La terre dans les mains

Adhésion "Modèle d'énergie et de climat

Aggressionen und Grenzverletzungen haben in Schweizer Spitälern in den letzten Jahren zugenommen. Um diesen Entwicklungen aktiv zu begegnen, lanciert das Universitätsspital Basel das Aktionsprogramm «Respekt».

Les quatre hôpitaux universitaires montrent l'exemple et ont adhéré à l'automne 2023 à l'initiative de la Confédération "Modèle d'énergie et de climat" (VEK). L'adhésion a été célébrée en présence du conseiller fédéral Albert Rösti et de Kaspar Sutter, conseiller d'Etat du canton de Bâle-Ville, à l'hôpital universitaire de Bâle.

En adhérant, les hôpitaux universitaires s'engagent à atteindre des objectifs concrets de durabilité afin de réduire leur consommation d'énergie et leurs émissions de gaz à effet de serre. Dans les années à venir, ils mettront également en œuvre des mesures individuelles dans les domaines des appareils médicaux, des achats, de l'alimentation et des déchets : Par exemple, la consommation d'énergie des gros appareils radiologiques doit être réduite et une restauration respectueuse du climat doit être encouragée.

Fröhliche Pflegefachfrau im Flur bei der Arbeit.

Les quatre hôpitaux universitaires montrent l'exemple et ont adhéré à l'automne 2023 à l'initiative de la Confédération "Modèle d'énergie et de climat" (VEK). L'adhésion a été célébrée en présence du conseiller fédéral Albert Rösti et de Kaspar Sutter, conseiller d'Etat du canton de Bâle-Ville, à l'hôpital universitaire de Bâle.

En adhérant, les hôpitaux universitaires s'engagent à atteindre des objectifs concrets de durabilité afin de réduire leur consommation d'énergie et leurs émissions de gaz à effet de serre. Dans les années à venir, ils mettront également en œuvre des mesures individuelles dans les domaines des appareils médicaux, des achats, de l'alimentation et des déchets : Par exemple, la consommation d'énergie des gros appareils radiologiques doit être réduite et une restauration respectueuse du climat doit être encouragée.

Les quatre hôpitaux universitaires montrent l'exemple et ont adhéré à l'automne 2023 à l'initiative de la Confédération "Modèle d'énergie et de climat" (VEK). L'adhésion a été célébrée en présence du conseiller fédéral Albert Rösti et de Kaspar Sutter, conseiller d'Etat du canton de Bâle-Ville, à l'hôpital universitaire de Bâle.

En adhérant, les hôpitaux universitaires s'engagent à atteindre des objectifs concrets de durabilité afin de réduire leur consommation d'énergie et leurs émissions de gaz à effet de serre. Dans les années à venir, ils mettront également en œuvre des mesures individuelles dans les domaines des appareils médicaux, des achats, de l'alimentation et des déchets : Par exemple, la consommation d'énergie des gros appareils radiologiques doit être réduite et une restauration respectueuse du climat doit être encouragée.

Wie ist das Programm aufgebaut – was sind die wichtigsten Schwerpunkte?


JA:
Das Programm umfasst drei Schwerpunkte: Prävention und Sensibilisierung, Deeskalation durch Schulungen sowie eine systematische Erfassung von Vorfällen mit klaren Abläufen und definierten Anlaufstellen. Gestartet wird im Jahr 2026 mit einer internen Kommunikationskampagne, neuem Infomaterial für Patientinnen und Patienten und Schulungen für Mitarbeitende. Gleichzeitig werden auch Reglement und Leitlinien zum Schutz der persönlichen Integrität überarbeitet, die für eine höhere Transparenz, klare Prozesse und Verantwortlichkeiten sorgen. 


FB:
Entscheidend ist, dass die Wege für Mitarbeitende verständlich und einfach sind. Wer selbst betroffen ist, soll wissen, an wen er oder sie sich wenden kann – und darauf vertrauen können, dass etwas passiert. Ansprechpersonen werden klar kommuniziert.

Dr. med. Werner Kübler, directeur de l'hôpital
Dr. med. Werner Kübler, directeur de l'hôpital

Dr. med. Werner Kübler, directeur de l'hôpital

«Respekt soll im Alltag spürbar sein – im Team ebenso wie gegenüber Patientinnen, Patienten und Angehörigen.»

Wie schützt das Programm die Mitarbeitenden?

 

FB:
Zentral ist: Mitarbeitende sollen keine Angst vor Nachteilen haben. Wir wollen Betroffene schützen und klar zeigen, dass Grenzverletzungen Konsequenzen haben. Das USB positioniert sich damit als verantwortungsvoller Arbeitgeber.

 

JA:
Wir wollen eine offene Kultur fördern, in der man Probleme früh anspricht. Indem wir mit diesem Thema nach aussen gehen, zeigen wir einerseits, ja, es gibt Herausforderungen bei uns am Spital, gleichzeitig übernehmen wir Verantwortung, zeigen Haltung und handeln, indem wir Schulungen anbieten, Anlaufstellen etablieren und vieles mehr. Respekt soll im Alltag spürbar sein – im Team ebenso wie gegenüber Patientinnen, Patienten und Angehörigen. 

Was erhoffen Sie sich persönlich vom Programm?

 

FB:
Ich wünsche mir, dass Mitarbeitende wissen: Ich werde ernst genommen, ich bin geschützt und ich finde Unterstützung. Und dass das USB als sicherer, verlässlicher Arbeitgeber wahrgenommen wird. Ausserdem hoffe ich auf mehr Selbstreflexion im Arbeitsalltag und darauf, dass respektvoller Umgang noch selbstverständlicher wird – in allen Berufsgruppen.

 

Wie geht es weiter – wohin soll sich das Programm entwickeln?


JA:
Das Programm startet 2026 – danach wird es laufend weiterentwickelt, basierend auf Erfahrungen und Rückmeldungen aus dem Unternehmen. Es wird unsere Spitalkultur hoffentlich noch offener machen.

 

FB:
Ich sehe das Programm als Chance. Es ist ein schwieriges Thema, aber auch eine Möglichkeit zur Weiterentwicklung – für das USB als Arbeitgeber und vor allem für den respektvollen Umgang insgesamt.

«Für mich ist «Respekt» ein klares Bekenntnis des USB: Wir tolerieren keine Gewalt, keine Diskriminierung und keinen respektlosen Umgang. Das Spital übernimmt Verantwortung und schützt seine Mitarbeitenden aktiv.»

Dr. med. Werner Kübler, directeur de l'hôpital
Dr. med. Werner Kübler, directeur de l'hôpital

Dr. med. Werner Kübler, directeur de l'hôpital

Zunahme von Aggressionen und Grenzverletzungen

Der Schutz der persönlichen Integrität ist ein bedeutendes Thema in Schweizer Spitälern. Seit der Corona-Pandemie ist die Zahl der Aggressionen und Grenzverletzungen spürbar gestiegen.

Prävention, Sensibilisierung, Deeskalation und systematische Erfassung

Das Aktionsprogramm «Respekt» ist ein wichtiger Schritt, um Übergriffe im Gesundheitswesen wirksam anzugehen. Durch ein umfassendes Konzept aus Prävention, Sensibilisierung, Deeskalation und systematischer Erfassung will das USB einen sicheren Arbeits- und Behandlungsort für alle schaffen.

Kontakt

Dr. Jessica Anner

Leiterin Betriebliches Gesundheitsmanagement

 

jessica.anner@usb.ch