktal – im Basler Unispital behandeln. Damit gingen 2,1 Prozent aller Aargauer Patienten 2013 ins Unispital Basel. Der Anteil der Aargauer, die sich am Unispital Basel behandeln liessen, hat zwischen 2011 und 2013 leicht zugenommen.

 

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«Nau.ch» vom 30. Mai 2018

Wie konnte Brigitte Nielsen mit 54 Jahren schwanger werden?

Die dänische Schauspielerin Brigitte Nielsen ist mit 54 Jahren hochschwanger. Prof. Christian De Geyter, Chefarzt Reproduktionsmedizin und gynäkologischen Endokrinologie (RME) in der Frauenklinik des Universitätsspitals Basel, erklärt, wie eine Schwangerschaft mit 54 funktioniert, warum eine Eizellspende unumgänglich ist und weshalb das Krebsrisiko rasant steigt.

 

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«Rendez-Vous» auf Radio SRF 1 vom 29. Mai 2018

Einsatz von Virtueller Realität im Spital

Ein Mann in den Niederlanden hat dank virtueller Realität gelernt, besser mit seinen Ängsten umzugehen. Die Virtual Reality-Technologie wird zunehmend auch in Schweizer Spitälern angewendet. Zum Biespiel von Prof. Raphael Guzman, stv. Chefarzt Neurochirurgie am Universitätsspital Basel.

 

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«barfi.ch» vom 28. Mai 2018

Universitätsspital Basel lanciert eine neue Ausstellungsreihe

Das Universitätsspital Basel startet seine neue Ausstellungsreihe «Aufgestellt – Ausgestellt». Im Mittelpunkt stehen Patientinnen und Patienten mit ihren aussergewöhnlichen Leistungen. Die ausgestellten Werke sollen Lebensfreude und Lebenslust ausstrahlen. Den Anfang machen die ansteckend lebensfrohen Bilder von Helena Kisling.

 

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«Tages-Anzeiger» Beilage vom 26. Mai 2018

Psoriasis ist heute gut behandelbar

Die Psoriasis kann heute in der Mehrzahl der Fälle bereits mit einer äusseren Behandlung gut behandelt werden. Auch in mittelschweren und schweren Fällen stehen sehr wirksame Therapien bereit. Damit kann das Leiden gebändigt und die Lebensqualität deutlich angehoben werden, wie Prof. Peter Häusermann, Leitender Arzt Dermatologie am Universitätsspital Basel erklärt.

 

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Mein Körper

«Rendez-Vous» auf Radio SRF 1 vom 25. Mai 2018

Ein Kostenvergleich, der nichts bringt

Der Preisüberwacher hat Anfang Jahr eine Spitalliste ins Netz gestellt, weitere Tarifvergleiche sollen folgen. In der Branche reibt man sich die Augen. So sagt Werner Kübler, Vizedirektor von H+ und Direktor des Universitätsspitals in Basel. «Über die Preisvergleiche im stationären Bereich sind wir allerdings nicht so glücklich, weil die Aussagekraft nicht so gross ist.»

 

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«Medical Tribune» vom 25. Mai 2018

Experten diskutieren den Stellenwert der beiden Antihypertensiva

«Es stimmt, dass die ARB etwas besser verträglich sind als die ACE-Hemmer. Es bleibt aber weiterhin umstritten, ob die ACE-Hemmer noch positive Zusatzeffekte haben könnten.» Das sagt Dr. Thilo Burkard, Kaderarzt Innere Medizin und Kardiologie am Universitätsspital Basel.

 

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«Frankfurter Allgemeine Zeitung» vom 23. Mai 2018

Wie Tageslicht vor Kurzsichtigkeit schützt

Kurzsichtigkeit ist eine Epidemie, Ärzte sorgen sich vor allem um Folgekrankheiten. Kurzsichtige haben ein hohes Risiko für Folgeerkrankungen, die sogar blind machen können. Wichtig sei, dass man das früh erkenne und behandle, sagt Prof. Hendrik Scholl, Chefarzt Augenklinik am Universitätsspital Basel.

 

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«Tagesschau» auf TV SRF 1 vom 22. Mai 2018

Wie zufrieden sind die Patienten?

Eine der zentralen Fragen, die sich Spitäler stellen, ist: Hat die Behandlung überhaupt etwas genützt - war es die Bestmögliche? Um dies beantworten zu können, hat das Universitätsspital Basel ein neues System eingeführt. Der Ärztliche Direktor Prof. Christoph A. Meier und Prof. Walter Weber, Chefarzt Brustchirugie, stellen es vor.

 

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«Doppelpunkt» auf Radio SRF 1 vom 22. Mai 2018

Tödliche Gefahr auf leisen Sohlen

Die Spanische Grippe kostete mehr Menschen das Leben als die beiden Weltkriege zusammen. Denn zur Grippe dazu kam oft ein Infekt mit tödlichem Ausgang. «Warum der Erreger der Spanischen Grippe zu viel mehr Ansteckungen führte als eine normale Grippe, ist bis heute ein Rätsel», sagt Prof. Andreas Widmer, Leiter Spitalhygiene am Universitätsspital Basel.

 

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«Medinside» vom 22. Mai 2018

Forschungspreis der Schweizerischen Herzstiftung geht an Universitätsspital Basel

PD Dr. Henrik Gensicke, Oberarzt am Hinrschlagzentrum des Universitätsspitals Basel erhält den mit 20'000 Franken dotierten Forschungspreis der Schweizerischen Herzstiftung. Gensicke konnte zeigen, dass Patienten, die vor dem Hirnschlag bereits an alltagsrelevanten Behinderungen leiden, genauso sicher und wirksam behandelt werden können wie Patienten ohne diese Behinderungen.

 

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Swissinfo

«NZZ Format» auf 3sat vom 22. Mai 2018

Superkeime: die tödlichen Feinde

Immer mehr Menschen sind mit diesen multiresistenten Bakterien infiziert. Immer öfter wirken Antibiotika nicht mehr. Wird nichts unternommen, könnten die Superkeime im Jahr 2050 10 Millionen Tote fordern. Über den Kampf gegen einen unsichtbaren und lautlosen Feind äussern sich vom Universitätsspital Basel Prof. Andreas Widmer, Leiter Spitalhygiene, und PD Dr. Adrian Egli, Leiter Klinische Mikrobiologie.

 

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«bz Basel» vom 18. Mai 2018

Universitätsspital Basel erhält internationalen Filmpreis

Das Universitätsspital Basel wurde an den Internationalen Wirtschaftsfilmtagen in Wien mit einem Filmpreis ausgezeichnet. Gemeinsam mit der Agentur fadeout holte das Unispital Silber in der Kategorie «Human Resources».

 

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barfi.ch

Medinside

Basler Zeitung

«Regionaljournal Basel» auf Radio SRF 1 vom 15. Mai 2018

Stadtreinigung entsorgt Gewerbeabfall des Universitätsspitals Basel nicht mehr

Basel-Stadt ändert seine Entsorgungspolitik gegenüber dem Gewerbe: Die Stadtreinigung will nur noch Haushaltsabfälle entsorgen, so wie es das Gesetz verlangt. Der grösste Kunde der Stadtreinigung im Bezug auf Gewerbeabfälle ist das Universitätsspital Basel. Dieses hat nun die Aufträge für die Entsorgung von Sonder-, Recycling-, Lebensmittel- und Gewerbeabfall öffentlich ausgeschrieben.

 

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bz Basel

«bz Basel» vom 14. Mai 2018

Immer diese Rückenschmerzen

Die «Sprechstunde» wird vom Kantonsspital Baselland und dem Universitätsspital Basel bestritten. Hier erklärt Prof. Stefan Schären, Chefarzt Spinale Chirurgie und Leiter Wirbelsäulenzentrum am Basler Unispital, wie mit Rückenschmerzen am besten umzugehen ist.

 

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«Puls» auf TV SRF 1 vom 14. Mai 2018

Macht Heiraten glücklich - und gesünder?

Rund 40'000 Menschen geben sich in der Schweiz jedes Jahr das Ja-Wort und heiraten. Was aber hat eine Heirat für Auswirkungen auf die Gesundheit der Ehepartner? Prof. Christoph Rochlitz, Chefarzt Onkologie am Universitätsspital Basel, sagt, es gebe Hinweise, dass Menschen in einer stabilen Partnerschaft bessere Prognosen für viele Kranheiten hätten. 

 

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«Swiss Dental Journal» vom 14. Mai 2018

Ausschlag am Kopf

Pilzinfektionen an Haar und Haut werden gerne übersehen. Ein Zahnarzt kann bei der Diagnose enorm helfen. Unerlässlich bei der Diagnose jeder Pilzerkrankung ist der Nachweis des Pilzes. «Nur so kann man die richtige Therapie wählen», sagt Prof. Peter Itin, Chefarzt Dermatologie am Universitätsspital Basel.

 

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«Uni Nova» vom Mai 2018

Forschen – zum Wohl der Patienten

Mit der scheinbaren Leichtigkeit einer Konzertsolistin ist Viviane Hess eine herausragende Onkologin geworden. Am Universitätsspital Basel leitet die Medizinprofessorin unter anderem die klinische Krebsforschung. Sie sieht das System, in dem sie Karriere gemacht hat, durchaus kritisch.

 

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«Uni Nova» vom Mai 2018

Vielfingrigkeit beim Menschen

Menschen mit zusätzlichen Fingern oder Zehen hat es schon immer gegeben. Auch heutzutage ist eine Polydaktylie nicht selten: «Es ist die häufigste angeborene Fehlbildung der Extremitäten beim Menschen», erklärt PD Dr. Isabel Filges, Ärztliche Leiterin der Medizinischen Genetik am Unispital Basel.

 

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«NZZ am Sonntag» vom 13. Mai 2018

Der Körper - mein intimster Feind

Patienten mit Verdacht auf Depressionen oder Schizophrenie landen meistens in der Psychiatrie. Jetzt zeigt sich: Dahinter stecken oft Angriffe des eigenen Immunsystems auf das Gehirn. Erklärungen dazu liefert Prof. Stephan Rüegg, stv. Leiter Klinische Neurophysiologie am Universitätsspital Basel.

 

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«Schweizer Illustrierte» vom 11. Mai 2018

Der Darm, unser zweites Gehirn

Chronisch entzündliche Darmerkrankungen treten meistens im Alter zwischen 10 und 40 Jahren auf. Aktuelle Studiendaten zeigen, dass Morbus Crohn immer häufiger wird. Es gibt wirksame Therapien, doch keine Heilung. Allerdings haben Wissenschafter am Departement Biomedizin von Universität und Universitätsspital Basel einen wichtigen Ansatz zur Behandlung von Darmentzündungen gefunden.

 

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«Basler Zeitung» vom 11. Mai 2018

Wie sage ich es meinen Patienten?

Wie überbringen Ärzte eine schlechte Nachricht und generell schwerwiegende Diagnosen? Darüber und wie sich die Wahrheit und Wahrnehmung in der Medizin zeigt, entwickelt und verändert, referierte Prof. Manuel Battegay, Chefarzt Infektiologie und Spitalhygiene am Universitätsspital Basel, im Rahmen der Aeneas-Silvius-Ringvorlesung an der Universität Basel.

 

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«Jatros Rheumatologie» vom 10. Mai 2018

Sind neue Biologika ihren Preis wert?

Werden neue Biologika bei rheumatoider Arthritis überschätzt? In der Tat bergen Biologika etliche Nachteile. Doch Patienten und Gesundheitssystem können enorm profitieren, wenn rechtzeitig richtig behandelt wird. Dazu äussert sich Prof. Diego Kyburz, Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Rheumatologie und Chefarzt Rheumatologie am Universitätsspital Basel.

 

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«bz basel» vom 9. Mai 2018

Staatsanwaltschaft bestätigt: Es kam zu keiner Organentnahme am Unispital Basel

Die Abklärungen im Rahmen eines Strafverfahrens sowie das forensische Abschlussgutachten des Instituts für Rechtsmedizin Basel-Stadt ergaben, dass es zu keinem Zeitpunkt zu einer Organentnahme gekommen war oder der Totenfrieden sonst wie gestört worden wäre. Das hatte die «Basler Zeitung» und daraufhin weitere Medien fälschlicherweise behauptet.

