Medienspiegel

«bz Basel» vom 16. April 2019

Grundsätzlich positive Haltung zu Mindestfallzahlen

Auch die beiden Basel prüfen eine Einführung von Mindestfallzahlen für gewisse Eingriffe. Ein Spital aber auch ein Arzt soll bestimmte Operationen nur noch durchführen dürfen, wenn dies oft genug pro Jahr geschieht, um eine gewisse Routine sicherzustellen. Das Universitätsspital begrüsst grundsätzlich jede Massnahme, die die Qualität erhöht. 

 

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«Fondation Louis Jeantet» 15. April 2019

Der Film zum Preis für Professor Botond Roska vom IOB

Professor Botond Roska, Leiter des Bereichs Clinical Research am Institute of Molecular and Clinical Ophthalmology Basel (IOB) hat den Louis-Jeantet Prize für Medizin 2019 erhalten. Nun ehrt die Stiftung den Forscher auch mit einer filmischen Würdigung. 

 

Zum Film auf der Stiftungsseite

«Tiroler Tageszeitung» vom 11. April 2019

Neue Kombinationstherapie gegen chronische Leukämie entwickelt

Ein Basler Forschungsteam um PD Dr. Sara Meyer hat herausgefunden, warum ein bestimmter Typ chronischer Leukämie auf ein Standardmedikament kaum anspricht. Das Problem lasse sich durch die Kombination zweier Wirkstoffe beheben.

 

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«10 vor 10» Schweizer Fernsehen SRF 11. April 2019

Trend zu Einbettzimmern ist umstritten

Das Universitätsspital Zürich, das Kantonsspital Aargau und viele Privatkliniken setzen verstärkt auf den Bau von Einbettzimmern. Das Universitätsspital Basel hält an einem Mix von Einbett- und Zweibettzimmern fest. Auch die Krankenkassen sehen die Entwicklung kritisch.

 

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«20 Minuten» vom 10. April 2019

Hannah überwindet mit dem Pinsel ihren Schmerz

Hannah Hommel ist 19 Jahre alt und hat schon mehr Schmerzen aushalten müssen, als die meisten Menschen in ihrem ganzen Leben. Die junge Frau leidet an einer seltenen Ausprägung des sogenannten Wirbelgleitens und wurde deswegen am Universitätsspital Basel operiert. Gegen die Schmerzen malt sie seit Jahren an, das USB zeigt nun ihre Bilder in einer Ausstellung. 

 

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«medinside» vom 8. April 2019

Mensch oder Maschine? Auszeichnung für Unispital-Arzt

David Winkel vom Unispital Basel (USB) erhält einen wichtigen Preis für Nachwuchsforscher: für seine Arbeiten auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz (KI) bei der Erkennung von Bauchverletzungen.

 

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«Bilanz» vom 29. März 2019

Die Pionierin an der Spitze der Frauenklinik

Das Wirtschaftsmagazin widmet Prof. Viola Heinzelmann, der Leiterin der Frauenklinik am Universitätsspital Basel, ein grosses Porträt. Viola Heinzelmann musste sich in der Männerdomäne Gynäkologie immer wieder von Neuem durchsetzen und hat als erst zweite Frau an der Universität Zürich habilitiert. In ihrer Tätigkeit als Forscherin hat sie sich der Bekämpfung des Eierstockkrebses verschrieben.

 

Der Artikel ist in der «Bilanz» vom 29. März erschienen und für Nicht-Abonnenten nicht gratis zu lesen.

«NZZ am Sonntag» vom 24. März 2019

Falsche Therapien bei Diabetes

Schlanke Kinder haben Typ-1-Diabetes, übergewichtige Senioren Typ-2-Diabetes. Diese klassische Einteilung sei längst überholt, sagt der Diabetes-Experte Marc Donath im Interview mit der «Neuen Zürcher Zeitung». Leider wird sie aber noch immer angewendet.

 

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«Puls» auf TV SRF 1 vom 25. März 2019

«Anno Puls» – Der «Penetrator»

Eine Reise durch die Medizingeschichte mit kuriosen und famosen Objekten aus medizinhistorischen Sammlungen. Am Universitätsspital Basel findet sich unter anderem eine Reminiszenz an ein dunkles Kapitel der Medizingeschichte. Mit dem «Penetrator» sollten Frauen von der «weiblichen Hysterie» geheilt werden.

 

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«Onlinereports» vom 18.März 2019

Wegwerfscheren werden Thema im Grossen Rat

Das Basler Parlament wird sich mit dem Wegwerfmaterial am Universitätsspital Basel beschäftigen müssen. Nach der Lektüre eines Artikels auf dem Newsportal «Onlinereports» stellt Grünen-Politiker Thomas Grossenbacher nun Fragen an die Regierung. Insbesondere die Frage nach einer Weiterverwendung von sterilen Scheren ist derzeit Thema. 

 

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«Schweiz am Wochenende» vom 16. März 2019

Kein Planungsstop beim Klinikum 2

Am vergangenen Samstag hat ein Artikel der Zeitung «Schweiz am Wochenende» für einigen Wirbel gesorgt. Darin wird, unter Berufung auf eine «anonyme Quelle im Gesundheitsdepartement», behauptet, der Bau des Klinikums 2 sei «sistiert». Davon kann keine Rede sein. Thomas Pfluger, Leiter Kommunikation und Marketing dementierte dies noch am selben Abend beim Regionaljournal von Radio SRF im Namen der Spitalleitung und des Verwaltungsrats. Die Planung für den Bau des Klinikums 2 läuft und zwar innerhalb des vorgesehenen Zeitplans. Die «Schweiz am Wochenende» hatte beim USB diverse Fragen deponiert, dabei aber die «anonyme Quelle» unerwähnt gelassen. Deshalb konnte auf diese falsche Aussage auch nicht direkt reagiert werden. 

 

Schweiz am Wochenende

Radio SRF

Medinside

Badische Zeitung

«bz basel» vom 15. März 2019

Gescheiterte Spitalfusion kostete 27 Millionen Franken

Weil das Universitätsspital Basel und das Kantonsspital Baselland unter Zeitdruck standen, wurden viele Vorbereitungsarbeiten für die geplante Spitalfusion bereits vor der Volksabstimmung  aufgegleist. Nach dem Nein ist unklar, was davon weiter genutzt werden kann.

