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"Des sacs de déchets saisis"

En 2023, l'équipe du service de gastro-entérologie a acquis des connaissances importantes sur les déchets générés lors des interventions endoscopiques grâce à une analyse des déchets, appelée "waste audit". Grâce à des mesures concrètes, ils contribuent à une plus grande durabilité à l'USB.

En gastro-entérologie, il s'agit en particulier d'examens du tractus gastro-intestinal. Qu'est-ce qui vous a incité à réaliser un audit de gestion dans ce domaine ?

Florian Rybinski : Nous voulions savoir comment nous pouvions réduire notre empreinte écologique. Pour cela, nous devons aussi comprendre quelle est la quantité de tel ou tel déchet, afin de pouvoir mieux gérer les éventuelles mesures d'économie.

Jolanda Vögtli : Nous avons toujours senti que nous produisions beaucoup de déchets. Nous emportons des sacs de déchets hors des locaux. C'est aussi dû aux produits qui sont emballés en trois, quatre ou cinq fois.

«Ich bin gerne hier und schätze die abwechslungsreichen Tätigkeiten.»

Dr. med. Werner Kübler, directeur de l'hôpital
Dr. med. Werner Kübler, directeur de l'hôpital

Dr. med. Werner Kübler, directeur de l'hôpital

Wie die gaw Perspektiven schafft

Seit fast 40 Jahren begleitet der Verein gaw Basel Menschen mit einer Beeinträchtigung auf ihrem Weg in ein selbstbestimmtes Leben. Die gaw bietet begleitete Arbeitsplätze für Menschen mit einer IV-Rente und Ausbildungen mit IV-Unterstützung an. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit zuweisenden Stellen. Dank Partnerschaften schafft die gaw auch Zugang zu Arbeitsplätzen im ersten Arbeitsmarkt. Arbeit bedeutet dabei weit mehr als Beschäftigung: Sie schafft Struktur, stärkt Fähigkeiten und ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe. 

Motorrad vor Krankenhaus in Tabora.

gaw und USB: wie die Zusammenarbeit entstand

Voyez-vous malgré tout un potentiel d'économies ?

Florian Rybinski : Il y en a certainement. Nous avons constaté que nous jetons parfois des articles inutilisés. Cela parce qu'ils sont contenus dans des kits préfabriqués, mais que nous n'en avons pas besoin. En outre, nous n'éliminons pas toujours correctement nos déchets. Actuellement, presque tous les instruments endoscopiques sont éliminés en tant qu'instruments dangereux et tranchants, alors que la plupart d'entre eux ne devraient pas l'être. Cela entraîne des coûts d'élimination inutilement élevés et est mauvais pour l'environnement.

Notre prochaine étape est de recycler davantage et de mieux classer les instruments endoscopiques. La possibilité de recycler dépend des dispositions légales. Une étroite collaboration avec le service d'élimination des déchets est ici très importante.

Eric Pflimlin: Beaucoup de choses dépendent ici des chaînes d'approvisionnement et des groupes auprès desquels nous nous procurons les matériaux. Il existe des produits standardisés, comme les adaptateurs pour les aiguilles à biopsie, en plusieurs tailles. Bien que je n'aie besoin que d'une seule taille, je suis obligé de jeter toutes les tailles restantes. C'est là que l'on pourrait intervenir.

Abläufe mit System – die Aufgaben der gaw-Mitarbeitenden

Bei unserem Besuch stellt uns gaw-Mitarbeiterin Danielle Lüssi die einzelnen Arbeitsschritte vor. Jede Lieferung neuer Geräte wird zunächst sorgfältig eingelagert. Dabei kontrollieren die gaw-Mitarbeitenden, ob Schutzgläser und Hüllen vollständig mitgeliefert wurden. Danach beginnt die Vorkonfiguration der Smartphones – ein entscheidender Schritt, um die Smartphones für die Mitarbeitenden des USB bereit zu machen. Anhand einer detaillierten Checkliste werden sämtliche notwendigen Vorbereitungen durchgeführt: Softwareinitialisierung, Konfigurationen, Sicherheitsvorgaben und Installationen. Danach werden die Geräte ihren neuen Nutzerinnen und Nutzern zugewiesen und sind bereit zur Ausgabe.

 

Auch beim Geräteaustausch unterstützen die Mitarbeitenden der gaw. Hierfür gibt ebenfalls eine standardisierte Checkliste Orientierung und stellt sicher, dass jeder Schritt korrekt erfolgt. Die gaw-Mitarbeitenden übergeben den USB-Mitarbeitenden ihr neues Gerät, erklären die wichtigsten Funktionen und weisen in die neue Telefonie-App ein.

 

Danielle Lüssi war von Anfang an ins Projekt involviert. Ihr gefällt die Arbeit am USB:

 «Ich bin gerne hier und schätze die abwechslungsreichen Tätigkeiten.»

 

In den ersten zwei Monaten des Projekts wurden bereits knapp 300 Geräte erfolgreich vorbereitet und ausgegeben. Der Roll-out läuft auf Hochtouren: Das Ziel liegt bei etwa 250 ausgehändigten Smartphones pro Woche. Bis im Sommer sollen alle neuen Geräte im Einsatz sein.

Dr. med. Werner Kübler, directeur de l'hôpital
Dr. med. Werner Kübler, directeur de l'hôpital

Dr. med. Werner Kübler, directeur de l'hôpital

«Die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden der gaw läuft super. Sie bringen viel Eigeninitiative und Ideen ein. Wir sind sehr begeistert.»

Ein Gewinn auf allen Ebenen

François Heili, Teamcoach des «Unified Communication» (UC)-Teams der USB-Telekomtechnik und Leiter des Smartphone Roll-outs, ist sehr zufrieden mit dem gemeinsamen Projekt: 

 

«Die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden der gaw läuft super. Sie bringen viel Eigeninitiative und Ideen ein. Wir sind sehr begeistert.» 

 

Die gaw-Mitarbeitenden unterstützen das UC-Team mittlerweile bei Arbeiten über den Smartphone-Roll-out hinaus. So holen sie Geräte ab und sorgen für Ordnung im Büro. Sie sind ein wertvoller Bestandteil des Teams geworden.

 

Der Smartphone-Roll-out zeigt, wie technische Modernisierung und soziale Verantwortung vereint werden können. Das USB profitiert von verlässlicher, qualitativ hochwertiger Unterstützung und die gaw bietet ihren Mitarbeitenden eine sinnvolle, strukturierte und realitätsnahe Tätigkeit. Am Ende erhalten die Nutzerinnen und Nutzer der neuen Smartphones ein professionell vorbereitetes Gerät inklusive persönlicher Einführung. Mit dem gemeinsamen Projekt setzen das USB und die gaw ein Zeichen für nachhaltige regionale Kooperation und gesellschaftliche Teilhabe.