 

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20 Minuten

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Basler Zeitung

Polizeiticker.ch

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Die Oberbadische

SRF-Regionaljournal Basel

«barfi.ch» vom 9. Mai 2018

Immunzellen erkennen Stoffwechselprodukte von Darmbakterien

In der Regulation von Darmbakterien spielen eine noch wenig erforschte Gruppe von Immunzellen eine wichtige Rolle. Forschende des Departements Biomedizin von Universität und Universitätsspital Basel in der Fachzeitschrift «Mucosal Immunology» berichten, dass veränderte Stoffwechselbedingungen sich für die Mikroben bei den Abwehrzellen in unterschiedlichen Stadien der Wachsamkeit auswirken.

«Nau.ch» vom 9. Mai 2018

Von den Toten zurückgekehrt?

Die Geschichte eines Wunders geht viral: Ein Junge soll nach dem Hirntod zu den Lebenden zurückgekehrt sein. Warum das gar nicht möglich ist, erklärt Prof. Jürg Steiger, Chefarzt Transplantationsimmunologie und Nephrologie am Universitätsspital Basel.

 

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«Schweizerisches Medizin-Forum» vom 9. Mai 2018

Dyspnoe: Diagnostik und Therapie in potentiell lebensbedrohlichen Situationen

Atemnot kann ein Vorbote des letzten Atemzugs sein. Entsprechend fehlt oft die Zeit für eine vollständige Diagnostik, da früh mit der Therapie begonnen werden muss. Entscheidend ist eine rasche Einschätzung der Bedrohung, schreibt Dr. Magnus Stalder, Oberarzt Innere Medizin und Medizinische Intensivstation am Universitätsspital Basel.

 

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«SRF 4 News» vom 8. Mai 2018

Wie umgehen mit Eierstockkrebs?

Beim Welt-Eierstockkrebs-Tag am 8. Mai soll das Bewusstsein für Eierstockkrebs in der Öffentlichkeit gesteigert werden. Mediziner verwenden Gentests, um festzustellen welche Frauen ein hohes Risiko für diese Erkrankung haben. Dazu äussert sich Prof. Viola Heinzelmann, Chefärztin Frauenklinik am Universitätsspital Basel.

 

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«Neue Zürcher Zeitung» vom 7. Mai 2018

Sehen, was nicht zu sehen ist

Wenn wir uns durch unsere Alltagswelt bewegen, denken wir in der Regel nicht daran, wie viel davon uns verborgen bleibt. Das Projekt «Hidden» versucht Einblick in solche Orte zu geben, ohne sie ihrer Rätselhaftigkeit zu entkleiden. Gewährt wird auch ein Einblick ins Universitätsspital Basel.

 

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«Radio Basilisk» vom 7. Mai 2018

Können Keime von Hunden Menschen krank machen?

Kann man seinen Hund bedenkenlos im eigenen Bett schlafen lassen? Ist es problemlos, wenn einem eine Katze das Gesicht ableckt? Im Prinzip ja, sagt Dr. Marcel Stöckle, Kaderarzt Infektiologie und Spitalhygiene am Universitätsspital Basel, aufpassen müssten aber Menschen mit geschwächtem Immunsystem, Schwangere, kleine Kinder und Senioren.

 

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«Gesundheit heute» auf TV SRF 1 vom 5. Mai 2018

Neue Therapien gegen schweres Asthma

Schweres Asthma macht Angst und schränkt das Leben ein. Prof. Michael Tamm, Chefarzt Pneumologie am Universitätsspital Basel, informiert über die Auslöser von Asthma und die Behandlung mit innovativen Medikamenten. Wenn gar nichts mehr hilft, versucht man neuerdings auch mit Wärme und Verödung gegen die sich verengenden Muskelzellen in den Bronchien vorzugehen. Man nennt dies Thermoplastie.

 

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«Echo der Zeit» auf Radio SRF 1 vom 4. Mai 2018

Obligatorische Checkliste für Chirurgen?

In der Schweiz sterben jedes Jahr 5'000 Menschen an Behandlungsfehlern in Spitälern. Seit einigen Jahren gibt es an Schweizer Spitälern Checklisten. Am Universitätsspital Basel wird vor jeder Operation eine solche Checkliste durchgegangen. PD Dr. Henry Hoffmann, Oberarzt Viszeralchirurgie, ist überzeugt, dass mir der chirurgischen Checkliste Fehler vermieden werden können.

 

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«barfi.ch» vom 4. Mai 2018

Starker Pollenflug in der Region Basel

Ein besonders starker Pollenflug konnte die letzten Tage in der Region Basel beobachtet werden. Nach einer längeren Kälteperiode wurde es im April plötzlich warm und viele Pflanzen blühten gleichzeitig auf. Die Zahl der Menschen mit Heuschnupfen sei in den Industrienationen mit 15 bis 20 Prozent der Erwachsenen auf hohem Niveau stabil geblieben, sagt Prof. Andreas Bircher, Leiter Allergologie des Universitätsspitals Basel.

 

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«bz Basel» vom 3. Mai 2018

Spitäler schliessen sich Kampf gegen seltene Krankheiten zusammen

Bei der Behandlung seltener Krankheiten wollen die Kantonsspitäler Aarau, Baselland und Luzern, das Universitäts-Kinderspital beider Basel und das Universitätsspital Basel als Netzwerk zusammenarbeiten. Das soll die Vermittlung von Fachspezialisten vereinfachen.

 

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Basler Zeitung

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Rendez-Vous Radio SRF 1

Volksstimme

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Medinside

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«WOZ Die Wochenzeitung» vom 3. Mai 2018

Was vom Trip übrig bleibt

LSD wirkt auch in enorm kleinen Dosen phänomenal, finden die meisten, die das sogenannte Microdosing probiert haben. Prof. Matthias Liechti, stv. Chefarzt Klinische Pharmakologie und Toxikologie am Unispital Basel, erforscht die klinischen Wirkungen von LSD. Auch wenn seine Forschung keine direkten Schlüsse über Microdosing zulässt, hält er eine positive Auswirkung auf die Psyche für möglich.

 

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«Basler Zeitung» vom 2. Mai 2018

Kribbelnde Finger, taube Hand

Ein kleiner Nerv, der Freiraum braucht: Wird er eingeengt, kann es zu fatalen Folgen kommen. Wissenswertes zum Karpaltunnel-Syndrom, der häufigsten Nervenengpass-Erkrankung, von Prof. Daniel Kalbermatten, Leitender Arzt Plastische, Rekonstruktive, Ästhetische und Handchirurgie am Universitätsspital Basel.

 

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«Research Features» vom 1. Mai 2018

Molekulare Sonden: günstige Taktik für die Diagnose und Behandlung von Krebs

Krebs zu heilen ist ein schwieriges Problem. Das hängt damit zusammen, dass Krebszellen sehr schwierig vom gesunden lebenden Gewebe zu unterscheiden sind. Deshalb ist es komplex, Therapien zu entwickeln, die nur auf die Krebszellen abzielen. Prof. Melpomeni Fani, Forschungsleiterin Radiopharmazeutische Chemie am Universitätsspital Basel, hat vielleicht eine Antwort auf dieses Problem.

 

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«Coopzeitung» vom 30. April 2018

Eisen ist lebenswichtig

Er tut nicht weh und macht sich durch eher allgemeine Symptome bemerkbar. Zahllose Menschen leiden an Eisenmangel – häufig ohne es zu wissen. Was es damit auf sich hat und wie man ihn verhindern kann, erklärt Prof. Marc Donath, Chefarzt Endokrinologie, Diabetologie un  Metabolismus am Universitätsspital Basel.

 

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«bz Basel» vom 30. April 2018

Urologen des Universitätsspitals Basel bauen Angebot am Spital Dornach aus

Das Leistungsangebot in der Urologie im Spital Dornach wird ausgebaut. Ab 1. Mai werden Dr. Armin Halla und Dr. Matthias Wimmer, die beide als Oberärzte zum Team der Urologie des Universitätsspitals Basel gehören, täglich Sprechstunden in Dornach anbieten und operieren. 

 

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«Medinside» vom 30. April 2018

Die attraktivsten Arbeitgeber im Schweizer Gesundheitswesen

Bei einer grossen Umfrage unter dem medizinischen Nachwuchs wurden Arbeitgeber im Gesundheits-Sektor bewertet. In der Schweiz wurden rund 10'800 Studierende aus mehreren wissenschaftlichen Disziplinen gefragt, welches Unternehmen für sie der ideale Arbeitgeber wäre. Das Universitätsspital Basel gehört weiterhin zu den Top Ten der beliebtesten Arbeitgeber.

 

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«NZZ am Sonntag» vom 29. April 2018

Was das Auge gesund hält

Kurzsichtige haben ein hohes Risiko für Folgeerkrankungen, die sogar blind machen können. Wichtig sei, dass man das früh erkenne und behandle, sagt Prof. Hendrik Scholl, Chefarzt Augenklinik am Universitätsspital Basel. Die beste Vorbeugung: Regelmässig zum Augenarzt und die Kinder nach draussen schicken.

 

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«Wissenschaftsmagazin» auf Radio SRF 2 Kultur vom 28. April 2018

Das gefährliche Geschäft mit Kokain im Bauch

Drogenkuriere verstecken ihre illegale Ware oft im eigenen Körper – etwa im Darm. Das sogenannte Bodypacking ist beliebt, aber auch gefährlich. Auf der Notfallstation werden die Kriminellen zu Patienten. Wie das Universitätsspital Basel damit umgeht, schildert Prof. Roland Bingisser, Chefarzt des Notfallzentrums.

 

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«Badische Zeitung» vom 27. April 2018

Universitätsspital Basel will mit zum Zentralklinikum

Die Strahlentherapie und das Medizinische Versorgungszentrum des Universitätsspitals Basel in Lörrach sind auf Kurs. Angesichts dessen sei das Unispital auch bereit, die Einrichtungen an den Standort des geplanten Zentralklinikums zu verlagern. Die Tendenz gehe in die Richtung, auch wenn noch keine Entscheidung getroffen worden sei, betonte Finanzchef Martin Gerber.

 

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«Regionaljournal Basel» auf Radio SRF 1 vom 27. April 2017

Universitätsspital Basel setzt bei Qualitätsmessung auf digitale Umfragen

Das Universitätsspital Basel setzt ein neues System zur Messung des Nutzens einer Behandlung ein. Dabei kommen bei den Patienten Smartphones und Tablets zum Einsatz. Der Ärztliche Direktor Prof. Christoph A. Meier erklärt, was sich das Unispital davon erhofft.

 

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Medinside 1

Medinside 2

«Basler Zeitung» vom 26. April 2018

Universitätsspital Basel mit mehr Umsatz und weniger Gewinn

Das Universitätsspital Basel schliesst das Geschäftsjahr 2017 mit einem positiven Ergebnis ab. Der Nettoumsatz stieg im vergangenen Jahr um 1,3 Prozent auf 1,088 Milliarden Franken. Hingegen musste beim Jahresgewinn ein Rückgang hingenommen werden.

 

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bz Basel

Tageswoche

SRF-Regionaljournal Basel

Radio Basilisk

Telebasel

Medinside

barfi.ch

Bluewin.ch

Fricktal Info

Badische Zeitung

Die Oberbadische

News aus Baden

Basler Zeitung

«Radio Basilisk» vom 26. April 2018

Zwei spezielle Tätigkeiten im Basler Unispital

Im Universitätsspital Basel arbeiten nicht nur Ärzte und Pflegefachkräfte, sondern es ist auch eine grosse Anzahl anderer Berufe vertreten. So arbeitet Till Brodbeck als Mechaniker in der Gebäude- und Energietechnik und Patrice Mercier in der Abteilung Empfang und Aufnahme. Beide gewähren Einblick in ihren Arbeitsalltag.

 

Till Brodbeck

Patrice Mercier

«Schrittmacherin» vom 25. April 2018

Pflege in den Verwaltungsrat

Das Thema «Pflege in den Verwaltungsrat» ist hoch aktuell. Was Dr. Jacqueline Martin, Leiterin Ressort Pflege/MTT am Universitätsspital Basel, dazu zu sagen hat, ist in einem grossen Interview nachzulesen. Martin erklärt unter anderem, wie sie Verwaltungsrätin im Kantonsspital Baselland wurde.

 

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«Watson» vom 24. April 2018

Einsatz von Hypnose an Schweizer Spitälern

Schweizer Spitäler behandeln ihre Patienten vermehrt mittels Hypnose. Ein bekannter Ex-Nationalrat will der Methode nun zum Durchbruch verhelfen – und so die Prämienexplosion stoppen. Wie Hypnose am Universitätsspital Basel zum Einsatz kommt, erklärt Prof. Rainer Schäfert, Chefarzt Psychosomatik.