 

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Medinside

«Onlinereports» vom 7. März 2019

Forschungszentrum scheitert am Baumschutzgesetz

Das Laborgebäude des Instituts für molekulare und klinische Ophthalmologie Basel (IOB)  im Innenhof der Augenklinik kann nicht gebaut werden. Grund: Die geschützten Bäume im Hof des Spitals dürfen nicht gefällt werden. Das IOB zieht nun in ein angemietetes Laborgebäude auf dem Klybeckareal. 

 

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Regionaljournal Basel von Radio SRF 

«Basler Zeitung»

«bz Basel»

«Input» auf Radio SRF vom 3. März 2019

Warum ist uns das Thema Menstruation immer noch peinlich?

Für ihre Sendung rund um das Thema Menstruation hat Redaktorin Reena Thelly mit den verschiedensten Menschen gesprochen. Unter anderem erklärt Sibil Tschudin, Leitende Ärztin an der Frauenklinik, was physiologisch und psychologisch passiert, wenn eine Frau ihre Tage hat. 

 

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«20 Minuten Friday Magazine» vom 1. März 2019

Vaginale Blutungen nach dem Geschlechtsverkehr

Warum kommt es vor, dass eine Frau nach dem Geschlechtsverkehr aus der Vagina blutet? Und wann sollte sie in einer solchen Situation den Arzt aufsuchen?  Sibil Tschudin, Leitende Ärztin der Abteilung für Gynäkologische Sozialmedizin und Psychosomatik am Universitätsspital Basel, mit Auskünften und Ratschlägen. 

 

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«Badische Zeitung» vom 2. März 2019

Weniger stationäre Behandlungen am USB im Jahr 2018

Am Universitätsspital Basel lassen sich immer mehr Patientinnen und Patienten behandeln, die nicht im Kanton Basel-Stadt wohnen. Ausserdem hat sich im vergangenen Jahr gezeigt, dass die Komplexität der Fälle deutlich zunimmt. Insgesamt sind die Fallzahlen im stationären Bereich im Vergleich zum Vorjahr praktisch unverändert geblieben. 

 

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«bz Basel»

«Basler Zeitung»

«bz Basel» vom 25. Februar 2019

Wenn das Konfi-Glas nicht mehr aufgeht

Die «Sprechstunde» wird vom Kantonsspital Baselland und dem Universitätsspital Basel bestritten. Hier erklärt Prof. Daniel Kalbermatten, Leitender Arzt Plastische, Rekonstruktive, Ästhetische und Handchirurgie, was ein schmerzender Daumen bedeuten kann.

 

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«NZZ am Sonntag» vom 24. Februar 2019

Haarentfernung: Teuer und nicht immer erfolgreich

Am dauerhaftesten lassen sich Haare mit Laser und Blitzlampen entfernen, auch IPL-Geräte genannt. Dr. Andreas Volz, Kaderarzt Dermatologie am Universitätsspital Basel, sagt: «Die Epilation ist selten dauerhaft. Meist muss man nach einiger Zeit wieder epilieren, aber nach mehrmaligen Epilationen wachsen die Haare oft dünner und schwächer nach.»

 

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«Tages-Anzeiger» vom 22. Februar 2019

«Medizinische Sensation» bei der Erkennung von Brustkrebs

Ein neuartiger Bluttest zur Früherkennung von Brustkrebs wird als Durchbruch angepriesen. Die Methode selber, die von Heidelberger Ärzten mitentwickelte Liquid Biopsy, sei durchaus interessant, sagt Prof. Jakob Passweg, Chefarzt Hämatologie am Universitätsspital Basel. Er sieht darin eine «zukunftsweisende Technologie».

 

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«Bluewin.ch» vom 21. Februar 2019

Wo die Rohrpost über Leben und Tod entscheidet

Einst dienten kilometerlange Röhren unterhalb der Schweizer Städte dazu, Sendungen von A nach B zu schicken. Doch ganz verschwunden ist die Rohrpost nicht – am Universitätsspital Basel werden zum Beispiel Blutkonserven per Rohrpost geschickt. André Gattlen, Leiter Transporttechnik, erklärt, wofür die «alte Dame» Rohrpost sonst noch gebraucht wird.

 

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«Mecial Tribune» vom Februar 2019

Kann bei allen Patientinnen auf eine Axilladissektion verzichtet werden?

Mit einer Studie untersucht die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Klinische Krebsforschung die fokussierte Axillachirurgie in Kombination mit axillärer Radiotherapie zur Behandlung von Patientinnen mit Mammakarzinom und hoher Tumorlast in der Axilla. Coordinating Investigator ist Prof. Walter Paul Weber, Chefarzt Brustchirurgie am Universitätsspital Basel.

 

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«Telebasel Report» vom 20. Februar 2019

Zweifel an der Ungefährlichkeit des «Dampfens»

Hersteller und Nutzer von E-Zigaretten preisen den Nikotinkonsum via Dampf als grosse Errungenschaft im Kampf gegen das Rauchen an. Unter Experten ist diese Darstellung allerdings sehr umstritten. Rauchstopp-Experte Dr. Thilo Burkard, Kaderarzt Medizinische Poliklinik am Universitätsspital Basel, erklärt, warum es keine Alternative zum Aufhören gibt. 

 

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«St. Galler Tagblatt» vom 20. Februar 2019

Abtreibungsgegner sammeln Unterschriften

24'000 Schweizerinnen und Schweizer fordern vom Bund eine strengere Abtreibungspolitik. Das Anliegen sorgt für Kopfschütteln. Auch Prof. Sibil Tschudin, Leitende Ärztin Psychosomatik an der Frauenklinik des Universitätsspitals Basel, findet: «Es ist nicht unsere Aufgabe, Frauen davon zu überzeugen, eine Schwangerschaft auszutragen, wenn sie sich nicht dazu in der Lage fühlen.»