 

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bz Basel

«OTX World» vom 24. April 2018

«Genanalysen sind eine grosse Chance»

In allen Teilen des weiblichen Fortpflanzungssystems können sich Tumoren bilden. Neue molekularbiologische Nachweisverfahren helfen bei der Planung effektiver Behandlungen. Trotz enormer Fortschritte stellt die Therapie häufig eine grosse Herausforderung dar. Ein Interview mit Prof. Viola Heinzelmann-Schwarz, Chefärztin und Leiterin der Frauenklinik am Universitätsspital Basel.

 

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«Fritz und Fränzi» vom 23. April 2018

Leben im Hier und Jetzt

Sich selbst bewusster wahrnehmen, die Sinne schärfen, innehalten und durchatmen im hektischen Alltag. Achtsamkeit ist zu einem Trend geworden – und hat auch in Klassenzimmern Einzug gehalten. Doch was bringen Achtsamkeitsübungen unseren Kindern? Dazu äussert sich Prof. Gunther Meinlschmidt, Forschungsleiter Psychosomatik am Universitätsspital Basel.

 

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«Tages-Anzeiger» vom 23. April 2018

Anwälte wollen mehr Rechte für IV-Versicherte

Wer eine IV-Rente beantragt, muss sich meist einer ärztlichen Begutachtung unterziehen. Das Resultat ist für die Versicherten von existenzieller Bedeutung. Deren Anwälte halten die Mitspracherechte für nicht genügend. Yvonne Bollag, Leiterin der Begutachtungsstelle asim des Universitätsspitals Basel, hält fest, dass das Gespräch zwischen Arzt und versicherter Person keine Einvernahme sei, sondern es darum gehe, vertrauensvoll die Krankheitsgeschichte der Person zu erfassen.

 

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«bz Basel» vom 23. April 2018

Geschlechtskrankheiten sind auf dem Vormarsch

Zürcher Zentren, die Tests auf Geschlechtskrankheiten anbieten, verzeichnen derzeit einen deutlichen Zulauf an Patienten. Gleiches gilt für Basel-Stadt. Von «dramatisch» will Prof. Manuel Battegay, Chefarzt Infektiologie und Spitalhygiene am Universitätsspital Basel, aber nicht sprechen.

 

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«Wissenschaftsmagazin» auf Radio SRF 2 Kultur vom 21. April 2018

«Unser Traum: Eine Stammzellen-Spritze gegen Arthrose»

Wenn sich der Knorpel an den Knochenenden abnützt, entsteht Arthrose. Dagegen würde neues Knorpelgewebe helfen. Doch Knorpel wachsen zu lassen, ist kompliziert. Am Universitätsspital Basel forscht Biomediziner Prof. Ivan Martin seit längerem mit Knorpelzellen aus der Nasenscheidewand. Nun hat Martins Gruppe erprobt, Knorpelzellen aus den Stammzellen des Knochenmarks zu generieren.

 

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Schweizerische Ärztezeitung

Basler Zeitung

Tages-Anzeiger

«Gesundheit heute» auf TV SRF 1 vom 21. April 2018

Schockdiagnose – akute Leukämie

Jedes Jahr erkranken in der Schweiz über 1’000 Menschen an akuter Leukämie, im Volksmund Blutkrebs genannt. Erste Anzeichen sind oftmals sehr unspezifisch – Müdigkeit und grippeähnliche Symptome. Über den Stand der Forschung, die Therapiemöglichkeiten und die Aussichten für Leukämie-Betroffene äussert sich Prof. Jakob Passweg, Chefarzt Hämatologie am Universitätsspital Basel.

 

Zur Sendung (ab 6:00)

«Medical Tribune» vom 20. April 2018

Attraktive Therapieoption bei Typ-2-Diabetes

Es gibt eine Reihe von elementaren Problemen in der Behandlung des Typ-2-Diabetes. Dazu gehören die Glukotoxizität, die Gewichtszunahme und das Risiko von Hypoglykämien. Ein Gespräch mit Prof. Marc Donath, Chefarzt Endokrinologie, Diabetologie und Metabolismus am Universitätsspital Basel, über den Stellenwert einer neuen Therapie.

 

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«10 vor 10» auf TV SRF 1 vom 18. April 2018

Ein Comeback für LSD?

75 Jahre sind seit der zufälligen Entdeckung der Substanz LSD vergangen. Der halluzinogene Trip, den LSD auslöst, wurde zum festen Bestandteil der späteren Hippie-Kultur. Dann wurde LSD zur Tabu-Droge. Nun könnte ein Comeback erfolgen: im Dienste der Medizin. Prof. Matthias Liechti, stv. Chefarzt Klinische Pharmakologie und Toxikologie am Universitätsspital Basel, führt derzeit LSD-Studien durch.

 

Zur Sendung

Telegiornale auf RSI 1

Tageswoche

Tageswoche 2

The Guardian

Basler Zeitung

«Swisslos» auf TV SRF 1 vom 18. April 2018

Musiktherapie für Früh- und Neugeborene

Das ungeborene Kind wird geprägt durch die mütterliche Herzfrequenz, die mütterliche Bewegung, es hört Geräusche von aussen. Musiktherapie ist bei der Behandlung von Schwangeren mit Problemen, zum Beispiel vorzeitigen Wehen, ein wichtiges Element, sagt Prof. Irene Hösli, Chefärztin Geburtshilfe und Schwangerschaftsmedizin an der Frauenklinik des Universitätsspitals Basel.

 

Zur Sendung

«Basler Zeitung» vom 17. April 2018

Basler Forscher können Knorpel züchten

Aus Knochenmark-Stammzellen kann man stabile Gelenkknorpel herstellen. Wenn man  den Signalweg eines bestimmten Eiweisses (BMP) ausbremst, können stattdessen stabile Knorpel wachsen. Dies haben Forschende der Universität Basel und des Universitätsspitals Basel herausgefunden.

 

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bz Basel

Medinside

Telebasel

barfi.ch

Der Standard

Gesundheitsstadt Berlin

Mittelrhein Tageblatt

Deutsches Ärzteblatt

Infoticker

Fricktal Info

idw - Informationsdienst Wissenschaft

Bionity

Chemie Extra

Swissinfo

Science and Technology Research News

«Medinside» vom 17. April 2018

Neuer Chefarzt Dermatologie am Universitätsspital Basel

Alexander Navarini heisst der neue Chefarzt Dermatologie am Universitätsspital Basel. Er wechselt vom Zürcher Unispital nach Basel. Navarini tritt seine Stelle als Chefarzt Anfang November an. Damit verbunden ist eine Professur für Dermatologie an der Universität Basel.

 

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«Newsroom Interpharma» vom 17. April 2018

Es gibt gute Gründe optimistisch und ehrgeizig zu sein

Augenheilkunde ist eines der sich am schnellsten entwickelnden Fächer der Medizin. Prof. Hendrik Scholl, Chefarzt Augenklinik des Universitätsspitals Basel, führt das neue «Institute of Molecular and Clinical Ophthalmology Basel» zusammen mit Prof. Botond Roska. Im Interview spricht Scholl über neue Therapieformen.

 

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«Saldo» vom 17. April 2018

Grosse Spitäler sind teurer als kleine

Universitätsspitäler brauchen für leichtere Fälle höhere Grundtarife, um damit die Ausgaben für «komplizierte» Fälle zu subventionieren. Kleinere Spitäler verlegen Patienten mit komplexen Problemen häufig in ein Unispital. Laut Martin Gerber, Finanzchef des Unispitals Basel, decken die medizinischen Fallpauschalen für «hochkomplexe Fälle» die Kosten nicht.

 

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«bz Basel» vom 16. April 2018

Frühlingszeit ist Pollenzeit

Die «Sprechstunde» wird vom Kantonsspital Baselland und dem Universitätsspital Basel bestritten. Hier erklärt Prof. Andreas Bircher, Leiter Allergologische Poliklinik am Basler Unispital, welche lindernden Massnahmen existieren, damit die Symptome eines Heuschnupfens möglichst schwach auftreten. 

 

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«My Health» vom 16. April 2018

Die Darmflora – ein komplexes Ökosystem im Dienste unserer Gesundheit

Bis heute ist die Darmflora noch nicht bis ins Detail erforscht. Sie besteht aus Billionen Mikroorganismen und Bakterien machen dabei den grössten Anteil aus. Eine ausgewogene Darmflora stärkt das Immunsystem, hilft bei der Verarbeitung der Nährstoffe und schützt vor Infektionen, wie Prof. Jan Hendrik Niess, Leitender Arzt Gastroenterologie und Hepatologie am Universitätsspital Basel, ausführt.

 

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«Sonntagszeitung» Beilage vom 15. April 2018

«Unser Auftrag liegt darin, innovativ zu sein»

Hormonstörungen sind ein medizinisches Problem für Frauen, aber auch Männer jeden Alters. Prof. Christian De Geyter, Chefarzt Reproduktionsmedizin und Gynäkologische Endokrinologie an der Frauenklinik des Universitätsspitals Basel zeigt im Interview auf, was dahintersteckt und wie man sie heute gut in den Griff bekommen kann.

 

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«Die Oberbadische» vom 13. April 2018

Wenn der Patient aus Kunststoff ist

Das Simulationszentrum des Universitätsspitals Basel dient dazu, Ärzte, Sanitäter und Rettungskräfte den Ernstfall erproben zu lassen. «Im Grunde ist das ein einziges grosses Computerspiel – aber eines mit ernstem Hintergrund“, sagt Dr. Stefan Gisin, Oberarzt Anästhesie und zugleich Leiter des Simulationszentrums.

 

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«Neue Zürcher Zeitung» vom 13. April 2018

«LSD schüttelt das Gehirn einmal durch»

Seit 75 Jahren ist die psychoaktive Wirkung von LSD bekannt. Die Erforschung und medizinische Verwendung war lange ein Tabu. Langsam nehmen Forscher den Faden wieder auf. Prof. Matthias Liechti, stv. Chefarzt Klinische Pharmakologie und Toxikologie am Universitätsspital Basel ist mit seinem Team an vorderster Front dabei.

 

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NZZ 2

Schweiz am Wochenende

Nau.ch

Higgs

Blick

Blick am Abend

Radio 1

«barfi.ch» vom 13. April 2018

Alexander Navarini wird neuer Chefarzt Dermatologie

Prof. Alexander Navarini ist neuer klinischer Professor für Dermatologie an der Universität Basel und gleichzeitig neuer Chefarzt Dermatologie am Universitätsspital Basel. Beide Aufgaben übernimmt Navarini am 1. November 2018. Damit kann die Stelle des Chefarztes Dermatologie nach der Pensionierung von Prof. Peter Itin auf Ende Oktober nahtlos wiederbesetzt werden.

 

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Fricktal Info

«Heute Morgen» auf Radio SRF 1 vom 12. April 2018

Universitätsspitäler unterstützen die Pflege-Initiative

Die Pflege-Initiative erhält Unterstützung von den fünf Schweizer Universitätsspitälern. Die Initiative will den Pflege-Notstand in den Spitälern und Heimen mildern. Der Bundesrat lehnt sie ohne Gegenvorschlag ab.

 

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Neue Zürcher Zeitung

«Medinside» vom 12. April 2018

Wie Spitäler den Mangel an Fachkräften zu entschärfen versuchen

Fachkräftemangel im Gesundheitswesen – man mag es fast nicht mehr hören. Doch was machen die betroffenen Institutionen dagegen? Am Universitätsspital Basel ist eine Weiterbeschäftigung bis Alter 70 möglich.

 

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«Frankfurter Allgemeine Zeitung» vom 11. April 2018

Vergiftete Atmosphäre in der Röhre

Immer mehr Menschen glauben offenbar, dass Kernspinaufnahmen mit Gadolinium-Kontrastmittel sie krank machen. Ein neues Leiden wurde beschrieben. Behörden und Experten warnen jedoch vor Hysterie - so auch Prof. Georg Bongartz, stv. Chefarzt Radiologie und Nuklearmedizin am Universitätsspital Basel.

 

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Medical Tribune

«barfi.ch» vom 5. April 2018

Abwehrzellen genetisch effizient verändern

Eine neue Methode ermöglicht es, Gene in lebenden T-Zellen von Mäusen schnell und effizient zu modifizieren. Als Werkzeug kommen Plasmide zum Einsatz, die sich in der Gentechnik seit Langem bewährt haben. Das berichten Forschende vom Departement Biomedizin der Universität Basel und des Universitätsspitals Basel.

 

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Infoticker

Moneycab

«Aargauer Zeitung» vom 2. April 2018

Konferenz zum Thema Nanotechnologie

Bereits über 50 zugelassene Medikamente beinhalten Nanopartikel. Sie gelten als neue Hoffnung für die Behandlung von Krebs und finden Verwendung in Wirkstoffen und Kontrastmitteln. An einer Konferenz im Hightech Zentrum Aargau erklärte Prof. Patrick Hunziker, Leitender Arzt  Medizinische Intensivstation des Universitätsspitals Basel, dass zukünftig personalisierter behandelt werden soll.

 

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«NZZ am Sonntag» vom 1. April 2018

Alles für ein Kind

Noch nie war es einfacher, schwanger zu werden – verspricht die Medizin. Die Zahl der künstlichen Befruchtungen steigt, auch in der Schweiz. Prof. Christian De Geyter, Chefarzt Reproduktionsmedizin und gynäkologische Endokrinologie an der Frauenklinik des Universitätsspitals Basel, führt rund 700 künstliche Befruchtungen pro Jahr durch. Er meint, dass es bis ins Jahr 2024 dreimal mehr sein werden. 

 

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«Schweiz am Wochenende» vom 31. März 2018

Wenn der schönste Moment im Leben zum Albtraum wird

Was immer mehr Frauen in der ganzen Schweiz über ihre Erlebnisse unter der Geburt erzählen, rüttelt auf. Auch am Universitätsspital Basel und am Bethesda-Spital ist es schon zu solchen Situationen gekommen. Die beiden Häuser nehmen das Thema sehr ernst.

 

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bz Basel

«Tageswoche» vom 30. März 2018

Ärzte haben genug vom Renditedruck

Fallzahlen steigern, Budgets optimieren: An regionalen Spitälern wird die Medizin auf Profitmaximierung getrimmt. In Basel-Stadt werden schweizweit die meisten Herzoperationen pro Einwohner durchgeführt. Bis 2010 konnten nur die Ärzte am Unispital Basel Stents setzen. Heute haben auch das Kantonsspital Baselland und das St. Claraspital Katheterlabors.

 

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«Schweizerische Ärztezeitung» vom 28. März 2018

Begutachtungsleitlinien 
Psycho­somatische Medizin

Die Beurteilung von Patienten mit psychosomatischen Syndromen stellt hohe ­Ansprüche an Gutachter. Die hierfür entwickelten Begutachtungsleitlinien ­fokussieren auf positive Hinweiskriterien. Ein erklärender Text, an dem Prof. Rainer Schäfert, Chefarzt Psychosomatik am Universitätsspital Basel, mitgewirkt hat.

 

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«Puls» auf TV SRF 1 vom 27. März 2018

Warum werden seltene Nebenwirkungen erst nach der Zulassung entdeckt?

Eigentlich sind Ärzte, Apotheker und Hersteller gesetzlich verpflichtet, beim Gebrauch von Medikamenten auftretende Nebenwirkungen an Swissmedic zu melden. Auch Patienten können dies tun. Doch Meldungen über solche Nebenwirkungen sind rar, sagt Prof. Stephan Krähenbühl, Chefarzt Klinische Pharmakologie und Toxikologie am Universitätsspital Basel: «Wir gehen davon aus, dass etwa fünf bis zehn Prozent der unerwünschten Nebenwirkungen gemeldet werden.»

 

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«Basler Zeitung» vom 27. März 2018

Die Löhne der Basler Chefärzte

Im Universitätsspital Basel haben im letzten Jahr 21 von 47 Chefärzte einen Lohn von mehr als 500'000 Franken verdient. Löhne über eine Million Franken habe es nicht gegeben, teilte die Basler Regierung in einer Interpellationsantwort mit.

 

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Bluewin.ch

«Rendez-Vous» auf Radio SRF 1 vom 23. März 2018

Grosse Hoffnung ins Sammeln medizinischer Daten

Die Schweiz will das Potenzial von Gesundheitsdaten besser nutzen. Deshalb sollen Patientendaten, die heute irgendwo in Akten oder auf Computern bei Ärzten und Spitälern abgelegt sind, zentral gesammelt und ausgewertet werden. Eine Reportage über ein Forschungsprojekt am Universitätsspital Basel, das von PD Dr. Adrian Egli, Leiter Klinische Mikrobiologie, geleitet wird.

 

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«barfi.ch» vom 23. März 2018

Erstmals Therapieeffekt bei sekundär progredienter Multipler Sklerose

Im Gegensatz zu anderen Formen der Multiplen Sklerose existiert für die sekundär progrediente Multiple Sklerose bis jetzt keine nachgewiesen wirksame Therapie. Nun zeigt eine federführend am Universitätsspital Basel gestaltete Phase III-Studie erstmals eine mögliche Behandlungsoption auf.

 

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BBC

The Guardian

The Irish Sun

Medscape

MedicalXpress

Everyday Health

Multiple Sclerosis News Today

Exchange Magazine

Tech Times

Sprechstunde Doktor Stutz

Infoticker

Deutsches Ärzteblatt

Pharmazeutische Zeitung

Amsel

Basler Zeitung

Schweizer Illustrierte

«Ars Medici» vom 23. März 2018

Fetomaternale Medizin als spannende Herausforderung

Die klassischen geburtshilflichen Todesfälle haben abgenommen, dafür gibt es heute vermehrt internistische Probleme bei den Schwangeren. Ein Anlass für Prof. Irene Hösli, Chefärztin Geburtshilfe und Schwangerschaftsmedizin an der Frauenklinik des Universitätsspitals Basel, bei einer Fortbildung für Internisten dazu Stellung zu nehmen. 

 

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«Telebasel News» vom 22. März 2018

Vorbild für die Spitalfusion? Augenkliniken Basel und Liestal arbeiten zusammen

Das Universitätsspital Basel und das Kantonsspital Basel sollen sich in einer gemeinsamen Spitalgruppe zusammenschliessen. Das wollen die Regierungen von Basel-Stadt und Baselland. Die Augenkliniken von Basel und Liestal arbeiten bereits seit einem Jahr zusammen, wie das Beispiel von Prof. Christian Prünte, klinischer Chefarzt der Augenklinik in Basel und Chefarzt der Augenklinik in Liestal, zeigt.

 

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«Leading Opinions Gynäkologie und Geburtshilfe» vom 22. März 2018

10 Jahre Geburtshilfe und Schwangerschaftsmedizin

Was hat sich in den letzten 10 Jahren in der Versorgung der Schwangeren verändert, was hat uns wissenschaftlich beeinflusst, mit was für Problemen werden wir in Zukunft konfrontiert sein? Antworten auf diese Fragen gibt Prof. Irene Hösli, Chefärztin Geburtshilfe und Schwangerschaftsmedizin an der Frauenklinik des Universitätsspitals Basel.

 

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«Medinside» vom 22. März 2018

Warum Ärztinnen Schwierigkeiten haben, weiter zu stillen

Bei Ärztinnen liegt die Wahrscheinlichkeit, mindestens ein Jahr lang zu stillen, höher als bei anderen Müttern. Das Universitätsspital Basel unterstützt stillende Mitarbeitende mit speziellen Massnahmen. In Basel haben gemäss Arbeitszeitreglement stillende Ärztinnen Anspruch auf die erforderliche Zeit für das Stillen oder das Abpumpen während der Arbeitszeit. 

 

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«Telebasel News» vom 21. März 2018

Computer bestimmen die Gesundheit

Das Universitätsspital Basel will die neuen Möglichkeiten der digitalen Techniken nutzen, um die Krebs-Diagnose zu verbessern. In einem Forschungsprojekt wird die Computer-Hilfe zunächst an Lungen-Tumoren getestet. Ein Computer-Programm soll den Arzt bei der Diagnose unterstützen, wie Radiologie-Forschungsleiter Bram Stieltjes erklärt.

 

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«Bolero Men» vom 21. März 2018

Die Krone der Schöpfung

Künstliche Intelligenz ist auf dem besten Weg, die menschlichen Fähigkeiten zu übertreffen. Eine Software im Universitätsspital Basel  ist so programmiert, dass sie mit jeder Diagnose lernt und ihr Ergebnis verfeinert. Ziel ist, dass die Algorithmik bei gewissen Erkrankungen genauer sein kann als ein Arzt.

«Schweizerisches Medizin-Forum» vom 21. März 2018

Zur Genetik der nichtalkoholischen Fettlebererkrankungen

Nichtalkoholische Fettlebererkrankungen umfassen ein Spektrum histopathologisch gut charakterisierter hepatischer Veränderungen von der einfachen Steatose bis zur Steatohepatitis, ohne dass die Betroffenen exzessiv Alkohol einnehmen. Prof. Hansjakob Müller von der Medizinischen Genetik am Universitätsspital Basel zeigt die Vielgestaltigkeit der Veranlagungen auf, die dazu prädisponieren können.

 

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«Tages-Anzeiger» vom 20. März 2018

Tamiflu – war da nicht was?

Obwohl unabhängige Forscher vor vier Jahren dem Grippemittel eine nur bescheidene Wirksamkeit attestierten, wird die Arznei in der aktuellen Saison oft eingesetzt. So kommt Tamiflu im Universitätsspital Basel laut dem Infektiologen Prof. Andreas Widmer «sehr häufig» zum Einsatz, wenn die Grippediagnose gesichert ist und das Mittel rasch nach Symptombeginn gegeben werden kann.

 

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Der Landbote

«Puls» auf TV SRF 1 vom 19. März 2018

Den Krebs aushungern – geht das?

Einfach weniger, gar nichts oder ganz anders essen, und dadurch den Tumor aushungern. Für viele mag dies einleuchtend klingen. Über die umstrittenen Krebs-Diäten äussern sich vom Universitätsspital Basel Prof. Christoph Rochlitz, Chefarzt Onkologie, und Judith Schierz von der Ernährungsberatung.

 

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«Neue Zürcher Zeitung» vom 18. März 2018

So heftig war die Grippe schon lange nicht mehr

Mehr Krankheitsfälle, mehr Patienten im Spital: Diese Saison hat es die Schweiz mit einer besonders hartnäckigen Grippe zu tun gehabt. So mussten auch im Universitätsspital Basel mehr Patienten wegen Grippe hospitalisiert werden als im Vorjahr.

 

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20 Minuten

Watson

Sonntagszeitung

«Tages-Anzeiger» vom 17. März 2018

CAR-T: Umprogrammierte Zellen bekämpfen Krebs

An wichtigen internationalen Krebskongressen sorgten die sogenannten CAR-T-Zellen für Schlagzeilen. Es handelt sich um im Labor genetisch umprogrammierte Zellen. Sie sorgen bei todkranken Krebspatienten für teils spektakuläre Erfolge. Die CAR-T-Zellen sind laut Prof. Jakob Passweg, Chefarzt Hämatologie am Universitätsspital Basel, ursprünglich Bestandteil der Immunabwehr.

 

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«barfi.ch» vom 16. März 2018

Ursache von chronischen Darmentzündungen erforscht

Die Symptome einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung sind heftig und lähmen das Alltagsleben der Betroffenen. Eine Studie am Departement Biomedizin von Universität und Universitätsspital Basel hat untersucht, wie es zu Darmentzündungen kommen kann. Die Studie hat einen verheissungsvollen Ansatz zur besseren Behandlung der Erkrankung zu Tage gefördert.

 

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Infoticker

Competence

«Fritz und Fränzi» vom 15. März 2018

Achtsamkeit mit Kindern – wie funktioniert das?

Durch Innehalten, Achtsamkeit und Meditation lernen wir, uns nicht vom Aussen abzulenken und das Gedankenkarussell abzuschalten. Achtsam sein kann auch im Umgang mit Medien helfen, wie Prof. Gunther Meinlschmidt, Leiter Forschung Psychosomatik am Universitätsspital Basel, erklärt.

 

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«bz Basel» vom 15. März 2018

Strom statt Pillen

Im Rahmen der Woche des Gehirns spricht Dr. Ethan Taub, Kaderarzt Neurochirurgie am Universitätsspital Basel, über die tiefe Hirnstimulation und Pumpentherapie bei Parkinson. Im Interview erklärt er unter anderem, wann die tiefe Hirnstimulation zum Einsatz kommt.

 

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«Heime und Spitäler» vom März 2018

Medizin in Bild und Ton

Telemedizin wird die persönliche Arzt-Patienten-Kommunikation niemals ersetzen können. Es gibt aber eine Reihe von Anwendungsfällen, in denen Videoconferencing und eine hochwertige virtuelle Kommunikation den Praxis- oder Spitalalltag erleichtern und zudem Zeit und Kosten sparen. Auch das Smartphone kann als voll funktionsfähiger Endpunkt für Videokonferenzen genutzt werden. Das Universitätsspital Basel hat ein solches System im Einsatz.