 

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bz Basel

«Competence» vom 19. Februar 2019

Kein Erfolg ohne tiefe Integration

Das Beispiel des Universitätsspitals Basel zeigt, dass das elektronische Patientendossier im Spitalkontext gesetzeskonform umgesetzt werden kann. Ein funktionierendes elektronisches Patientendossier setzt aber eine prozessuale und technische Einbettung sowie Investitionen voraus, wie Marc Strasser und Martin Bruderer von der ICT des Unispitals Basel schreiben.

 

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«Tages-Anzeiger» vom 18. Februar 2019

Therapieangebote für Menschen mit Parkinson

In der Schweiz leiden über 15'000 Menschen an Parkinson. Die degenerative Nervenerkrankung führt zum Abbau von dopaminproduzierenden Hirnzellen. Individuell angepasste Therapien erhalten Betroffene zum Beispiel an der Abteilung für Klinische Neurophysiologie der Klinik für Neurologie am Universitätsspital Basel.

 

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Basler Zeitung

Der Bund

«bz Basel» vom 18. Februar 2019

«Es ist wichtig, Wurzeln zu haben»

Prof. Manuel Battegay, Chefarzt für Infektiologie und Spitalhygiene am Universitätsspital Basel, ist seit November 2018 Präsident der Israelitischen Gemeinde Basel. Aus dem Nähkästchen zog er den Begriff «Tradition». Im Interview sagt er: «Man muss wissen, woher man kommt und wo man ist. Nur dann weiss man auch, wo man hingeht.»

 

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«NZZ am Sonntag» vom 17. Februar 2019

Diabetes: Sport und Diät bringen mehr als Medikamente

Bewegung und eine gesunde Ernährung sind bei Diabetes besonders wichtig. Wer jedoch seine Gewohnheiten nicht ändern kann oder will, setzt auf neue blutzuckersenkende Tabletten. Prof. Marc Donath, Chefarzt Endokrinologie am Universitätsspital Basel, weist darauf hin, wie effektiv körperliche Bewegung sei: «Das kann den Blutzucker besser senken als die meisten Tabletten.»

 

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«NZZ am Sonntag» vom 17. Februar 2019

Brustimplantate verursachen Krebs bei zahlreichen Frauen

In der Schweiz sind mindestens fünf Frauen an Lymphomen erkrankt. Von den Patientinnen stammt je eine aus dem Aargau und dem Tessin. Ihre Diagnosen ­erstellte das Universitätsspital Basel. Das dortige Institut für Medizinische Genetik und Pathologie ist das Referenzzentrum für Maligne Lymphome der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Klinische Krebsforschung.

 

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«bz Basel» vom 15. Februar 2019

Basler Forschungserfolg für Immuntherapien gegen Krebs

Im Kampf gegen Krebs mittels Immuntherapien sind Forscher unter Basler Führung einen Erkenntnisschritt weiter gekommen. Sie haben einen genetischen Marker für die Resistenz gegen Immuntherapien gefunden, wie das Universitätsspital Basel mitteilt. Nun sucht man damit neue Ansätze.

 

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Aargauer Zeitung

Luzerner Zeitung

Tiroler Tageszeitung

Studium.at

«Higgs» vom 14. Februar 2019

Die Wissenschaft hat ein Schubladenproblem

Fast jede fünfte klinische Studie in der Schweiz landet in der Schublade, anstatt dass sie in einem Fachmagazin publiziert wird. Ein Hauptgrund dafür ist, dass negative Ergebnisse von Versuchen kaum in Fachmagazinen publiziert werden können. Um die Forschenden zu unterstützen, finanziert das Universitätsspital Basel seit Anfang 2018 zwei Mitarbeitende am Departement für Klinische Forschung, wie Co-Leiterin Prof. Christiane Pauli-Magnus sagt.

 

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bz Basel

Blick

Luzerner Zeitung

St. Galler Tagblatt

«Neue Zürcher Zeitung» vom 14. Februar 2019

Mit umprogrammierten Zellen Diabetes behandeln

Beim Typ-1-Diabetes fehlen die insulinproduzierenden Zellen. Genfer Wissenschafter zeigen nun in einer Studie, dass das lebenswichtige Hormon auch von anderen Zellen in der Bauchspeicheldrüse hergestellt werden kann. «Die Resultate sind spektakulär», sagt Prof. Marc Donath, Chefarzt Endokrinologie, Diabetologie und Metabolismus am Universitätsspital Basel.

 

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«Radio Energy» vom 13. Februar 2019

Anstieg der Fälle mit KO-Tropfen

Die Labormedizin des Universitätsspitals Basel hat 2018 in 29 Fällen GHB im Blut nachgewiesen. Im Vorjahr waren es noch 21 Fälle, in den Jahren davor waren es maximal 7 Fälle. Für Prof. Katharina Rentsch, Leiterin der Labormedizin, ist ein Grund für den Anstieg der Fälle, dass die Ärzte bei einem Verdacht auf Einnahme von KO-Tropen vermehrt eine Analyse anfordern.

 

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«Neue Zürcher Zeitung» vom 12. Februar 2019

Menschen mit angeborenem Herzfehler: Repariert, aber nicht geheilt

Menschen mit einem angeborenen Herzfehler können in der Regel ein normales Leben führen. Das bedeutet allerdings nicht, dass sie gesund sind. Der Betreuungsaufwand für diese Patienten sei besonders hoch, weil sie nicht nur medizinisch, sondern häufig auch psychologisch begleitet werden müssten, sagt PD Dr. Daniel Tobler, Oberarzt Kardiologie und Leiter der Abteilung für angeborene Herzfehler am Universitätsspital Basel.

 

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«Galileo» auf TV Pro 7 vom 11. Februar 2019

Wie kann es sein, dass jemand keine Fingerabdrücke hat?

Die Fingerabdrücke von Menschen sind einzigartig. Sogar eineiige Zwillinge haben unterschiedliche Fingerabdrücke. Es gibt jedoch eine Familie in Amerika, die keine Fingerabdrücke hat. Aber wie kann das sein? Dr. Bettina Burger, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Dermatologie-Forschung des Universitätsspitals Basel, weiss es.

 

Zur Sendung (ab 5:56)

«Puls» auf TV SRF 1 vom 11. Februar 2019

«Anno Puls» – Die «eiserne Lunge»

Eine Reise durch die Medizingeschichte mit kuriosen und famosen Objekten aus medizinhistorischen Sammlungen. Am Universitätsspital Basel hat Prof. Andreas Widmer, Leiter Spitalhygiene, eine «eiserne Lunge» restauriert. Sie kam vor allem während der grossen Polio-Epidemien in den 1940er und 1950er-Jahren reihenweise zum Einsatz.

 

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«Puls» auf TV SRF 1 vom 11. Februar 2019

Unveröffentlichte Studien: Unterschlagenes Wissen schadet

Fast jede fünfte klinische Studie in der Schweiz wird nicht veröffentlicht, weshalb ihre Ergebnisse für andere Forschende, Patienten und Ärzte nicht zugänglich sind. Auch das Universitätsspital Basel hat bisher eine bescheidene Quote an veröffentlichten Studien. Deshalb wurden zwei zusätzliche Personen eingestellt, um Forschende von der Registrierung bis zur Publikation zu unterstützen, wie Prof. Christiane Pauli-Magnus, Leiterin Departement Klinische Forschung, erklärt.

 

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SRF-Tagesschau

SRF 4 News aktuell

«Medinside» vom 11. Februar 2019

Wie Chirurgen Operationen üben

Operationssimulatoren kämen viel zu selten zum Einsatz, kritisiert Gesundheitsökonom Heinz Locher. Manche Spitäler wollen das ändern. So beabsichtigen die chirurgischen Chefärzte und Professoren des Universitätsspitals und der Universität Basel, ein sogenanntes Skill Lab aufzubauen, wie Prof. Luigi Mariani, Mitglied der Bereichsleitung Chirurgie am Unispital Basel, sagt.

 

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«Telebasel News» vom 10. Februar 2019

Fusion von Universitätsspital Basel und Kantonsspital Baselland ist an der Urne gescheitert

Die Stimmberechtigten des Kantons Basel-Stadt haben mit 55 Prozent der Stimmen Nein zu einem Zusammenschluss von Universitätsspital Basel und Kantonsspital Baselland gesagt. Die Zustimmung im Kanton Basel-Landschaft ist somit irrelevant. Die Gesundheitsdirektoren Lukas Engelberger (BS) und Thomas Weber (BL) zeigten sich enttäuscht. 

 

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Pressekonferenz der Gesundheitsdirektoren

SRF-Tagesschau

SRF-Regionaljournal Basel

Kommentar im SRF-Regionaljournal

bz Basel

Kommentar in der bz Basel 

Basler Zeitung

Kommentar in der Basler Zeitung 

Onlinereports

Kommentar in der NZZ 

Medinside

Luzerner Zeitung (SDA)

Nau.ch

Tages-Anzeiger

Le Matin 

Radio RTS 

Corriere del Ticino 

«Badische Zeitung» vom 9. Februar 2019

Hand in Hand gegen den Darmkrebs

Darmkrebs ist eine der häufigsten Krebsarten. Wie im Darmkrebszentrum der Kliniken des Landkreises Lörrach verschiedene Disziplinen Hand in Hand zusammenarbeiten, war Thema des Gesundheitsforums der Kreisklinik. Zu den Referenten gehörte auch Prof. Alexandar Tzankov vom Institut für Medizinische Genetik und Pathologie des Universitätsspitals Basel.

 

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«Fricktal Info» vom 7. Februar 2019

Erfolgreiche Forschungszusammenarbeit zwischen KSBL und USB

Grosse Ehre für ein interdisziplinäres Team von Forschenden des Kantonsspitals Baselland und des Universitätsspitals Basel. Die Kollaboration zwischen der Onkologie des Universitätsspitals Basel und der Pathologie des Kantonsspitals Baselland wird mit dem Pfizer Forschungspreis ausgezeichnet.

 

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SRF-Regionaljournal Basel

Basler Zeitung

bz Basel

Newsroom Interpharma

Le Matin

20 minutes

RSI Reto Uno

«Ärztliche Praxis» vom 7. Februar 2019

Stent und Operation schützen vergleichbar vor Hirnschlag

Bei einer verengten Halsschlagader steigt das Risiko eines Hirnschlags. Zur Vorbeugung kann das verengte Gefäss chirurgisch erweitert oder mit einem Stent ausgedehnt werden. Eine neue Studie von Forschenden der Universität und des Universitätsspitals Basel zeigt, dass der Schutz vor einem Hirnschlag beider Methoden in den zehn Jahren nach dem Eingriff vergleichbar ist.

 

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Medizin Aspekte

Healthcare in Europe

Fricktal Info

«Onkologie Aspekte» vom 7. Februar 2019

Die Rolle von Immunzellen bei der Bildung von Metastasen

Ein besseres Verständnis der vielfältigen Kooperationen zwischen Krebs- und Immunzellen ist ein vielversprechender Ansatz zur Identifizierung neuer Krebstherapien. Doch der Fokus der Forschung liegt hier mehrheitlich auf den Wechselwirkungen zwischen einem Primärtumor und seinem Mikroumfeld, während die Rolle von Immunzellen bei der Verbreitung von Krebszellen noch weitgehend ungeklärt bleibt, wie Forschende der Universität und des Universitätsspitals Basel festhalten.

 

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Fricktal Info

Le Matin

20 minutes

24 heures

Science Daily

«bz Basel» vom 6. Februar 2019

Dank Basler Studie: Einfachere Analyse von Immunzellen

Krankheiten, für die ein Ungleichgewicht der Immunzellen im Blut charakteristisch ist, können in Zukunft einfacher diagnostiziert werden. Möglich macht dies eine neue digitale Untersuchungsmethode, für die Forscher des Universitätsspitals Basel die Grundlage lieferten.

 

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Telebasel

Die Oberbadische

Newsroom Interpharma

Medinside

Fricktal Info

«Medinside» vom 5. Februar 2019

«Wir müssen weiterdenken»

«Sind DRGs ein Auslaufmodell?» lautete der provokative Titel des 8. DRG Forums Schweiz-Deutschland. Rund 180 Teilnehmer beschäftigten sich mit diesem Thema. Aus Sicht von Dr. Werner Kübler, Direktor des Universitätsspitals Basel, sind DRG's keine Auslaufmodelle. Er forderte: «Wir müssen weiterdenken».