 

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«Basler Zeitung» vom 14. März 2018

Forschungsinstitut für Augenheilkunde erhält Zuschuss

Der Basler Grosse Rat hat Gelder in Höhe von 12,5 Millionen Franken für den Betrieb des neuen Forschungsinstituts für Augenheilkunde gesprochen. Träger des Instituts sind die Universität Basel, das Universitätsspital Basel und Novartis. 

 

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bz Basel

Tageswoche

Bluewin.ch

Die Oberbadische

«iMpuls» vom 14. März 2018

Die positiven Seiten des Nasenbohrens

Nasenbohren ist ein weit verbreitetes Phänomen, das jedoch nicht nur negative Seiten hat. Dass Kinder in der Nase bohren und einen Teil verschlucken, könne möglicherweise Sinn machen, meint Prof. Daniel Bodmer, Chefarzt HNO am Universitätsspital Basel, «da in der Natur kaum etwas ohne Sinn geschieht».

 

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«Telebasel News» vom 13. März 2018

Personalisierte Medizin auf dem Vormarsch

Im Departement Biomedizin, einem Joint Venture von Universität Basel, Universitätsspital Basel und Universitäts-Kinderspital beider Basel, beschäftigen sich Forscher mit der personalisierten Medizin. Der Leiter des Departements Biomedizin, Prof. Radek Skoda, erklärt, was unter dem Begriff zu verstehen ist.

 

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«bz Basel» vom 12. März 2018

Was tun bei diesem verflixten Schnupfen?

Die «Sprechstunde» wird vom Kantonsspital Baselland und dem Universitätsspital Basel bestritten. Hier erklärt Prof. Daniel Bodmer, Chefarzt Hals-, Nasen-, Ohrenklinik am Universitätsspital Basel, ob es besser ist, Nasenschleim hochzuziehen oder ins Taschentuch zu schnäuzen.

 

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«Zeitlupe» vom 11. März 2018

Weg mit dem Wasser

Diuretika waren die ersten Medikamente zum Blutdrucksenken. Noch immer werden sie zu diesem Zweck verschrieben, in erster Linie aber sollen sie den Körper entwässern. PD Dr. Michael Mayr, stv. Chefarzt Medizinische Poliklinik des Universitätsspitals Basel, erklärt, wann Diuretika zum Einsatz kommen.

 

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«Tageswoche» vom 11. März 2018

Was sagen Basler Chefärzte zu ihren Löhnen?

Drei Chefärzte aus der Region Basel erzählen über ihren Arbeitsalltag und was sie von Millionensalären halten. Sie sagen, wie ihre Arbeitstage in der Klinik aussehen, wie viel sie arbeiten und was sie über die aktuelle Lohndebatte denken.

 

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«barfi.ch» vom 9. März 2018

Wie die Zellstruktur das Immungedächtnis orchestriert

Bei jeder Infektion oder Impfung bilden sich Gedächtniszellen, mit denen sich der Körper an den Erreger erinnert. Diese Erkenntnis ist jahrzehntealt – doch strukturell fassen liess sich das zelluläre Immungedächtnis bisher nicht. Forschende um Prof. Christoph Hess, Chefarzt Medizinische Poliklinik am Universitätsspital Basel, haben nun eine solche Struktur gefunden.

 

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«20 Minuten» vom 8. März 2018

Skepsis bei Cannabis-Bonbons

Eine Basler Firma lanciert Lutsch-Pastillen mit Hanfextrakt gegen Stress. Skeptisch gibt sich Prof. Matthias Liechti, stv. Chefarzt Klinische Pharmakologie und Toxikologie am Universitätsspital Basel: «Mit CBD kann man derzeit viele Leute anlocken. Ob das Hanf-Extrakt aber entspannend wirkt, weiss man nicht genau.»

 

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«Innovations Report» vom 8. März 2018

Vererbte Mutation führt zu EPO-Überproduktion

Eine neu entdeckte vererbte Genmutation ist für eine erhöhte Produktion von körpereigenem Erythropoetin (EPO) im Blut verantwortlich. Durch diese Mutation wird eine Boten-RNA so umprogrammiert, dass sie EPO produziert und die Anzahl roter Blutkörperchen krankhaft ansteigen lässt. Das berichten Forscher des Departements Biomedizin von Universität und Universitätsspital Basel. 

 

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Deutsches Ärzteblatt

«Netzwoche» vom 7. März 2018

Interview mit Jens Eckstein zur Digitalisierung am Universitätsspital Basel

«Mein Team und ich sind die Schnittstelle zwischen IT und Anwendern»: Seit einem Jahr ist PD Dr. Jens Eckstein, Leitender Arzt Innere Medizin, auch Chief Medical Information Officer am Universitätsspital Basel. Durch die Stelle wurde das Verhältnis zwischen IT und Anwendern gestärkt, sagt er.

 

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«iMpuls» vom 6. März 2018

Auch Erwachsene haben Akne

Nicht nur jugendliche, sondern auch viele erwachsene Personen haben ein Akneproblem. Als Ursache für Akne im Erwachsenenalter kommen laut Prof. Peter Itin, Chefarzt Dermatologie am Universitätsspital Basel, mehrere Möglichkeiten in Betracht: Eine hormonelle Umstellung, eine Vitamin-B-Überdosierung, ein hormonproduzierender Tumor, aber unter anderem auch Nebenwirkungen von Medikamenten.

 

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«Regionaljournal Basel» auf Radio SRF 1 vom 6. März 2018

Bauchchirurgie – Claraspital prüft Zusammenarbeit mit dem Universitätsspital

Das Claraspital will verhindern helfen, dass Magen-Darm-Operationen in Spitäler in andere Regionen abwandern. Deshalb prüft es eine Zusammenarbeit mit dem Universitätsspital Basel, wie sie von der medizinischen Fakultät der Universität Basel als mögliches Szenario vorgeschlagen wurde. 

 

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barfi.ch

Medinside

News aus Baden

Basler Zeitung

«Neue Zürcher Zeitung» vom 6. März 2018

Die Therapie beginnt in der Hütte

Im südlichen Afrika ist die Verbreitung des Aids-Erregers hoch und der Anteil der behandelten Patienten tief. Das lässt sich mit Heimtests und einem sofortigen Therapiebeginn ändern, wie eine Schweizer Studie in Lesotho zeigt. Die Studie habe Modellcharakter, sagt Prof. Manuel Battegay, Chefarzt Infektiologie und Spitalhygiene am Universitätsspital Basel.

 

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Ärzte Zeitung

«Nau.ch» vom 6. März 2018

Warum sind Stickoxide so gefährlich?

Wenn die Stickoxidwerte zu hoch sind, dürfen deutsche Städte ein Fahrverbot für Diesel-Autos verhängen. Diesel-Motoren stossen mehr Stickstoffoxid aus, als Benziner. Wie gefährlich ist das für den Menschen? Auskunft gibt Prof. Stephan Krähenbühl, Chefarzt für Klinische Pharmakologie und Toxikologie am Universitätsspital Basel. 

 

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«Hautsache» vom März 2018

Juckreiz – störend und komplex

Unter Juckreiz leiden zahlreiche Menschen. Für viele Psoriasis-Betroffene ist er sogar der am meisten störende Aspekt ihrer Krankheit und auch Vitiligo-Betroffene berichten manchmal davon. Das Interview mit Prof. Peter Häusermann und Dr. Simon Müller von der Dermatologie des Universitätsspitals Basel geht dem Juckreiz auf den Grund.

 

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«Gesundheit heute» auf TV SRF 1 vom 3. März 2018

Weltweite Daten revolutionieren die Medizin

Früher tauschten Mediziner ihre Erfahrungen innerhalb eines Krankenhauses und mit einigen externen Fachleuten aus. Heute haben sie die Möglichkeit, auf weltweite Datenbanken und Diagnostiktools zuzugreifen. Sie erfahren dadurch massiv mehr über die Entstehung von Krankheiten und Erfolge von Therapien. Als Experten des Tumorzentrums am Universitätsspital Basel treten Onkologe Dr. Marcus Vetter und Pathologe Prof. Lukas Bubendorf auf.

 

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«Luzerner Zeitung» vom 2. März 2018

Patientennutzen vor Mengenrekorden

«Smarter Medicine» – Die Trendtage Gesundheit Luzern stellten nicht die Kosten, sondern den Patienten in den Mittelpunkt. Die beste Medizin würde ihm besser helfen als die maximale. Prof. Christoph A. Meier, Ärztlicher Direktor am Universitätsspital Basel, sagt: «Es sollte künftig um den Patientennutzen statt um die Menge medizinischer Leistungen gehen.»

 

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«barfi.ch» vom 1. März 2018

Universitätsspital Basel an SNF-Förderungsprofessuren beteiligt

Das Universitätsspital Basel ist an zwei von fünf neuen Förderungsprofessuren beteiligt, die der Schweizerische Nationalfonds (SNF) dieses Jahr an die Universität Basel vergeben hat. Die Förderungsprofessuren sind an der Neurologie und der Neurochirurgie angesiedelt. Insgesamt fliessen der Universität rund 7,4 Million Franken an Drittmitteln zu.

 

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Tageswoche

Badische Zeitung

«Tageswoche» vom 1. März 2018

Debatte um Chefarztlöhne

Chefärzte an Schweizer Spitälern verdienen laut Schätzungen im Durchschnitt eine Million Schweizer Franken pro Jahr. Im Universitätsspital Basel verdienen alle Chefärzte unter einer Million Franken pro Jahr. Die Mehrheit der Chefärzte am Unispital verdient weniger als 500’000 Franken im Jahr.

 

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Onlinereports

bz Basel

«Vogel Gryff» vom 1. März 2018

Patienten sollen sich sicher und geschützt fühlen

Im Universitätsspital kam es immer wieder zu verbalen oder körperlichen Angriffen auf das Personal. Deshalb hat die Spitalleitung vor einigen Jahren entschieden, die Sicherheitsmassnahmen massiv zu erhöhen. Gregor Wirz, Leiter Prävention, sagt, dass seither keine Zunahme von aggressiven Patienten oder Besuchern festgestellt worden sei.

 

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«Report Mainz» auf TV ARD vom 27. Februar 2018

Warum deutsche Pfleger in die Schweiz gehen

Die Pflegesituation in deutschen Krankenhäusern ist katastrophal. Viele Pflegekräfte fliehen deshalb ins Ausland - zum Beispiel in die Schweiz. Von ihren Erfahrungen in deutschen und Schweizer Spitälern berichtet Beate Brozio, Pflegefachfrau auf der Isolierstation des Universitätsspitals Basel.

 

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«Impuls» auf Radio SWR 2 vom 26. Februar 2018

Anti-Stress-Therapie für Krebskranke

Viele Menschen fallen, nachdem bei ihnen die Diagnose Krebs gestellt worden ist, in ein tiefes Loch, häufig leiden sie unter Stress. Das hat Forscher und Forscherinnen des Universitätsspitals Basel dazu bewogen, ein Antistress-Programm zu entwickeln. Auskunft geben PD Dr. Viviane Hess, Leitende Ärztin Onkologie, und Corinne Urech, Leiterin Gynäkologische Sozialmedizin und Psychosomatik.

 

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«Medinside» vom 26. Februar 2018

1 Million Franken für 16 junge Mediziner

Die Akademie der Medizinischen Wissenschaften SAMW und die Gottfried und Julia Bangerter-Rhyner-Stiftung lancierten letztes Jahr das Förderprogramm «Nachwuchs in klinischer Forschung». Nun werden gleich sieben Forschende des Universitätsspitals Basel unterstützt.

 

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Telebasel

Bluewin.ch

«barfi.ch» vom 24. Februar 2018

Die meisten Brustkrebspatientinnen können heute geheilt werden

Die Diagnose Brustkrebs ist für jede Frau ein riesiger Schock. Ein Gespräch mit Prof. Walter Paul Weber, Chefarzt Brustchirurgie, und PD Dr. Christian Kurzeder, Chefarzt Senologie und Leiter Brustzentrum am Universitätsspital Basel, über schonendere Behandlungen, antihormonelle Therapien und die Zunahme von zielgerichteten Therapien die das Rückfallrisiko senken können.

 

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«Telebasel» vom 23. Februar 2018

Universitätsspital Basel plant weiteren Neubau

Das Universitätsspital Basel plant entlang der Schanzen- und Klingelbergstrasse einen weiteren Neubau. Ein Studienauftrag soll die mögliche Bebauung festlegen. Im Neubau soll unter anderem das interdisziplinäre Tumorzentrum untergebracht werden. Entstehen sollen zudem Rochadeflächen für die Zeit, während der das Klinikum 2 am Petersgraben neu gebaut wird.