 

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«bz Basel» vom 5. Februar 2019

«propatient» vergibt neuen Forschungspreis

Die vom Universitätsspital Basel gegründete Forschungsstiftung «propatient» vergibt dank einer grosszügigen Zuwendung zum ersten Mal den Annemarie-Karrasch-Forschungspreis. Ausgezeichnet wird Prof. Gregor Hutter für sein Forschungsprojekt zur neuartigen Behandlung bösartiger Hirntumore.

 

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«Radio Eins» vom 4. Februar 2019

Forschung mit LSD in der Schweiz

Im Jahr 1966 wurde LSD in den USA verboten. Und auch in Deutschland kam die Forschung mit LSD zum Erliegen. Doch seit einigen Jahren erlebt die Halluzinogenforschung eine Renaissance. Ganz aktuell forscht Prof. Matthias Liechti, stv. Chefarzt Pharmakologie und Toxikologie am Universitätsspital Basel, mit LSD.

 

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«Fricktal Info» vom 4. Februar 2019

Krebs-Infotag des Tumorzentrums widmet sich neuen Entwicklungen

Am 4. Februar ist Weltkrebstag. Der internationale Aktionstag rückt die Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen ins öffentliche Bewusstsein. Das Tumorzentrum des Universitätsspitals Basel nimmt den Weltkrebstag zum Anlass, am 9. Februar 2019 über die neusten Erkenntnisse in der Onkologie zu informieren.

 

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«Regionaljournal Basel» auf Radio SRF 1 vom 4. Februar 2019

Grippewelle: Grösstes Ansteckungsrisiko durch Angehörige

Mitarbeitende des Universitätsspitals Basel müssen sich gegen die Grippe schützen. Sei es, indem sie sich impfen lassen oder einen Mundschutz tragen. Besucher werden dazu angehalten, sich zu schützen. Viele Patienten, die sich mit dem Grippe-Virus infizieren, würden nämlich durch externe Besucher angesteckt, sagt Personalarzt Dr. Florian Banderet.

 

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Radio Basilisk

«Handelszeitung» vom 4. Februar 2019

Neuer Abteilungsleiter in Diagnostischer und Interventioneller Neuroradiologie

Der Universitätsrat der Universität Basel hat Marios Psychogios zum neuen Professor für Neuroradiologie gewählt. Am Universitätsspital Basel wird er gleichzeitig Abteilungsleiter in Diagnostischer und Interventioneller Neuroradiologie in der Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin.

 

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Nau.ch

«Vogel Gryff» vom 31. Januar 2019

Im Universitätsspital Basel schmeckt das Essen richtig gut

Die laute Kritik am neuen Essenskonzept des Universitätsspitals Basel ist völlig übertrieben. Man kann aus 23 Menus auswählen und das Essen genau dann bestellen, wenn man Hunger hat – ein grosser Vorteil. Das Thaicurry zum Beispiel schmeckte so, wie ein Curry hier bei uns halt so schmeckt: Wenig scharf und auf europäische Gaumen ausgerichtet, aber durchaus schmackhaft.

 

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«Onlinereports» vom 31. Januar 2019

Spital-Scheren: Kurzer Schnitt – und ab in den Sondermüll

Die Einweg-Schere im Spital wird oft nur während Sekunden gebraucht. Aber sie durchläuft einen absurden Weg von der Ressource über die Produktion bis zur Trennung in der Schlacke. Die Medizinprodukte-Verordnung schreibt vor: "Einweg-Instrumente müssen zwingend nach dem Gebrauch entsorgt werden." Das kleine Ökologie-Dilemma als Beispiel für das grosse.

 

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«Schweiz aktuell» auf TV SRF 1 vom 30. Januar 2019

Kampf gegen multiresistente Keime

Seit über einem Jahr kämpft die Berner Inselspitalgruppe mit einem multiresistenten Keim, genannt VRE. Um multiresistente Bakterien in Patientenzimmern zuverlässig abzutöten, sind im Inselspital mobile Desinfektionsgeräte mit Ultraviolettstrahlung im Einsatz. Das Universitätsspital Basel hat als erstes Spital der Schweiz ein solches Gerät angeschafft. Ein Besuch in der Labormedizin des Basler Unispitals, wo man sich intensiv mit multiresistenten Keimen beschäftigt.

 

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«Basler Zeitung» vom 30. Januar 2019

Arzt kämpft gegen unnötige Behandlungen an

Prof. Christoph A. Meier, Ärztlicher Direktor des Universitätsspitals Basel, hat die systematische Kontrolle über den Sinn von Operationen und Eingriffen aufgegleist. «Im Grunde meines Herzens bin ich sehr liberal», sagt Meier. «Doch der Wettbewerb, so wie er jetzt im Gesundheitswesen stattfindet, ist hoch problematisch.»

 

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«Schweizerisches Medizin-Forum» vom 30. Januar 2019

Medikamentöse Tumorschmerztherapie

Die Mehrzahl der von Tumorschmerzen betroffenen Patienten kann durch die ­Befolgung einfacher Grundprinzipen zufriedenstellend behandelt werden. Dr. Tobias Schneider und Dr. Sandra Eckstein vom Universitätsspital Basel vermitteln eine Auswahl essentieller Fakten für den ärztlichen Alltag und werfen einen Blick auf einige aktuelle Entwicklungen und Kontroversen.

 

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«bz Basel» vom 28. Januar 2019

Früherkennung bei Brustkrebs – was erwartet mich im Fall einer Diagnose?

Die «Sprechstunde» wird vom Kantonsspital Baselland und dem Universitätsspital Basel bestritten. Hier erklärt PD Dr. Marcus Vetter, Leitender Arzt Onkologie am Universitätsspital Basel, was bei der Diagnose Brustkrebs für weitere Untersuchungen und Therapien zu erwarten sind.

 

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«Sonntagszeitung» vom 27. Januar 2019

Blaues Netz im Unterleib

Ein bestimmtes vaginales Implantat ist zwar im Nu eingesetzt, lässt sich bei Komplikationen aber nur schwer wieder entfernen. Dr. Tilemachos Kavvadias, Oberarzt an der Frauenklinik des Universitätsspitals Basel, sagt: «Es kann zu Komplikationen kommen, welche auf das Material zurückzuführen sind. Es ist aber falsch, das Implantat für alle Komplikationen verantwortlich zu machen. Denn es braucht für dieses Implantat genügend Erfahrung des operierenden Arztes und die richtige Indikation.»