 

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bz Basel

Bluewin.ch

Fricktal Info

Die Oberbadische

Basler Zeitung

SRF-Regionaljournal Basel

«50 plus» vom Februar 2018

In der Mitte des Menschen

Bis zu 20 Zentimeter lang und 120 Gramm schwer kann sie werden: unsere Bauchspeicheldrüse. Was leistet das lange, schmale Organ für unseren Körper? Was ist eine Pankreatitis und warum ist der Krebs mitten im Bauch gefürchteter als überall sonst? Antworten liefert Prof. Jan Hendrik Niess, Leitender Arzt Gastroenterologie und Hepatologie am Universitätsspital Basel.

 

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«Tageswoche» vom 22. Februar 2018

20’000 Franken für neue Veloparkplätze

Das Universitätsspital Basel will zusätzliche Veloparkplätze errichten. Dabei erhält es finanzielle Unterstützung aus dem Pendlerfonds. Am Petersgraben und am Markgräflerhof soll es künftig einfacher sein, einen Abstellplatz für sein Fahrrad zu finden. Das Universitätsspital Basel wird dort seine Abstellanlagen optimieren und ausbauen.

 

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barfi.ch

SRF-Regionaljournal Basel

«Luzerner Zeitung» vom 22. Februar 2018

Kürzere Wartezeit bei Organentnahme kann leben retten

Der Basler Professor und Transplantationsspezialist Jürg Steiger verteidigt die Verkürzung der Wartezeit bei der Organentnahme. Je früher Herz oder Leber entnommen würden, desto besser sei ihr Zustand, sagt der Chefarzt Transplantationsimmunologie und Nephrologie des Universitätsspitals Basel.

 

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St. Galler Tagblatt

«Basler Zeitung» vom 21. Februar 2018

Die schlummernde Gefahr

Die weit verbreitete Humanen Papillomaviren können Krebs auslösen. Fast die Hälfte dieser Viren hat eine Vorliebe für die Schleimhäute an Geschlechtsteilen, Gebärmutter, After oder Kehlkopf. Deshalb ist die gynäkologische Routineuntersuchung wichtig. Den einzigen sicheren Schutz bietet die HPV-Impfung, sagt Dr. André Kind, stellvertretender Chefarzt Gynäkologie der Frauenklinik am Universitätsspital Basel.

 

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«Docteur Imago» vom 21. Februar 2018

3D-Druck erlaubt Planung von Eingriffen an Blutgefässen

Ärzte des Universitätsspitals Basel haben eine Technologie entwickelt, um mit 3D-Druckmodellen einen Eingriff an Blutgefässen zu planen. Basierend auf radiologischen Bildern kann diese Technologie eine Alternative zu den bis jetzt zum Einsatz kommenden Geräten und Vorgehensweisen sein.

 

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«Infosperber» vom 19. Februar 2018

Wundermittel gegen Knochenschwund, aber mit Nebenwirkungen

Osteoporose (Knochenschwund) ist die häufigste Form der Knochenerkrankung. Lange gab es kein wirksames Heilmittel. Bis das Präparat Prolia auf den Markt kam. Die Absetzung des Präparats kann aber zu mehrfachen Wirbel-Frakturen führen. Auch Prof. Stephan Krähenbühl, Chefarzt Klinische Pharmakologie und Toxikologie am Universitätsspital Basel, kennt die Problematik.

 

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«Input» auf Radio SRF 3 vom 18. Februar 2018

Betreff: RE: Gewalt in der Geburtshilfe

Gewalt bei der Geburt ist ein Tabu. In der Radiosendung kommen unter anderem Mütter zu Wort, die traumatische Geburten erlebt haben. Vom Universitätsspital Basel äussern sich Prof. Irene Hösli, Chefärztin Geburtshilfe und Schwangerschaftsmedizin, und PD Dr. Sibil Tschudin, Leitende Ärztin Psychosomatik.

 

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«Sonntagszeitung» vom 18. Februar 2018

Schutz vor Erblindung

Die gefährlichste Form der Altersbedingten Makuladegeneration ist therapierbar, die häufigere Form aber noch nicht. Ein neues Medikament erzielte in gross angelegten Studien gute Effekte. Da das Medikament seltener verabreicht werden muss, sei ein «enormer Effekt für die Krankenversorgung der Gesamtbevölkerung» zu erwarten, sagt Prof. Hendrik Scholl, Leiter der Augenklinik des Unispitals Basel.

 

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«Gesundheit heute» auf TV SRF 1 vom 17. Februar 2018

Darauf müssen Sie bei der Medikamenteneinnahme achten

Müssen Sie regelmässig Medikamente schlucken? Wenn ja, dann kommt es auch darauf an, mit welcher Flüssigkeit Sie die Tabletten einnehmen. Worauf muss man sonst noch bei der Medikamenteneinnahme achten? Auskunft gibt PD Dr. Anne Leuppi-Taegtmeyer, Oberärztin Klinische Pharmakologie und Toxikologie am Universitätsspital Basel.

 

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«Neue Zürcher Zeitung» vom 16. Februar 2018

Krebsspuren im Blut

In der Onkologie hält eine neue Untersuchungstechnik Einzug: die Flüssigbiopsie. Ihr Potenzial ist riesig. Ein wichtiger Therapieentscheid gelingt zum Beispiel bei einer Lungenkrebsart, die sich durch einen Rezeptor für einen bestimmten Wachstumsfaktor auszeichnet. Die benötigte Sequenzierung aus dem Blut führt Dr. Luca Quagliata in der Pathologie des Universitätsspitals Basel durch.

 

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«Tages-Anzeiger» vom 16. Februar 2018

Spitäler buhlen um Prestigeeingriffe

Viele Schweizer Spitäler sollen künftig keine komplizierten Eingriffe am Bauch mehr vornehmen dürfen. Ihre Fallzahlen sind zu tief. Sogar die Universitätsspitäler Basel und Genf sollen komplexe Eingriffe an der Speiseröhre abgeben, weil sie zu wenig Fälle aufweisen. Basel zeigt sich auf Anfrage allerdings überzeugt, die nötigen Fallzahlen doch zu erreichen, und beantragt die Zuteilung weiterhin.

 

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«bz Basel» vom 15. Februar 2018

Universitätsspital Basel auch 2017 mit mehr Patienten

Das Universitätsspital Basel hat im vergangenen Jahr weiter zugelegt: Fast 38'000 Patientinnen und Patienten sind am Basler Unispital stationär behandelt worden. Ein Wachstum gab es erneut auch im ambulanten Bereich.

 

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Basler Zeitung

Badische Zeitung

Die Oberbadische

News aus Baden

barfi.ch

Bluewin.ch

Medinside

Infoticker

SRF-Regionaljournal Basel

«Handelszeitung» vom 15. Februar 2018

Keine Spielwiese der Ökonomie

Das Gesundheitswesen wächst und wächst. Es verwundert nicht, wenn immer neue Bemühungen publik werden, die dem rasanten Wachstum Einhalt gebieten wollen. Prof. Christoph A. Meier, Ärztlicher Direktor am Universitätsspital Basel, weist klar und deutlich auf Fehler im System hin. Angesichts des vielen Geldes habe es bisher «kaum Anreize gegeben, die das Wachstum begrenzen können.»

«Jatros Dermatologie und Plastische Chirurgie» vom 15. Februar 2018

Neue Antikörper bei geschwollenen und schmerzenden Gelenken

Für die rheumatoide Arthritis gibt es schon seit einiger Zeit diverse gezielt wirkende Medikamente. Jetzt entwickeln Firmen auch immer mehr krankheitsmodifizierende Therapien zur Behandlung der Psoriasisarthritis. Zwei neue Präparate wurden auf dem europäischen Rheumatologie-Kongress vorgestellt. Dazu äussert sich Prof. Diego Kyburz, Chefarzt Rheumatologie am Universitätsspital Basel.

 

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«Basler Zeitung» vom 14. Februar 2018

Die Unsichtbaren - eine Nacht mit Pflegefachpersonen im Basler Unispital

Die Intermediate Care des Universitätsspitals Basel ist eine Zwischenstation. Hierhin kommen Patienten, die eine schwere Operation hinter sich haben, nicht mehr auf die Intensivstation angewiesen, aber noch nicht stabil genug für die Bettenstation sind. Eine Reportage zeigt, wie die Arbeit der Pflegefachkräfte in der Nacht aussieht.

 

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«Samariter» vom 14. Februar 2018

Aus Fehlern lernern

Wer arbeitet, macht Fehler. Besonders im Gesundheitswesen können Fehler aber schlimme Konsequenzen haben. Anstatt diese zu tabuisieren, bedarf es einer offenen Fehlerkultur. Das Universitätsspital Basel arbeitet deshalb mit einem Berichtsystem über kritische Vorkommnisse oder Beinahezwischenfälle, wie Giulia Lara Mohr, Expertin für Patientensicherheit, erläutert.

 

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«Glückspost» vom 14. Februar 2018

Trotz Multipler Sklerose normal leben

Die heimtückische Krankheit Multiple Sklerose gilt noch immer als unheilbar. Ein neues Medikament, das im Herbst in der Schweiz zugelassen wurde, lässt nun jüngere Betroffene mit schwerer MS-Form hoffen. Dazu äussert sich Prof. Tobias Derfuss, Leitender Arzt Neurologie am Universitätsspital Basel.

 

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«bz Basel» vom 12. Februar 2018

Wieso ist mir immer so kalt an Händen und Füssen?

Die «Sprechstunde» wird vom Kantonsspital Baselland und dem Universitätsspital Basel bestritten. Hier erklärt Prof. Daniel Staub, Chefarzt Angiologie am Universitätsspital Basel, warum einige Menschen stets kalte Hände und kalte Füsse haben und andere das überhaupt nicht kennen.

 

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«Sonntagszeitung» vom 11. Februar 2018

Shisha-Raucher landen vergiftet im Notfall

Giftige Gase und krebserregende Tabakzusätze: Shisha-Rauchen ist gefährlicher als angenommen – die Notfälle nehmen zu. Im Universitätsspital Basel mussten schon Vergiftungen wegen Zusätzen wie synthetischen Cannabinoiden behandelt werden, sagt Roland Bingisser, Chefarzt des Notfallzentrums.

 

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«Gesundheit heute» auf TV SRF 1 vom 10. Februar 2018

Kopf-Hals-Tumore wegen Oralsex

Kopf-Hals-Tumore sind auf dem Vormarsch. Sie können von sogenannten HP-Viren ausgelöst werden. Diese Viren können beim Oralsex übertragen werden. Was es bei der Vorbeugung und der Behandlung zu beachten gilt, erklärt PD Dr. Sacha Rothschild, Leitender Arzt Onkologie am Universitätsspital Basel.

 

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«barfi.ch» vom 10. Februar 2018

Hoch hinaus mit Felix Rudolf von Rohr: Auf dem Dach des Basler Unispitals

Es gibt zwei gute Gründe für einen Besuch des Universitätsspitals Basel. Entweder der Wunsch oder die Notwendigkeit, medizinische Hilfe zu erhalten und gesund zu werden oder zu bleiben. Oder die prächtige Aussicht von der Dachterrasse, die für jedermann offen und zugänglich ist.

 

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«Swiss Dental Journal» vom 9. Februar 2018

Fusobacterium in Darmkrebs nachgewiesen

Das Bakterium Fusobacterium nucleatum aus der Mundhöhle wurde in Darmkrebs und Lebermetastasen nachgewiesen. Der Keim löst den Krebs nicht aus, könnte aber sein Wachstum fördern. Eine viel grössere Rolle spielen jedoch die Gene und der Lebensstil. «Das sind sehr interessante Ergebnisse», sagt Prof. Jan Hendrik Niess, Leitender Arzt Gastroenterologie am Universitätsspital Basel.

 

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«Schweiz aktuell» auf TV SRF 1 vom 9. Februar 2018

Neue Spitalgruppe soll «Universitätsspital Nordwest» heissen

Die Regierungen beider Basel haben zwei Staatsvertäge für die künftige «Gesundheitsregion beider Basel» unterzeichnet. Teil davon ist die neue gemeinsame Spitalgruppe. Darin werden das Kantonsspital Baselland und das Basler Universitätsspital fusioniert. Die neue gemeinsame Spitalgruppe soll unter dem Namen «Universitätsspital Nordwest» auftreten.

 

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bz Basel 1

bz Basel 2

Basler Zeitung

Tageswoche

SRF-Regionaljournal Basel

Radio Basilisk

Telebasel

Onlinereports

barfi.ch

Volksstimme

Medinside

Badische Zeitung

Die Oberbadische

«Neue Zürcher Zeitung» vom 9. Februar 2018

Ein gefährliches Loch im Herzen

Bei jedem Vierten findet sich zwischen dem rechten und dem linken Herzvorhof eine Verbindung.
Diese könnte bei chirurgischen Eingriffen das Schlaganfallrisiko erhöhen. Zur Diskussion um das sogenannte persistierende Foramen ovale (PFO) äussert sich Prof. Beat Kaufmann, Leiter Echokardiographie in der Kardiologie des Universitätsspitals Basel.

 

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«Medinside» vom 6. Februar 2018

Basler Spitäler verbessern Notfallversorgung

Das Kantonsspital Baselland, das Universitätsspital Basel und das Claraspital wollen die Rettungskette optimieren. Wer in der Region Basel ausserhalb eines Spitals einen Herz-Kreislaufstillstand erleidet, hat eine Überlebenschance von 10 Prozent. Viel zu wenig, finden Notärzte der Region, und haben darum die «Stiftung Ersthelfer Nordwestschweiz» gegründet.

 

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«Basler Zeitung» vom 5. Februar 2018

«Eine Pandemie ist auch heute noch möglich»

Der Höhepunkt der Grippewelle dieser Saison wurde in der zweiten Januarwoche erreicht. Die Grippefälle sind nach wie vor in allen Regionen weit verbreitet. Ein grosses Interview rund um das Thema Grippe mit Prof. Andreas Widmer, stv. Chefarzt der Klinik für Infektiologie und Spitalhygiene am Universitätsspital Basel.

 

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Basler Zeitung

«Puls» auf TV SRF 1 vom 5. Februar 2018

STREAM = Stress Aktiv Mindern

Dank dem Online-Programm STREAM können Patienten signifikant besser mit dem Stress nach einer Krebsdiagnose umgehen, wie eine neue Studie zeigt. Das am Universitätsspital Basel entwickelte Programm vermittelt den Patienten Strategien, wie sie am besten mit Belastungen zurecht kommen.

 

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barfi.ch

Ärzte Zeitung

Heilpraxisnet

Die Oberbadische

«barfi.ch» vom 5. Februar 2018

Bei COPD-Patienten mit Erkältungen gezielt Kortison einsetzen

COPD, die chronisch obstruktive Lungenerkrankung, ist weltweit die vierthäufigste Todesursache. Forschende des Universitätsspitals Basel haben untersucht, wie COPD-Patienten mit einer Erkältung am besten behandelt werden sollten. Die Studie kommt zum Schluss, dass mit einer gezielten Erhöhung der Kortison-Dosis bei Beginn der Erkältungssymptome viele Spitalaufenthalte vermieden werden können. 

«Basler Zeitung» vom 5. Februar 2018

Spannender Einstieg in die Spitalwelt

Im August 2018 werden in der Schweiz die ersten angehenden Medizinproduktetechnologen mit dem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis mit ihrer Ausbildung beginnen. «Die Sterilgutversorgung in Spitälern und Kliniken hat sich in den vergangenen Jahren enorm gewandelt und weiterentwickelt», sagt Jörg Schnurbusch, Leiter der Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte am Universitätsspital Basel.

 

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«Tages-Anzeiger» vom 5. Februar 2018

Warum Männer nicht über ihre Kinderlosigkeit reden

Zahlreiche Studien belegen, dass Männer eigenen Kindern den gleichen Wert zumessen wie Frauen und dass sie unter der Kinderlosigkeit im gleichen Masse leiden. Prof. Christian De Geyter, Chefarzt Reproduktionsmedizin am Universitätsspital Basel, sagt hingegen, dass Männer die ungewollte Kinderlosigkeit einfacher wegstecken als Frauen.

 

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Wir Eltern

«Regionaljournal Basel» auf Radio SRF 1 vom 31. Januar 2018

Direktoren legen sich für gemeinsame Spitalgruppe ins Zeug

Nach Kritik aus Basel-Stadt und Baselland verteidigen die Spitaldirektoren das Fusionsprojekt mit Nachdruck. Die beiden Spitaldirektoren Jürg Aebi (Kantonsspital Baselland) und Werner Kübler (Universitätsspital Basel) machten deutlich, wie wichtig ihrer Ansicht nach eine gemeinsame Spitalgruppe für die Gesundheitsregion Basel sei.

 

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Radio Basilisk

Tageswoche

bz Basel 1

bz Basel 2

Basler Zeitung

«Basler Zeitung» vom 31. Januar 2018

Training zur aktiven Tinnitusbewältigung

Die erfolgreichste Therapie gegen den Tinnitus ist, das Ohrgeräusch zu akzeptieren. Das Universitätsspital Basel bietet ein Gruppentherapieprogramm für Tinnitusbetroffene an. Für die Teilnahme braucht es eine Überweisung des Hausarztes oder des bisherigen Therapeuten.

 

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«Der Club» auf TV SRF 1 vom 30. Januar 2018

Das Geschlecht: Eine Frage der Entscheidung?

Was ist das eigentlich, unser Geschlecht? Und warum tun wir uns so schwer mit allem, was ausserhalb der uns vertrauten Kategorien von Mann und Frau steht? An der Diskussion über Identität, Rollenbilder und den Umgang der Gesellschaft mit verschiedensten Geschlechter- und Beziehungskonzepten hat auch Dr. David Garcia, Psychiater und Psychotherapeut am Schwerpunkt Geschlechtervarianz des Universitätsspitals Basel, mitgewirkt.

 

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«Puls» auf TV SRF 1 vom 29. Januar 2018

Grippe, die grosse Unbekannte

Kommt die Grippewelle, folgt die Nachrichtenflut. Doch: Das meiste, was über die jährliche Grippe verkündet wird, basiert auf Annahmen. Wohl gemerkt Annahmen, die sich so in der Praxis bestätigt zu haben scheinen. Vom Universitätsspital Basel nehmen PD Dr. Adrian Egli, Leiter Klinische Mikrobiologie, und Personalarzt Dr. Florian Banderet Stellung.

 

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«Gesundheit heute» auf TV SRF 1 vom 27. Januar 2018

Behandlungsmöglichkeiten bei Gebärmutterhalskrebs

Die meisten sexuell aktiven Menschen infizieren sich im Laufe ihres Lebens mit humanen Papillomaviren. Von diesen Infektionen merkt man meistens nichts, aber die Viren können auch Krebs auslösen, zum Beispiel Gebärmutterhalskrebs. Über die Möglichkeiten, Gebärmutterhalskrebs zu behandeln, spricht Dr. André Kind, stv. Chefarzt Gynäkologie an der Frauenklinik des Universitätsspitals Basel.

 

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«bz Basel» vom 25. Januar 2018

Erste Spezialsprechstunde für Patienten mit Netzhauterkrankungen

Die Augenklinik des Universitätsspitals Basel und die Patientenorganisation Retina Suisse spannen zusammen. Sie offerieren gemeinsam eine Spezialsprechstunde für Patienten mit Netzhauterkrankungen. Dies ist ein Novum in der deutschsprachigen Schweiz. Ebenso neu ist das Angebot der transkornealen Elektrostimulation. 

 

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barfi.ch

Fricktal Info

Medinside

Basler Zeitung

«Beobachter» vom 25. Januar 2018

Wie gefährlich ist die Grippe wirklich?

Jahr für Jahr empfiehlt das Bundesamt für Gesundheit die Grippeimpfung. Dennoch lässt sich ein Grossteil der Risikogruppe nicht impfen. Dr. Florian Banderet, Personalarzt am Universitätsspital Basel, sagt: «Geimpfte können zwar erkranken, der Schweregrad der Krankheit und der Komplikationen wird jedoch abgeschwächt.»

 

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«bz Basel» vom 24. Januar 2018

Unnötige Behandlungen in Spitälern?

Mehrere Schweizer Spitäler loten bei Abrechnungen die Grenzen des Erlaubten aus, bieten Patienten etwa unnötig mehrfach auf. Dies wird vom Universitätsspital Basel und vom Kantonsspital Baselland scharf verurteilt.

 

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«Tageswoche» vom 23. Januar 2018

Spitalinfektionen im Kanton Basel-Stadt

In keinem anderen Kanton ist die Gefahr so gross, sich im Spital eine Infektion einzufangen wie im Kanton Basel-Stadt. Prof. Andreas Widmer, Leiter Spitalhygiene des Universitätsspitals Basel, reagiert enttäuscht. Er ist davon ausgegangen, dass der Kanton Basel-Stadt besser dastehen würde.

 

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«NZZ am Sonntag» vom 21. Januar 2018

Falsche Versprechen der Hormondiät

Die HCG-Diät wird als Geheimtipp der Schönen in Hollywood propagiert. Doch mehr als ein Placebo-Effekt ist es nicht, die Hormone sind teuer und Nebenwirkungen nicht auszuschliessen. Für Prof. Marc Donath, Chefarzt Endokrinologie, Diabetologie und Metabolismus am Universitätsspital Basel, ist die Diät rausgeschmissenes Geld.

 

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«Signes» auf TV RTS 1 vom 20. Januar 2018

Aus ihr wird er - die Transition von Salomon

Man nennt sie Transmenschen. Sie werden in einem eindeutig weiblichen oder eindeutig männlichen Körper geboren, identifizieren sich aber mit dem anderen Geschlecht. So wie Salome, die sich weder als kleines Mädchen noch als Frau wieder erkannte. Deshalb entschied sie sich, den Sprung zu wagen und ihre sexuelle Identität zu ändern. Was das bedeutet, erklärt Dr. David Garcia vom Schwerpunkt Geschlechtervarianz am Universitätsspital Basel.

 

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«Tages-Anzeiger» vom 20. Januar 2018

Der Grippe-Detektiv

Gemäss Schätzungen sterben in der Schweiz jährlich 10 bis 20 Personen an Grippe, die sich im Spital durch Besucher oder das Personal infiziert haben. Prof. Andreas Widmer, Leiter der Spitalhygiene am Universitätsspital Basel und Präsident des Nationalen Zentrums für Infektionsprävention, tut alles, um dies zu verhindern.

 

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Der Bund

«Medizin Aspekte» vom 17. Januar 2018

Walter Weber erhält Claudia von Schilling Preis

Die Claudia von Schilling Stiftung hat den mit 20'000 Euro dotierten «Claudia von Schilling Preis» verliehen. Erhalten hat ihn Prof. Walter Paul Weber, Chefarzt Brustchirurgie am Universitätsspital Basel, für die Fortentwicklung von Standards im Bereich der brusterhaltenden Chirurgie.

 

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Claudia von Schilling Foundation

«Basler Zeitung» vom 17. Januar 2018

Die Grippewelle hat Basel erreicht

Hohes Fieber, lähmende Kraftlosigkeit – Krankheitsfälle dürften weiter zunehmen. Das Universitätsspital Basel hatte 2017 Mitte Januar mehr Fälle aufgrund einer Grippeinfektion behandelt, als das zurzeit der Fall ist.

 

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«Watson» vom 17. Januar 2018

Viele freie Stellen in Schweizer Spitälern

Noch nie gab es im Schweizer Gesundheitswesen so viele Vakanzen. Es fehlt vor allem an Pflegepersonal und an Spezialärzten. Beim Universitätsspital Basel heisst es: Weil die Stellen meist innert nützlicher Frist besetzt werden können, gebe es keine grösseren Auswirkungen.

 

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«Schweizerisches Medizin-Forum» vom 17. Januar 2018

Ein Hauch von «Ewigkeit» durch temporäre Tattoos

«Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich das Herz zum Herzen findet. Der Wahn ist kurz, die Reu’ ist lang.» «Das Lied von der Glocke» von Friedrich Schiller hat auch bei allergischen Reaktionen seine Berechtigung, schreibt Prof. Andreas Bircher, Leiter Allergologische Poliklinik am Universitätsspital Basel.

 

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«Schweizerisches Medizin-Forum» vom 17. Januar 2018

WHO 2017: Fortschritt, Rückschritt oder Seitschritt?

Nach neun Jahren liegt die revidierte WHO-Klassifikation hämatolymphoider Neoplasien vor – was ändert sich? Akronyme wie COO, HGBL oder MEATL halten Einzug, daneben offenbaren aktuelle Forschungsresultate biologisch und klinisch relevante Zusammenhänge, schreiben Prof. Stefan Dirnhofer und Dr. Thomas Menter von der Pathologie des Universitätsspitals Basel.