 

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«Wissenschaftsmagazin» auf Radio SRF 2 Kultur vom 26. Januar 2019

Künstliche Intelligenz wird zum besseren Arzt-Helfer

Die Aufnahme aus dem Computertomografen zeigt: ein Tumor in der Lunge. Früher hätte der Arzt mit einem digitalen Lineal den Durchmesser bestimmt, sagt Dr. Thomas Weikert, Assistenzarzt Radiologie am Universitätsspital Basel. Kluge Software soll Medizinern künftig die Arbeit erleichtern. Bei der Bildanalyse ist das schon bald Realität.

 

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«Schweizer Familie» vom 24. Januar 2019

Hoffnung für Patienten mit Multipler Sklerose

Multiple Sklerose ist unheilbar. Aber dank neuer Medikamente können Schädigungen im Gehirn vermindert und die Krankheit abgeschwächt werden. «Eine medikamentöse Therapie kann die Krankheit sogar zum Stillstand bringen», sagt PD Dr. Jens Kuhle, Leitender Arzt Neurologie und Leiter des MS-Zentrums am Universitätsspital Basel.

 

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Tages-Anzeiger

«Neue Zürcher Zeitung» vom 23. Januar 2019

Hohe Auszeichnung für Basler Netzhaut-Forscher

Prof. Botond Roska vom Institut für molekulare und klinische Ophtalmologie Basel (IOB) erhält den Louis-Jeantet-Preis für Medizin 2019. Er wird für seine Arbeit zur visuellen Informationsverarbeitung und die Entwicklung von therapeutischen Strategien bei Netzhauterkrankungen geehrt. Das IOB wurde von der Universität Basel, dem Universitätsspital Basel und Novartis gegründet.

 

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Radio SRF Echo der Zeit

bz Basel

«OTX World» vom 23. Januar 2019

Meilensteine der Diabetestherapie

Kann der Körper den Zucker aus der Nahrung nicht richtig verwerten, steigt der Blutzuckerspiegel an. Organschäden können die Folge sein. Immer mehr Menschen erkranken am Typ-2-Diabetes. Ein Interview mit Prof. Marc Donath, Chefarzt Endokrinologie, Diabetologie und Metabolismus am Universitätsspital Basel, über neue Substanzen und die Vorteile moderner Therapieoptionen.

 

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«iMpuls» vom 21. Januar 2019

Weshalb wir einen Schnupfen kriegen

Hochsaison für Erkältungsviren: Um uns herum wird mal wieder geniest und geschnupft. Aber warum bekommen wir eigentlich einen Schnupfen? Und warum ist er meist nach etwa fünf bis sechs Tagen wieder verschwunden? Erklärungen liefert Dr. Patrick Dörig, Oberarzt HNO-Klinik am Universitätsspital Basel.

 

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«3Druck.com» vom 21. Januar 2019

Universitätsspital Basel verbessert 3D-Druck

Das Universitätsspital Basel hat eine 3D-Druck-Allianz mit einem britischen Unternehmen geschlossen, welches sich mit Medizintechnologie beschäftigt. Das 3D-Drucklabor im Unispital Basel hat 20 Desktop-3D-Drucker sowie industrielle 3D-Drucker. Nun sollen die Qualitätskontrolle, die Produktionszeit und die Effizenz verbessert werden.

 

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Health Europa

3D Printing Industry

3D Printing Media Network

3DPrint.com

Medical Plastics News

Med-Tech News

Irish Tech News

Indian 3D Printing Network

Stampare in 3D

«NZZ am Sonntag» vom 20. Januar 2019

Basler Spitalfusion dient als Vorbild

Das Universitätsspital Basel und das Kantonsspital Baselland sollen zusammengeführt werden. Experten werten das als beispielhaft. Die Privatspitäler aber kritisieren den Schritt. Sie fühlen sich bedroht. «Die Fusion ist ein Versuch, die extreme Rosinenpickerei im Gesundheitswesen in die Schranken zu weisen», sagt Werner Kübler, Direktor des Universitätsspitals Basel.

 

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«NZZ am Sonntag» vom 20. Januar 2019

Ist der Grüne Star eine Autoimmunkrankheit?

Früher galt erhöhter Augendruck als Ursache für Glaukom. Neue Studien zeigen, dass es sich um eine Autoimmunkrankheit handeln könnte. Prof. Josef Flammer, ehemaliger Chefarzt Augenklinik am Unispital Basel, sagt: «Meiner Meinung nach sind die Autoimmunreaktionen beim Glaukom in der Regel nicht die Ursache der Problems, sondern nur eine Begleiterscheinung.»

 

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«Badische Zeitung» vom 20. Januar 2019

Das Ambulo soll mit zum Zentralklinikum umziehen

Die Lörracher Kreiskliniken wollen einen Gesundheitscampus am Zentralklinikum mit dem Ambulo und weiteren Fachärzten einrichten. Die 2014 mit dem Ambulo geschaffene Verknüpfung mit der Strahlentherapie des Universitätsspitals Basel hat sich bewährt. Das Unispital Basel ist grundsätzlich willens und bereit, an einem Facharztzentrum am Zentralklinikum teilzuhaben.

 

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«Regionaljournal Basel» auf Radio SRF 1 vom 18. Januar 2019

Spitalfusions-Abstimmung sorgt für volles Haus

Die beiden Gesundheitsdirektoren Thomas Weber und Lukas Engelberger verteidigten im randvollen Saal des Basler Hotel Trois Rois die Spitalfusion wie erwartet engagiert und vehement. Sie trafen dabei auf eine linke Fusionsgegnerin, die Basler SGrossrätin Sarah Wyss und den Baselbieter Landrat Sven Inäbnit. Das Publikum kam in den Genuss einer spannenden Debatte.