 

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«Gsund» auf Telebasel vom 16. Januar 2018

Fitness im Alter

Fit ins Alter - die Voraussetzungen dafür sind dank der modernen Medizin heute so gut wie noch nie. Aber für's Glück im Alter muss man auch etwas tun, zum Beispiel im Karamba, dem Rehabilitationsprogramm des Universitätsspitals Basel für herzkranke Menschen. PD Dr. Otmar Pfister, Leiter Ambulante Kardiologie am Unispital, erklärt den Grundgedanken von Karamba.

 

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«F1000 Blognetwork» vom 16. Januar 2018

Krebsbehandlung: Störungen des körperlichen Wohlbefindens

Forscher haben herausgefunden, dass die Psychotherapie in Gruppen eine positive Wirkung auf Krebspatienten hat und dass sie sich in ihrem Körper wohler fühlen. Ein Text von Astrid Grossert, Prof. Gunther Meinlschmidt und Prof. Rainer Schäfert von der Psychosomatik am Universitätsspital Basel. 

 

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«Puls» auf TV SRF 1 vom 15. Januar 2018

Chirurgen-Ausbildung mit Hightech-Simulatoren

Am Genfer Universitätsspital befindet sich das schweizweit erste Ausbildungszentrum mit Operationssimulatoren. Derzeit basiert die Chirurgenausbildung vor allem auf dem Mentorensystem: Unter Aufsicht erfahrener Ärzte werden reale Eingriffe vorgenommen, so wie es auch bei PD Dr. Philipp Kirchhoff, Leitender Arzt Viszeralchirurgie am Universitätsspital Basel, läuft.

 

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«bz Basel» vom 15. Januar 2018

Was tun bei Blasenentzündungen?

Die «Sprechstunde» wird vom Kantonsspital Baselland und dem Universitätsspital Basel bestritten. Hier erklärt Dr. Tilemachos Kavvadias, Oberarzt Urogynäkologie an der Frauenklinik des Universitätsspitals Basel, ob im Winter ein grösseres Risiko besteht, an einer Blasenentzündung zu erkranken.

 

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«Schweiz aktuell» auf TV SRF 1 vom 15. Januar 2018

Basler Universitätsspital wird Opfer eines Betrugs

Eine Walliser Firma fälschte jahrelang Ablaufdaten eines Krebsmedikaments. Mehr als 2'000 Dosen wurden an Schweizer Spitäler verkauft. Betroffen ist auch das Universitätsspital Basel, das im Jahr 2008 rund 220 Dosen des falsch datierten Krebsmedikamentes bestellt hatte.

 

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Radio Basilisk

«NZZ am Sonntag» vom 14. Januar 2018

Ausschlag und Gelenkschmerzen

Bei einer Psoriasis sind häufig auch die Gelenke betroffen. Mit einer frühzeitigen Therapie lassen sich Schäden meistens verhindern. «Einige Arzneien wirken sowohl auf der Haut als auch bei den Gelenken», sagt Prof. Diego Kyburz, Chefarzt Rheumatologie am Universitätsspital Basel.

 

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«barfi.ch» vom 14. Januar 2018

Was der erste Weltkrieg mit Basler Chirurgen zu tun hat

Am Freitag, den 19. Januar 2018 findet im Universitätsspital Basel ein öffentliches Symposium zum Thema «Ein Jahrhundert Unfallchirurgie» statt. Mit faszinierenden Rückblicken und ein bisschen Zukunftsmusik.

 

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«Sonntagszeitung» vom 14. Januar 2018

Walliser Firma fälschte Verfallsdaten von Krebsmittel

Von den Medikamenten mit gefälschtem Verfallsdatum gingen die meisten Dosen nach Frankreich. 2'473 landeten bei Schweizer Spitälern. Laut Swissmedic hatten 85 Prozent falsche Ablaufdaten. 1'452 Dosen kaufte das Inselspital. 400 gingen nach Genf, 220 ans Unispital Basel, 20 zur Kantonsapotheke Zürich.

 

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Tages-Anzeiger

Neue Zürcher Zeitung

bz Basel

Blick

«bz Basel» vom 13. Januar 2018

Grippewelle fegt durch Basel – und das Norovirus grassiert

Die Grippewelle hat die Schweiz im Griff, und auch das Norovirus grassiert. Das Universitätsspital Basel hat in dieser Grippesaison bisher 181 Fälle behandelt. Das ist im Vergleich zur extremen Grippeepidemie des vergangenen Winters eine massive Entlastung.

 

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«Tages-Anzeiger» vom 13. Januar 2018

Öffentliche Spitäler kauften rostige und verbogene Kanülen

Eine Zuger Firma vertrieb jahrelang fehlerhafte Produkte – drei Spitäler wussten davon und meldeten die Missstände nicht wie vorgeschrieben an Swissmedic. Das Universitätsspital Basel streitet das Fehlverhalten nicht ab: «Für das Nichtmelden haben wir zu Recht eine Busse erhalten.»

 

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SRF-Regionaljournal Basel

SRF online

bz Basel

«Basler Zeitung» vom 12. Januar 2018

Mit Fehlern umgehen

Im Dezember 2017 erschienen in der Basler Zeitung Berichte mit reisserischen Titeln über vermeintliche Fehler oder gar Missstände im Universitätsspital Basel. Anprangern und ungeprüfte, öffentliche Schuldzuweisungen widersprechen einer gerade von Journalisten hochgehaltenen Fehlerkultur und sicher auch journalistischen Sorgfaltspflicht, meint Prof. Manuel Battegay, Chefarzt Infektiologie und Spitalhygiene am Basler Unispital.

 

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«Blick» vom 12. Januar 2018

Schwanger ist schick

Die Geburtenzahl in der Schweiz steigt seit Jahren. Denn das Bürgertum entdeckt den Familiensinn. Schweizer Spitäler melden neuen Rekord bei Geburtszahlen. Im Universitätsspital Basel zum Beispiel kamen 2017 2'784 Kinder zur Welt, was seit 1971 einen neuen Rekord bedeutet.

 

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«Medinside» vom 11. Januar 2018

Was gefällt den Ärzten am Unispital Basel?

Das Universitätsspital Basel hat einen neuen Arbeitgeber-Film erarbeitet. Der jüngste Beitrag richtet sich an Ärztinnen und Ärzte: Im 4-Minuten-Film erläutern verschiedenste Mediziner, was aus ihrer Sicht besonders attraktiv ist am Basler Unispital.

 

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«Tages-Anzeiger» vom 11. Januar 2018

Grippeimpfung hat es bei Spitalangestellten schwer

Die meisten Spitalangestellten verweigern die Impfung gegen die Grippe – und gefährden damit ihre Patienten. Eine Studie zeigt jetzt, warum sie diese Haltung haben. Das Pflegepersonal unterschätze tendenziell die Bedeutung der Grippeimpfung, sagt Dunja Nicca, Professorin für Pflegewissenschaften an Universität und Universitätsspital Basel.

 

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SRF-Regionaljournal Basel

Blick

Medinside

Top online

«Radio Energy» vom 10. Januar 2018

Ratschläge zur Vermeidung von Grippe

Wie breiten sich Grippeviren aus? Was kann man tun, damit man möglichst nicht an Grippe erkrankt? Auskunft gibt Dr. Florian Banderet, Personalarzt des Universitätsspitals Basel.

 

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«Puls» auf TV SRF 1 vom 8. Januar 2018

Verwirrt im Spital – Ein Delir gehört richtig behandelt

Patienten erkennen nach Operationen ihre Angehörigen nicht mehr, wissen nicht, wo sie sind, wollen aus dem Spital fliehen, haben Halluzinationen. Jahrzehntelang wurde das Delir als harmlose «Verwirrtheit» von Spitalpatienten abgetan. Heute weiss man: Erkennt man solche Verwirrtheitszustände nicht rechtzeitig als Delir und behandelt sie entsprechend, kann das zu bleibenden Beeinträchtigungen führen. Als Experte ist Pflegeexperte Wolfgang Hasemann vom Universitätsspital Basel im Studio.

 

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«10 vor 10» auf TV SRF 1 vom 8. Januar 2018

Künstliche Intelligenz: Wenn der Arzt-Assistent ein Programm ist

Künstliche Intelligenz ist auch in der Medizin ein grosses Thema. So etwa in der Radiologie-Abteilung des Universitätsspitals Basel. Dort lernt ein Programm, wie ein Tumor aussieht, wie Dr. Bram Stieltjes, Leiter Forschungskoordination Radiologie und Nuklearmedizin des Unispitals, erklärt.

 

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«bz Basel» vom 8. Januar 2018

Welche Wirkung haben tiefe Temperaturen im Zug?

In vereinzelten Zürcher S-Bahnen wird es spürbar kälter. Die SBB lancieren ein Testprojekt und senken in einigen Zügen die Raumtemperatur um 2 Grad auf 20 Grad Celsius. Nimmt mit den tieferen Temperaturen das Risiko ab, sich eine Krankheit im Zug einzufangen? Auskunft gibt Prof. Andreas Widmer, Leiter Spitalhygiene am Universitätsspital Basel.

 

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«Beobachter» vom 5. Januar 2018

Resistente Keime - «eine sehr ernst zu nehmende Gefahr»

Darf man Antibiotika einfach absetzen? Wie entstehen resistente Keime? Was hat die Fleischproduktion damit zu tun? Auf diese und andere Fragen gibt Prof. Manuel Battegay, Chefarzt Infektiologie und Spitalhygiene am Universitätsspital Basel, im Interview Auskunft.

 

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«Südkurier» vom 3. Januar 2018

Rund 700 künstliche Befruchtungen am Universitätsspital Basel

Die Reproduktionsmedizin und gynäkologische Endokrinologie der Frauenklinik am Universitätsspital Basel hat einen neuen Standort bezogen. Das Labor wurde vergrössert und modernisiert. 2016 wurden rund 700 künstliche Befruchtungen durchgeführt, die meisten mit dem Verfahren der intrazytoplasmatischen Spermieninjektion, aber auch via In-vitro-Fertilisation und intrauterine Insemination.

 

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«Basler Zeitung» vom 3. Januar 2018

Bittere Pillen aus dem Internet

Wer Medikamente importiert, kann böse Überraschungen erleben. Auch bei Potenzmitteln gilt es vorsichtig zu sein. «Es gibt Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit entsprechender Begleitmedikation, die eine Anwendung mit Erektionsförderern ausschliessen», erklärt Prof. Christoph Meier, Chefapotheker am Universitätsspital Basel.

 

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«Schweizerisches Medizin-Forum» vom 3. Januar 2018

«Liquid biopsy» – auf der Jagd nach Mutationen im Blut

Die Analyse von Tumor-DNA aus Blutproben erlaubt es Ärzten auf nichtinvasive Art, einer Krebserkrankung ihre molekularen Besonderheiten zu entlocken. Die ­sogenannte Flüssigbiopsie oder «liquid biopsy» bereichert das Repertoire der ­Pathologen, so auch jenes der Mitautoren PD Dr. Spasenija Savic und Prof. Lukas Bubendorf vom Universitätsspital Basel.

 

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«Schweiz aktuell» auf TV SRF 1 vom 2. Januar 2018

Bald das grösste Unispital der Deutschschweiz?

Das Wettrüsten im Spitalbereich innerhalb der Region Basel soll der Vergangenheit angehören, jedes der vier öffentlichen Spitäler soll seine eigene Ausrichtung erhalten. Das Kantonsspital Baselland und das Universitätsspital Basel sehen in der Fusion eine «Jahrzehntchance».

 

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«Vista - Schweizer Gesundheits-Magazin» vom Januar 2018

Trends im Spital - so innovativ ist das Unispital Basel

Ob in der Küche, in der Notaufnahme oder im OP – das Universitätsspital Basel nimmt in vielen Bereichen eine Pionierrolle in der Schweiz ein, in einigen sogar weltweit. Eine Übersicht über die spannendsten Entwicklungen.

 

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«barfi.ch» vom 2. Januar 2018

Die ersten Basler Neujahrsbabys sind Alessio, Laurin und Henry

Am Neujahrstag um punkt 08.48 Uhr kam der kleine Alessio auf die Welt und ist somit das erste Baby, das 2018 im Kantonsspital Baselland das Licht der Welt erblickte. Etwas später kam auch im Bethesda Spital um 13.00 Uhr Laurin zur Welt. Um 18.31 Uhr erblickte im Universitätsspital Basel das dritte Basler Neujahrsbaby das Licht der Welt: Henry Emil.

 

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