 

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«Basler Zeitung» vom 17. Januar 2019

Migration und Resistenz

Stammen resistente Bakterien wirklich von Migranten? Für die Verbreitung der resistenten Bakterien sind unsere Reisen und der Transport von Nahrungsmitteln viel bedeutsamer als die Migration. In Spitälern müssten Sekundärverbreitungen möglichst verhindert werden. Dies gelingt am Universitätsspital Basel ausgezeichnet, denn Bakterienübertragungen von Patient zu Patient sind nachweislich extrem selten, schreibt Prof. Manuel Battegay, Chefarzt Infektiologie und Spitalhygiene.

 

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«Prime News» vom 17. Januar 2019

Unabhängige Dolmetscher zum Schutz vor Missbrauch

Eine schwangere Frau hat unwissend Abtreibungsmittel eingenommen, nachdem sie von ihrem Ehemann und dessen Mutter absichtlich falsch informiert worden war. Von der behandelnden Gynäkologin – sie führt in Basel eine Arztpraxis – erhielt die Ehefrau die Medikamente zwar erst ausgehändigt, nachdem sie mündlich wie schriftlich ihr Einverständnis zur Abtreibung bekräftigt hatte. Doch hätte die Frauenärztin einen unabhängigen Dolmetscher beiziehen sollen? «In der Frauenklinik und im Basler Universitätsspital im Allgemeinen sind wir in der privilegierten Situation, dass wir eine Dolmetscherin beiziehen können», sagt die Leitende Ärztin Sibil Tschudin. Für die Praxen sei die Situation derweil «viel schwieriger».

 

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«Xenius» auf Arte TV vom 16. Januar 2019

Telemedizin: Wenn der Arzt per Datenleitung kommt

Wo eröffnet die Telemedizin neue Möglichkeiten? Welche Erfahrungen sammeln Ärzte und Patienten damit? Wo die Telemedizin heute steht, zeigen zwei Beispiele am Universitätsspital Basel. Prof. Raphael Guzman, stv. Chefarzt Neurochirurgie, und PD Dr. Jens Eckstein, Leitender Arzt Innere Medizin, stellen sie vor.

 

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«Beobachter» vom 16. Januar 2019

Helfen Zauberpilze gegen Depressionen?

Nicht immer wirken Psychopharmaka. Doch ausgerechnet eine psychedelische Droge verspricht Linderung. Prof. Matthias Liechti, stv. Chefarzt Klinische Pharmakologie und Toxikologie am Universitätsspital Basel, untersucht unter anderem die Wirkung von LSD bei gesunden Probanden. Er plant Studien bei Patienten mit Angsterkrankungen, Depression und Kopfschmerzen.

 

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«bz Basel» vom 15. Januar 2019

Basler Spitäler unterstützen Patienten bei psychischer Belastung

Psychosoziale Belastungsfolgen von Spitalpatienten sollen verringert und so die Gesundheitskosten gesenkt werden. Zusammen mit dem Universitätsspital Basel und weiteren Partnern startet der Kanton Basel-Stadt ein entsprechendes Projekt. «SomPsyNet» ist auf vier Jahre angelegt und wird mit zwei Millionen Franken von der Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz unterstützt.

 

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Basler Zeitung

Telebasel

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«Focus Online» vom 15. Januar 2019

Kampf gegen Brustkrebs: Forscher verwandeln Krebszellen in harmlose Fettzellen

Hoffnung für Krebspatientinnen: Forschern der Universität Basel und des Universitätsspitals Basel ist es in Laborversuchen mit Hilfe von Arzneimitteln gelungen, Brustkrebszellen in harmlose Fettzellen zu verwandeln. Auch die Bildung von Metastasen konnte dadurch verhindert werden. Ob dies beim Menschen funktioniert, ist allerdings noch nicht sicher.

 

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«Technische Logistik» vom Januar 2019

Intralogistik à la carte - neues Verpflegungskonzept im Universitätsspital Basel

Im Universitätsspital Basel werden Mahlzeiten zentral gekocht, luftdicht verpackt und später direkt auf den einzelnen Bettenstationen aufbereitet. Als erstes Spital der Schweiz stellt es dabei die Patientenverpflegung auf die Micropast-Methode um. Effiziente Intralogistiksysteme unterstützen das neue Verpflegungskonzept.

 

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«Basler Zeitung» vom 15. Januar 2019

Das Universitätsspital Basel verbessert sein Gastrokonzept weiter

Das neue Gastronomiekonzept des Universitätsspitals Basel wird laufend optimiert. Nachdem die «Basler Zeitung» über Reklamationen von Patienten und Mitarbeitern berichtet hatte, thematisiert sie nun die Verbesserungsschritte des Unispitals. Menus wurden angepasst und es gibt vertiefte Schulungen für die Mitarbeitenden. 

 

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«Medinside» vom 15. Januar 2019

100 Prozent Einbettzimmer in einem Spital ist nicht sinnvoll

Das Universitätsspital Zürich setzt auf Einzelzimmer für alle. Andere Spitäler setzen weiterhin auf Mehrbettzimmer. So auch das Universitätsspital Basel, wo eine Bettenstudie ergeben hat, dass ein Einbettzimmeranteil von 100 Prozent nicht sinnvoll sei. In der Bettenstudie wurde als Planungsgrundlage für den Neubau ein Einbettzimmeranteil von 30 Prozent festgelegt.

 

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«Telebasel News» vom 14. Januar 2019

Die Spitalfusion als Wochenthema

Am 10. Februar 2019 stimmt der Souverän in Basel-Stadt und Baselland über die Gründung einer gemeinsamen Spitalgruppe ab. Telebasel berichtet aus diesem Anlass während einer Woche über das Für und Wider dieses Zusammengehens. Ausserdem gibt es Einblicke in den Spitalalltag an allen Standorten.

 

1. Beitrag vom 14. Januar 

2. Beitrag vom 15. Januar

3. Beitrag vom 16. Januar

4. Beitrag vom 17. Januar

5. Beitrag vom 18. Januar

Spezialsendung vom 19. Januar

«Neue Zürcher Zeitung» vom 14. Januar 2019

Drogenschmuggel im Körper: «Bodypacker» bringen Ärzte in ein Dilemma

Einerseits müssen Mediziner mit den Behörden kooperieren, gleichzeitig sollen sie eine Vertrauensperson für Patienten sein. Das birgt Konfliktpotenzial, zum Beispiel, wenn sie auf der Suche nach Drogen Computertomogramm-Untersuchungen durchführen sollen. Das Universitätsspital Basel hat eine Langzeitstudie zur Überwachung von Bodypackern ausserhalb des Spitals erstellt.

 

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«Neue Zürcher Zeitung» vom 12. Januar 2019

Wenn der Algorithmus dem Arzt sagt, dass der Patient eine Lungenembolie hat

In der Radiologie wird künstliche Intelligenz eine Revolution auslösen. Das zumindest behaupten einige Startup-Firmen: Hype oder realistisches Szenario? Eine Auslegeordnung von Dr. Thomas Weikert, Assistenzarzt Radiologie am Universitätsspital Basel. Er ist dort auch Mitglied einer Gruppe, die sich mit dem Einsatz künstlicher Intelligenz in der Radiologie beschäftigt.

 

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«Newsroom Interpharma» vom 11. Januar 2019

Neue Massstäbe bei der Qualitätsmessung

ICHOM heisst das Stichwort zur neuen Qualitätsmessung im Universitätsspital Basel. Das Basler Unispital wendet als erstes Spital in der Schweiz die neue patientenbezogene Messmethodik an. Im zweiteiligen Interview stellt Dr. Florian Rüter, Leiter Qualitätsmanagement des Unispitals, die Messung vor und erzählt, welche Erfahrungen damit gemacht wurden.

 

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Interview Teil 2

«bz Basel» vom 10. Januar 2019

Wirkstoffe gegen Metastasenbildung bei Brustkrebs entdeckt

Forschende der Universität und des Universitätsspitals Basel berichten von einem Medikament, dass die Metastasenbildung bei Brustkrebs verhindern kann. Sie haben einen Wirkstoff entdeckt, der die Bildung von Tochtergeschwüren bei Brustkrebs unterdrückt. Solche Metastasen bestimmten die Prognose der Patientinnen massgeblich.

 

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«20 Minuten Friday» vom 10. Januar 2019

«Ich bin gegen sture Altersgrenzen bei Sterilisationen»

Eine 28-jährige Deutsche will sich sterilisieren lassen und blitzt damit bei mehreren Ärzten ab. Doch wie sieht die Situation in der Schweiz aus? Und kann ein Arzt oder eine Ärztin eine Sterilisation verweigern? Auskunft gibt Prof. Sibil Tschudin ist Leitende Ärztin Psychosomatik an der Frauenklinik des Universitätsspitals Basel.

 

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«Badische Zeitung» vom 9. Januar 2019

«Mikroben unter uns» soll wichtige Themen für ein breites Publikum verständlich machen

Die Vortragsreihe «Mikroben unter uns» nimmt an sechs Themenabenden interessante Fragestellungen aus den Bereichen Mikrobiologie und Infektionskrankheiten genauer unter die Lupe genommen. Die Vortragsreihe wird organisiert von der Universität Basel, dem Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut sowie dem Universitätsspital Basel.

 

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«Telebasel» vom 8. Januar 2019

Neu entdeckte Bakterienart nach Basel benannt

Forscher des Universitätsspitals Basel haben bei Patienten mit Lungenerkrankungen ein neues Bakterium identifiziert. Es trägt nun die Stadt im Namen: Mycobacterium basiliense. Ein Forschungsteam um PD Dr. Adrian Egli, Leiter Mikrobiologie, hat die neue Bakterienart in den Atemwegen von fünf Patientinnen und Patienten entdeckt.

 

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«bz Basel» vom 8. Januar 2019

Politiker fordern Sterbehilfe in Spitälern

Was in drei Westschweizer Kantonen Tatsache ist, könnte nun in Baselland folgen: Dass Spitäler und Pflegeheime gesetzlich verpflichtet werden, Sterbehilfsorganisationen Zugang zu ihren Räumlichkeiten zu gewähren. Im Universitätsspital Basel dürfen Patienten Besuch von Organisationen der Suizidbeihilfe erhalten, aber der Besuch muss einer bestimmten Person gelten.

 

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«Tagesschau» auf TV SRF 1 vom 7. Januar 2019

Bessere Qualität dank Mindestfallzahlen?

Mindestfallzahlen für operierende Ärzte und Spitäler gibt es bereits in verschiedenen Kantonen. Denn «Übung macht den Meister» – darauf baut das System der Mindestfallzahlen. Das Ziel ist dabei immer eine bessere Qualität von Operationen. Dazu äussert sich Prof. Christoph A. Meier, Ärztlicher Direktor am Universitätsspital Basel.

 

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«Telebasel News» vom 4. Januar 2019

Clarunis, das universitäre Bauchzentrum Basel, nimmt Betrieb auf

Das Universitätsspital Basel und das private Claraspital nehmen ihr gemeinsames universitäres Bauchzentrum in Betrieb. Clarunis will sich in der hochspezialisierten Medizin im Bauchbereich landesweit unter den Top 3 positionieren. Im Gemeinschaftsunternehmen wollen die Partnerspitäler ihre Kräfte in den Bereichen Viszeralchirurgie und Gastroenterologie/Hepatologie bündeln.

 

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Die Oberbadische

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«Nau.ch» vom 4. Januar 2019

Silvester-Panne in vielen Schweizer Spitälern behoben

In zahlreichen Spitälern konnten Patienten in den letzten Tagen nicht mehr vom Bett aus Alarm schlagen. Das System streikte – in gewissen Krankenhäusern. Es patrouillierten Mitarbeiter auf den Korridoren, Babyphones und Handglocken waren im Einsatz. Am Universitätsspital Basel konnte der Fehler wieder behoben werden.

 

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Deutsches Ärzteblatt

«Competence» vom 3. Januar 2019

Vorteile für Patienten überwiegen

Was sind die Vor- und Nachteile der minimal-invasiven Chirurgie? Positiv hervorzuheben sind die grössere Sicherheit und Präzision der Eingriffe und der höhere Patientenkomfort. Dem stehen hohe Infrastrukturkosten gegenüber. Wie sieht die Einschätzung von Prof. Marcel Jakob, Chefarzt Orthopädie und Traumatologie am Universitätsspital Basel, aus?

 

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